PERRY RHODAN Infotransmitter
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Goethe, Schiller, aber kein PERRY RHODAN …











Rainer Nagel


Ich war mit meinen Kleinen in Weimar. Und in Buchenwald. Zweitägige Exkursion in den Fächern Deutsch und Geschichte mit unseren vier neunten Klassen. Der eindeutige Höhepunkt der Fahrt war die Szene, als mir Sophie aus dem Lese- und Hörzimmer des Goethe-Hauses zuwinkte und mir eine »Faust«-Ausgabe zeigte, in der sie las. Während ich mir noch überlegte, wie dieser Jaj in meine Klasse gesickert sein könnte und wo die arme Sophie geblieben war, meinte Janina: »Sie wissen aber schon, dass man in dem Zimmer sein Handy aufladen kann, oder?« Da war die Welt wieder in Ordnung. Und nein, keine Panik, in »Hinter den Materiequellen« gibt es nichts zum Thema »Weimar im Perryversum«, weil es keine Erwähnung von Weimar im Perryversum gibt.

Die aktuellen Exposés befassen sich mit der Reise der ATLANC durch die Synchronie. Wie man sich vorstellen kann, ist das alles gar nicht so einfach – die Reise verläuft bei weitem nicht so, wie sich die Leser das vielleicht vorgestellt haben mögen. Oder gar unsere Helden. Sogar ich war überrascht von der Fülle der neuen Ideen, die da auf uns zukommen.

Ansonsten liegen mittlerweile alle Romane des bereits mehrfach im Infotransmitter erwähnten »besonderen Viererblocks« vor. Nach diesem geht es dann wieder in die Vergangenheit der Milchstraße zurück, wo uns Rainer Castor die Purpur-Teufe erklären wird.

In diesem Infotransmitter widmen wir uns ein letztes Mal den Bänden 2812 bis 2815. Bei PERRY RHODAN NEO gibt es Informationen zum Zyklusfinale sowie zu Band 100 und zum neuen Zyklus. Es gibt einen neuen Band der FanEdition der PR-FanZentrale. Hinzu kommt eine kleine Ergänzung zum vorletzten Infotransmitter. Und in »Hinter den Materiequellen« befassen wir uns mit der Frage, wie viele Technikbeschreibungen PERRY RHODAN benötigt.

Was, wenn die Atopen Recht hätten …?
























Cover Band 2812 von Arndt Drechsler
So oft, wie wir die Bände 2812 bis 2815 bislang hier erwähnt haben, müssen die ja wohl richtig gut sein …und sie sind es auch. Wir wiederholen hier erst noch einmal Titel und Autoren, als besonderen Service je mit einem sorgfältig ausgewählten STAR WARS-Zitat dazu (wir sind ja vielfältig gebildet):

2812: »Willkommen im Tamanium!« von Andreas Eschbach (»Es ist eine Falle!«)

2813: »An Rhodans Grab« von Andreas Eschbach (»Ihr hättet nicht kommen sollen.«)

2814: »Im Netz der Kyberspinne« von Verena Themsen (»Das ist kein Mond!«)

2815: »Der letzte Kampf der Haluter« von Verena Themsen (»Aber jetzt werden die mich kämpfen sehen!«)

Es wurde ja viel darüber spekuliert, ob diese Romane in einem Paralleluniversum spielen (Favorit war eines, in dem man den Namen Perry Rhodan nur als Titel einer Romanserie kennt), in einer möglichen Zukunft, in einem Traum (Bobby Ewing unter die Dusche, für die Älteren unter uns). Und wir wissen jetzt: Es geht um eine mögliche Zukunft.

Wir beleuchten in diesen vier Romanen, wie die Welt aussehen könnte, wenn die Atopen Recht hätten, was die Milchstraße angeht. So etwas Ähnliches haben wir ja bereits in Larhatoon mit dem Kontrafaktischen Museum gezeigt – von der anderen Seite: Wie wäre es jener Galaxis ergangen, wenn die Atopen nicht eingegriffen hätten?

Hier gehen wir in die entgegengesetzte Richtung: Die Milchstraße unter den Atopen, eintausend Jahre in der Zukunft. Für uns als Leser (und für unsere Helden) ist dies natürlich »die falsche Welt« – ihre Bewohner sehen das ganz anders …

Band 2812 ist am 10. Juli 1015 im Handel, hier gibt es noch ein paar inhaltliche Informationen.

Oh, und PERRY RHODAN 2812 fällt zugleich zusammen mit dem Jubiläum »50 Jahre Risszeichnungen«. Deshalb steht der Report dieses Bandes ganz im Zeichen der Risszeichner und ihrer Arbeit. Noch ein Grund mehr, sich das Heft zu kaufen …

NEO ist ein riesiger Erfolg!























NEO-Cover Band 99 von Dirk Schulz
Meint unser Chefredakteur Klaus N. Frick in einem zweiteiligen Interview mit Michael Marcus Thurner. Angesichts des nahenden 100. Bandes von »Die Zukunft beginnt von vorn« lässt sich Klaus im ersten Teil über Vorgeschichte und Konzeption der Serie aus. In Teil 2 legt Klaus seine Sicht des Wechsels in der Expokratie sowie die Vorstellung von NEO als »Kaderschmiede« für die Erstauflage vor – was anfangs gar nicht so geplant war. Das ist alles recht lesenswert.

Bevor es allerdings zum neuen Zyklus kommt, endet am 3. Juli 2015 erst einmal der alte. Deshalb hat Oliver Plaschka seinen Roman passenderweise »Showdown für Terra« genannt. Und es geht wirklich um alles, denn Chetzkel ist noch lange nicht geschlagen! Zum Glück kommt Perry Rhodan rechtzeitig zurück, um sich dem Reekha im Sinne des Wortes in den Weg zu stellen. Dabei spielen die Venusfestung und die »ultimate Waffe« eine wichtige Rolle.

Zwei Wochen danach steht dann das Glanz- und Abschlussstück der »Ära Borsch« an: Band 100, der bekanntlich unter dem Titel »Der andere Rhodan« in den Handel kommt. Es geht, wie bereits erwähnt, um Rhodanos, aber auch Theta spielt eine Rolle. Und ein nicht ganz unbekannter Haluter. Man reist durch die Zeit – und kosmisch wird es auch. »Wir haben den Zielstern erreicht«, sagt Rainer Schorm in einer sehr schönen Anlehnung an Band 100 der Heftromanserie in einer ganz aktuellen Stellungnahme.

Und dann ist da noch die neue Staffel »Die Methans«, die ab dem 31. Juli erscheint und zehn Bände umfassen wird. Was ich bislang darüber weiß, hat mir sehr gut gefallen. Viel ist passiert seit Band 100 – nicht zuletzt sind alle unsere Helden um elf Jahre gealtert. So sie denn noch da sind. Natürlich ist auch vieles neu. Nur ein Beispiel: Das neue Flaggschiff der Terraner (ab Band 102) ist ein XXXXXX aus XXXXXXbeständen und heißt XXXXXX. [Es folgt hämisches Lachen.]


Es gibt einen neuen Roman der PR-FanEdition



»Der Weg der Bewährung« von Angelika Rützel
Bei der PERRY RHODAN-FanZentrale war man wieder eifrig: Band 16 der FanEdition ist erschienen. Das war bereits im Mai, aber manchmal ist eben nicht immer gleich Platz für alles.

Der von Angelika Rützel verfasste Band heißt »Der Weg der Bewährung«. In diesem Roman spielt Michael Rhodan eine wichtige Rolle. Damit fügt er sich sehr gut in die Reihe der Taschenbücher um die Kindheit und Jugend von Perry Rhodans Sohn ein, zu denen ich gerade erst im Nachwort zum Taschenheft 37 einiges geschrieben habe.

Der Roman hat ganze 136 Seiten und kann über die PERRY RHODAN-FanZentrale bestellt werden. Mitglieder der PRFZ zahlen 5,50 Euro, alle anderen 8,50 Euro.

Es stand im Infotransmitter …















Ich hatte schon nicht mehr damit gerechnet, aber es hat doch tatsächlich jemand nach der »Stadtschaft Rheinmain« gefragt, die ich im vorletzten Infotransmitter erwähnt habe. Also gut. Der Text stammt aus dem Quellenband »Die Liga Freier Terraner« für das PERRY RHODAN-Rollenspiel von 2009 (Seite 137–139), seine »Kanonizität« ist also nicht zwingend eindeutig. Zwar hat Rainer Castor seinerzeit den Band inhaltlich betreut und auch für den Verlag »abgesegnet«, aber trotzdem sollte man nicht erwarten, die Stadtschaft demnächst in einem der Heftromane wiederzufinden. Autor des Textes ist Alexander Huiskes:

»Stadtschaft Rheinmain (3 Mio. Einwohner): Zwischen den drei ehemaligen Städten Frankfurt, Wiesbaden und Mainz entspann sich bereits während der ersten Jahrzehnte der Dritten Macht ein dichtes Verkehrsnetz. Im Laufe der Zeit wuchsen entlang der breiten Transportstraßen regelrechte Handelszentren und Diplomatenschulen.

Während das Bankwesen Frankfurt verließ, um nach New York zur GCC oder Terrania, ins Herz des Solaren Imperiums, zu ziehen, wuchsen die Handelshäuser, die sich in der Rhein-Main-Region ansiedelten. Zugleich entstand im Bereich zwischen Frankfurt und Wiesbaden aus dem ehemaligen Flughafen Frankfurt der Raum- und Transmitterhafen Lorelei, der immer größer wurde. Verwaltungs- und Logistikarbeiten wurden zunehmend nach Frankfurt verlegt, während in dem eher snobistischen Wiesbaden ›Schulen für interstellare Kommunikation und Kooperation‹ entstanden, die sich den enormen Personenverkehr zunutze machten, der über Lorelei abgewickelt wurde.

Parkähnliche Wohnanlagen und Restaurants, von denen nicht wenige im Laufe der Jahrhunderte auch von Blues und Unithern aufgekauft und betrieben wurden, beherrschten hingegen den Sektor Mainz. 1344 NGZ bildet die offiziell ›Stadtschaft Rheinmain‹ und inoffiziell meist nur Lorelei-City genannte Metropole eine der im Vergleich zur Ausdehnung sehr dünn besiedelte, aber ungemein reiche Gemeinde, die systemweit als Zentrum von Literatur und Bildung gilt. Seit 1338 NGZ sind auch  Schnellgleitertrassen nach Paris und Moskwa sowie zur Küste in die Museumsstadt Hamburg fertiggestellt und Lorelei von den alten Transmittern befreit. Ein Antrag auf den Bau eines Käfigtransmitters läuft derzeit.«

Ob es meine Schule noch gibt? Warum fehlen in den PERRY RHODAN-Romanen immer ausgerechnet die wirklich wichtigen Informationen???

Und das bringt uns zu …

Hinter den Materiequellen







Wie viel Technik braucht PERRY RHODAN?

Kürzlich fiel uns im PERRY RHODAN-Forum eine Diskussion ins Auge. Es ging darum, dass es Leser gibt, denen die »Hightech« der Serie zu vage dargestellt wird. Als Arbeitsgrundlage möchte ich eine Abfolge von drei Beiträgen zitieren (anonym, keine Sorge), bei denen es um Chaotender geht:

»Wie spucken die Tender ihre Schiffe eigentlich aus? Werden die einfach in den Raum teleportiert/transmittiert oder gibt es wirklich eine Luke, aus der sie rausfliegen und Hallo rufen?«

»Ich würde mal sagen, die werden mit Fiktivtransmittern ausgeschleust oder durch irgendwelche dimensionalen Tore. Darüber sollten die Autoren mal mehr aus dem Sack lassen.«

»Die Autoren wollen das sicher nicht verheimlichen, sondern haben es einfach nicht ausgearbeitet, warum auch, wenn es nicht im Buch oder der Story dienlich ist«

Letzteres halte ich für eine sehr weise Bemerkung. Ich bin mir in der Tat nicht sicher, ob wir wissen, wie ein Chaotender Beiboote ausschleust – ich zumindest weiß es nicht. 


Müssen wir das überhaupt wissen?

Nun, kommt darauf an.

Konstruieren wir mal ein Beispiel. (Ich weise ausdrücklich darauf hin: Dies ist ein fiktives Beispiel, das zur Ausgangsdiskussion passt. Ich habe nicht die geringste Ahnung, ob wir das folgende Szenario jemals in einem Roman sehen werden. Insbesondere möchte ich in keiner Weise andeuten, dass es Planungen in dieser Richtung gibt.)

Also, das Beispiel:

Nehmen wir an, kobaltblaue Walzen der Kosmokraten liefern sich eine Raumschlacht mit einem Chaotender, die auch mit Beibooten geführt wird. Wenn es um die Schilderung der Raumschlacht als solche geht, ist es vergleichsweise egal, wo diese Beiboote herkommen: Sie sind halt da und verteidigen ihr Mutterschiff. Eine solche Szene könnte man direkt auktorial (also »von außen«) schildern – dann geht es um die Manöver der einzelnen Schiffe und den Ausgang der Schlacht. Man könnte das auch, wie wir in der Geschichtsdidaktik so gerne sagen, »personifizieren«, also wir schildern die Schlacht aus der Perspektive des Piloten des Chaotenders. Der weiß, wie seine Beiboote ausgeschleust werden, er wird nicht während des Kampfes darüber sinnieren. Kein Kommandant würde das.

Übertragen wir aber die Perspektive auf ein eher unbedeutendes Besatzungsmitglied, könnte das schon ganz anders aussehen. Sagen wir, wir schildern die Schlacht aus der Sicht eines der Beibootwarte (oder wie immer die auf einem Chaotender heißen). Er/sie/es erhält vom Piloten den Befehl zum Ausschleusen und ist stolz darauf, in der Schlacht eine wichtige Rolle zu spielen, die außer ihm/ihr/es niemand ausüben kann. Da ergäbe es dann Sinn, in diesen »fünfzehn Minuten des Ruhms« die Abläufe zu schildern, für die er/sie/es sein ganzes Leben lang ausgebildet wurde und perfekt beherrscht.

Führen wir das Beispiel noch ein wenig fort und stellen uns vor, eine der kosmokratischen Walzen hätte ein terranisches Einsatzteam an Bord, das mit einem Beiboot ausschleusen müsste. (Warum auch immer, aber die terranische Vorliebe für riskante Kommandoeinsätze ist ja legendär.) Nun hängt die Schilderung der technischen Abläufe von der Anlage der Handlung ab.

Ist der Schwerpunkt der eigentliche Einsatz (also, sagen wir, in einem Montillon-Roman), beläuft sich der Vorgang des Ausschleusens vermutlich auf: »Die Umgebung änderte sich plötzlich, und schon waren sie im freien Raum, inmitten der tobenden Schlacht.« Vielleicht legt der Autor noch nach: »Vermutlich waren sie in der Art eines Fiktivtransmitters einfach nach draußen versetzt worden. Bei der Übertechnologie der Kosmokraten hätte das keinen verwundert.« Und weiter zum Einsatz!

Jetzt könnte es aber sein, dass das Beiboot gar nicht ausschleusen kann, weil der Gegner das mit einem Störfeld oder dergleichen verhindert (ein Castor-Roman also). Dann müssten unsere Helden herausfinden, wie das alles funktioniert, an welcher Stelle der Vorgang behindert wird und wie man den feindlichen Einfluss abblocken oder aufheben kann. Da wird dann das Ausschleusen an sich zum Thema, zum Ziel der Handlung, und in diesem Falle müssen die technischen Details umfassend beschrieben werden, sonst kann dieser Teil des Romans nicht funktionieren.

Die PERRY RHODAN-Serie fährt schon seit längerer Zeit die Linie, technische Details gegenüber einer spannenden Handlung mit ausgefeilten Charakteren zurückzustellen. So schlecht finde ich das auch gar nicht – zu viele Erklärungen können durchaus stören. Ich gebe dazu kurz ein Beispiel aus meiner eigenen Leseerfahrung: die Lichtzellen.

Diese werden laut Perrypedia zum ersten Mal in Heft 885 (»Kampf in der PAN-THAU-RA« von William Voltz, August 1985) erwähnt. Da war ich fünfzehn Jahre alt. Lichtzellen fand ich toll. Klar, sie waren die klassischen »Wundertüten«, die alles konnten, was sie gerade können mussten (oder auch nicht, falls die Handlung das vorsah), aber sie waren Produkte einer den Terranern unendlich überlegenen Technologie und wurden von den geheimnisvollen Beauftragten der mystischen Kosmokraten geflogen – die durften das. (Sinngemäß gilt dies später auch für »Folgeprodukte« wie Taurecs SYZZEL.)

Als Ennerhal im Neuroversums-Zyklus eine Lichtzelle flog und es auch noch die von Ganerc sein sollte, habe ich mich also gefreut. Dann aber las ich die Datenangaben in den Exposés. Da ich davon ausgehe, dass Lichtzellen so schnell keine Rolle in der Handlung mehr spielen werden, kopiere ich das mal hier ein:

»Die seinerzeit mit dem Begriff Lichtzelle ziemlich verharmlosend umschriebenen Ritterschiffe galten als die perfektesten und wunderbarsten Raumschiffe, die von den Rittern der Tiefe zuarbeitenden Techno-Völkern geschaffen wurden. Sogar einige der sieben Mächtigen haben mitunter Lichtzellen verwendet. Ihre Konstruktion bestand weitgehend aus fünfdimensional orientierter Formenergie, die die Hathor Strukturon nannten. Ihre Primärenergie bezogen sie durch einen permanent arbeitenden Hyperzapfer, der die an Bord ankommenden Kräfte mithilfe von Trafitron-Wandlern nutzbar machte. Bis zu einem gewissen Umfang war es beispielsweise möglich, die Größe und Form des Raumschiffes zu variieren. Im Allgemeinen handelte es sich um eine silbrig leuchtende Sphäre von bis zu 1000 m Durchmesser, deren Konturen einem nebelhaft-diffusen, von innen her glimmenden Schleier glichen. Im Extrem konnten sie sich auf einen Durchmesser von vielen Dutzend Kilometern aufblähen. Mit anderen Worten: Ennerhahls modifizierte Lichtzelle dürfte das mit Abstand leistungsfähigste, kampfstärkste und schnellste Schiff sein, das in Chanda zur Verfügung steht (sofern es der Geheimnisvolle will/zulässt) ... – Rhodan hat das intuitive, wenngleich von niemandem bestätigte Gefühl, dass es sich Ennerhahls Lichtzelle um jene handelt, die früher Ganerc-Callibso gehörte.«

Ich weiß nicht, ob all diese Informationen derart gebündelt in den Romanen auftauchten (falls nicht, dürfen sich die Technik-Fans über dieses kleine Bonbon freuen) – aber ich dachte mir: Mist, da geht schon wieder ein Teil meiner Jugend! So genau hätte ich es nämlich gar nicht wissen müssen. Mir hätte durchaus genügt, zu wissen, dass eine Lichtzelle so funktioniert, wie es Kurt Mahr einst zum Antigravschacht ausgesagt hat: »Danke, sehr gut.«

Natürlich kann man es auch übertreiben mit der »mystischen« Technik, die funktioniert, weil sie funktioniert. In den 1100ern und 1200er Bänden war dem so, und ich denke mit Schaudern an die Beschreibung einer Raumschlacht zwischen den MASCHINEN des Dekalogs und den Kosmischen Basaren zurück, in Band 1186, »Dekalog der Elemente« von Ernst Vlcek (Mai 1984). Das liest sich dann so:

»Obwohl jedes der ehemaligen Sporenschiffe über zehnmal so groß war wie die MASCHINEN des Technikelements, waren sie waffentechnisch unterlegen und mussten zurückweichen.« (Seite 54)

Das ist dann vielleicht ein bisschen zu viel »Fantasy« …

Und wir fliegen weiter …




… zum nächsten Infotransmitter, dessen Termin auch ich noch nicht kenne – Mitte Juli wäre meine Schätzung. Aber es wird darin sicherlich um NEO gehen. Und vielleicht dann Perrys Frauen …?


Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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