Der Pulsschlag der RAS TSCHUBAI Andreas Weiß präsentiert Details des Riesenraumschiffes

14. November 2016

Ein Riesenschiff wie die mehr als 3000 Meter durchmessende RAS TSCHUBAI gleicht in mancher Hinsicht einem Lebewesen. Es besteht aus unzähligen Zellen, großen wie kleinen, und alles wird über ein dichtes Geflecht miteinander verbunden, das Material und Informationen transportiert.

Eines dieser Geflechte, das unabdingbar für die ständige Einsatzbereitschaft der RAS TSCHUBAI ist, ist das Netz der Vakuumröhren, in denen die Personentransport-Expresskapseln quer durch das Schiff schießen. In der Kabine jeder Kapsel ist Platz für zwölf Personen von Terranergröße. Die Bewohner der RAS TSCHUBAI nutzen sie für die Fahrt zu ihren Arbeitsstellen, zu den Freizeitbereichen, den Einkaufspassagen und zurück zu ihren Wohnquartieren.

Und manchmal schleichen sich auch Touristen an Bord und programmieren einfach eine Rundreise, die sie an allen Sehenswürdigkeiten und Schaltstellen des Schiffes vorbeiführt – nicht, weil die RAS TSCHUBAI sie interessiert, sondern weil sie Freunde der Expressbahn sind ...

Als ein solcher Tourist hat auch Andreas Weiß ein paar Runden gedreht. Die Skizzen, die er dabei angefertigt hat, und die Erkenntnisse, die er über dieses Rückgrat des internen Transportsystems gewonnen hat, teilt er in Heft 2883 mit allen Freunden der Transportmitteltechnik.

Der Roman kommt am 18. November 2016 in den Handel. Er wurde von Leo Lukas verfasst und trägt den Titel »Der Mechanische Orden«.