PERRY RHODAN Infotransmitter
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größten Science-Fiction-Serie der Welt
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Del binon jönik!




















Rainer Nagel



Das ist Volapük und heißt »Der Tag ist schön!« Volapük ist eine Welthilfssprache, die 1879 von Johann Martin Schleyer geschaffen wurde, sich aber aufgrund ihrer Kompliziertheit nie durchsetzen konnte. Welthilfssprachen wären sicherlich auch ein Thema für »Hinter den Materiequellen« – gleichwohl sie in PERRY RHODAN durch die Translatoren gleichsam überflüssig gemacht worden sind.

Diesen Infotransmitter stelle ich in einer gewissen Hast zwischen dem Ende unseres Wandertages (Ausflug zum Technikmuseum in Sinsheim im Dienste des Physikunterrichtes) und dem nahenden Elternabend meiner immer noch durch die Synchronie irrenden Kleinen zusammen. Mal sehen, ob sie das nahende Zwischenzeugnis als Wegweiser nehmen können – wenn auch noch nicht als Lizenz …

In den aktuellen Exposés hingegen sind wir wieder in der Milchstraße und stellen fest, dass etwas mit der Zeit nicht zu stimmen scheint. Auch das ist so ein bisschen wie in der Schule: »Das haben wir NIE behandelt!!!« Da soll noch einer sagen, PERRY RHODAN hätte keinen Bezug zum realen Leben … Bei den fertigen Manuskripten sind wir immer noch auf Andrabasch, im Land der Technophagen. Wird aber auch echt Zeit, dass sich da für Atlan etwas tut. Soviel davon (Zeit) hat er ja nicht mehr, wie wir aus Band 2822 wissen.

In diesem Infotransmitter gibt es eine Erinnerung an die Lesung von Robert Corvus in Köln sowie Neues zu den Silberbänden. Wir berichten über die neuen Comics sowie eine Posteraktion von Ooge. NEO 106 darf natürlich nicht fehlen, und wir weisen auf den BuchmesseCon hin. Letztlich ehren auch wir den am 22. September verstorbenen Rainer Castor, allerdings von einer bislang noch nicht erwähnten Perspektive aus.

Unser heutiger Buchstabe ist, wie unschwer zu erkennen, das »D«. Und es gibt ein neues Preisausschreiben in der bereits bekannten Art: Ich nenne einen Begriff aus dem Perryversum (Person, Ort, Raumschiff), und ihr nennt mir den Roman, in dem der/die/das zum ersten Mal auftauchte. Die Lösung (NUR die Bandnummer als Zahl) schickt ihr an: gewinnspiel@perryrhodan.net. Einsendeschluss ist der  der 16. Oktober 2015. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir fünf PERRY RHODAN-Silber-Editionen.

Ach so, der Begriff: »Don Arndoz«.

Doppelpack in Köln



































Cover Band 2825 von Dirk SchulzHeute kommt der zweite Teil des Doppelbandes von Robert Corvus auf den Markt, von dem wir bereits berichtet haben; das sind zudem auch die ersten beiden Bände mit den Johnny-Bruck-Gedächtniscovern: 2824 (»Ein Stern in der Dunkelheit«) und 2825 (»Unter dem Sternenbaldachin«).

Aus diesem Anlass gibt es am Samstag, 10. Oktober 2015 (also morgen), eine Lesung mit Robert Corvus im Café Duddel, Zülpicher Wall 8, in Köln. Bereits um 16 Uhr öffnet das Café seine Pforten, um 18 Uhr beginnt die Lesung mit anschließender Publikumsdiskussion und Signierstunde. Der Eintritt ist frei.

Als Vorbereitung könnte es nicht schaden, das dreiteilige Interview zu lesen, das Michael Marcus Thurner mit Robert geführt hat: Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

Drohende Kosmokratin
































Silberband 132: »Der Fluch der Kosmokratin«
Während der aktuelle PERRY RHODAN-Silberband, »Sturz aus dem Frostrubin«, auf der Bestsellerliste von »buchreport.express« klettert und klettert, zeichnet sich am Horizont bereits der nächste ab.

Buch 132, »Der Fluch der Kosmokratin«, erscheint schon im kommenden Monat (für Statistiker: das ist der November). Darin leiten wir die zweite große Handlungsschiene des Zyklus’ »Die Endlose Armada« ein, also der Bedrohung der Erde durch die abtrünnige Kosmokratin Vishna.

Erfahrene »Altleser« wissen schon, was sich hier so langsam anbahnt: der Graue Korridor, die Sieben Plagen … also auch auf dieser Handlungsebene großes kosmisches Kino! Hier fällt die legendäre Drohung, Terra solle in Scheiben geschnitten werden.

Und Hubert Haensels erster Werkstattbericht ist auch schon da!

Die Unendlichkeit kartografieren …












Die Kartografen der Unendlichkeit 1
… ist Teil dessen, was mit einem der neuen Lizenzprodukte, das als »Oktober-Geheimprojekt« galt, in Angriff genommen wird. Wie schrieb doch unser Chefredakteur am 2. Oktober auf Facebook: »Das geheime September-Projekt waren die MYTHOR-Serie als E-Book gewesen; als Projekte im Oktober hatte ich stets die englischsprachige ›Lemuria‹-Ausgabe sowie den Start der neuen Comics betrachtet. Wie es bisher aussieht, laufen diese Projekte alle termingerecht und wie geplant an. Damit bin ich bislang sehr zufrieden ... Redaktion und Marketing haben offensichtlich bislang einiges ganz gut gemacht in diesem Jahr.« Recht hat er.

Hier ist die Rede nun von der neuen Comic-Serie, die ab dem 13. Oktober verfügbar ist und in zweimonatlichem Rhythmus von Cross Cult herausgegeben wird. Es wird erst einmal drei Hefte geben, die später auch als Sammelband angeboten werden. Dank des im Perryversum nicht unerfahrenen Kai Hirdt als Autor können wir sicher sein, dass die Konsistenz  zu den aus der Serie bekannten Ereignissen gewahrt bleibt.

Mit Marco Castiello (Zeichnungen) und Michael Atiyeh (Farben) sind zudem zwei »Schwergewichte« der internationalen Comic-Szene beteiligt, die unter anderem für Marvel und DC gearbeitet haben. Hier geht es direkt zum Trailer. Und wenn wir schon einmal dabei sind, wollen wir auch die sehr interessanten Interviews mit Autor und Verleger nicht verschweigen.

Warum habe ich vorhin die »Konsistenz  zu den aus der Serie bekannten Ereignissen« so betont? Nun, die Handlung der Serie spielt »vor« dem Aphilie-Zyklus, also den Bänden 700 bis 749, im Jahr 3540 n.Chr. Dies ist die in den Heften 700 und 701 im Rückblick geschilderte Zeit, als die SOL gerade von der Erde geflohen ist. Die Comics werden sich um Ereignisse drehen, die sich während der fast vierzigjährigen Suche der SOL nach der Milchstraße abspielen – der Serienkanon lässt gerade in den ersten 38 Jahren viel Freiraum, da wir von dem Hantelraumschiff erst im Jahre 3578 (in Band 710) wieder etwas hören.


Dauerhafte Bruck-Cover































Es gibt neue Motive im PERRY RHODAN-Bildershop
Über die vier »Johnny-Bruck-Retro-Cover« hatten wir ja schon gesprochen: Zwanzig Jahre nach dem Tod von Johnny Bruck erinnern die heutigen PERRY RHODAN-Titelbildkünstler an den Mann, der die Serie über Jahrzehnte hinweg prägte. Arndt Drechsler, Alfred Kelsner, Swen Papenbrock und Dirk Schulz schufen für die PR-Romane 2824 bis 2827 in ihrem eigenen Stil neue Motive, die bewusst an klassische Bruck-Bilder erinnern.Diese außergewöhnlichen Kunstwerke sind nun im Shop erhältlich.

Aus diesem Anlass gewährt unser Lizenzpartner Ooge einen Preisnachlass auf unsere Bilder. Wer bis zum 29. Oktober 2015 mit dem Gutscheincode PE15RH im PERRY RHODAN-Bildershop bestellt, erhält 20 Prozent Rabatt auf all unsere Bilder  Das sollte man doch zuschlagen!


Der Zorn der Bestie


































NEO-Cover Band 106 von Dirk Schulz
Es scheint sich neuerdings so zu entwickeln, dass der Infotransmitter am Erscheinungstag des aktuellen Bandes von PERRY RHODAN NEO veröffentlicht wird. Das ist ja auch ganz praktisch, denn dann können all jene, die nicht zu den Glücklichen gehören, die ein Abonnement haben, den Band direkt kaufen. (Und ja, ich weiß, dass die E-Book-Ausgabe bereits am Vortag erscheint und die Zusammenfassung der Handlung als »Spoiler« bestimmt heute schon wieder im PERRY RHODAN-Forum zu finden ist. Aber da bin ich altmodisch.)

Als wir unseren Helden das letzte Mal sahen, hatte Susan Schwartz ihn gerade in die Gewalt der Maahks gebracht. Nun liegt es an Kai Hirdt, ihn in Band 106, eben »Der Zorn der Bestie«, aus dieser Situation zu retten. Hoffentlich. Und Eric Leyden hängt bekanntlich mit seinem Team in dieser Pyramide fest, da muss ebenfalls dringend etwas geschehen.

»Erneut ein sehr wichtiger Roman dieser mit Höhepunkten vollgepackten Staffel (in der es eigentlich keine unwichtigen Romane gibt)«, verrät uns das Exposéteam. Ja, das kann man so sehen. Was wir hier schon einmal verraten können, ist, dass Fancan Teik voll abgeht.

Den Roman gibt es wie immer als gedrucktes Taschenbuch am Kiosk, als E-Book bei allen bekannten Portalen sowie als Hörbuch im Download bei Eins A Medien.


Dreieich ruft zur Buchmesse












BuchmesseCon 30
In Verbindung mit der weltgrößten Bücherschau in Frankfurt findet nun schon zum mittlerweile dreißigsten Mal mit dem BuchmesseCon das zentrale Treffen der deutschsprachigen Phantastik-Szene statt. Der Veranstaltungsort ist am Samstag, den 17. Oktober 2015, erneut das Bürgerhaus in Dreieich-Sprendlingen. Der Con beginnt um 11 Uhr, Einlass ist bereits um 10 Uhr.

Neben einem vielfältigen Programm mit Lesungen und Diskussionsrunden, an denen zahlreiche Autoren des phantastischen Genres teilnehmen, präsentieren sich im großen Saal des Bürgerhauses diverse Clubs, Klein- und Fan-Verlage sowie Händler.

Auch in diesem Jahr ist die größte Science-Fiction-Serie auf dem BuchmesseCon vertreten. Ab 18 Uhr startet im Raum »Deep Space 4« der offizielle PERRY RHODAN-Programmpunkt mit den Autoren Verena Themsen und Kai Hirdt sowie Klaus Bollhöfener. Das Panel steht unter dem Motto »Neues aus dem Perryversum« und wird sich unter anderem mit dem neuen PERRY RHODAN-Comic beschäftigen. Selbstverständlich werden sich die »Macher« auch den Fragen der Leser stellen.

Weitere Infos zur Veranstaltung und zu den Eintrittspreisen sowie das aktuelle Programm gibt es hier.


Datenrecherche hinter den Materiequellen











In Würdigung von Rainer Castor

Viel ist in den letzten Wochen zum plötzlichen und viel zu frühen Tod von Rainer Castor geschrieben worden: Besinnliches, Trauriges, Informatives … Ein wenig wollen wir uns auch daran beteiligen.

Deshalb zeigen wir hier (mit Erlaubnis) einen Mailwechsel zwischen Alexander Huiskes und Rainer, entstanden am 8. August 2008. Damals war Alexander an der Datenrecherche für PERRY RHODAN ACTION, und gleichzeitig saßen wir an der Aufarbeitung von dessen erster Staffel für das Rollenspiel (woraus dann später der Demetria-Quellenband wurde).

Vor diesem Hintergrund entspann sich ein Austausch zum Thema Datenrecherche, der einen tiefen Einblick in Rainers einzigartige Arbeitsweise bietet.

Die kursiv geschriebenen Passsagen sind von Alexander, der Rest von Rainer. Der Text ist nahezu unbearbeitet; nur manchmal, wenn Rainer eine Antwort direkt mitten in eine Frage getippt hat, habe ich den Text leicht umgestellt, ohne etwas am Inhalt zu verändern.


Und mal eine Interessensfrage: Wie gehst DU bei der Recherche vor? Zum Vergleich: Ich frag erst mein Gedächtnis,

Yep - meins ist i.a. ganz gut (sprich: in vielen Fällen weiß ich auf Anhieb, ob was stimmt oder irgendwas »schief« erscheint – und hinsichtlich Details weiß ich i.a. auch, wo ggf. was nachzuschlagen ist).

... gleiche das mit dem (zweiten) Lexikon, bestehenden Datenblättern/Expos  und dem ZEITRAFFER ab, …

Lexikon nur bedingt bzw. zur Gegenkontrolle/weitere Referenz (also als dritter oder vierter Schritt).

Datenblätter/Expos haben Vorrang (in elektronischer Form nahezu komplett hab ich sie erst ab PR 1800, im Bereich der 1400er, 1500er und 1600er liegen ein paar vor, 1700er leider gar keine – lag halt noch in der Zeit der Anfänge der Comp-Nutzung; von etlichen hab ich allerdings die Papierkopien, u.a. sämtliche Jubelbände der frühen Zeit oder solche, die für mich von besonderem Interesse waren etc.; bei Bedarf fordere ich evtl. weitere aus Rastatt an).

Zeitraffer ist ein wichtiges Hilfsmittel für schnellen Überblick und/oder für Gesamtzusammenhänge; Details müssen dann ggf. einzeln nachrecherchiert werden – durch die Eingrenzung auf Einzelhefte läßt sich per Zeitraffer aber das »Stapeldurchforsten« schon ziemlich einschränken ;-).

Hinzu kommen noch Heikos JMC und nun die ET – wobei allerdings auch hierbei in manchen Fällen Vorsicht angesagt ist (nun ja, braucht eigentlich nicht besonders erwähnt zu werden, daß Zwei-/Drittkontrolle stets angebracht ist – nicht zuletzt auch und gerade bei
RC-Absonderungen, denn auch mir »schlüpft« immer wieder was durch, weil die »Tomaten auf den Augen« zu groß sind oder so *ggg*)

… schaue ggf. in die Perrypedia, wenn ich argwöhne, da könnte eine Verbindung gezogen werden, die mir entschlüpfte, …

Perrypedia läuft ggf. parallel bzw. zur Gegenkontrolle und/oder Ergänzung; gerade im Bereich der Erstauflage wird ja alles zeitnah und ziemlich komplett erfaßt (und ist in diesem Zusammenhang eine gute Nachschlaghilfe in Ergänzung zu den Expos – erstere sind ja vorab erstellt, die Perrypedia orientiert sich am letztlich veröffentlichten Text – da gibt's ja z.T. auch »gewisse Unterschiede«...). Bei den älteren Dingen gibt's ziemliche Lücken, da ist dann der Zugriff auf die Hefte ohnehin wieder nötig.

… und wenn ich dann noch nicht sicher bin, schau ich nach, wann bestimmte Schlüsselwörter in den Romanen auftauchten.

Detailrecherche nach obigen Eingrenzungen ggf. per »Volltextsuche« in den Romanen – bis auf 3 oder 4 Ausnahmen hab ich die Serie komplett im Comp, hinzu kommen ggf. zusätzlich noch die Originalhefte (hab früher stets mit Stift gelesen und per Markierung/Eselsohr in vielen Romanen meine Spuren hinterlassen; Lagerung erfolgt überdies z.T. nach Autoren – Scheer-/Mahr-Romane und einige andere haben jeweils eigene Stapel – so läßt sich einiges sehr schnell finden, sollte es nötig sein).

Und bisher hab ich immer die SiBä als #1-Referenz benutzt, weil die ja *permanent* auf dem Markt sind, …

SiBä waren bei mir noch *nie* Referenz – gerade weil dort nicht alles drin ist bzw. z.T. wüst verändert wurde. Die Bücher selbst stehen z.B. in meinem alten Büro in der Stadionstraße (etliche nicht mal von der Folie befreit); auf dem Comp habe ich zwar die SiBä-Texte ebenfalls, doch für Recherchen wurden sie noch nie genutzt. Im einen oder anderen Fall hab ich allerdings nachgesehen, was alles an Änderungen geschehen ist.

Als zusätzliche Referenz kommen noch die TBs und ATLAN-Hefte hinzu – wobei hier allerdings einiges an Abstrichen hingenommen werden muß, weil in diesem Bereich die Fehlerquote ziemlich hoch ist, sprich: PR-Hefte gehen »kanonisch« vor TB und ATLAN. Wenn's paßt, ist es gut, ansonsten muß ggf. ergänzt werden.

Eine gewisse Ausnahme stellen die ATLAN-Blaubände (Zeit-/Jugendabenteuer) dar – bei denen weiß ich, was drin steht/bearbeitet wurde; sie sind in jedem Fall den TB/Heften vorzuziehen – Kürzungen betreffen die tatsächlichen »Klopper«, Korrekturen sind wohldurchdacht (»hi-hi-hi«..... »wer's glaubt«... *ggg*) und stimmen sogar meist (*ggg*) und überdies gibt's Ergänzungen, die es in den Erstveröffentlichungen noch nicht gab ...

… während die Hefte der verschiedenen Auflagen ... »diffundieren« ...

Wie bereits an anderer Stelle gesagt: So gern ich ja auf die SiBä zurückgreifen würde – trotz oder wg. Marktdurchdringung sind sie letztlich *nicht* geeignet (bestenfalls für Schnellrecherche – doch da erscheint mir i.a. Michaels Zeitraffer viel brauchbarer).

Inzwischen mag es zwar viele »Nacheinsteiger« unter den Lesern geben, die via SiBä zur Serie gestoßen sind (abgesehen von den anderen, die reine SiBä-Leser sind, doch die sind wiederum ein Fall für sich, weil sie den Rest ja nicht kennen *ggg*) – doch von den vielen Leserbriefen/-mails, die in Rastatt eingehen, wurde in der Zeit meiner Teamangehörigkeit (demnächst dann auch schon 10 Jahre *seufz*) noch NIE eine Stellungnahme/Beschwerde weitergereicht (und so was würde an mich/die Autoren gehen!), in der sich jemand beschwert hätte, daß in der Erstauflage abweichende Basisdaten aus den Heften statt aus den SiBä verwendet wurden!

Für Recherchen hinsichtlich neuer Expos der Erstauflage kommt überdies hinzu, daß die SiBä in etlichen Fällen ja noch gar nicht den »nötigen Veröffentlichungsstand« erreicht haben und somit ohnehin auf die Hefte zurückgegriffen werden muß ...

Nee, maßgeblich sind die Hefte (und hierbei wiederum, wenn möglich, die ersten drei Auflagen, weil die noch am ehesten übereinstimmen, während es insbesondere bei der 5. Auflage durchaus etliche Änderungen/Verschlimmbesserungen gab – zumindest im Bereich der ersten 500 Hefte, die ich mir seinerzeit nochmals zugelegt hatte). Wenngleich, wie ebenfalls schon gesagt, auch bei den Heften stets »Vorsicht« angesagt ist und ggf. »nachkorrigierend« eingegriffen werden muß *ggg*

Und wenn ich mal nix finde, freue ich mich und versuche, etwas möglichst Passendes, das auch Autoren umsetzen können, zu erfinden.

Tja, solche Dinge sind immer wieder interessant/spannend, in vielen Fällen auch nötig (mitunter erstaunlich, wie »unkonkret« manche Dinge in der Vergangenheit abgehandelt/übergangen wurden *ggg*).


Das war’s dann für heute!











Ich hatte letztes Mal den Inhalt der PERRY RHODAN-Planetenromane 43 bis 48 versprochen, dazu war leider kein Platz mehr – nächstes Mal hoffentlich. Das gilt auch für die neuen Fan-Veröffentlichungen vom TCE. Dann erzähle ich auch ein bisschen darüber, wie sich der Inhalt eines Infotransmitters zusammensetzt, wann genau »kein Platz« mehr ist und warum usw.

Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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