Perry Rhodan 361: Der Turm des ewigen Lebens (Heftroman) (E-Book)

eBook - Perry Rhodan-Zyklus 'M 87', Perry Rhodan-Erstauflage
Titelbild-Illustrator(en):
ISBN/EAN: 9783845303604
Sprache: Deutsch
Umfang: 64 S.
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Die fliegenden Särge nehmen kurs auf den Kristallplaneten Monopol, - die Stätte der WiedergeburtAn Bord des in der Kugelgalaxis M-87 verschollenen Solaren Flottenflaggschiffs CREST IV schreibt man den Monat Juli des Jahres 2436. Während die Männer, die stellvertretend für Perry Rhodan die Geschicke des Solaren Imperiums lenken, nicht wissen, ob die CREST mitsamt ihrer Besatzung überhaupt noch existiert, ist der Großadministrator über die jüngsten Vorgänge in der heimatlichen Galaxis informiert.Aufgrund der Vereinigung mit dem aus Terranern, Siganesen, Halutern und Posbis bestehenden Einsatzkommando, das mit Hilfe eines Deserteurs aus den Reihen der Zeitpolizei M-87 erreichte, weiß Perry Rhodan jetzt, daß das Solare Imperium dem Ansturm der Dolan-Flotten getrotzt hat und daß der Riesenroboter OLD MAN sich - wie es die längst verstorbenen Erbauer planten - fest in den Händen der Terraner befindet und somit einen beachtlichen Machtfaktor zugunsten Terras darstellt.Perry Rhodan ist sich aber auch dessen bewußt, daß jeden Augenblick ein vernichtender Schlag von Seiten der Schwingungswächter oder deren Befehlsgeber gegen die Menschheit geführt werden kann. Und daher muß er bestrebt sein, jedes Mittel schleunigst anzuwenden, das zur Heimkehr in die Galaxis führen kann.Ein weiterer Versuch der Terraner ist fehlgeschlagen, die mysteriösen Herren von M-87, die sich Konstrukteure des Zentrums nennen, zur Hilfeleistung zu bewegen - und nur die Selbstaufopferung einer Korvettenbesatzung verhinderte, daß der Tod in den Räumen der CREST reiche Ernte hielt.Auch der Kontakt der Terraner mit den Okefenokees, den Philosophen von M-87, scheint nicht von Glück begleitet zu sein. Angreifende Bestien, die den Terranern folgten, stören die Verhandlungen und tragen Tod und Vernichtung in ein friedliches Planetensystem.Nach Beendigung des Abwehrkampfes treten schließlich 32 tote Okefenokees ihre Reise ins Unbekannte an - und Lordadmiral Atlan schickt die KC-1 aus mit dem Befehl, der Flotte der fliegenden Särge zu folgen. Mausbiber Gucky, der an dem riskanten Einsatz teilnimmt, entdeckt dabei den TURM DES EWIGEN LEBENS...
CLARK DARLTONGeboren in Koblenz im Jahr 1920, konnte er im Jahr 1955 seinen ersten Roman veröffentlichen: "Ufo am Nachthimmel". Allerdings gelang ihm das nur mit Hilfe eines Tricks: Da sein Verleger deutsche Autoren strikt ablehnte, reichte Walter Ernsting seinen Roman unter dem Pseudonym Clark Darlton ein. Angeblich sollte der Roman die Übersetzung eines Werkes sein; natürlich war es aber das Original von Walter Ernsting. Der Trick gelang, auch deswegen, weil Clark Darlton zu dieser Zeit wirklich als Dolmetscher tätig war. Zwei Jahre später erhielt der Roman den HUGO.Anfang der 60er Jahre planten und veröffentlichten er und sein Freund K.H. Scheer die Science Fiction-Serie Perry Rhodan. Außerdem ist er der Erfinder des Namens Perry Rhodan. Neben dem Zeichner Johnny Bruck gehörte niemand so lange wie er dem Perry Rhodan-Team an. Zeitweilig schrieb er auch an der ATLAN-Serie mit. Er gilt als "großer alter Mann" des deutschen SF-Fandoms. Außerdem hat er auch an der ersten deutschen Fantasy-Reihe "Dragon" mitgewirkt.Seit 1981 schrieb er nur noch wenige Romane, auch deshalb, weil er zu dieser Zeit nach Irland umgezogen war und die Manuskripte per Post verschicken mußte. Diese waren hauptsächlich Romane, in denen der Mausbiber Gucky im Mittelpunkt stand. Dieser ist gleichzeitig eine der beliebtesten Figuren der Serie und eine Erfindung von Clark Darlton. Aber auch anderen schillernden Figuren wie Ernst Ellert, Barkon, Harno oder Balton Wyt verlieh er Aussehen und Charakter.In der LKS von Heft 1700 erklärte er schließlich offiziell seinen Rückzug aus der Serie. Dennoch gehört er auch weiterhin zum Perry Rhodan-Team, obwohl er sich inzwischen ganz aus der Schriftstellerei zurückgezogen hat. Besonders den Fans ist er aber auch weiterhin verbunden.Walter Ernsting starb am 15. Januar 2005 in Salzburg.
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