Andrea Bottlinger veröffentlichte »Der Fluch des Wüstenfeuers« Der neue Fantasy-Roman der PERRY RHODAN NEO- und Hörspiel-Autorin

29. September 2016

Andrea Bottlinger ist den PERRY RHODAN-Lesern bekannt als die Autorin der Hörspielserie »PERRY RHODAN-Plejaden«. Darüber hinaus verfasste sie den Roman »Die brennende Welt«, der als Band 65 der Serie PERRY RHODAN NEO erschienen ist. In den vergangenen Jahren arbeitete sie unter Pseudonym vor allem für diverse Phantastik-Reihen wie »Das Haus Zamis« und »Dorian Hunter«.

Bereits im August erschien der neue Roman der Autorin bei Klett-Cotta – diesmal unter dem Autorennamen Andrea S. Bottlinger. Bei dem Werk handelt es sich um klassische Fantasy. »Der Fluch des Wüstenfeuers« umfasst 367 Seiten und wurde als Paperback mit Klappenbroschur veröffentlicht.

Das Buch kostet 16,95 Euro und kann mithilfe der ISBN 978-3-608-96027-3 überall im Buchhandel sowie bei Versendern wie Amazon bestellt werden. Außerdem gibt es eine E-Book-Version, unter anderem für den Kindle. Das E-Book kostet 13,99 Euro. Wer sich ein wenig einlesen möchte, findet auf der Internet-Seite des Verlages eine Leseprobe.

Wir zitieren aus dem Informationstext:

»Von klein auf ist Iaret mit der verbotenen Magie der Wüste begabt. Ein Siegel auf ihrer Stirn soll den Zauber bannen, wie bei allen Frauen im Reich. Als Iaret versucht, das Siegel zu brechen und dem Harem des Herrschers zu entfliehen, wird sie in den Kerker von Niat geworfen. Noch nie ist es jemandem gelungen, von dort auszubrechen.

Um in der ruchlosen Gesellschaft des Kerkers zu überleben, verbündet sich Iaret mit einem in Ungnade gefallenen Königssohn, einer Mörderin und einem Dieb. Den unfreiwilligen Gefährten bleibt nicht viel Zeit, ihre Flucht zu planen, denn das nur zur Hälfte gebrochene Siegel stellt eine tödliche Bedrohung für Iaret dar. Ihre einzige Hoffnung, jemals die Sonne wiederzusehen, ist ein Monster, das in den Tiefen des Gewölbes eingesperrt ist. Doch das Monster ist ein uraltes Wesen, voll mächtiger Magie und unbändigem Zorn. Es zu befreien, könnte die Rettung bedeuten – oder aber den Untergang der Stadt und all ihrer Bewohner.«