PERRY RHODAN Infotransmitter
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Viele Grüße aus der Milchstraße!

Rainer Nagel

Fast hätte ich „Atopische Grüße“ geschrieben. Aber nur fast. Denn die Onryonen und ihre Philosophie (oder was immer das ist, das sie als Atopische Ordo bezeichnen) sind mir alles andere als geheuer. Nach dem Gerichtsprozess, in dem Perry Rhodan und Imperator Bostich zu 500 Jahren Gefängnisstrafe verurteilt wurden, scheint in der Milchstraße einiges im Argen zu liegen. Wobei ich mir sicher bin, dass unsere Helden bald zurückschlagen werden. Doch, doch, das wage ich mit einiger Sicherheit sagen zu können.

Aber ich will nicht allzusehr in die (Serien-)Zukunft blicken. Der angekündigte Band 2729 mit dem Titel „In eine neue Ära“ lässt ohnehin genug erahnen. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, und ich verspreche: Es wird keine 500 Jahre dauern, bis wir Perry Rhdoan wiedersehen. Auf die eine oder andere Weise.

Dieser Infotransmitter soll hingegen einem kleinen Rückblick beginnen: Neulich fand die diesjährige Autorenkonferenz statt, in der sich die Autoren mit dieser kommenden  neuen Ära beschäftigt haben.

Die Autorenkonferenz 2013

 


PERRY RHODAN-Autorenkonferenz 2013: Christoph Dittert, Klaus N. Frick, Sabine Kropp und Uwe Anton (v.l.n.r.) Foto: Hubert Haensel
Als einer der beiden Exposéautoren habe ich nach der Autorenkonferenz versucht, die Fülle der Eindrücke und Informationen zu bündeln ... und einen Teil davon als Logbuch aufzubereiten. Diese Art von Text ist immer etwas haarig: Man will ein bisschen was erzählen, darf aber nicht zu viel verraten. Doch genug gejammert! Hier ein paar Zeilen aus dem Bericht.

„Es gab eine Menge zu besprechen, die Tagesordnung für das Wochenende platzte aus allen Nähten. Marketing, neue Produkte, Teamsituation, Pläne, Leserreaktionen, PR-Report, Leserkontaktseite, Innenillustrationen, Cover und, und, und ...
Was steht an? Was war im letzten Jahr gut gelaufen, was schlecht? Was könnte besser laufen? Was sagen die Leserreaktionen und die Verkaufszahlen (über die ich hier kein Wort verlieren werde ...)?“

Oder, wenig später:

„Bald schlug die Stunde der Expokraten – einerseits mit einem Handlungsausblick, andererseits mit Fragen wie ‚Was gefällt euch an der neuen Art der Exposés gut, was nicht?’. Es ging um Details: Welche Hinweise und Methoden sind praktisch, welche eher hinderlich? Was können Wim und ich als dualer Exposéautor anders machen? Wo vielleicht den Roman schon in dieser Phase genauer auf den jeweiligen Autoren zuschneiden?
Die Antworten waren so kreativ, wie man es mit einem Raum voller kreativer Köpfe erwarten kann: ‚Manchmal können die Exposés auch weniger ausführlich sein’ kam genauso zur Sprache wie ‚Manchmal können die Exposés auch ausführlicher sein’ ... und das bezog sich jeweils durchaus auf exakt dasselbe Thema.“

Am Ende habe ich mich doch noch dazu hinreißen lassen, in die Zukunft zu blicken. Natürlich in höchstem Maße verklausuliert. Das verlangen die Ehre des Logbuch-Schreibers und das sorgsam wachende Auge der USO, die verhindert, dass zu viel zu früh an die Öffentlichkeit gelangt.

„Unsere Gespräche reichten bis Band 2850, vereinzelt sogar darüber hinaus, und thematisierten natürlich den nächsten Jubiläumsband 2800. [...] Atlan war ein Thema. Wir sprachen über Fälschungen. Und Richterschiffe. Über eine besondere Stadt.
Die Geheimnisse des Atopischen Tribunals werden offenbar, wenn die Atopie in den Mittelpunkt rückt. Und ein alter Freund erhält ein besonderes Denkmal.“

Den ganzen Bericht findet ihr, wenn ihr den obigen Link anklickt. Und was das alles bedeutet, erfahrt ihr in den nächsten Wochen und Monaten - live in den Romanen der PERRY RHODAN-Serie.

„Das Spiel des Laren“ als Hörbuch


Silber Edition 87
Im Rahmen der Hörbuch-Reihe der Silber-Editionen ist inzwischen Ausgabe 87 als CD-Version erschienen. Damit schreiten die „Aphilie“-Lesungen fort. Die Romane, die zum Zyklus von Band 700-799 gehören, haben bis heute kaum etwas von ihrer Faszination verloren. Wer damals schon dabei war (oder den Zyklus etwa in Form der Silberbände mitgelesen hat), erinnert sich sicher gern an das Volk der Laren und an ...

... ach, aber ich zitiere einfach mal aus dieser Meldung.

„Ein Geisterschiff verbreitet Ende des Jahres 3580 Angst und Schrecken unter den Besatzern der Milchstraße. Was sie nicht wissen: Es handelt sich um ein Segment der SOL, Perry Rhodans Fernraumschiff, das nach einer jahrzehntelangen Odyssee in die Heimat zurückgekehrt ist. Julian Tifflor und Perry Rhodan, die beiden Unsterblichen, feiern ihr Wiedersehen.

Doch die Freude ist von einem sich abzeichnenden Konflikt überschattet: Der Arkonide Atlan will sich weiter vor den übermächtigen Laren verstecken, in Ruhe seine Machtbasis aufbauen. Rhodan dagegen ist nicht bereit, dem Leiden der Milchstraßenvölker länger tatenlos zuzusehen. Er will sofort losschlagen ...“

Das verspricht so manchen Konflikt und so manche Überraschung. Das garantieren die Autoren der Originalromane: Clark Darlton, die beiden „H. G.’s“ Francis und Ewers, William Voltz und Ernst Vlcek.

Mehr über die MP3-Version des Hörbuchs findet ihr übrigens hier. Die nächste News bleibt gleich bei den Silberbänden und blickt ein wenig in die Zukunft.

Silberband 125: „Der Fels der Einsamkeit“


Silberband 125
Noch bleibt die Information über das Buch kurz - aber es dauert auch noch ein bisschen, bis es erscheint. Schauen wir also gemeinsam in die Zukunft. Nein, nicht ins Jahr 1514 NGZ und in die Galaxis ohne Rhodan ... auch nicht ins Jahr 3580, in dem wir uns während der letzten News befunden haben ... sondern nur vier Monate weit.

„Ein ‚kleines Jubiläum’ kann die Reihe der PERRY RHODAN-Silberbände im März 2014 feiern: Es erscheint der Band mit der Nummer 125, und das wird die Redaktion ein wenig feiern müssen ... unter Einschluss von Hubert Haensel, versteht sich, der die Buchausgaben bearbeitet.

Der Band trägt den Titel ‚Fels der Einsamkeit’ und führt das Geschehen des laufenden Zyklus ‚Die Kosmische Hanse’ fort. [...] Die klassischen Romane, die für den Silberband verwendet wurden, entstanden in den frühen 80er-Jahren nach Exposés von William Voltz; nach wie vor gelten sie als prägend für die ‚klassische Epoche’ der PERRY RHODAN-Serie.“

Da kann man ja gespannt sein, was noch kommt. Der Zyklus nach Band 1000 gehört zu den wenigen, bei denen ich nur die ersten und die letzten Romane selbst gelesen habe. So bleibt’s auch für mich spannend. Gut so!

Robert Corvus steigt bei PERRY RHODAN NEO ein


Seit 1987 dabei: Der PERRY RHODAN NEO-Autor Robert Corvus zeigt den ersten PERRY RHODAN-Roman, den er im Juni 1987 gelesen hat.„Ein neuer Autor gibt sein Debüt bei PERRY RHODAN NEO: Es ist Robert Corvus, der bisher vor allem durch seine Fantasy-Romane bekannt geworden ist, sich aber auch hervorragend auf das Genre Science Fiction versteht. Sein Roman trägt den Titel ‚Das Gift des Rings’, hat die Bandnummer 58 und kommt als zehnter Teil der Arkon-Staffel in den Handel.“

So steht’s hier, und damit sind die Fakten bekannt. Doch mit den Fakten gebe ich mich nicht zufrieden! So habe ich zunächst einen kurzen Gruß des Autors an euch, den er mir per Mail schickte: „Perry Rhodan NEO verbindet eine große Tradition mit frischen Elementen. Ich freue mich, dass gleich in meinem ersten Roman beide Aspekte zur Geltung kommen - eine Handlung im Herzen des Arkon-Systems, verquickt mit der Geschichte um das Verschwinden des Imperators.“

Seit wenigen Tagen gibt es außerdem ein zweiteiliges Interview mit Robert auf unserer Homepage - nämlich hier und hier.

So erfahren wir zum Beispiel, dass der neue Autor RC ...

... oh - da muss sich jemand wohl eine andere Abkürzung ausdenken, sonst gibt es die gefürchtete Robert-Corvus-Rainer-Castor-Verwechslung, ein Wort, das schon wegen seiner vier Bindestriche gefährlich wirkt!

Also, nochmal: So erfahren wir zum Beispiel, dass der neue Autor RoCo mit 14 seinen ersten PERRY RHODAN-Roman gelesen hat. Oder wie er vom klassischen Perryversum zum NEOversum gefunden hat. Aus dieser Antwort noch ein kurzes Zitat:

„Als dann die Überlegungen zu meinem Einstieg bei PERRY RHODAN NEO Substanz gewannen und ich in der Folge an meinem Seriendebüt arbeitete, las ich etwa dreißig Taschenhefte. Dabei war das Lesegefühl, das ich mit 14 beim Einstieg in PERRY RHODAN hatte, sofort wieder präsent. Und das, obwohl ich mich im vergangenen Vierteljahrhundert natürlich ebenso verändert habe wie meine Lesegewohnheiten. Wenn das Feeling gleich ist, bedeutet das, dass auch PERRY RHODAN NEO die Entwicklungen aufgenommen und PERRY RHODAN ins Jahr 2013 geholt hat. [...] Für mich gilt deshalb: NEO ist wie eine Heimkehr zu den Sternen.“

Neugierig geworden? Roberts erster NEO-Roman erscheint in wenigen Tagen! 

Und tschüss!


So, auf mich wartet nun eine heiße Badewanne und währenddessen die Lektüre einer Datei meines Exposékollegen Wim Vandemaan.

Ich gebe zu, zwischen diesen Zeilen lässt sich ein Hauch von altarkonidischer Dekadenz erahnen. Aber danach werde ich in fieberhafte Aktivität ausbrechen und anhand dieser Datei ein neues Exposé fertigstellen, oder genauer gesagt, es an meine Testleser, an Rainer Castor und an Klaus Frick schicken. Danach wird eine Flut von Kommentaren über mich hereinbrechen, die ich samt und sonders noch einbasteln werde. Immer wieder spannend!

Bis zum nächsten Mal!

Euer
Christian Montillon

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