Im Zentrum einer feindlichen Mächtigkeitsballung »Sturz aus dem Frostrubin« erscheint als Silberband 131

7. September 2015

Wie bereits angekündigt, kommt am 14. September 2015 der Silberband »Sturz aus dem Frostrubin« in den Handel – es ist das PERRY RHODAN-Buch 131, das den Zyklus »Die Endlose Armada« weiter führt. Die Konfrontation der Terraner mit der Endlosen Armada wird erneut thematisiert, sie spitzt sich in diesem Buch weiter zu.

Der Autor Hubert Haensel hat – wie gewohnt – in einer sehr sorgsamen Arbeit die ursprünglich gegen Ende des Jahres 1982 veröffentlichten Heftromane genommen, die Inhalte gestrafft und in einen neuen Zusammenhang gestellt. Bei dieser Tätigkeit wurden beispielsweise gelegentliche Widersprüche gestrichen. Damit entsteht ein Buch, das sowohl den Stammlesern als auch PERRY RHODAN-Neulingen gefallen dürfte.

Die in diesem Buch enthaltenen Originalromane sind: »Sturz aus dem Frostrubin« (Band 1108) von William Voltz, »Die Stunde der Krieger« (Band 1109) von Marianne Sydow, »Operatoren für Kruste Magno« (Band 1110) von Ernst Vlcek, »Der Silberne« (Band 1112) und »Die Station des Silbernen« (Band 1113) von H. G. Francis, »Der Admiral und der Silberne« (Band 1118) von K. H. Scheer sowie »Gestrandet unter blauer Sonne« (Band 1119) von Hans Kneifel.

Zitat vom Rückentext:

»Dreißig Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt: Die Galaktische Flotte unter Perry Rhodans Kommando steht einer riesigen Übermacht gegenüber, der Endlosen Armada. Rhodans 20.000 Raumschiffe haben keine Chance gegen den gigantischen Heerwurm, mit dem sie am Frostrubin konfrontiert werden – ihnen bleibt nur die Flucht durch das kosmische Gebilde. Doch danach sind die Raumer aus der Milchstraße im Sternenmeer der fernen Galaxis M 82 verstreut ...

Für Perry Rhodan und seine Getreuen an Bord des Flaggschiffs BASIS beginnt ein gnadenloser Kampf ums Überleben. Sie müssen die eigene Flotte wieder vereinen und die Geheimnisse der Endlosen Armada aufdecken. Dabei werden sie mit den Silbernen konfrontiert, die nach absoluter Herrschaft streben und denen jedes Mittel recht ist ...«