PERRY RHODAN Infotransmitter
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Hallo!







Rainer Nagel


Von »Helau« zu »Hallo« … das scheint sinnvoll, insbesondere für einen Infotransmitter, der die Fastentage überbrücken helfen soll – wobei der März 2015 von seinem Angebot her alles andere als karg ist, wie wir noch sehen werden. Wenig hilft uns dabei das Merkwort für die 11 aus meiner Fortbildung: »Aus« Das passiere oft beim Fußball, und da spielen ja pro Seite elf Leute mit. Klar.

Passend zu »Hinter den Materiequellen« biete ich eine Anekdote, die diesmal nicht von meinen Kleinen stammt, aber von einer neunten Klasse des letzten Schuljahres. Da hatte ein Junge während der betreuten Erledigung der Hausaufgaben einen Penis aus Alufolie gebastelt, auf die Tafel gestellt und laut gerufen: »Hurra, er steht! Das wird jetzt unser Maskottchen!« Die betreuende Schulassistentin war wenig erfreut und vergab einen sehr erzählfreudigen Klassenbucheintrag. Als ich das nächste Mal in der Klasse war, fragte ich den Jungen, welchen Namen er seiner Kreation gegeben habe. Das war ihm deutlich peinlicher, als es jeder Eintrag gewesen wäre, und nach einigem Gestammel kam (zugegebenermaßen wenig inspiriert): »Alu-Dödel«. Auf jeden Fall hätten die über Schleicherotik im Scheerschen Sinne nur müde gelächelt.

Es gab in der Zwischenzeit weitere Exposés zum neuen Zyklus. Damit ist die Handlung in P … äh … dem neuen Handlungsschauplatz erst einmal zu Ende. Unser neues Wort für heute: »Sheheena« (ist ein Planet, den wir alle kennen, wenn auch nicht unter diesem Namen). Und gestern habe ich den fertig lektorierten Abschlussband des noch laufenden Zyklus’ gelesen. Hier der letzte Satz:

Es folgt ein Spannung erzeugender Absatz.

Jetzt kommt der Satz:

»Und darüber hinaus.«

Dieser Infotransmitter befasst sich mit den Hörspielen und der anstehenden Leipziger Buchmesse. Hinzu kommen erneute Hinweise auf Christian Montillons Logbuchserie sowie Informationen zu Neuerscheinungen (ein neuer Silberband, diverses zu NEO). »Hinter den Materiequellen« setzt die Aufarbeitung der Erotik in PERRY RHODAN fort.

Die Hörspiele starten!


















Plejaden 01: Die 144 Kammern
Heute ist es soweit: Nach der – wie man so hört – rauschenden Premiere am Montag im Hamburger Planetarium starten die neuen PERRY RHODAN-Hörspiele von Zaubermond! (Kurzzusammenfassung des Hamburger Abends im PERRY RHODAN-Forum: »War wirklich toll.«)

Bekanntlich entführt uns Andrea Bottlinger nach Exposés von Christian Montillon in die Plejaden. Den Anfang macht »Die 144 Kammern«, danach erscheint jeden Monat eine neue Folge.

Wir zitieren zum Inhalt: »3.000 Jahre in der Zukunft. Eine Forschungsstation im Sternennebel Plejaden setzt einen Notruf an Perry Rhodan ab: Die Projektion einer Spiralgalaxis wurde gesichtet! Sind die Wissenschaftler, die eigentlich nach Wracks aus den Methan-Kriegen suchen, auf das Geheimnis der Unsterblichkeit gestoßen? Als Perry Rhodan und Gucky den Asteroidengürtel erreichen, geraten sie in einen tödlichen Hinterhalt …«

Alles Weitere zu den Hörspielen (Preise, Bezugsadresse, verfügbare Versionen, Hörprobe) kann man hier nachlesen.

Im Report von PERRY RHODAN 2796 werden die Hörspiele ausführlich vorgestellt. Passend dazu haben die Exposéautoren sich etwas einfallen lassen: Der Roman bietet ebenfalls einen kleinen Hinweis. Es geht um ein praktisch ausgestorbenes Volk, das seine Spuren in Richter Chuv hinterlassen hat. Der von Leo Lukas verfasste Roman erscheint am 20. März 2015 unter dem Titel »Ultima Margo«.

PERRY RHODAN landet in Leipzig!















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Will meinen: Es steht wieder einmal die Leipziger Buchmesse an, diesmal vom 12. bis 15. März 2015. Natürlich ist PERRY RHODAN wieder mit einem eigenen Messestand vertreten – in Halle 2.0 am Stand H 312.

Wer dieses Jahr wann anwesend sein wird, seht ihr hier:

Freitag, 13. März 2015
13-14 Uhr: Michelle Stern
14-15 Uhr: Arndt Drechsler
15-16 Uhr: Michelle Stern
16-17 Uhr: Arndt Drechsler

Samstag, 14. März 2015
11-12 Uhr: Arndt Drechsler
12-13 Uhr: Michelle Stern
13-14 Uhr: Arndt Drechsler
14-15 Uhr: Michael Marcus Thurner
15-16 Uhr: Arndt Drechsler
16-17 Uhr: Michelle Stern
17-18 Uhr: Arndt Drechsler

Sonntag, 15. März 2015
11-12 Uhr: Susan Schwartz
12-13 Uhr: Arndt Drechsler
13-14 Uhr: Michael Marcus Thurner
14-15 Uhr: Michelle Stern
15-16 Uhr: Susan Schwartz

Natürlich kann sich das kurzfristig noch ändern, falls jemand ausfällt – aber das hoffen wir mal nicht.

Ausführliche Informationen zur Leipziger Buchmesse gibt es hier.

Was macht eigentlich ein Exposéautor immer noch?




















Christian Montillon
Christian Montillons Logbücher zum Schreiben der Exposés haben, pünktlich wie von ANANSI gesteuert, mit Teil 3 und 4 Zuwachs erhalten.

Folge 3 findet sich hier und Folge 4 ist seit heute online. Hier geht es um die Stellung des neuen Zyklus’ in der aktuellen Gesamtplanung:

»Die kommenden Romane sind also von Anfang an Teil des Konzeptes gewesen. Dass dennoch mit Band 2800 eine grundlegende Wende geschieht, versteht sich dabei von selbst: Das Geschehen wird auf eine neue Ebene gehoben. Neue Schauplätze tauchen auf, ein neues Volk, eine neue Bedrohung ... die allerdings ihre Schatten schon vorausgeworfen hat beziehungsweise von der Perry Rhodan und mit ihm die Leser schon gehört haben.«

Altlesern wird zudem dieser Satz ein beiläufiges Nicken entlocken: »Im gerade ablaufenden Zyklus haben wir die Milchstraße einmal umgekrempelt und viele neue Voraussetzungen geschaffen.«

(Und keine Sorge, auch unter Abzug dieser beiden Auszüge bleibt noch genügend Neues für den neugierigen Leser. Und die neugierige Leserin.)

Die Herausforderung des steinernen Boten


















PERRY RHODAN-Silberband 129: »Der steinerne Bote«
Diesen Monat erscheint ein weiterer Silberband mit in Buchform neu aufgelegten Heftromanen – schon die Nummer 129. Dieser Band schließt den Zyklus »Die Kosmische Hanse« ab; er enthält die Romane 1087, 1089, 1095, 1096, 1097, 1098 und 1099.

Die Menschheit sieht sich seit Beginn des Zyklus’ in einer Auseinandersetzung mit der negativen Superintelligenz Seth-Apophis, und zudem hat sie es mit den Porleytern zu tun, einem alten Hilfsvolk der Kosmokraten, dem die Menschen zu lasch vorgehen. Also muss sich Perry Rhodan damit auseinandersetzen, dass die Porleyter die Erde besetzen und die interstellare Raumfahrt unterbinden. Nur der Ring der Kosmokraten kann noch Abhilfe schaffen …

Mehr zu diesem Buch, das am 9. März 2015 erscheinen wird, findet ihr hier.

In diesem Zusammenhang sind auch die Anmerkungen von Hubert Haensel bezüglich der Zusammenstellung und Bearbeitung der Bände von großem Interesse. Sein Hauptproblem bei diesem Band fasst er so zusammen:

»Damit blieben bei der Planung für das letzte Buch des Zyklus tatsächlich insgesamt zwölf Romanhefte übrig. Aufteilen in zwei Bücher zu jeweils sechs Heften? Das wäre möglich gewesen, doch das hatte ich schon im Herbst 2010 von vornherein verworfen. Das hätte keine packende Handlung ergeben. Was mir da bereits vorschwebte, war ein inhaltlich rundes Buch, das die Porleyter-Gefahr noch einmal vor Augen führt und zugleich den ›sense of wonder‹ der fernen Weltraumregionen spürbar macht. «

Wie Hubert das dann gelöst hat, kann man im Buch nachlesen.

Die verborgene NEO-Welt










NEO-Cover Band 91 von Dirk Schulz
Nachdem uns PERRY RHODAN NEO 90 auf den Mars und in Guckys Vergangenheit führte, blendet der Folgeband wieder zu unseren Helden zurück. Perry Rhodan erhält neue Hinweise auf die Rätsel, die er zu lösen trachtet, und die Arkoniden finden weitere Informationen zur Vergangenheit der Erde. Dabei sehen wir die ehemalige Venus-Zuflucht wieder und treffen auf einen nach heutigem Stand der Wissenschaft eher hypothetischen Kleinplaneten.

Generell liefert dieser Band – neben einer spannenden Handlung – viele Hintergründe, auf die wir teilweise schon lange warten. Und wir erfahren etwas über Atlan. Und ein aus der Erstauflage bekanntes Volk taucht auf, über das schon spekuliert wurde.

»Wächter der Verborgenen Welt«, verfasst von Oliver Plaschka, ist der siebte Teil der aktuellen NEO-Staffel »Kampfzone Erde«. Der Roman erscheint nächsten Freitag, also am 13. März 2015.

»Vorstoß zur Wega« ab März im Buchhandel erhältlich











Platin Edition Band 3: »Vorstoß zur Wega«
Der dritte Band der Platin Edition von PERRY RHODAN NEO befasst sich mit der ersten Hälfte des Vorstoßes zur Wega und kommt unter gleichem Titel am 9. März 2015 pünktlich zur Leipziger Buchmesse in den Handel.

Erneut sind auf 600 Seiten vier frühe Romane der Serie in leicht bearbeiteter Form enthalten. Weiterführende Informationen findet ihr hier.

Auch dieses Buch wird wieder eine exklusive NEO-Geschichte enthalten. Sie stammt aus der Tastatur von Kai Hirdt und heißt »Rhodans Geschenk«. Die Handlung spielt während des »Besuchs« der Fantan auf der Erde. Wir erinnern uns an den letzten Infotransmitter, in dem Klaus Frick sie als »herrlich melancholisch« empfand.

Und ja, der Autor, den Klaus da so lobend erwähnte, dass er ihn gleich einen ganzen NEO schreiben ließ, ist in der Tat besagter Kai Hirdt, bislang im PERRY RHODAN-Umfeld eher als Herausgeber der »Unser Mann im All«-Comics der Alligator Farm bekannt.

Hinter den Materiequellen







Erotik in PERRY RHODAN – die Wende

Vor zwei Wochen haben wir gesehen, welche Einstellung zum Thema »Sex und Erotik« in der frühen PERRY RHODAN-Serie vorherrschte – und warum. Heute nun betrachten wir schlaglichtartig die weitere Entwicklung.

Ab Band 700 sehen wir, wie die Scheerschen Vorgaben langsam an den Zeitgeist angepasst werden. So macht sich in Band 715 (»Der Kampf um die SOL« von H.G. Ewers) eine »zierliche« und »herb duftende« Kybernetikern (immerhin eine Dr. Dr., also schon standesgemäß) während einer lauschigen Nacht auf einer Planetenexpedition an unseren Perry heran:

»Sie sind nicht einfach nur ein Mensch, sondern auch ein Mann, und ein Mann braucht mehr als nur platonische Liebe. Warum verschließen Sie sich der Liebe, die man gemeinhin als Sex bezeichnet?«

Unser Held hält die Kybernetikerin zwar für eine »sehr reizvolle Frau und liebenswert dazu«, aber »wie kann ich an Flirts denken, wenn die Sorgen um die Zukunft unserer Expedition und die Zukunft der Menschheit gleich einem schweren Fels auf mir lasten.«

Vermutlich hätte er auch an Orana Sestore denken sollen, aber ihm ist wohl das Gleiche passiert wie seinerzeit den Autoren: Er hat sie einfach vergessen.

In Heft 766 (»Der Herr der Welt«) verfügt Chara Shamanovo, der sich nach dem Sturz der Erde in den Schlund für den letzten Menschen hält, über eine robotische Sexpuppe namens Zsajnu, deren PIK (»Personal-Identifizierungs-Kodegeber«) sie als »Spielzeug« ausweist. Aber keine Sorge, der Roman ist von Kurt Mahr; von daher ist Zsajnu zwar nackt, doch: »Er begehrte sie. Aber der kühle Blick, mit dem sie ihn musterte, erinnerte ihn daran, dass es für ihn noch andere Aufgaben gab, als mit Zsajnu zusammen zu sein.« Puuuh – Anfall von Schleicherotik gerade noch abgewendet!

Schon heißer wird es mit dem Auftreten von Sailtrit Martling in Band 777 (»Kampf den Invasoren« von Willi Voltz): »Sailtrit entkleidete sich und schlüpfte zu dem Mann unter die Decke. Als er jedoch zärtlich werden wollte, entzog sie sich seinen Armen.« Wieder nichts passiert – Glück gehabt! Aber: Ist Schleicherotik in Ordnung, wenn sie aus Frauenperspektive geschildert wird? Scheer war da unerfreulich vage.

Kurz vor Band 1000 darf man bereits Andeutungen machen, was Männer und Frauen tatsächlich miteinander tun können, außer wertvoll und kameradschaftlich miteinander umzugehen. In Band 990, »Planet der Glücksbringer«, ist es ausgerechnet wieder Kurt Mahr, dem wir diesen kleinen Einschub verdanken:

»›Iss schneller, mein Junge‹, rief sie. ›Unser Schäferstündchen ist schon seit zehn Minuten überfällig.‹«

Als normal scheint dies aber nicht zu gelten, denn die das Geschehen beobachtende Protagonistin setzt in Gedanken hinzu:

»Wenn ich den Gruppenpsychologen finde, der diese Besatzung zusammengestellt hat, drehe ich ihm den Hals um.«

Es bleibt aber in der Regel dezent. Noch im Cantaro-Zyklus ist ein Raumfahrer durchaus angetan von den Reizen einer Kameradin, weiß sich aber zu benehmen (Band 1406, »Barriere im Nichts« von Robert Feldhoff): »Valerie hatte die Kleidung gewechselt und sah frisch geduscht aus. Sie trug eine Freizeitkombination aus enggeschnittenem Lederimitat, schmucklos und figurbetont, was sie sich leisten konnte. Unter diesen Gesichtspunkt hatte Quando sie nie betrachtet, und er verdrängte die Entgleisung, sobald er sie als solche wahrnahm.« Gut, der Mann knabbert am 700-Jahre-Sprung und gibt sich noch der irrigen Hoffnung hin, hinter den die Milchstraße umgebenden Wällen doch noch Frau und Tochter wiederzufinden, aber trotzdem.

Dann wiederum erinnere ich mich an Band 1715, »Das Enterkommando« von Peter Terrid (der ja nie ein Kind von Traurigkeit war), in dem eine Angehörige der »Beausoleils« einen großen Auftritt hat:

»›Macht mir Platz‹, bestimmte Martine und schälte sich rasch aus dem SERUN. ›Hat jemand Hautcreme oder so etwas dabei, irgend etwas, das glatt und schmierig ist?‹

›Das schlüpfrigste hier dürfte Xaviers Phantasie sein‹, bemerkte Michael Doucet grinsend. ›Aber mit der wirst du dich nicht eincremen können. Was hast du denn vor?‹

›Ballast abwerfen‹, antwortete Martine Fracass entschlossen und streifte auch die Bordmontur ab, die sie unter dem SERUN getragen hatte. Was sie darunter trug, weckte in Perry Rhodan die amüsierte Frage, ob es wohl in der Beschaffungsliste vor dem Start der BASIS einen Posten ›Spitzenunterwäsche, Damen, schwarz, Größe 36‹ gegeben haben mochte. Was an Unterkleidung aus Bordbeständen der BASIS ausgehändigt wurde, fiel eher in die Kategorie zweckdienlich.

›Mädchen, Mädchen‹, murmelte Michael Doucet beeindruckt. ›Ist unser Blutdruck nicht schon hoch genug?‹«

Da ihre Teamkollegen dies ausführlich kommentieren, scheint zumindest im Juli 1994 das Scheersche Verbot der »Schleicherotik« vollständig gefallen zu sein. Schockierend. Aber schockierender ist noch, dass die Szene letztlich Selbstzweck ist, also keinen Ernst zu nehmenden Zweck im Roman erfüllt (sie zieht den SERUN aus, weil sie sich an einem Schutzschirm vorbeidrücken muss – ja, klar).

Und dann kam Mondras Gefangennahme in Heft 2506

»›Ausziehen!‹, befahl Aasin.

Mondra gehorchte wortlos. Sie öffnete den SERUN und desaktivierte ihn. Die Positronik glitt in den Ruhe-Modus. Sie würde sich von niemandem anderen als ihr wecken lassen.

›Auch die Unterwäsche!‹

Schade. Mondra zog sich die intelligente Systemunterwäsche vom Leib, die nicht nur den Feuchtigkeitshaushalt regelte. Mit ihrer Hilfe hätte sie Einiges erreichen können.

›Kann ich zumindest meinen Büstenhalter und den Slip anlassen?‹, fragte sie.

Aasin trat auf sie zu und betätschelte sie mit seinen Armen. Eine der Nesseln glitt zwischen ihre Pobacken, eine andere schob sich über die Brüste. Die Berührungen waren widerlich, doch Mondra ließ sie teilnahmslos über sich ergehen.«

Da schließt sich ja schon fast der Kreis zur in Teil I erwähnten »Intersexualität zwischen Spezies« …

(Mit Dank an Andy Schmid und Peter Wächtler für Recherche in alten Romanen.)

Und nicht nur der Kreis schließt sich …




… sondern auch dieser Infotransmitter. Der nächste kommt in drei Wochen, am 27. März. Da sollten Infos zur zweiten Folge der Hörspielserie zu erwarten sein.

Für »Hinter den Materiequellen« ist der Wunsch an mich herangetragen worden, »zyklusbegleitend« zu schreiben. Mal sehen, was sich da machen lässt. Oder lieber Teil III der Erotik-Serie? Mit den etwas härteren Kalibern aus den Romanen, die nicht direkt zur Heftserie gehören? Oder vielleicht doch lieber etwas zu Ostern in PERRY RHODAN?

Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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