Perry Rhodan 281: Kampf in der Tiefsee (Heftroman) (E-Book)

eBook - Perry Rhodan-Zyklus 'Die Meister der Insel', Perry Rhodan-Erstauflage
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ISBN/EAN: 9783845302805
Sprache: Deutsch
Umfang: 64 S.
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Der schwarze Jaguar jagt im Ozean - und dringt in die Duplo-Festung einMit den neuen Triebwerken, die der Tender DINO-3 enthielt, gelang es der CREST, auf Schleichwegen die Galaxis zu verlassen und den Andromeda-Nebel anzufliegen, von wo aus der Fünfzigtausendjahressprung eingeleitet wurde.Wegbereiter dieses kühnen Unternehmens waren neun schmutzige "Weltraumtramps" und Mausbiber Gucky, die in geheimer Mission auf Neu-Lemuria landeten.Die angeblichen Weltraumtramps bezwangen die Zeit - und die CREST konnte in das Jahr 2404 zurückkehren.Die Zeitodyssee Perry Rhodans ist damit beendet! Nicht zu Ende ist jedoch die Auseinandersetzung zwischen dem Solaren Imperium und den Meistern der Insel. Diese beginnen sich neuer Mittel zu bedienen, um das Imperium der Menschheit in die Knie zu zwingen.Die "kühle" Währung des Solaren Imperiums, ein überall in der Galaxis hochgeschätztes Zahlungsmittel, gerät plötzlich ins Wanken. Falschgeld, dem selbst mit den modernsten technischen Untersuchungsmethoden und Tests nicht beizukommen ist, überschwemmt die von Menschen besiedelten Welten in Milliardenbeträgen.Eine Wirtschaftskrise großen Ausmaßes ist sofortige Folge der Falschgeldinvasion. Insbesondere die Kolonialterraner beginnen der Regierung zu mißtrauen - und Perry Rhodans bisherige Arbeit als Großadministrator anzuzweifeln.Aber Perry Rhodan hat noch viele, die ihm weiterhin bedingungslos die Treue halten. Unter ihnen ist auch Jean-Pierre Marat, genannt der "Schwarze Jaguar". Er wirkt entscheidend mit beim KAMPF IN DER TIEFSEE...
H.G. EwersDer am 1. Januar 1930 in Weißenfels an der Saale geborene Horst Gehrmann ist der vielleicht fleißigste und phantasievollste Autor der deutschen Nachkriegs-Science-Fiction: Er verfasste mehr als 420 Romane.1962 debütierte H. G. Ewers mit dem PERRY-RHODAN-Taschenbuch "Die verhängnisvolle Expedition". Bereits ein Jahr später gelang ihm mit Band 198 "Die letzte Bastion" der Einstieg in die PERRY RHODAN-Heftromanserie. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Ewers bewies rasch, dass er über eine unerschöpfliche Phantasie verfügte, und wartete mit immer neuen exotischen Schauplätzen und Figuren auf. Bald erwarb er sich den Ruf, eine Serie innerhalb der Serie zu schreiben.Auch sein ausgeprägter skurriler Humor kam bei den Lesern gut an. Unvergessen bleiben seine Schöpfungen, von denen der Raumkapitän Guy Nelson, der Kamashite Patulli Lokoshan, der Oxtorner Omar Hawk und sein Okrill oder das Psychoteam, bestehend aus Dalaimoc Rorvic und Tatcher a Hainu, am beliebtesten wurden. Eigentümliche Weltraumvölker wie die Galaktischen Meisterdiebe oder die Söhne des Lichts sowie zahlreiche weitere Handlungsträger, Planeten oder Organisationen entstammen seiner Phantasie.Aber H. G. Ewers schrieb nicht nur PERRY RHODAN, sondern war auch bei der Schwesterserie ATLAN aktiv. Zu dieser steuerte er annähernd einhundert Hefte bei und wartete als Exposé-Autor mit neuen Ideen auf. Von seinem Kollegen Hans Kneifel übernahm er Mitte der 70er Jahre die Verantwortung für die Heftserie ORION und führte sie als Exposé-Chef, Redakteur, Lektor und als Romanautor weiter. Nachdem er knapp 250 Titel für die PERRY RHODAN-Serie verfasst hatte, schied er 1994 mit Heft 1726 "Testfall Magellan" als aktiver Teamautor aus.1996 erfüllte sich H. G. Ewers einen seit Jahrzehnten gehegten Wunsch: Er nahm an der Universität Basel und an einer Schweizer Heilpraktikerschule ein Medizin-Studium auf. Nebenher reiste er durch die Welt, trat zum Buddhismus über, eiferte in seinem Boxclub Muhammad Ali nach und ließ sich obendrein im Samurai-Schwertkampf ausbilden. Dem Schreiben entsagte er allerdings nicht: Er betätigte sich als Gastautor für PERRY RHODAN und die Serie "Ren Dhark" und verfasste mit "Asylwelt Roter Planet" einen Online-Fortsetzungsroman über die erste bemannte Marsexpedition.Durch den Kontakt zur MarsSociety bot sich ihm die Gelegenheit, sich zum Hobby-Astronauten ausbilden zu lassen. Danach besetzte er 14 Tage lang mit fünf weiteren Kollegen die Mars-Simulationsstation der NASA in der Wüste des US-Bundesstaates Utah, um all die Arbeiten zu verrichten, mit denen auch echte Mars-Astronauten einmal konfrontiert werden.In seiner kargen Freizeit züchtet er Rosen, pflegt seinen - selbst angelegten! - botanischen Garten in Weil am Rhein und bereitet sich auf neue Aufgaben in der weiten Welt der Science Fiction vor.
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