PERRY RHODAN Infotransmitter
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Neuer Zyklus, neuer Infotransmitter ...









Rainer Nagel


Willkommen zum Infotransmitter 1 nach Beginn des Zyklus' »Die Jenzeitigen Lande«! Diese Ausgabe steht sozusagen wie ein Dach über dem neuen Zyklus – und »Dach« ist in der Tat das Schlüsselwort meiner seinerzeitigen Fortbildung für die 1: »Ein Dach läuft oben in einer Spitze aus.«

(Das Wort für die Nummer 14, die dieser IT in meiner internen Zählung trägt, wäre »Irrtum«. Da fällt es schwer, einen positiven Bezug aufzubauen. Die Erklärung war: »Die 13 steht ja für etwas Sonderbares. Und ein Irrtum ist etwas unerwünscht Sonderbares, also sozusagen 13 plus 1.« Aber das erscheint mir zu komplex-dimensional.)

Meine Kleinen waren fast zur Hälfte über eine Woche im Spanien-Autausch, und morgen ist schon wieder Feiertag. Manchmal frage ich mich, wann ich denen noch etwas beibringen soll … Aber dafür habe ich den Sechstsklässlern eines Kollegen vertretungsweise etwas beigebracht. In Physik.

»Wir behandeln gerade das Licht. Mach mal was zur Lichtgeschwindigkeit. Das ist für dich als alter Trekkie doch ideal!« Ich sehe, ich muss an meiner Außendarstellung im Kollegium arbeiten. Immerhin weiß die 6a jetzt, dass eine Botschaft von Alpha Centauri 4,3 Jahre unterwegs wäre, und dass eine Antwort ebenso lang benötigen wird, der Gesprächspartner also 8,6 Jahre warten muss. Nicht so wie bei ihnen im Unterricht, wo sie ohne Zeitverzögerung miteinander schwätzen können. Sie beschlossen dann, nicht nach Alpha Centauri zu ziehen. Nach zukünftigen Kolonisten Terras sah das nicht gerade aus …

Nachdem der letzte Infotransmitter mit seiner Konzentration auf Band 2800 etwas … einseitig war, befasst dieser sich wieder mit dem ganzen Spektrum der Serie. Wir fangen an mit einer Meldung über das, was ich für mich intern die »neuen neuen Planetenromane« nenne (ich nehme nicht an, dass sich der Ausdruck durchsetzen wird). Danach bieten wir Aktuelles zu den Hörspielen sowie einen weiteren Hinweis auf den neuen Silberband. Und es gibt zahlreiche Informationen rund um NEO. Außerdem gehen wir auf ein sehr nettes Fandomprojekt ein. »Hinter den Materiequellen« befasst sich noch einmal mit der »Umkrempelung« des Perryversums im Laufe eines Zyklus'.

Die neuen neuen Planetenromane





















PERRY RHODAN-Planetenromane 31/32 – erhältlich ab dem 5. Juni 2015
Nach einer Pause von einem Jahr geht es jetzt mit den PERRY RHODAN-Planetenromanen weiter: Ab Juni erscheinen sie als Doppelbände im Zaubermond-Verlag.

Die hochwertigen Taschenbücher haben einen Umfang von etwa 320 Seiten und erscheinen monatlich. Sie sind zum Preis von je 9,95 Euro ausschließlich im Zaubermond-Shop bestellbar.

Selbstverständlich können die Planetenromane dort auch abonniert werden, dann erhält man die Taschenbücher automatisch immer pünktlich zum Erscheinungstermin und sogar versandkostenfrei.

Zum Start gibt es ein wirklich tolles Einsteigerangebot: Wer bis zum 30. Juni ein Planetenroman-Abonnement bei Zaubermond abschließt, erhält den ersten Doppelband 31/32 kostenlos! Ein solches Abo ist jederzeit ohne Angabe von Gründen fristlos kündbar.

ÜbPERRY RHODAN-Planetenromane 33/34 – erhältlich ab dem 3. Juli 2015er die E-Books und die Möglichkeit, diese vorzubestellen, informieren wir noch.

In Band 31/32 legen wir mit zwei Romanen von Robert Feldhoff gleich einen fulminanter Start hin: »Die Ferrol-Dolche« wurde zuletzt 1992 veröffentlicht und war als E-Book im PERRY RHODAN-Kompakt 4 enthalten. »Die Blinde von Olymp« kam im Jahr 1991 und mit der Bandnummer 338 in den Handel.

Die Doppelausgabe 33/34 ist vor allem für Sammler von Interesse, weil die Original-Taschenbücher nur noch äußerst schwer erhältlich sind. Gemeint sind die beiden Romane des nahezu unbekannten Schriftstellers H. J. Frey. »Asyl auf Planet Vier« wurde bereits 1971 als Band 87 veröffentlicht, »Planet der Dschungelbestien« trug die Nummer 102 und war ein Titel des Jahres 1972.
PERRY RHODAN-Planetenromane 35/36– erhältlich ab dem 7. August 2015
Mit Doppelband 35/36 folgen dann zwei Klassiker des legendären Clark Darlton. »Planet der Mock« war 1964 das erste PERRY RHODAN-Taschenbuch überhaupt, »Der Flug der Millionäre« erschien 1965 als Band 17.

Zu allen Planetenromanen gibt es sachkundige Vor- und Nachworte von … äh ... mir. Die kennt man ja. Sie betten die Romane in die Handlung des PERRY RHODAN-Kosmos ein und informieren über die Autoren sowie die Bedeutung des jeweiligen Romans.

Auf Wunsch vieler Leser wird die klassische Form beibehalten; außer einer Korrektur auf die neue Rechtschreibung bleibt der Stil der Romane. Es wird nichts nachträglich redigiert oder verändert (selbst wenn es um Dinge wie die blaue Riesensonne im Zentrum der Milchstraße geht ...).

In den Plejaden verschollen …



















Plejaden 03: Das Volk der Schläfer
… oder so. Jedenfalls musste der Veröffentlichungstermin der dritten Plejaden-Folge »Das Volk der Schläfer« leider auf den 5. Juni 2015 verschoben werden.

Dennis Ehrhardt vom Lizenzpartner Zaubermond nennt als Gründe »Engpässe im Produktionsablauf« und sagt weiter: »Wir haben uns bei der Produktion von Folge 3, die sehr aufwändig war, schlicht um ein paar Tage verschätzt. Die Folge ist jetzt fertig, aber eine Veröffentlichung zum 6. Mai, wie es eigentlich geplant war, ist leider nicht mehr zu schaffen.«

Die weiteren Folgen werden dann wieder im monatlichen Rhythmus veröffentlicht. Folge 4 – »Ausgeliefert auf Oxtorne«  – erscheint am 3. Juli 2015.

Alle Episoden der zehnteiligen Hörspielstaffel sind bereits im Zaubermond-Shop vorbestellbar.



Raumschiffe! Unglaublich viele Raumschiffe!























PERRY RHODAN-Silberband 130: »Der Frostrubin«
Wir haben bereits auf den Silberband 130 hingewiesen. Während wir uns weiter unten in »Hinter den Materiequellen« mit dem Ende der Geschehnisse um den Frostrubin und die Endlose Armada beschäftigen, können die Leser hier deren Anfang miterleben.

Er beginnt mit diesem Funkspruch, den Perry Rhodan am Ende von Silberband 129 erhält: »Raumschiffe! Unglaublich viele Raumschiffe! Mehr, als wir jemals zuvor gesehen haben!«

Um aus dem neuen Buch zu zitieren: »Weit in der Ferne, eher zu ahnen als zu sehen, lag ein Bereich undurchdringlicher Schwärze. Das war TRIICLE-9. Auf der anderen Seite dehnte sich das unüberschaubare Band der Endlosen Armada, zusammengesetzt aus Millionen von Orterreflexen, die zu einem feinen Nebel verschmolzen.«

Pünktlich zum Erscheinen des Buches verrät uns Silberband-Bearbeiter Hubert Haensel hier, wie man sich die an sich unvorstellbare Größe der Endlosen Armada verdeutlichen kann. Das liest sich schon recht beeindruckend …

Ab dem 11. Mai kann man sich das dann alles in der sorgfältigen Bearbeitung ansehen. Es lohnt sich!

Vermischtes zu NEO





















NEO-Cover Band 95 von Dirk Schulz
Bei der Besprechung der SOL 77 in den Clubnachrichten von PERRY RHODAN 2801 beklagt sich Hermann Ritter: »War da nicht noch eine andere Serie, nennen wir sie NEO? Kein Wort. Schade eigentlich.« Dann wollen wir doch wenigstens mit diesem Infotransmitter den Kollegen nicht enttäuschen.

Zuerst einmal befassen wir uns mit dem nächsten Roman. Das ist Band Nummer 95, geschrieben von Rainer Schorm: »Im Fluss der Flammen«. Der Roman setzt nahtlos die Ereignisse um das »Protektorat Erde« fort, und das nicht nur auf der Erde.

Wir erinnern uns in Band 92 an den Abflug der VEAST'ARK von New Earth. Hand hoch – wer hat damals alles gedacht: »Hätten die mal besser auf Deringhouse gehört!« Tja ...

»Im Fluss der Flammen« ist der elfte und somit (zumindest in der Theorie) vorletzte Band der Staffel »Kampfzone Erde«. Er erscheint am 8. Mai 2015.

»In der Theorie« deshalb, da es mit Band 97 keine neue Staffel geben wird. Wir möchten Band 100 als würdigen Abschluss der »ersten Epoche« der Serie herausstellen. Insofern setzen die Bände 97 bis 99 den Zyklus fort und bringen ihn zu einem Abschluss.

Die noch ausstehenden Titel sind:
96: »Kampf um Derogwanien« von Michelle Stern (Plofre!)
97: »Zorn des Reekha« von Michael H. Buchholz (Dortmund!)
98: »Crests Opfergang« von Rüdiger Schäfer (Tragik!)
99: »Showdown für Terra« von Oliver Plaschka (Die ultimative Waffe!)

Einen Teil der obigen Informationen kann man hier nachlesen.

Zu Band 100 selbst schrieb unser Chefredakteur Klaus N. Frick am 9. April im PERRY RHODAN-Forum: »Es gibt eine Zäsur.« Zwei Tage später vermeldete er in einem Blogeintrag: »Das Exposé – und damit dann auch der Roman – greift viele Themen auf, die derzeit noch offen sind. Viele der Bälle, die Frank quasi in die Luft geworfen hat, fängt er mit Band 100 nachvollziehbar und glaubhaft wieder ein. … Das Exposé ist sehr ›rund‹, es schließt die erste Epoche von PERRY RHODAN NEO mit vielen faszinierenden Ideen ab.«

Ab Band 101 beginnt nun die zweite Epoche – und in dieser gibt es Staffeln, die jeweils zehn Romane umfassen und sNEO Platin Edition 4tärker in sich abgeschlossen sein werden. Die von Klaus N. Frick erwähnte »Zäsur« wird sich nicht zuletzt in einem Wechsel in der Exposé-Redaktion zeigen: Rüdiger Schäfer und Michael H. Buchholz übernehmen für Frank Borsch. Das aber betrifft Romane, deren erster am 31. Juli 2015 erscheinen wird, das hat noch etwas Zeit ...

Und: Band 4 der Plation Edition von NEO kommt am 11. Mai 2015 in den Buchhandel. »Kampf um Ferrol« fasst erneut vier Romane zusammen und bringt damit die Geschehnisse im Wega-System zu ihrem Abschluss; enthalten sind Romane von Hermann Ritter, Wim Vandemaan, Bernd Perplies und Christian Montillon.

Hinzu kommt wieder eine für das Buch neu geschriebene Story: »Gemeinsame Geschichten« von Hermann Ritter. Womit sich der Kreis zum Anfang dieser Meldung schließt.

Daily Perry













Daily Perry
Schon seit einiger Zeit gibt es den »Daily Perry«. Hier nimmt Lars Bublitz mit viel tiefgründigem Humor die PERRY RHODAN-Serie auf die Schippe.

Die Erscheinungsfrequenz ist zwar nicht mehr so ganz »täglich«, aber bei knapp über 420 Karikaturen haben Neueinsteiger auch so eine ganze Menge aufzuholen.

Neben der Website Perrymania gibt es auch eine Facebook-Seite.

Hinter den Materiequellen







Noch mehr über Zyklen und Veränderungen in der Serie

Bereits im letzten Infotransmitter hatten wir uns mit »Operationen am lebenden Patienten« beschäftigt, also der Umgestaltung des Perryversums im laufenden Zyklus. Dabei haben wir den neuen Ansatz ab Band 1300 erwähnt. Dieser wurde in den Bänden ab 1200 vorbereitet. In einhundert Heften sehen wir hier einen gravierenden Wechsel in den Grundannahmen der PERRY RHODAN-Serie, der dem in unserer letzten Ausgabe beschriebenen ab Band 650 nicht nachsteht.

In Band 1199 hat sich Nachor von dem Loolandre als rechtmäßiger Herrscher der Endlosen Armada entpuppt. Nun muss der Frostrubin an seinen Platz zurückgeführt werden, während gleichzeitig die Armadaschmiede für Ärger sorgen. Das Szenario ist bekannt, die Armada bereits umfassend eingeführt, die Silbernen als Gegner ebenfalls. Wir wissen zudem, dass die Endlose Armada die Milchstraße durchqueren und die von Perry Rhodan hinterlassenen Chronofossilien ablaufen muss.

Es sieht also so aus, als ginge es ebenso kosmisch weiter wie zuvor. Zu erwarten ist, dass bis Band 1299 die Armadaschmiede besiegt sind, der Frostrubin wieder an seinem Platz ist und die Dritte Ultimate Frage beantwortet wird. Insofern wäre dies auch die ultimate Auflösung des bisherigen Handungsbogen von Willi Voltz. Dieser aber kann zu diesem Zeitpunkt wegen seiner schweren Krankheit die Geschicke der Serie nicht mehr lenken, weshalb nun Rainer Zubeil alias Thomas Ziegler in der Verantwortung steht. Wie wird er mit dem Voltz'schen Erbe umgehen?

In der Lokalen Gruppe sorgt weiterhin der Dekalog der Elemente mit seinen oftmals unbegreiflichen Mitteln für Ärger, den die Terraner mit kosmokratischer Hilfe und oftmals ebenso unbegreiflichen Mitteln unterbinden. Dies setzt nahtlos die kosmische Gigantomanie aus dem Vorgängerzyklus fort.

In Band 1205 begeben sich zudem Atlan und Jen Salik auf eine Mission in die »Tiefe«. Der Roman ist von Ziegler geschrieben; man kann also davon ausgehen, dass sich an dieser Stelle sein eigenes Konzept entwickelt. Und es ist … bunt und fantastisch. Und gigantomanisch. (Das Tiefenland hat einen Durchmesser von einem Lichtjahr!)

Und so geht es weiter, etwa ein Drittel des Zyklus' bis einschließlich Band 1233: Die Terraner aktivieren nach und nach die Chronofossilien und drängen den Dekalog der Elemente zurück; Atlan, Jen Salik und der mittlerweile hinzu gekommene Lethos-Terakdschan arbeiten sich in der Tiefe voran.

Dann, plötzlich – ein Kuriosum in Band 1234: Der ominöse »Warner« taucht auf und predigt die Abkehr von den Kosmokraten. Man hält ihn aber allgemein (Leser wie Handelnde innerhalb der Serie) für einen weiteren Agenten der Mächte des Chaos.

In Band 1244 beginnt der Angriff des Dekalogs auf das Solsystem. Ah, denkt sich der erfahrene Leser, so läuft der Hase: In Band 1249 fällt die Erde, und im Rest des Zyklus' muss sie befreit werden – wie damals bei Vishna. Dann kann man um Band 1290 mit einer Rückkehr des Frostrubins rechnen und der Zyklusauflösung harren.

Und dann … bringt der Dekalog die Erde zwar in seine Gewalt, wird aber drei Romane später schon wieder vertrieben; das Chronofossil Erde wird aktiviert, die Endlose Armada zieht ab, die Handlung schwenkt in die Tiefe zurück. Das war schnell. Vermutlich löst sich der Rest der Handlung in der Tiefe bis 1249 – und dann?

Dann aber geht in der Tiefe so ziemlich alles schief, und in Band 1250 verfallen unsere Helden gar dem Bösen und werden zu »Grauleben«. Danach verlassen wir die Tiefe erst einmal für längere Zeit.

In Band 1251 erfährt der Zyklus die Einführung einer komplett neuen Handlungsschiene: Der Warner entpuppt sich als Stalker, Abgesandter der zwölf Galaxien von ESTARTU, und aus den Überresten des von Willi Voltz eingeführten (und im Kampf um die Erde stellvertretend für sein Konzept mehrheitlich vernichteten) Viren-Imperiums werden Virenschiffe, Raumschiffe mit märchenhafter Technologie, die mit märchenhafter Geschwindigkeit durch einen märchenhaften neuen Raum reisen (die psionischen Feldlinien). Die Terraner brechen in die zwölf Galaxien auf – und wir ahnen schon: Hier beginnt ein neuer Zyklus im Zyklus. Die Kernstruktur kennen wir: Es geht zu einem neuen Schauplatz, und unsere Helden lernen diesen erst einmal mit all seinen Problemen kennen. Einen Zusammenhang mit der laufenden Geschichte erkennen wir indes nicht.

Nun schwenken wir wieder in die Milchstraße. Eher schnell wird Wanderer gefunden und als Chronofossil aktiviert, ebenso schnell wird mit dem Herrn der Elemente der letzte Überrest des Dekalogs ausgeschaltet. Die Voraussetzungen für die Rückkehr des Frostrubins sind somit nach zwei Dritteln des Zyklus' geschaffen. Und so geht es wieder für sechs Bände in die zwölf Galaxien zurück. Längst ist klar, dass hier Geheimnisse aufgebaut werden, die zumindest den Folgezyklus bestimmen werden.

Aber noch steht ja die Auflösung der Geschehnisse um den Frostrubin aus. Die bekommen wir jetzt Schlag auf Schlag, und bevor wir es so richtig verstanden haben, ist wenig in der PERRY RHODAN-Serie noch so, wie es seit Band 1000 war. Erst einmal hat die SOL in Band 1269 einen kurzen Auftritt (die Leser fragten schon nach ihr – man kennt das ja …), nur um gleich wieder zu verschwinden. Dann kehrt der Frostrubin zurück, Perry Rhodan lehnt die Beantwortung der Dritten Ultimaten Frage ab, man bricht mit den Kosmokraten, diese sprechen den Bann über Perry Rhodan und Atlan aus, die beiden verschwinden aus der Handlung. All das geschieht in nur drei Bänden: 1270, 1271 und 1272. Fast alle Unsterblichen verlassen die Lokale Gruppe – und werden vor Band 1300 nicht mehr gesehen.

Und der Leser fragt sich verblüfft: Was ist da gerade passiert? Der gesamte Hintergrund, einschließlich der Kosmischen Hanse als Instrument der über ES agierenden Kosmokraten, die Terraner als stabilisierende Kraft im Universum – alles weg? Die Terraner nun als Galaxienbummler in einer feindlichen Umgebung? Keine Dualität mehr zwischen Kosmokraten und Chaotarchen, sondern … etwas ganz anderes? Ein dritter Weg? Eine derart umfassende Erweiterung der Kosmologie des Perryversums? Und … Perry Rhodan ist einfach weg?

DAS hätte man zu Zeiten von Band 1200 sicherlich nicht erwartet. (Ob es die PERRY RHODAN-Redaktion so erwartet hätte, sei einmal dahingestellt …)

Und wieder frage ich mich: Hätte es damals schon ein Internet gegeben – wie hätte es in den Foren ausgesehen? Wütende Sturmläufe der Voltzianer gegen die Zerstörung »ihrer« liebgewonnenen Rhodan-Kosmologie?

Einen schönen Feiertag!







Morgen ist ja Tag der Arbeit, was für viele von uns ein verlängertes Wochenende bedeutet. Zum Glück aber müssen wir trotzdem nicht länger auf den nächsten Infotransmitter warten, denn der kommt schon am 13. Mai – mitten in der Woche, aber manchmal geht es nicht anders.

Darin werden wir uns unter anderem mit dem »Kanef-Syndrom« beschäftigen – einige von euch hat die Erwähnung von Richter Kanef doch stärker beschäftigt, als ich mir das gedacht hatte ...

Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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