PERRY RHODAN Infotransmitter
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größten Science-Fiction-Serie der Welt
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Grüße aus der Larengalaxis!

Rainer Nagel

Es war gar nicht einfach, diesen Infotransmitter über das System der Sternenportale in die Milchstraße zu schmuggeln. Dank der tatkräftigen Unterstützung des TLD und der USO (die neuerdings ja als terroristische Vereinigung gilt) ist es mir aber gelungen!

Und während Perry Rhodan in der Ferne Informationen sammelt, versuche ich euch mit Hinweisen aus dem Perryversum auf dem Laufenden zu halten. Die Auswahl ist mir diesmal nicht leicht gefallen. Bei den »Zusatzinhalten« habe ich deshalb einfach Einiges zusammengemogelt.

Wenn ich nicht gerade Infotransmitter schreibe oder über meinem aktuellen Romanmanuskript brüte, beschäftige ich mich mit den kommenden Exposés. Momentan arbeiten Wim Vandemaan und ich an dem Vorlagen zu einem (wie ich finde) sehr interessanten Doppelband, der weit nach der Nummer 2750 erscheinen wird. Soviel darf ich verraten: Diese beiden Romane bringen etwas, das es in der Serie zuvor noch nie gegeben hat - und diese Aussage bezieht sich nicht auf den Inhalt. Es darf spekuliert werden!

Aber los geht‘s mit einigen Infos zu den gerade aktuellen und kommenden PERRY RHODAN-Romanen!

Susan Schwartz und ihr Jubiläum
 


Susan Schwartz
Heute erscheint ihr 75. PERRY RHODAN-Roman. Ein guter Anlass, die ehemalige Team- und aktuelle Stammgastautorin Susan Schwartz zu einem Interview zu bitten. Ehe ich daraus zitiere, möchte ich allerdings die Gelegenheit zu einer Gratulation nutzen: Super, Susan! Weiter so! Auf dass wir »demnächst« deinen hundertsten PERRY RHODAN feiern können ...


»Klaus N. Frick: Hättest du damit gerechnet, im Jahr 2014 noch einen PERRY RHODAN-Roman zu veröffentlichen, als du anfangs der 90er-Jahre dein erstes Taschenbuch für die Serie veröffentlicht hast?

Susan Schwartz: Nein. So weit hatte ich damals gar nicht gewagt vorauszudenken, und zwar in jeder Hinsicht. Das 3. Jahrtausend, in vielen Science Fiction-Büchern und -Filmen beschrieben, war noch sooo weit weg, und ich war noch sooo jung, ohne zu wissen, wohin mein Weg mich führen würde. [...]

Klaus N. Frick: Wie schwer oder wie leicht ist es dir gefallen, den aktuellen Doppelband mit den Romanen »Die Weisung des Vektorions« und »Domäne des Feuervolks« zu schreiben?

Susan Schwartz: Sehr leicht. [...] Die Storyline war gut strukturiert in den beiden Exposés aufgebaut, sodass ich, nachdem ich den nötigen Durchblick hatte, sofort loslegen konnte, ohne mir erst einen eigenen Rahmen schaffen und die Reihenfolge der Dramaturgie festlegen zu müssen. In Bezug auf das neue Feuervolk der Lucbarni hatte ich zudem im Vorfeld schon einen regen Austausch mit den beiden Expokraten; viele meiner Vorschläge zu dem Volk fanden Eingang im Datenblatt. Der Rest ergab sich dann beim Schreiben, als sich nach und nach die Charaktere herausgeschält hatten.«


Wer die Antworten ungekürzt lesen mag, der klicke hier!
Natürlich gibt es noch viele weitere Fragen und Antworten. Ein schöner Hintergrund zum Entstehen des aktuellen Doppelbands und zum Leben und Schaffen der Autorin.

Die »Zusatzinhalte« der nächsten Romane


Cover Band 2738 von Dirk Schulz
Immer wieder gehen die tollen »Zusatzmaterialien« der aktuellen PERRY RHODAN-Romane ein wenig unter - eigentlich schade. Wer erinnert sich zum Beispiel daran, dass in einem PERRY RHODAN-Journal einmal ein Physik-Nobelpreisträger interviewt worden ist? Darum will ich einen Blick auf die Beilagen der nächsten Romane werfen und die Aufmerksamkeit darauf lenken.


Im Roman 2738 »Domäne des Feuervolks« erscheint ein neues Journal und stellt die Frage: Was sollte unbedingt erforscht werden?

»Angenommen, man hätte eine Milliarde Euro zur freien Verfügung, um ein wissenschaftliches Problem zu lösen: Welche Fragestellung sollte das sein und warum? Natürlich sind eine Milliarde Euro nur relativ viel Geld, das heißt, man könnte damit weder einen neuen Teilchenbeschleuniger noch eine Raumstation finanzieren – aber doch beispielsweise locker das Genom der Kopflaus entziffern und des Königspinguins obendrein. Wer ist also neugierig und hätte gerne eine Milliarde Euro für ein bestimmtes Forschungsvorhaben?«

Ihr seid gefragt ... und wir sind auf eure Mails gespannt! Mehr erfahrt ihr hier.


In der Woche darauf, in PERRY RHODAN 2739 »Die Sternenrufer«, erscheint die Risszeichnung einer Space-Jet der ROMOLUS-Klasse. Schaut mal hier!

»Dieses diskusförmige Raumschiff wurde kurz nach dem Hyperimpedanz-Schock entwickelt und wird in verschiedenen Konfigurationen produziert. Abgebildet wird die Variante eines Kurzstrecken-Beiboots. Die Zeichnung wurde von Johannes Fischer erstellt, der auch die Bildbeschreibungen verfasste. Dabei unterstützte ihn der PERRY RHODAN-Autor Rainer Castor


PERRY RHODAN 2740, »Griff nach dem Galaktikum«, bringt als Beilage einen neuen Report.

»Unter anderem geht es um Arndt Ellmer und die Perrypedia; das wichtigste Thema ist allerdings der aktuelle PERRY RHODAN-Silberband. Band 125 markiert ein kleines Jubiläum, und er kommt im März 2014 in den Handel. Hubert Haensel liefert einen umfangreichen Werkstattbericht zu ‚Fels der Einsamkeit‘, so der Titel des Bandes.«


Ich denke mal, wir können gespannt sein auf die nächsten Wochen. An Diskussionsstoff besteht ganz sicher kein Mangel.

Übrigens: Dass ich in einer einzigen News die Schlagworte »Nobelpreisträger«, »eine Milliarde Euro«, »Kurzstrecken-Beiboot« und »Arndt Ellmer« unterbringe, hätte ich auch nicht gedacht. Gerne hätte ich ja noch »Pentagondodekaeder« verwendet, aber das habe ich nicht geschafft. Vielleicht nächstes Mal ...

Abofunktion bei E-Books


E-Books: Vorestellbarkeit bei Amazon
Diese Neuigkeit ist zwar schon etwas älter (also eigentlich eine »Ältigkeit«), aber nach wie vor aktuell.

»Immer wieder kam von Kindle-Nutzern die Frage: ‚Warum gibt’s bei Amazon keine Abofunktion für die PERRY RHODAN-E-Books?‘ Eine Abofunktion wie man sie zum Beispiel bei beam-eBooks kennt, gibt es bei Amazon nach wie vor nicht.

Die PERRY RHODAN-Redaktion hat allerdings eine Möglichkeit gefunden, die den Amazon-Kunden das Leben etwas erleichtert. Man muss zwar nach wie vor jeden Titel einzeln bestellen, kann dies aber auf einen Schlag erledigen. Die E-Books werden am Erscheinungstermin automatisch auf den Kindle geladen – wie bei einem Abo.

Die vorbestellbaren Titel erhalten ein Dummy-Cover als Platzhalter. Selbstverständlich werden die Hefte mit dem korrekten Cover und Titel ausgeliefert.«

Schaut mal hier. Ich finde das sehr praktisch - und war selbst überrascht, als die Romantitel so weit im Voraus im Netz zu lesen waren. Ich hatte sogar an die Redaktion gemailt, ob es eine undichte Stelle gäbe, quasi einen Maulwurf, der Geheimdaten nach außen weitergibt. Ha, jetzt weiß ich es besser. Wieder eine Verschwörungstheorie, die sich erledigt hat.

PERRY RHODAN Fan-Shop


PERRY RHODAN Fan-ShopEbenso nicht gerade neu ist dieser Hinweis - er steht schon fast einen Monat auf unserer Homepage. Allerdings gilt auch in diesem Fall: Diese Info bleibt stets aktuell. Schaut euch den PERRY RHODAN-Fan-Shop mal an!

»Ganz neu ist der PERRY RHODAN-Spreadshirt-Shop. Man kann ihn direkt ansteuern, er ist aber auch in die neue PERRY RHODAN-Fanpage bei Facebook integriert.
Über den Spreadshirt-Shop gibt es jetzt verschiedene Fan-Produkte mit PERRY RHODAN-Motiven: T-Shirts, Tassen oder Smartphone-Schutzhüllen – das Angebot wird Stück um Stück erweitert.
Wem fehlt dabei sein Lieblingsmotiv und möchte es unbedingt haben? Wir sind auf Rückmeldungen gespannt.«

Mir ist gleich die Wintermütze ins Auge gefallen. Wer mich kennt, weiß, dass ich fast ständig eine Mütze oder Kappe trage - manchmal sogar am heimischen Schreibtisch.

Und tschüss!

Ich glaube, ich kehre nun an mein aktuelles Romanmanuskript zurück. In der jetzigen Fassung beginnt es mit den Worten: »Ich habe Angst.« Mal sehen, ob ich es so lasse. Noch bleibt mir viel Zeit, daran herumzuwerkeln.

Zuerst begann der Roman übrigens mit einem merklich längeren Satz, den ich inzwischen zur Seite geschoben habe, um ihn vielleicht später irgendwo unterzubringen: »Ich sehe Brände und Tod, aber in den wenigen Momenten der Ruhe stelle ich mir eine ganz andere Frage: Habe ich meine Heimat wiedergefunden oder sie verloren?«

Ich bin selbst gespannt, in welcher Fassung ich das Manuskript schließlich zum Verlag schicken werde. Es ist jedes Mal wieder spannend.


Bis zum nächsten Mal,
Euer
Christian Montillon


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