PERRY RHODAN Infotransmitter
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Fünfundzwanzig sind noch lange nicht genug …
























Rainer Nagel


… und deshalb kommt hier auch gleich schon die Nummer 26. »Es sind ja bald wieder 2 Wochen rum … « schrieb Katrin Weil am Dienstag, und wo sie Recht hat, hat sie Recht … Wir haben dann auch gleich die Termine für den Rest des Jahres festgemacht, werden also einstweilen nicht mehr »auf Zuruf« arbeiten.

Die Herbstferien sind zwar zu Ende, aber derzeit ist noch kein normaler Unterricht, sondern Projektwoche. Meine Kleinen kämpfen gerade im Methodentraining mit den Feinheiten des Arbeitens in der Oberstufe. Ich hingegen gebe mich in dieser Woche mit sechzehn wirklich Kleinen ab: mit einem Sechstklässlerprojekt zum Thema »Das Alte Ägypten zum Anfassen«. Womit ich mich ja nun wirklich auskenne. Highlight war wie immer das Mumifizieren von Fischen, um auszuprobieren, ob das wirklich alles so klappt, wie die Ägypter sich das vorgestellt haben. (Tipp: im Großen und Ganzen ja; einer der mumifizierten Fische vom letzten Jahr steht immer noch im Zimmer einer Schülerin und scheint nicht ernsthaft zu stinken.) Morgen ist dann Vorführtag, wo sich die Eltern unsere »ägyptologische Ausstellung« ansehen können.

Hin zu den Exposés. Während Thez noch umdenkt, hat auch Bostich angefangen zu denken. Und zwar über die Tiuphoren. Zu denen hat er seine eigene, fast ganz private Meinung. Das letzte fertige Manuskript, das ich gelesen habe, beendet einen Handlungsblock auf dem Weg in die Synchronie. Es ist das Ende eines Zweiteilers im wahrsten Sinne des Wortes – ihr seht, was ich meine, wenn ihr mit der Lektüre anfangt.

Was gibt es in diesem Infotransmitter? Wir kündigen exklusiv die neue PERRY RHODAN-Miniserie an und bringen weitere Informationen zum Comic. Neben dem anstehenden Silberband 132 geht es natürlich auch um NEO sowie noch einmal um die MYTHOR-Veröffentlichung als E-Book. Zudem haben wir letztes Mal einen »Zeitraffer« vergessen. In »Hinter den Materiequellen« schließlich befassen wir uns wider Erwarten nicht mit Gedächtnislücken, sondern mit der Arbeit an den Planetenromanen. So kann’s kommen.

Für Arkon!







































Marc A. Herren konzipiert die Miniserie PERRY RHODAN-Arkon
Das Leben ist schon sonderbar: In der letzten Ausgabe des Infotransmitters hatte ich noch gejammert, ich hätte gern wieder so etwas wie seinerzeit, zu meinen Anfangszeiten, PERRY RHODAN-Stardust: eine zweiwöchige Miniserie, die mir zwölf Ausgaben lang einen garantiert sicheren Programmpunkt bietet.

Und siehe, man hat mich erhört:

Am 22. Januar 2016 startet eine neue Miniserie, die im PERRY RHODAN-Universum spielt. Sie trägt den Titel PERRY RHODAN-Arkon, umfasst zwölf Romane und wird von Marc A. Herren konzipiert (sprich: er schreibt die Exposés).

Und wie auch schon seinerzeit bei PERRY RHODAN-Stardust werden die Heftromane im Zeitschriftenhandel ein echter Blickfang sein: Der Umschlag wird erneut deutlich aufgewertet. Es handelt sich um ein glänzend-beschichtetes Papier, das die Farben der Titelbilder wesentlich besser zur Geltung kommen lässt. Dadurch hebt sich PERRY RHODAN-Arkon von vergleichbaren Serien deutlich ab.

Selbstverständlich wird es die Serie auch als E-Book sowie als Hörbuch geben. Dazu erzählen wir zu einem späteren Zeitpunkt mehr. Bis dahin wird aber noch ein wenig Wasser den Nil hinunterfließen.



Frau Vishna hat schlechte Laune





































Silberband 132: »Der Fluch der Kosmokratin«
Deshalb möchte sie die Erde in Scheiben schneiden – wir haben darüber berichtet. Und wenn ihr diesen Infotransmitter lest und die alten Romane von 1982 noch nicht kennt, ist es in nur wenigen Tagen soweit: Am Montag, dem 9. November, erscheint der Silberband 132: »Fluch der Kosmokratin«.

Neben der neuen Bedrohung der Daheimgebliebenen durch Vishna muss sich auch unser Perry in der fernen Galaxis M 82 weiterhin mit den Armadaschmieden auseinandersetzen. Die großen kosmischen Geschehnisse beginnen erst …

Bearbeiter Hubert Haensel gibt eine klare Leseempfehlung: »Wenn ich noch einmal alles Revue passieren lasse, muss ich sagen, dass dieses Buch nicht nur die ideale Auffrischung für alle gestandenen ›Altleser‹ ist, sondern ein guter Einstiegsband für alle, die gern PERRY RHODAN kennenlernen und zum Fan werden möchten. Natürlich ebenso zur Fannin – oder heißt es sinnvollerweise ›zum weiblichen Fan?‹«

Die in diesem Buch enthaltenen Originalromane sind: »Der Fluch der Kosmokratin« (Band 1114), »Der Sonnenhammer« (Band 1121) und »Raubzug der Armadaschmiede« (Band 1122)  von Kurt Mahr, »Bote des Unsterblichen« (Band 1115) von Clark Darlton, »Projekt Zweiterde« (Band 1116) sowie »Das Gedankenmonster« (Band 1117) von H. G. Ewers sowie »Geschäfte mit dem Tod« (Band 1120) von William Voltz.

Mehr zum Buch gibt es hier.

Feines Cover für den Sammelband!















Covermotiv des Comic-Sammelbandes
Über Band 1 der neuen PERRY RHODAN-Comicserie »Die Kartografen der Unendlichkeit« von Cross Cult haben wir ja in der letzten Ausgabe schon ausführlich berichtet. Es war von Anfang an klar, dass die auf drei Bände konzipierte Serie nach ihrem Erscheinen noch einmal in einem Sammelband komplett neu aufgelegt werden wird.

Bereits jetzt präsentiert Cross Cult das Covermotiv des PERRY RHODAN-Comic-Sammelbandes, der im Frühjahr 2016 als Hardcoverausgabe erscheinen wird.

Cross Cult-Pressechef Dimitrios Charistes erläutert: »Wir wollten für diese, auf den Buchhandel zugeschnittene Ausgabe, einen besonderen Look haben, also haben wir die Illustration bei einem der besten deutschen Comic-Cover-Spezialisten in Auftrag gegeben: Alexander Lozano (›All-New X-Men‹, ›Cyclops‹).«

Heft 2 von »Kartografen der Unendlichkeit« erscheint am 22. Dezember 2015, Heft 3 kommt im Februar 2016 in den Handel. Und keine Sorge, das sagen wir hier noch öfter.


Aber bevor es weitergeht, zitieren wir noch eine Anekdote von PERRY RHODAN-Autor Marc A. Herren, wie er in den Besitz des neuen Comics gelangte :

»Nachdem ich in Bern und in Wien unzählige Kioske (resp. Trafik/e/s?) abgeklappert hatte, fand ich einen Comicladen. Ich schaute mich gerade in der überwältigenden Auslage um, als eine junge Dame auf mich zu kam und mir den PERRY RHODAN-Comic mit den Worten ›den hier suchen Sie wahrscheinlich‹ in die Hand drückte. Perplex sah ich zuerst auf den Comic, dann auf die Frau. Was war geschehen? Eine Fata Morgana? Konnte sie Gedanken lesen? Sie würde mich doch nicht etwa erkannt haben? Dann deutete sie auf meine Umhängetasche, auf der groß und fett Perry Rhodan steht. ›Da habe ich mir gleich gedacht, dass Sie den neuen Comic suchen!‹

Ich kaufte gleich zwei Exemplare (aus Dankbarkeit und weil ich mittlerweile nicht mehr mit diesem Wunder gerechnet hatte).«



Freihandelswelten und andere NEO-Themen
















NEO-Cover Band 108 von Dirk Schulz
Ich denke, bis zu meinem Urlaub ab dem 23. Dezember können wir uns den Scherz »Es ist wieder Freitag, also muss ein neuer NEO anstehen … richtig? Richtig!« schenken. Es wird nämlich bis auf weiteres so bleiben.

Und so kommen wir heute zu Band 108, den diesmal (nach Rüdiger Schäfers Band 107) die andere Hälfte des Exposéteams verfasst hat, also Michael H. Buchholz. Da es Band 108 ist, handelt es sich zugleich auch um Band 8 von 10 der Staffel »Die Methans«.

»Die Freihandelswelt« (jetzt sage niemand, der Titel käme ob der Überschrift überraschend) hat gar drei Handlungsschienen: Thora und ihre »Old Men« suchen weiter nach Thomas; Perry Rhodan sucht Crest; und auch Eric Leyden, der zwei Wochen lang pausieren musste, darf jetzt wieder ran, bestimmt auch irgendetwas suchend – war da nicht etwas mit der Warnung dieser Liduuri …?

Man ist viel unterwegs in diesem Roman. »Alles kommt in Bewegung, und auch unsere Protagonisten legen in unterschiedlicher Weise weite Strecken zurück«, sagt das Exposé.

Und in zwei Wochen gibt es ja schon Band 109: »Der Weg nach Achantur« von Rainer Schorm. Die Spannung steigt …

Im PERRY RHODAN-Forum verrät uns Rüdiger Schäfer einiges über die Arbeitsweise des Exposéteams: »Was die ›Kombination von Themen‹ betrifft habt ihr recht: Wir suchen uns das aus, was uns in der Erstauflage am besten gefallen hat und basteln daraus etwas Neues. Allerdings werden wir darauf achten, den Leser nicht mit Handlungselementen zu überfluten und die Zusammenhänge und Verbindungen zwischen den einzelnen Komplexen zeitnah aufzulösen. Im Moment basteln Michael und ich an den Expos 117-120, also dem Finale der Posbi-Staffel. Da wird auch wieder einiges in Sachen Liduuri geklärt ...«

NEO Platin-Edition 6: Cover von Dirk SchulzWir verweisen kurz auf die Platin Edition 6 von NEO: »Spur der Ewigkeit« ist der Abschluss der dritten NEO-Staffel und ab dem 9. November im Handel. Enthalten sind Romane von Alexander Huiskes, Wim Vandemaan, Christian Montillon und Frank Borsch, eine Erzählung von Alexander Huiskes und ein sachkundiges Nachwort von Michael Thiesen … alles schon in der letzten Ausgabe des Infotransmitters gesagt.

Wir möchten noch einmal kurz auf die Erzählung »Im System des Roten Riesen« von Alexander Huiskes eingehen. Unser Chefredakteur Klaus N. Frick hat ein Logbuch zum Autor und zu dieser Geschichte verfasst, welches wir euch keinesfalls vorenthalten wollen.

Und wenn wir uns gerade über diese Geschichten unterhalten: Wie mir eine kürzliche Diskussion im Forum zeigte, weiß nicht jeder Leser, dass man diese Zusatzgeschichten auch außerhalb der Platin-Bücher erhalten kann (allerdings nur als E-Books). So ist dies seit Ende Oktober auch mit der Geschichte »Whistlers Vision« von Marc A. Herren der Fall – für legendäre 49 Cent. Die Geschichte von Alexander Huiskes wird im Januar 2016 folgen. Informationen zu den bisher veröffentlichten NEO-Storys findet ihr hier.




Fantasy im E-Book: MYTHOR


















MYTHOR Band 1 E-Book-Cover
Wie schon früher geschrieben, wird gerade die Fantasy-Serie MYTHOR dem heutigen Leser in Form von E-Books zugänglich gemacht. Derzeit sind die Bände 1 bis 99 verfügbar (einzeln sowie gesammelt in Paketen); am 19. November kommen die Bände 100 bis 149 hinzu, am 10. Dezember dann der Rest einschließlich des nur im Fanzine MAGIRA veröffentlichen Bandes 193. Noch vor dem Ende des Jahres ist MYTHOR also komplett verfügbar!

Schon Anfang Oktober hat Klaus N. Frick dazu Horst Hoffmann interviewt, der von Anfang an (Band 2 stammt von ihm) dabei war und insgesamt 27 der 193 Bände geschrieben hat: Teil 1 und Teil 2. Und nun kommt, ganz aktuell, ein wiederum zweiteiliges Interview mit Hubert Haensel hinzu, für den MYTHOR der Einstieg in die Vielseitigkeit der Autorenlaufbahn war. Den ersten Teil haben wir am 29. Oktober veröffentlicht, den zweiten einen Tag darauf. Der Autor verfasste 30 Bände, darunter den hier erstmals professionell veröffentlichten Roman mit der Nummer 193.

Wie ich schon einmal schrieb: Ich habe die Serie damals mit Begeisterung gelesen und freue mich sehr über diese Neuveröffentlichung.

Auch der so genannte »Band 0« wird wieder veröffentlicht: »Zauberei in Tainnia« von Hugh Walker (Hubert Strassl). Auch er war bislang nur in MAGIRA abgedruckt. Der Roman ist eher von historischem Interesse, stellt er Strassls Idee dar, wie die Serie hätte anfangen (und somit aussehen) sollen. Die Redaktion entschied sich allerdings für ein anderes Rahmenexposé, und so landete das Manuskript in der Schublade.

Jetzt hat Emmerich Books ihn zum ersten Mal gedruckt (6,95 Euro als CreateSpace-Buch bei Amazon). Als E-Book gibt es den Roman auch – es kostet 1,99 Euro.

Auf jeden Fall haben wir hier ein interessantes literarisches Zeitzeugnis, das für Fans der Serie von werkgeschichtlichem Interesse ist.






Folgen Sie diesem Tribunal!

PERRY RHODAN-Zeitraffer 24
Da haben wir uns vor zwei Wochen im Infotransmitter so große Mühe gegeben, die überarbeiteten Neuauflagen der »Zeitraffer« des SFC Universum zu den Bänden 200 bis 399 zu erwähnen – und völlig vergessen, dass mittlerweile auch der Band zum Zyklus »Das Atopische Tribunal« (Band 2700 bis 2799) erschienen ist. Das ist immerhin schon Band 24 aus dieser Reihe!

Die »Zeitraffer« werden von PERRY RHODAN-Spezialist Michael Thiesen verfasst. Durch prägnante Inhaltswiedergaben und ein System aus Fußnoten und Querverweisen ermöglichen sie dem Leser einen raschen Überblick und ein umfassendes Recherchieren. Auch die PERRY RHODAN-Redaktion nutzt die »Zeitraffer«-Bände seit vielen Jahren in dieser Weise. Dies gilt auch für externe Mitarbeiter wie, sagen wir, den Schreiber dieser Zeilen.

Das Paperback kostet 9,50 Euro zuzüglich Porto. Es kann über die SFCU-Homepage bestellt werden. (Da es bei dieser derzeit einige Probleme geben kann bzw. noch nicht alles aktualisiert ist, empfehlen wir, die direkte Bestellung per E-Mail.)






Feinheiten der Recherche hinter den Materiequellen















PERRY RHODAN-Planetenromane 41/42– Cover von Arndt Drechsler
Ich weiß, ich weiß – ich hatte einen Exkurs über »Gedächtnislöschungen als Handlungselement« versprochen. Aber »Gedächtnislöschung« beginnt mit »G«, und erst der nächste Infotransmitter steht im Zeichen des »G« – da musste einfach eine Programmänderung her.

Deshalb also ein Schwenk zu den Planetenromanen, die bei Zaubermond veröffentlicht werden.

Da kommt heute der Band mit den ersten beiden Tekener-Romanen von H.G. Francis heraus. Und anhand dieses Romans beleuchten wir nun ein wenig die redaktionellen Vorgänge bei der Neuauflage.

Da wir die Romane unverändert nachdrucken, können wir das Thema »Bearbeitung des Textes« hier ignorieren. Konzentrieren wir uns also auf die Vor- und Nachwörter.

Die Vorwörter sollen die Romane »intern« in das Perryversum einbinden. Meist erfinde ich dazu einen neuen Hoschpian-Text (die alleine bereits mittlerweile eine eigene Abhandlung verdient hätten … mal sehen …). Manchmal aber auch nicht – immer dann, wenn der Autor seinem Werk bereits selbst eine solche Einführung vorangestellt hat. Hans Kneifel war darin sehr eifrig – und H.G. Francis auch.

Die Tekener-Romane haben solche historische Einführungen, aber ohne Nennung eines Buchtitels. Da es auch hier (wie bei Kneifel) um USO-Abenteuer geht, habe ich einfach die bei Kneifel angegebene Quelle geklaut und neue Kapitel von Meeca Netreoks »Zahlen, Zenturien, Ziele und Zeugnisse – aus der Arbeit des USO-Historischen Korps.« (Sonderdruck, Powder-City, Mars/Sol IV) erfunden. Dadurch wird der innere Zusammenhang der Reihe gestärkt. Für das erste Vorwort konnte ich die Francis-Vorlage fast direkt übernehmen, für den zweiten Band musste ich noch etwas dazuschreiben, da der Autor die Einleitung aus dem ersten Roman übernahm und nur am Ende ergänzte.

Eine Francis-Biografie war bereits 2012 in Taschenheft 20, »Der Club der Königinnen«, erschienen, sodass ich mich hier auf Tekeners Entstehungs- und Lebensgeschichte konzentrieren konnte.

Entsprechend habe ich für das erste Nachwort die literarische Entstehung der Figur nachvollzogen, angefangen mit dem Anruf von Kurt Bernhardt bei Karl-Herbert Scheer im Februar 1967 (wie von Scheer im »Werkstattband« geschildert), der den Startschuss für eine neue Serie legte. Neben einem kurzen Blick auf die lange Entstehungsgeschichte von ATLAN, habe ich mich auf die Beschreibung der Figur von Scheer in Band 1 von ATLAN (»Das galaktische Syndikat«, erschienen am 5. Oktober 1969, also erst zweieinhalb Jahre nach dem besagten Telefonat) konzentriert, um aufzuzeigen, welche Grundlagen Francis zu legen hatte.

Im zweiten Nachwort habe ich mich mit der weiteren Entwicklung der Figur im Perryversum beschäftigt. Grundlegend waren hier die Ereignisse in Band 49 von ATLAN: »Jäger der Unsterblichkeit« von William Voltz (1972). Hier erhält Tekener den handlungstechnisch unabdingbaren Aktivator, der es ermöglicht, ihn in die neue Handlungszeit der Hauptserie ab Band 400 übernehmen zu können, ohne den gleichen Trick wie bei Roi Danton (unfreiwilliger Zeitsprung) benutzen zu müssen. Somit werden auch die im Jahre 2840 spielenden Ereignisse ab ATLAN 50 möglich.

Bei der Beleuchtung der Geschichte der Figur innerhalb von PERRY RHODAN selbst (ab Band 680 »Strafplanet der Eroberer« von – tata – H.G. Francis, 1974) wollte ich mich eigentlich an der Übersicht in der Perrypedia orientieren. Diese war allerdings leider unvollständig, so dass ich mich in den Keller zu meiner PR-Sammlung begeben musste, um auf die Suche nach anschließend querzulesenden Schlüsselromanen zu gehen. Selten hatte ich für ein Nachwort so ausführlich zu recherchieren wie in diesem Falle – jetzt habe ich eine grobe Vorstellung davon, wie es Rainer Castor manchmal ergangen sein muss …

Herausgekommen ist eine zwar knappe, aber hoffentlich vollständige Biografie dieser faszinierenden Figur bis zu ihrem Tod in Band 2722 (»Altin Magara« von Michael Marcus Thurner, Oktober 2013) – immerhin 44 Jahre Realzeit! Wer schon immer über Tekeners Dasein »in a nutshell« (wie der Engländer sagt) informiert sein wollte, wird also im Planetenroman-Doppelband Nr. 41/42 fündig.

Finale für den Infotransmitter


Okay, das ist ein bisschen harsch. Sagen wir also: Finale für diesen Infotransmitter.

Was übrigens ein durchaus beliebter Titel ist. Wir haben uns mal schlau gemacht: In der PERRY RHODAN-Serie und ihrem Umfeld gibt es insgesamt neun Titel, die mit »Finale …« anfangen. Chronologisch der älteste davon ist »Finale auf Chircool« (Heftroman 1052). Weitere »Finale«-Serientitel sind: Heft  2047 (»Finale für die NACHT«), 2275 (»Finale für Arphonie«) und 2399 (»Finale für einen Dual«). Der Silberband 54 heißt »Finale für Pluto« (angelehnt an den Heftroman 499, »Entscheidung in der Plutobahn«). Hinzu kommen: ATLAN CENTAURI 12 (»Finale am Sonnentransmitter«); der Comic von 2003, Ausgabe 4 (»Finale für Di’akir«); NEO 16 (»Finale für Ferrol«); und für das Rollenspiel habe ich ein »Finale für die Guardians« geschrieben.

Davon abgesehen: Nächstes Mal dann die Sache mit den Gedächtnislöschungen. Wegen des »G«. Und bis Weihnachten kommen die Infotransmitter weiterhin zweiwöchentlich. Dann bin ich drei Wochen in Ägypten.


Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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