Verena Themsen schrieb »Im Netz der Kyberspinne« Eine ungewöhnliche Agentin jagt Atlan und seine Begleiter

20. Juli 2015

Zwei Romane von Andreas Eschbach, zwei Romane von Verena Themsen: Die vier Bände von »Die falsche Welt« schildern eine Geschichte, die inhaltlich aus dem allgemeinen Geschehen der laufenden PERRY RHODAN-Handlung herausragt. In Verena Themsens Roman »Im Netz der Kyberspinne« kommen Atlan und seine Gefährten einem ungeheuerlichen Geheimnis auf die Spur, während ihnen gleichzeitig eine ungewöhnliche Agentin ihr Netz immer enger zu weben versucht.

Die Erde der Zukunft, in die es Atlan und seine Gefährten verschlagen hat, wird von einem Mond umkreist, der »neu« ist: Der ehemalige Erdmond hat längst eine andere Aufgabe im Konzept der Atopischen Richter, und an seiner Stelle ist Suen nun der Trabant der Erde.

Zu den mysteriösen Bewohnern des Mondes zählen Haluter, die dort anscheinend einer besonderen Aufgabe nachgehen. Es dauert einige Zeit, bis Atlan herausfindet, was die Haluter auf dem Mond tun ...

Das Ziel, das Atlan verfolgt, ist immer noch dasselbe: Er will in die Jenzeitigen Lande vorstoßen, um dort direkt mit den Hintermännern der Atopischen Richter sprechen zu können. Nur dann, so glauben er und seine Begleiter, kann die Unterdrückung der Menschheitsgalaxis beendet werden.

Den Zwangsaufenthalt in der Zukunft empfinden sie als unnötig. Es wird sich aber herausstellen, dass sie bei ihrem Besuch des »lemurischen Imperiums« viele wichtige Informationen sammeln. Die Haluter können hier ebenso hilfreich sein wie die Agentin, die Atlan jagt, und ein ungewöhnlicher Junge, der ihn begleitet.

Mehr soll an dieser Stelle nicht über den Roman verraten werden, der am 24. Juli 2015 in den Handel kommt. »Im Netz der Kyberspinne« trägt die Bandnummer 2814; das Titelbild schuf Arndt Drechsler.