»Was hätten die alten Väter der Serie zu dieser ganz und gar unglaublichen Entwicklung gesagt?« Wim Vandemaan plaudert über die komplette Digitalisierung der PERRY RHODAN-Erstauflage

8. April 2014

PERRY RHODAN hat sich also nun tatsächlich entmaterialisiert ‒ ganz ohne arkonidische Hilfe, wie man hört. Na bitte!

Was hätten die alten Väter der Serie zu dieser ganz und gar unglaublichen Entwicklung gesagt?

K. H. Scheer hätte vielleicht notiert: »Entstofflichung unendlich groß«.

Clark Darlton? Keine Frage ‒ »Lektüre für die Ewigkeit«.

Kurt Mahr? Hm. Warum nicht »Vorstoß in den Datenraum«?

William Voltz? »Die elektronische Inkarnation«.

Und wäre »Die neue Existenzebene« nicht ein wirklich klassischer H. G. Ewers-Titel?

Jedenfalls: Solange PERRY RHODAN nicht als telepathische Direktübertragung ins Langzeitgedächtnis auf den Markt kommt, liegt die Serie hiermit in der zeitgenössischsten Form vor: PERRY RHODAN ‒ schwerelos wie nie!

Wim Vandemaan