Atlan 14: Der Tempel des furchtbaren Gottes (Heftroman) (E-Book)

eBook - Atlan-Zyklus 'Im Auftrag der Menschheit', Atlan classics Heftroman
ISBN/EAN: 9783845338880
Sprache: Deutsch
Umfang: 64 S.
1,49 €
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Ein Anti paktiert mit der USO - und gibt sein Geheimnis preisAuf der Erde und den übrigen Welten des Solaren Imperiums der Menschheit schreibt man Anfang November des Jahres 2407.Oberstleutnant Ronald Tekener und Major Sinclair M. Kennon alias Rabal Tradino, die beiden berühmten USO-Spezialisten, haben binnen kurzer Zeit eine ganze Anzahl gefährlicher Situationen bravourös gemeistert. Sie stellten sich dem solaren Gericht, dem Mordkommando der Condos Vasac - und sie überlisteten auf dem Medo-Planeten Tahun den Agenten der CV-Lenkzentrale.Die beiden Asse der USO haben sich sozusagen doppelt rehabilitiert und ihre Verbindung zur Condos Vasac nicht verloren. Im Gegenteil: Der Kontakt ist sogar noch gefestigt worden.Lordadmiral Atlan, dem USO-Chef, kann das nur recht sein. Tekener und Kennon brauchen nicht aus dem "Verkehr" gezogen zu werden. Sie können weiterhin im Rahmen des bisherigen Einsatzprogrammes arbeiten und ihre Suche nach der mysteriösen CV-Lenkzentrale fortsetzen.Die Gelegenheit dazu scheint besonders günstig zu sein. Ein Anti ist bereit, sein Geheimnis preiszugeben und mit der USO zu paktieren. Der Anti kennt eine heiße Spur - und diese Spur führt zum TEMPEL DES FURCHTBAREN GOTTES ...
H.G. EwersDer am 1. Januar 1930 in Weißenfels an der Saale geborene Horst Gehrmann ist der vielleicht fleißigste und phantasievollste Autor der deutschen Nachkriegs-Science-Fiction: Er verfasste mehr als 420 Romane.1962 debütierte H. G. Ewers mit dem PERRY-RHODAN-Taschenbuch "Die verhängnisvolle Expedition". Bereits ein Jahr später gelang ihm mit Band 198 "Die letzte Bastion" der Einstieg in die PERRY RHODAN-Heftromanserie. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Ewers bewies rasch, dass er über eine unerschöpfliche Phantasie verfügte, und wartete mit immer neuen exotischen Schauplätzen und Figuren auf. Bald erwarb er sich den Ruf, eine Serie innerhalb der Serie zu schreiben.Auch sein ausgeprägter skurriler Humor kam bei den Lesern gut an. Unvergessen bleiben seine Schöpfungen, von denen der Raumkapitän Guy Nelson, der Kamashite Patulli Lokoshan, der Oxtorner Omar Hawk und sein Okrill oder das Psychoteam, bestehend aus Dalaimoc Rorvic und Tatcher a Hainu, am beliebtesten wurden. Eigentümliche Weltraumvölker wie die Galaktischen Meisterdiebe oder die Söhne des Lichts sowie zahlreiche weitere Handlungsträger, Planeten oder Organisationen entstammen seiner Phantasie.Aber H. G. Ewers schrieb nicht nur PERRY RHODAN, sondern war auch bei der Schwesterserie ATLAN aktiv. Zu dieser steuerte er annähernd einhundert Hefte bei und wartete als Exposé-Autor mit neuen Ideen auf. Von seinem Kollegen Hans Kneifel übernahm er Mitte der 70er Jahre die Verantwortung für die Heftserie ORION und führte sie als Exposé-Chef, Redakteur, Lektor und als Romanautor weiter. Nachdem er knapp 250 Titel für die PERRY RHODAN-Serie verfasst hatte, schied er 1994 mit Heft 1726 "Testfall Magellan" als aktiver Teamautor aus.1996 erfüllte sich H. G. Ewers einen seit Jahrzehnten gehegten Wunsch: Er nahm an der Universität Basel und an einer Schweizer Heilpraktikerschule ein Medizin-Studium auf. Nebenher reiste er durch die Welt, trat zum Buddhismus über, eiferte in seinem Boxclub Muhammad Ali nach und ließ sich obendrein im Samurai-Schwertkampf ausbilden. Dem Schreiben entsagte er allerdings nicht: Er betätigte sich als Gastautor für PERRY RHODAN und die Serie "Ren Dhark" und verfasste mit "Asylwelt Roter Planet" einen Online-Fortsetzungsroman über die erste bemannte Marsexpedition.Durch den Kontakt zur MarsSociety bot sich ihm die Gelegenheit, sich zum Hobby-Astronauten ausbilden zu lassen. Danach besetzte er 14 Tage lang mit fünf weiteren Kollegen die Mars-Simulationsstation der NASA in der Wüste des US-Bundesstaates Utah, um all die Arbeiten zu verrichten, mit denen auch echte Mars-Astronauten einmal konfrontiert werden.In seiner kargen Freizeit züchtet er Rosen, pflegt seinen - selbst angelegten! - botanischen Garten in Weil am Rhein und bereitet sich auf neue Aufgaben in der weiten Welt der Science Fiction vor.
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