Tefrodische Technologie auf dem Präsentiertablett Christoph Anczykowski zeigt einen Leichten Kreuzer der Tefroder

11. September 2017

Jede Raumflotte stützt sich auf eine Vielzahl verschiedener Einheiten, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Meist stehen die großen Flaggschiffe und Ultra-Schlachtschiffe im Mittelpunkt des Interesses, die als Rückgrat jedes Unternehmens dienen.

Keine Flotte würde jedoch weit kommen ohne die unermüdliche Tätigkeit ihrer unzähligen Kreuzer. Sie sind in fremder Umgebung als Erkunder die Augen und Ohren des Verbandes und übernehmen in vertrauter Umgebung oft wichtige Schutz- und Transportaufgaben. Dabei ist im Verband die Kampfkraft dieser wendigen Einheiten nicht zu unterschätzen.

Eine interessante Variante dieser leichteren, oft auch als Beiboote großer Raumer eingesetzten Schiffstypen stellen die robotisierbaren Varianten dar, wie sie in letzter Zeit zunehmend bei allen raumfahrenden Völkern vorkommen. In der tefrodischen Flotte werden die Leichten Kreuzer der PECTOR-Klasse angepasst, wenn einmal temporär Mobilität mit reduziertem Personaleinsatz erforderlich ist.

Ein Schiff dieser Klasse geriet unlängst während der Flucht Reginald Bulls von Krynn in die Hände der Liga Freier Galaktiker. Mittlerweile konnte es von deren Ingenieuren genau in Augenschein genommen werden.

Christoph Anczykowski, der passionierte Spezialist für tefrodische Raumfahrttechnologie, ergriff die Gelegenheit mit Freude und arbeitete sich schnell in die Gegebenheiten an Bord ein. Zur Orientierung der Kollegen fertigte er im Anschluss eine Risszeichnung des Raumers an.

Er stellte sie uns zur Veröffentlichung im PERRY RHODAN Band 2927 zur Verfügung, um auch der breiten Öffentlichkeit den Zugang zu dieser Technologie zu ermöglichen. Der Roman stammt aus der Feder von Leo Lukas und erscheint unter dem Titel »Vorstoß des Multimutanten«. Er ist ab dem 22. September im Handel erhältlich.