Die Dunkelwelten – Geheimnisse und wissenschaftliche Neugierde Eine weitere Facette des neuen Zyklus nach PERRY RHODAN Band 2700

3. Mai 2013

Der Zyklus »Das Atopische Tribunal«, der am 17. Mai 2013 mit einem Roman von Andreas Eschbach startet, thematisiert unter anderem die wissenschaftliche Neugierde eines geheimnisvollen Mannes. Ihm gelingt es Zug um Zug, Perry Rhodan für sein Projekt zu begeistern.

Die Existenz sogenannter Dunkelwelten ist schon lange bekannt: Welten ohne Sonne, die aus unterschiedlichen Gründen aus ihren angestammten Sonnensystemen geschleudert wurden und seitdem durch die Leerräume zwischen den Systemen und Galaxien treiben. Nur: Was, wenn ein solcher Planet gefunden werden muss? Eine Welt, die schon seit Ewigkeiten unterwegs ist, irgendwo in den unergründlichen Weiten des Alls?

Die Suche gleicht einem unmöglichen Unterfangen, denn was zwischen den bewohnten Systemen vor sich geht, liegt (im wahrsten Sinne des Wortes) im Dunkeln.

Der undurchschaubare Multimilliardär Viccor Bugghassidow bezeichnet eine spezielle Dunkelwelt mit dem Namen »Medusa«. Er hat sein Leben der Suche nach Medusa verschrieben, und er ist überzeugt, dass sie Aufschluss über die Vergangenheit in sich trägt und das Potenzial hat, die Zukunft zu verändern. Denn Medusa soll einst Teil des heimatlichen Solystems gewesen sein ...