Preisgekrönte Science Fiction in einem Buch Die besten deutschsprachigen SF-Kurzgeschichten der vergangenen 25 Jahre

6. September 2012

1985 gab es ihn zum ersten Mal: den damals noch »SFCD-Literaturpreis« genannten Preis für den besten deutschsprachigen Science-Fiction-Roman und die beste deutschsprachige SF-Kurzgeschichte, die im jeweiligen Vorjahr erstmals veröffentlicht worden war. Mittlerweile heißt der Preis »Deutscher Science-Fiction-Preis«, kurz DSFP, und ist mit zwei Mal 1000 Euro der einzige dotierte SF-Preis im deutschsprachigen Raum. Ausgewählt werden die Preisträger von einem Komitee wechselnder Zusammensetzung.

Die Autoren, die in den Buch präsentiert werden, sind ein »bunter Querschnitt« durch die deutschsprachige Science Fiction. Zu den bekanntesten Namen zählen Thomas R.P. Mielke, der mit seinen historischen Romanen mehrere Bestseller schrieb, Rainer Erler, der vor allem als Regisseur bekannt wurde, oder Andreas Eschbach, der mehrere Science-Fiction- und Thriller-Bestseller veröffentlichte. Andreas Findig, ehemaliger PERRY RHODAN-Autor, ist mit der genialen Geschichte »Gödel geht« vertreten.

Mit »Die Stille nach dem Ton« liegt in wenigen Tagen ein Buch vor, das die preisgekrönten Science-Fiction-Kurzgeschichten von 1985 bis 2012 präsentiert. Die meisten Stories liegen nach langer Zeit erstmalig wieder in gedruckter Form vor.

Das Buch hat ein ungewöhnliches, schlankes Format und kann sowohl als Paperback wie auch als Hardcover bestellt werden. Ralf Boldt und Wolfgang Jeschke, der langjährige Herausgeber der Heyne-Science-Fiction, stellten diese außergewöhnliche Sammlung zusammen.

Erscheinen wird das Buch im kleinen Verlag p.machinery; es umfasst 392 Seiten. Wer bis zum 10. September direkt beim Verlag bestellt, kann Subskriptionspreise in Anspruch nehmen.