PERRY RHODAN Infotransmitter
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größten Science-Fiction-Serie der Welt
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Rainer Nagel



Wir haben den letzten Infotransmitter vor dem Beginn des neuen Schuljahres vor uns. Ab Montag geht es für meine Kleinen in den nächsten Zyklus …. erm … in die Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe. Und doch – das ist irgendwie wie bei PERRY RHODAN: Sie haben lange nach einem Konduktor gesucht, jetzt sind sie in der Synchronie und auf dem Weg nach Andrabasch. Hoffentlich zehrt das nicht so sehr an ihnen (oder gar mir …), wie wir es ab heute bei Atlan feststellen müssen.

Die Lösung des Preisausschreibens im letzten Infotransmitter war »2« (will meinen: Albrecht Klein tauchte zum ersten Mal in Band 2 der PERRY RHODAN-Serie auf). Aus den zahlreichen Einsendungen wurden als Gewinner ermittelt: Alois S. aus München; Dieter H. aus Weidenthal und Christin W. aus Lichtenau. Herzlichen Glückwunsch! Im Oktober gibt’s dann wieder ein neues Gewinnspiel.

Die neuen Exposés führen uns an Bord der RAS TSCHUBAI nach Larhatoon zurück. Man kann sich vorstellen, wer schon da ist …Und ja, mittlerweile sind beide Romane von Robert Corvus fertig lektoriert und im Satz. Danach geht es noch zwei Bände weiter mit Viccor Bughassidow. Wir lernen dabei auch die seit Band 2700 im Hintergrund herumspukende Bughassidow-Kaverne kennen.

Heute beginnt der Garching-Con. Hoffentlich kann ich im nächsten Infotransmitter darüber berichten.

Und dann fiel mir auf, dass wir auch ein Jahr Infotransmitter aus meiner Tastatur feiern … am 5. September 2014 wurde mein erster verschickt. Das sind dann 22 Infotransmitter in einem Jahr, also so grob einer pro zweieinhalb Wochen. Aber die Feierlichkeiten verschieben wir auf die Nummer 25.

Wir beginnen heute mit einem Überblick über unsere Aktivitäten zum 54-jährigen Jubiläum von PERRY RHODAN – und müssen zugleich Bedauerliches über einen Team-Autoren berichten. Wir verweisen auf das anstehende Erscheinen des neuen Silberbandes sowie von NEO 104 und NEO Platin Edition 5. In der Fandoms-Ecke informieren wie über die neue Ausgabe der SOL sowie die SF-Tage 2015 in Speyer. Und »Hinter den Materiequellen« befasst sich diesmal tatsächlich mit der Darstellung von London im Perryversum.


Beginnt mit den Geburtstagswochen!































Wir verlosen zehn PERRY RHODAN-PaketeAlso, PERRY RHODAN wird 54. Das werden wir gebührend feiern. Seit dem 1. September gibt es vier Wochen lang lohnenswerte Preisaktionen rund um die PERRY RHODAN-E-Books und -Hörbücher, dazu interessante Hintergrundberichte, und ein Gewinnspiel darf natürlich auch nicht fehlen.

Gehen wir mal chronologisch vor:

Seit Herbst 2014 vertont Eins A Medien den »Thoregon«-Zyklus. Mittlerweile sind die Folgen 1800 bis 1833 als Hörbuch-Download erhältlich. Den Auftaktroman zum Zyklus – »Zeitraffer« von Robert Feldhoff (Band 1800) –  gibt es im Rahmen der Geburtstagswochen vom 1. bis zum 30. September als Gratis-Download auf der Website von Eins A Medien. Danach kostet das Hörbuch wieder 7,95 Euro. Näheres findet ihr hier.

Und ja, das Gewinnspiel. Es ist voll schwer. Also: Wir verlosen zehn Pakete mit verschiedenen Produkten rund um PERRY RHODAN. Ein Paket enthält sieben Produkte. Vom von Michelle Stern signierten Band 2800 über die erste Folge des neuen PERRY RHODAN-Hörspiels bis hin zu ausländischen PERRY RHODAN-Romanen – es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wer eines der Pakete gewinnen will, schickt bitte die Antwort auf folgende Frage an gewinnspiel@perry-rhodan.net:

 In welchem Jahr wurde der erste PERRY RHODAN-Roman veröffentlicht?
a) 1961
b) 1985
c) 2007

Einsendeschluss ist der 20. September 2015. Und wem das jetzt zu schnell ging, kann das hier nachlesen.

Der aktuelle Zyklus läuft noch nicht so lange, und da kann es sicherlich nicht schaden, wenn vom 3. bis 9. September 2015 »Zeitriss« von Michelle Stern bei allen bekannten E-Book-Shops wie Amazon, Science-Fiction eBooks und eBook.de gratis downloadbar ist. Danach kostet das E-Book wieder 1,99 €. Weitere Informationen gibt es hier.

Natürlich darf auch NEO nicht fehlen. Der Roman »Berlin 2037« von Frank Böhmert ist vom 10. bis zum 16. September 2015 kostenlos downloadbar. Es handelt sich um den zweiten Roman der Staffel »Protektorat Erde«, der durch seine atmosphärische Schilderung des Berlins in der nahen Zukunft besticht.

Ich hatte immer viel Spaß mit PERRY RHODAN-Stardust. Die Serie erschien zweiwöchentlich, ich hatte stets einen festen Inhaltspunkt für meine ersten Infotransmitter. Nun gibt es den Auftaktroman der Miniserie, »Die neue Menschheit« von Uwe Anton, vom 17. bis 23. September 2015 als kostenlosen Download. Danach kostet das E-Book wieder 1,99 €.  Das ist die ideale Möglichkeit, einen ersten Eindruck von PERRY RHODAN-Stardust zu erhalten!

Es gibt noch mehr (ich lese hier etwas von ATLAN-Blauband 1 zum halben Preis ab 24. September 2015), aber das verschieben wir auf den nächsten Infotransmitter.

Bedauerliches über Arndt Ellmer




























Arndt Ellmer
Immer wieder fragen PERRY RHODAN-Fans an, wann es denn endlich einen neuen Roman von Arndt Ellmer geben würde. Seit über einem Jahr konnte er aus gesundheitlichen Gründen keinen Roman für PERRY RHODAN schreiben.

Anfang 2015 ging es ihm deutlich besser, und er machte sich an die Arbeit, einen Roman für den laufenden Zyklus »Die Jenzeitigen Lande« zu verfassen. Leider konnte er ihn nicht zu Ende schreiben, ein Kollege sprang für ihn ein und übernahm das Exposé. Arndt Ellmer wird die zweite Hälfte des laufenden Jahres für seine Genesung nutzen und daher vorerst keinen Beitrag zur Serie beisteuern.

»Wir wünschen alle, dass es unserem Kollegen bald wieder besser geht«, hofft der PERRY RHODAN-Redakteur Klaus N. Frick. »Seit Jahrzehnten ist Arndt Ellmer eine Stütze des Teams, und wir alle freuen uns auf neue Romane von ihm.« Dem schließen wir uns von hier aus an!

Bereit zum Sturz aus dem Frostrubin?








PERRY RHODAN-Silberband 131
Am 14. September 2015 kommt nämlich der neue Silberband heraus – schon die Nummer 131 – eben besagter »Sturz aus dem Frostrubin«.

Bekanntlich stehen sich am Frostrubin derzeit die Galaktiker mit ihren läppischen 20.000 Einheiten und die Endlose Armada mit ihrer eher nicht ernsthaft zählbaren Anzahl von Schiffen gegenüber. Das kann nicht lange gut gehen.

Letztlich bleibt den Terranern und ihren Verbündeten nichts anderes übrig, als die Flucht nach vorn anzutreten: Sie stürzen sich in den Frostrubin. Und nicht nur sie. Mit den Folgen kann allerdings niemand rechnen: Sowohl die Endlose Armada als auch die Galaktische Flotte kommen auf der »anderen Seite« heraus – in einer Galaxis, die zum Herrschaftsbereich der Superintelligenz Seth-Apophis gehört. Und dann beginnen die Schwierigkeiten erst recht ...

Die in diesem Buch zu findenden Romane stammen aus dem Jahr 1982 und sind noch unter der Exposé-Redaktion von William Voltz entstanden. Für den Silberband wurden sie von Hubert Haensel behutsam bearbeitet und neu zusammengefasst. Man fühlt hier förmlich den Hauch des Kosmischen, der damals durch die Serie wehte.

Betreten wir die Straße der Transmitter!



























Platin Edition 5: »Straße der Transmitter«
Genau, es gibt nämlich bereits den fünften Band der NEO Platin Edition. Er kommt ebenfalls am 14. September heraus – verheißungsvoller Tag, das.

Wieder einmal wurden vier NEO-Romane leicht bearbeitet zusammengefasst. Diesmal geht es um die erste Hälfte der NEO-Version des Galaktischen Rätsels, und da haben Transmitter Hochkonjunktur. Auf über 600 Seiten enthält der Band Romane von Frank Borsch, Michelle Stern, Marc A. Herren und Hermann Ritter.

Und wie schon hier erwähnt, wird das Buch eine Exklusivgeschichte von Marc A. Herren mit dem Titel »Whistlers Vision« enthalten.

Einen neuen NEO-Roman gibt es natürlich auch, Band 104 erscheint am 11. September. »Im Reich des Wasserstoffs« ist bereits der sechste NEO- Beitrag von Rainer Schorm.

Wie man unschwer erkennen kann, geht es weiter mit den Maahks. Ein Teil der Handlung spielt immer noch im Taktissystem, wo die CREST plötzlich ein Problem mit überlegener Technologie bekommt. Ein Kommandounternehmen muss her.

Außerdem geht es um Eric Leydens weitere Bemühungen, die Rätsel des Solsystems zu erforschen. Dazu muss er zurück zum Jupiter …. Da wir schon eine Pyramide auf dem Mars hatten, könnte der Roman, in Anlehnung an eine klassische Doctor Who-Folge, auch »Die Pyramide des Jupiter« heißen.



Bei den Technikern von Speyer






























Science-Fiction-Treffen in Speyer
Wir haben wieder ein Fan-Treffen zu bieten: Am 26. und 27. September 2015 heißt es im Technik-Museum Speyer bereits zum achten Mal »Fiktion trifft Realität«.

In- und außerhalb der Kulissen von Europas größter Raumfahrtausstellung werden neben der alljährlichen Kostümparade der »Star Wars«-Fangruppe »German Garrison« wieder Lesungen, Vorträge und Workshops rund um das Thema Science Fiction angeboten. Als Ehrengäste sind die »Star Wars«-Schauspieler Michael Kingma und Peter Roy angekündigt, die für Autogramme zur Verfügung stehen.

PERRY RHODAN ist natürlich ebenfalls vertreten: Auch in diesem Jahr präsentiert der PR-Stammtisch Mannheim die Serie mit einem Stand vor Ort. Gezeigt werden verschiedene Modelle der PR-Paper-Reihe sowie viele weitere interessante Schaustücke aus der Geschichte unserer Serie.

Außerdem ist am Sonntag, 27. September, die Team-Autorin Verena Themsen am Stand zugegen. Sie wird Autogramme geben und den Besuchern Rede und Antwort stehen.

Weitere Informationen zum Technik-Museum und zum Programm finden sich hier.

Boyens schlägt wieder zu!








SOL 79
Will meinen: Letzte Woche lag die aktuelle Ausgabe der SOL in meinem Briefkasten – die Nummer 79. Die SOL ist das Magazin der PERRY RHODAN-FanZentrale.

Auf diesmal 56 Seiten hat das Magazin den Schwerpunkt DORGON. Das ist eine von Nils Hirseland federführend produzierte Fan-Serie, die zwar im Perryversum spielt, es aber durch eigene Elemente, die einen unabhängigen Handlungsstrang bilden, ergänzt. Neben diversen Infos zur Serie gibt es eine längere Leseprobe aus dem aktuellen Band, der »Casino BASIS« heißt.

Überhaupt ist diese SOL etwas für Leseratten. Es gibt drei Kurzgeschichten: Götz Roderers »Die Überlebenden« spielt während Heftroman 399 (also mitten in der Abwehrschlacht gegen die Dolans); von Dieter Bohn kommt mit »Verweht« eine »Stellaris«-Geschichte; und Ben Calvin Hary hat »Wiedergutmachung« in der aktuellen Serienhandlung angesiedelt.

Darüber hinaus beschäftigt sich Rainer Stache in gewohnter Weise mit den Romanen bis 2799 (und ist nur bedingt zufrieden); zudem gibt es den zweiten Teil des Artikels zu Marianne Sydows Arbeit für die ATLAN-Serie, bei dem man sich allerdings etwas mehr Hintergrundinformationen und etwas weniger Serienzusammenfassung gewünscht hätte.

PRFZ-Mitglieder erhalten die SOL im Rahmen ihres Mitgliedsbeitrages, Nichtmitglieder zahlen im Space Shop der PRFZ 9 Euro.

Klaus N. Frick hat die neue SOL übrigens auch schon gelesen.


Beyond the Sources of Matter








London in the Perryverse

Wie gesagt, ich war ja wieder in Urlaub in Cardiff und London. Über Cardiff im Perryversum gibt es nichts zu sagen, sieht man von Perry Rhodans missratenem ersten Sohn ab, dessen Nachnamens-Schreibweise mich so irritiert hat, dass ich ihm seinerzeit beim Lektorat eines meiner ersten PR-ACTION-Romane gleich noch ein »f« mit dazu gab, da das Wort so sonderbar aussah …

London hingegen ist bereits in der Frühzeit der Serie ordentlich vertreten. Eine Wortsuche in meinem Kindle-Paket der ersten 49 Bände ergibt acht Treffer. Schauen wir mal: Frettel erwähnt in Band 4 im Gespräch mit Ernst Ellert »merkwürdige Ereignisse …, die sich in London abgespielt haben« … dann ist da Band 6, in dem Homer G. Adams aus dem Londoner Gefängnis freigelassen wird und schließlich den Weg zu Perry Rhodan findet … die parallel zu New York, Tokio, Kapstadt und Berlin ablaufende Börsenaktion im gleichen Band … in Band 26 wäre dank Tatjana Michalowna beinahe eine Bombe in einem Flugzeug nach London explodiert … und im gleichen Band wird auf den Chefdelegierten des Ostblocks anlässlich seines Besuches in London durch Einfluss des Overhead ein Attentat verübt.

Immerhin schon im Jahre 2113 gibt es in Heft 134 einen Leichten Kreuzer der STÄDTE-Klasse mit dem Namen der Stadt. Kommandant ist Major Atlig, der Pilot einer Space-Jet heißt Leutnant Kono Matele. Das Schiff taucht kurz vor Ende des Romans auf und rettet das Einsatzteam um Perry Rhodan von Everblack. Danach hören wir nie wieder etwas von der LONDON.

Ein Handlungsjahr später greifen die Laurins die Erde an und betätigen sich, wie der Titel des von Kurt Brand geschriebenen Romans 142 schon sagt, als »Agenten der Vernichtung«. Vernichtet wird in erster Linie der Pariser Eiffelturm, aber auch London kommt nicht ungeschoren davon. Von einem Bauernhof in Skandinavien setzen die Laurins zum Angriff auf die Britischen Inseln an: »Um 13:02 Uhr Standardzeit meldete sich London nicht mehr. Panik in England! … Um 13:50 Uhr schwieg London immer noch. Zu dieser Zeit waren schon drei Schwere Kreuzer nach England unterwegs. Aber was sollten sie tun, wenn tatsächlich chaotische Verhältnisse in der Riesenstadt herrschten und jeder nur an seine eigene Rettung dachte?« Dann retten die Posbis den Tag. London scheint noch zu stehen.

Es wird aber wohl, wie so ziemlich alles auf Terra, 223 Jahre später beim Angriff der Dolans zerstört. Und danach wohl wieder aufgebaut, denn als im Jahre 3586 im Rahmen des Unternehmens Pilgervater eine GAVÖK-Kommission die Erde besichtigt, zählt »Picadilly Circus« zum kulturellen Besichtigungsprogramm. Offenbar hat London also auch den Sturz in den Schlund überstanden, im Gegensatz zum »leicht beschädigten« Tadsch Mahal. Obwohl … irgendetwas muss passiert sein, um Piccadilly Circus eines seiner »c« zu stehlen.

Mehr erzählt uns erst viel später Robert Feldhoff in Band 1594. Dort lässt er Rhodan sinnieren: »Von den Britischen Inseln seiner Jugendzeit war wenig übrig. Schon der Angriff der Dolans im Jahre 2437 hatte diesen Teil der Erde zerstört, und was er heute überflog, war das Ergebnis mühsamer Restauration.« Im Jahre 1173 flieht Rhodan nämlich vor Voltago nach »Groß-London«, das wohl deutlich größer ist als das, was man heutzutage unter »Greater London« versteht. Unser Held kommt an einer namenlosen Röhrenbahnstation an und lässt dann ein Gleitertaxi durch eine »leere, sehr breite Ausfallstraße« dreißigeinhalb Kilometer weit fahren, wonach es immer noch mitten in Wohngebiet ist. Rhodan ist verwirrt: »Aber seine Kenntnisse von damals halfen ihm heute wenig. Mit Nostalgie konnte er wenig anfangen, und im Groß-London der Gegenwart war er nie gewesen.« Wenigstens regnet es.

Nur 47 Handlungsjahre später scheint »Groß-London« Geschichte zu sein, und Robert Feldhoff lässt in Band 1800 Gia de Moleon in ein »Neu-London auf dem europäischen Kontinent« reisen, zwei Röhrenbahn-Stunden von Terrania entfernt. Wie London nach Europa kam, erfahren wir nicht – noch nicht einmal, wo auf dem »europäischen Kontinent« die Stadt überhaupt liegt.

Neu-London existiert auch im Jahre 1291 NGZ noch, am Ende des Thoregon-Zyklus, als der Diener der Materie Ramihyn seine Kosmische Fabrik WAVE über der Erde positioniert, um die Erdbevölkerung auszurotten. Hubert Haensel schreibt in Band 1995 von »Sehenswürdigkeiten, die nach präatomaren Plänen wieder aufgebaut worden waren«. Dort treffen wir zum letzten Mal Gloom Bechner, einen Journalisten, den vier Jahre zuvor ebenfalls Hubert Haensel in Band 1802 eingeführt hatte: »Niemand beachtete die einsame Gestalt auf der Tower Bridge, die der klammen Nässe zum Trotz gelangweilt ins Themsewasser blickte.« Ja. Nun. Ich würde noch verstehen, dass auch die Tower Bridge auf dem »europäischen Kontinent« wieder aufgebaut wurde – aber haben sie die Themse gleich mitverlegt? Oder einen Fluss auf dem »europäischen Kontinent« umbenannt? Diese Briten sind schon komische Leute.

Wir erfahren auch, dass es seit 1220 NGZ in London das erste Multi-Konfess-Zentrum gibt, »eine Begegnungsstätte vor allem für die terranisch-stämmigen Religionen, aber genauso ausgerichtet auf die Bedürfnisse vieler Galaktiker.« Das wird später noch eine Rolle spielen: Just als Ramihyn seine Schneisen des Todes durch Terra zieht, wird Carlosch Imberlock in Neu-London geboren. Er wird im »Sternenozean«-Zyklus als Verkünder von Gon-Orbhon von sich reden machen. Prägend für ihn ist ab 1308 NGZ seine Tätigkeit als »Hausmeister« im MultiKonfessZentrum (das mittlerweile in der Tat seine Bindestriche verloren hat). Dies erfahren wir zuerst in Band 2213, im Kommentar von Heft 2244 folgt eine ausführlichere Darstellung.

Wenigstens wird auch kurz vor Ende des fünften Jahrtausends noch Fußball gespielt in London: Laut Uwe Antons legendärem Band 2020 (ihr wisst schon: »Die Lichtgestalt«) zählen die Lokalderbys von Falo Gauses »Nordstern Terrania« gegen »Solar London« zu den Höhepunkten der Geschichte des Magellan-Stadions in Terrania. Lokalderby zwischen Terrania (Wüste Gobi) und London (nahe Europa, wenn nicht gar in Europa)? Ach, sind doch nur zwei Stunden mit der Röhrenbahn.

Damit sind wir fast am Ende unserer Darstellung der Behandlung von London angelangt. Im nächsten Infotransmitter schauen wir uns an, wie wir für den 1344 NGZ angesiedelten LFT-Quellenband für PERRY RHODAN – Das Rollenspiel London aufgearbeitet haben. Abschließend gibt es eine Ergänzung noch jüngeren Datums (aus Band 2647).

Bis bald!









Im nächsten Infotransmitter gibt es neue Sonderaktionen zum Serienjubiläum. Hoffentlich kann ich auf viele Berichte zum Con in Garching verweisen. Es geht weiter mit London im Perryversum. Und wir reden über den NEO-Roman von Susan Schwartz.

Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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