Wie Harald Lesch über den PR-Report zur Astronomie kam Interview mit dem Astrophysiker im neuen Journal

10. November 2014

»Ich habe im PERRY RHODAN-Report das erste Mal von Neutronensternen und Schwarzen Löchern gelesen«, sagt Deutschlands Astro-Star Harald Lesch. Der Astrophysiker von der Universität München ist durch seine beliebten Wissenschaftssendungen im Fernsehen seit Langem einem großen Publikum bekannt.

Nicht bekannt hingegen ist, dass er in seiner Jugend leidenschaftlich gern Science Fiction gelesen hat, darunter PERRY RHODAN. Im damals auch populärwissenschaftlich ausgerichteten PR-Report ist er mit der Astronomie in Berührung gekommen – und über Schwarze Löcher und Neutronensterne forscht der Wissenschaftler nun seit über zwei Jahrzehnten. In einem großen Interview im Journal Nr. 153 erzählt Harald Lesch seine Geschichte.

Im zweiten Journal-Artikel geht es ebenfalls um die Schwarzen Löcher. Wie und wann sie zu ihrem Namen kamen, war lange ein Rätsel. Fest steht: Der wissenschaftliche Begriff für die kollabierten Sternruinen erschien gedruckt erstmals vor 50 Jahren. Aber der Name selbst ist noch älter und hat eine kuriose Geschichte ...

Mehr dazu ab dem 14. November 2014 im PERRY RHODAN-Journal 153, das im PR-Roman Nr. 2778 erscheint.