Harald Lesch kam über den PERRY RHODAN- Report zur Astronomie

5. Januar 2015

»Ich habe im PERRY RHODAN-Report das erste Mal von Neutronensternen und Schwarzen Löchern gelesen«, sagte Deutschlands Astro-Star Harald Lesch im letzten PERRY RHODAN-Journal (Nr. 153).

Der Astrophysiker von der Universität München ist durch seine beliebten Wissenschaftssendungen im Fernsehen seit Langem einem großen Publikum bekannt – und über Schwarze Löcher und Neutronensterne forscht er nun seit über zwei Jahrzehnten. Im kommenden Journal geht das Gespräch weiter: über Gott und die Welt, den Urknall und die Menschen, Naturgesetze und das größte Problem der heutigen Kosmologie.

Außerdem wirft das Journal einen Blick ins Zentrum der Sonne mithilfe der als Neutrinos bekannten Geisterteilchen: Erstmals wurde die Kernfusion im Inneren unseres Heimatsterns gemessen, die den Großteil der Energieproduktion ausmacht. Die Daten stimmen mit den theoretischen Modellen sehr gut überein. Das ist ein Triumph für die Physik und eine Spitzenleistung der experimentellen Wissenschaft ganz allgemein. Sie zeigt auch: Die Sonne erzeugt heute so viel Energie wie vor 100.000 Jahren.
   
Mehr dazu ab dem 9. Januar 2015 im PERRY RHODAN-Journal 154, das im PERRY RHODAN-Roman 2786 erscheint.