PERRY RHODAN Infotransmitter
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Es gibt ein Leben nach der Klassenfahrt …










Rainer Nagel


… und sogar einen Infotransmitter.Die Berlinfahrt verlief ruhig, meine Kleinen waren so diszipliniert, dass selbst ich sie manchmal nicht wiedererkannt habe – keine Drangwäsche nötig. Auf jeden Fall bin ich sehr zufrieden mit ihnen. Alles in allem war das eine sehr schöne Sache – auch wenn natürlich kein arkonidisches Raumschiff aufgetaucht ist, als wir auf dem Fernsehturm waren …

Pittoreskes Detail am Rande: Ich erzähle meiner weiblichen Begleitperson (25, Schulassistentin bei uns, im Hauptberuf Fernsehjournalistin beim Hessischen Rundfunk), was ich neben der Schule noch so alles mache. »PERRY RHODAN?«, fragt sie. »Nie gehört.« Tja, das ist jetzt anders …

Nach Sichtung der aktuellen Exposés kann man sagen: Es gibt bald wieder einen neuen Roman von Rainer Castor! Wir können davon ausgehen, dass wir spätestens dann genau verstehen, wie Purpur-Teufen funktionieren. Und kürzlich kam ein fertig gesetztes Manuskript von Wim Vandemaan mit dem Titel »Bote der Atopen«. Sein Untertitel verrät schon so einiges über den Roman: »Julian Tifflor im Arkonsystem – ein Richter unterbreitet ein Angebot.«

In diesem Infotransmitter widmen wir uns dem »besonderen Viererblock« 2812 bis 2815. Und natürlich geht es weiter mit PERRY RHODAN NEO. Er enthält zudem eine Nachlese zum PERRY-RHODAN-Tag der FanZentrale, und wir verweisen auf eine weitere Veranstaltung mit PERRY RHODAN-Programmpunkt. Einen Nachtrag zum letzten Infotransmitter gibt’s auch. In »Hinter den Materiequellen« schließlich beschäftigen wir uns aus gegebenem Anlass mit der Darstellung von Berlin in unserer Serie.

Die Merkbegriffe für die Zahlen 16 bis 19 aus meiner Fortbildung habe ich mir übrigens nicht gemerkt. Wir sehen uns in Ausgabe 20 noch einmal wieder, den Begriff habe ich mir gemerkt. (Aber ich erkenne ein ganz leises Fußball-Motiv in diesem Infotransmitter …)

Vier besondere Romane






















PERRY RHODAN-Logo
Schon am 14. Mai hat Klaus N. Frick etwas versteckt darauf hingewiesen, dass demnächst vier »besondere« Romane anstehen – ein Viererblock, sozusagen. Und schon lange davor (am 27. März) hat Exposéautor Christian Montillon große Teile der Katze aus dem Sack gelassen: »So kam es, dass Andreas Eschbach und Verena Themsen aktuell gemeinsam an einem tollen Projekt arbeiten. Auf das Ergebnis kann man gespannt sein ... ich jedenfalls bin es!«

Besagtes Projekt nähert sich seiner Fertigstellung, und bis zur Veröffentlichung ist es auch nicht mehr weit – hat erst einmal Tifflor seinen Auftritt gehabt, kommt schon in der Folgewoche der erste Band des Vierteilers!

Es geht um die weiteren Erlebnisse Atlans, von dem wir ja nichts mehr gehört haben, seit er sich in Band 2800 mit der ATLANC wieder in die Synchronie zurückgezogen hat. Was dort auf ihn und seine Gefährten wartet, erfahren wir dann ...

Auf jeden Fall kann man hier noch ein wenig mehr erfahren.


NEO geht in Kloppos Ex-Wohnzimmer





















NEO-Cover Band 97 von Dirk Schulz
Band 97 von PERRY RHODAN NEO, geschrieben von Michael H. Buchholz und nächsten Freitag (also dem 5. Juni) unter dem Titel »Zorn des Reekha« im Handel, sucht die Ruhr-Arena in Dortmund heim – es gibt sie also auch im Jahre 22 nach Jürgen Klopp noch. Wer allerdings nun eine neue »Lichtgestalt« erwartet, dürfte enttäuscht sein – Fußball gespielt wird da nicht (die Rolle dieses Sports als Mittel zur Völkerverständigung hat bei NEO bekanntlich Rugby übernommen).

Nein, unser aller Reekha Chetzkel hat in Band 95 ja Hunderte von Gefangenen gemacht, denen er nun den Prozess machen möchte. Und wie schon Viele vor ihm, sucht er sich für diesen (Schau-)Prozess eine große, öffentliche »Arena« aus. Und da darf man sich sicher sein, dass die Volksseele noch mehr kocht als beim Pokalfinale …

Und ganz aktuell bieten wir hier noch einige Informationen von Klaus N. Frick zum Stand der Arbeiten an NEO 100.

Von den zwei neuen NEO-Exposé-Autoren gibt es mittlerweile erste Statements zu ihrer neuen Tätigkeit. Sehr umfangreich sind sie noch nicht, aber die beiden stehen ja auch erst am Anfang ihrer Arbeit. Hier geht es zu den jeweiligen Texten: Rüdiger Schäfer und Michael H. Buchholz.

Was wir aber mittlerweile wissen, ist, dass sich die erste »neue« NEO-Staffel in ihren zehn Bänden mit den »Methans« beschäftigen wird, also den Maahks genannten Wasserstoff-Methan-Ammoniak-Atmern, die in der Vergangenheit schon einmal das Große Imperium bedrohten und deren Kommen sich ja immer wieder in den bisherigen Romanen angedeutet hat. Band 101, geschrieben von Michael H. Buchholz, wird in diese Thematik einführen.

So war Osnabrück!













PERRY RHODAN-Tag in Osnabrück
Am 16. Mai fand bekanntlich im Haus der Jugend Osnabrück der 1. PERRY-RHODAN-Tag der PR-FanZentrale statt. PRFZ-Chef André Boyens berichtete noch am Tag auf Facebook: »Vielen Dank an alle Besucher und Helfer, die den 1. PERRY RHODAN-Tag Osnabrück zu einem Riesenerfolg gemacht haben!!! Kalkuliert mit ca. 50 Teilnehmer waren es am Ende über 120 – Wahnsinn!!!!!«

In den »Osnabrücker Nachrichten« findet sich dieser Artikel zum Thema.

Norbert Fiks liefert hier einen positiven, aber auch durchaus kritischen Bericht ab.

Die Facebook-Seite des PERRY RHODAN Online Clubs bietet Impressionen und Bilder (man muss mittlerweile ein wenig nach unten scrollen).

Sehr ausführlich und mit vielen Bildern berichtet hier Uwe Bätz.

Und letztlich beleuchtet Thomas Achenbach hier das Geschehen von einer etwas anderen Warte.

In der Facebook-Gruppe der PRFZ  beantwortet Robert Corvus eine Anfrage zum Thema »Hat der Wim [Vandemaan] gestern Nachmittag was Interessantes erzählt?« wie folgt: »Es ging um die Bewertung der Integrität von ES, um die neue Aktualität der Meister der Insel, um den Tod von Hauptfiguren als dramaturgisches Mittel und manchmal beste Wahl, um diesen Figuren ihre Würde und ihren Glanz zu lassen, um den Unterschied zwischen ›alles technisch Mögliche tun‹ und ›verantwortungsvoll handeln‹ aus der Sicht Perry Rhodans, um Plausibilität versus Dramaturgie am Beispiel von PERRY RHODAN 1 und um vieles mehr. Ich fand es nicht nur informativ, sondern auch sehr unterhaltsam.«

Und wer es jetzt nicht bis zur Veranstaltung geschafft hat: Vom Conbuch sind wohl noch Exemplare verfügbar, der Con-Opener von Raimund Peter findet sich hier (besonders hübsch ist die Szene, in der die SOL einen »Star Wars«-Sternenzerstörer verfolgt …).

Und für 2017 ist bereits die Neuauflage geplant – und dann sogar zweitägig!

Auf der Veranstaltung hat die PRFZ übrigens auch einen neuen Vorstand gewählt:
Vorsitzender: André Boyens; Schriftführer: Ralf Boldt; Kassenwart: Herbert Kessel.

PERRY RHODAN kommt nach Stuttgart













Das DRAGON DAYS-Festival in Stuttgart
In Stuttgart hat man derzeit allen Grund zur Freude: nicht abgestiegen – und dann auch noch eine SF-Veranstaltung!

Dort findet nämlich vom 18. bis 20. Juni das DRAGON DAYS-Festival statt. Es bietet vielfältige Einblicke in die Produktion von Fantastik – sei es als Buch, als Comic, als Spiel oder als Film. Fantastik-Freunde können in direkten Kontakt mit den Künstlern treten und die vielfältigen Umsetzungsformen dieses faszinierenden Genres erleben. Festival-Gäste 2015 sind unter anderem die Fantasy-Autoren Joe Abercrombie und Michael Peinkofer sowie »Star Wars«-Zeichner Ingo Römling.

In seiner vierten Ausgabe widmet sich das Festival auch erstmals der PERRY RHODAN-Serie. Am 19. Juni um 20 Uhr findet im Max-Bense-Forum der Stadtbibliothek Stuttgart ein Programmpunkt mit der Autorin Michelle Stern, den Autoren Rüdiger Schäfer und Bernd Perplies sowie dem Risszeichner Christoph Anczykowski statt. Das Thema ist die Entstehung und Entwicklung der Welt von PERRY RHODAN.

In der Galerie B der Stadtbibliothek (Foyer im selben Gebäude) gibt es zudem auf 16 Plasma-Bildschirmen eine Ausstellung mit Risszeichnungen von Christoph Anczykowski und Lars Bublitz zu entdecken.

Weitere Infos zum Festival gibt es hier.

Es stand im Infotransmitter …














Ja, huch … Da hat nach der letzten Ausgabe des Infotransmitters doch tatsächlich jemand gefragt, wie die Verwandtschaftsverhältnisse der Venusrobben geregelt worden seien. Deshalb also nun hier der Großteil des vor zwei Wochen gestrichenen Textes aus dem Rollenspiel-Quellenband »Die Liga Freier Terraner« von 2010 (Seite 119), wie ihn Rainer Castor damals formuliert hat:

»Erst in jüngster Vergangenheit gelang einigen Historikern und historisch orientierten Biologen, einen durchaus interessanten Zusammenhang herzustellen. Nach der Reaktivierung der Venuspositronik am 15. September 1331 NGZ stieß man auf alte Dateien, laut denen sich die Venusrobben einst selbst als Gara-Shaly’ud bezeichnet haben – was soviel bedeutet wie ›Die Zweiten, deren Exil begann‹.

Nach wie vor ist über die Geschichte der Gara-Shaly’ud wenig bekannt; es ist nicht einmal klar, ob sie sich auf der Venus entwickelt haben oder nicht. Auffällig ist allerdings die große Ähnlichkeit der Venusrobben sowohl mit den Solmothen als auch den Schota-Magathe, wobei diese Völker deutlich größer als die Gara-Shaly’ud sind.

Inzwischen gilt dies vor dem Hintergrund der übrigen Historie des Sonnensystems (Exil und Genese der Superintelligenz ES, Geschichte der ehemaligen Hyperkokon-Gebiete etc.) als starkes Indiz dafür, dass die Robbenwesen Nachkommen von Schota-Magathe sind, die vor ca. 7 Millionen Jahren hierher gelangten, als die Erde noch das Zentrum der Diplomaten von Ammandul war und auf der ›Insel der Schmetterlinge‹ (Talanis, später Atlantis) die Schmetterlinge das Symbol der nach Frieden strebenden Denkweise waren, so dass ein an Aberglaube gemahnendes Sprichwort besondere Bedeutung erlangte: ›Solange die Schmetterlinge von Talanis tanzen, ist der Friede in der Galaxis gesichert.‹

Als 6.999.037 v.Chr. die Hyperkokon-Gebiete aus dem Standarduniversum verschwanden, so die These der Wissenschaftler, waren auch die wenigen außerhalb gebliebenen Schota-Magathe abgeschnitten. Während sie jedoch auf dem im terranischen Sprachgebrauch Zyan genannten Planeten intelligent blieben und sich zu den Solmothen entwickelten, kam es im Sonnensystem zur Degeneration – vielleicht weil auf der Venus eine kleine Gruppe isoliert war bzw. als Folge der Umsiedlung von der Erde zur Venus. Ob, und wenn ja in welcher Weise, ES eine Rolle spielte, muss vorläufig offen bleiben ...«

Hinter den Materiequellen







Berlin im Perryversum

Da ich ja gerade auf Klassenfahrt in Berlin war, habe ich mich damit beschäftigt, wie unsere Hauptstadt bei PERRY RHODAN dargestellt wird.

Atlan schaut in einem seiner Zeitabenteuer (Planetenroman 332, »Im Zentrum des Feuersturms« von 1990) im Jahr 1880 vorbei. Er tut das in Form einer, na, sagen wir, Europatournee, die schnell zitiert ist:

»Im Laufe des Jahres besuchten wir unter wechselnden Masken jene Stätten, die als Zentrum der Wissenschaft und der Kultur eine größere Bedeutung erreichten.

Das beste Hotel in Paris war voller Flöhe und Wanzen. In Berlin gefiel es uns nur ein paar Tage lang; als die Sozialisten aufmüpfig wurden, aßen wir in Trastevere, Rom, köstliche Teiggerichte. Ich zeigte Amou Venedig, Mailand und Florenz; in London tranken wir kühles, schwarzes Guinness-Bier und ritten durch die Wälder von Carundel Mill.

Moskau verließen wir, als wir hörten, dass russische Nihilisten drei Attentate auf Zar Alexander den Zweiten ausgeübt hatten. Der Planet und dessen wachsende Bevölkerung änderten sich nicht, nur die Methoden passten sich dem neunzehnten Jahrhundert an.«

Ein großer Freund der Epoche war Hans Kneifel ganz offensichtlich nicht. Und der alte reaktionäre Arkonidenadmiral mag keine Sozis – wer hätt's gedacht ...  

Die erste Erwähnung Berlins in der PERRY-RHODAN-Erstauflage erfolgt 1972 in Band 555, »Jenseits der Energiemauer« von H.G. Ewers. Das ist so obskur, da zitieren wir einfach aus der Perrypedia:

»1971 lebte hier der Zahnarzt Alexander Fröhlich. Als er auf Tatcher a Hainu traf, der in die Vergangenheit versetzt worden war, nahm er ihn mit zu sich nach Hause, bis beide ins Jahr 3442 transferiert wurden.«

Alexander Fröhlich hat sogar seinen eigenen Eintrag in der Perrypedia. Ich vermute, dass H.G. Ewers hier einem persönlichen Bekannten ein Denkmal gesetzt hat, konnte aber nichts dazu herausfinden. Wer mehr dazu weiß, darf sich gern melden – ich trage es dann nach.

Und damit kommen wir auch schon zur letzten Erwähnung. Diese stammt aus Band 2600, »Das Thanatos-Programm« von Uwe Anton. Über Admiral Erik Theonta erfahren wir hier:

»Theonta war an der Flottenakademie von Berlin ausgebildet worden, hatte sich jedoch im Flottendienst als derartiger Überflieger erwiesen, dass die planetar als eher zweitklassig eingestufte Ausbildungsstätte seinem Aufstieg nicht im Wege gestanden hatte.«

Das klingt schon fast wie ein Geschichtsfilm von Guido Knopp: Wenn wir schon die Deutschen erwähnen, dann doch bitte unauffällig und im Büßergewand. (Oder es ist ein satirischer Kommentar zur Bundeswehr und ihrer Bedeutung in der Welt. Dann wäre das ja fast schon prophetisch gewesen …)

PERRY RHODAN NEO hat derlei Berührungsprobleme nicht: In den bislang 86 erschienenen Romanen taucht Berlin gleich drei Mal auf: in den Bänden 10, 50 und natürlich 76.

Band 10 (»Im Lichte der Wega« von Christian Montillon) bietet eine kurze Erwähnung, die die Stimmung auf Terra vermitteln soll: Ein Beiboot der Fantan bezieht über dem Berliner Funkturm Stellung, weil es auf Besun-Jagd ist. Ist halt ein sehr markantes Geländemerkmal, dieser Turm. Diese Szene ist eine ähnliche »Rundreise« wie die im Kneifel-Taschenbuch: Wir erfahren die allgegenwärtige Präsenz der Fantan durch die Aufzählung herausragender Gebäude – neben dem Fernsehturm werden die Space Needle in Seattle, das Kolosseum in Rom und das Burj Khalifa in Dubai erwähnt.

In Band 50 (»Rhodans Weg« von Frank Borsch) startet ein Fracht-Airbus von Berlin (den Flughafen erfahren wir leider nicht …) nach Terrania. An Bord sind acht medizinisch ruhig gestellte Mutanten. Kurz vor der Landung machen diese sich selbstständig und bringen durch eine spontane und unkontrollierbare Parablockbildung das Flugzeug zur Explosion – wir sind in den Wirren der Genesis-Krise.

Und dann ist da natürlich der in diversen Ausgaben des Infotransmitters schon mehrmals erwähnte Band 76, »Berlin 2037« vom einheimischen Frank Böhmert, der uns eine Detailschilderung der Invasion der Arkoniden am Beispiel von Berlin bietet. Schon das Titelbild ist sehr stimmungsvoll, mit dem Arkonidenraumer über dem Fernsehturm.

Frank Böhmert kommt hier die Aufgabe zu, das nachzuholen, was Frank Borsch aufgrund der zwangsläufigen Breite seines Einführungsromans Band 75 nicht tun konnte: die Schilderung der Invasion der Erde. Dies tut er auf eine Art und Weise, wie wir sie in der Geschichtsdidaktik als »Personifizierung« bezeichnen: Er beschreibt historische Ereignisse aus der Sicht des »kleinen Mannes« (und der »kleinen Frau« mit Katzenaugen), gibt uns also die sehr subjektiv gefärbte Vorgeschichte zu dem, was wir in Band 75 zeitgleich mit Perry Rhodan erleben. Und das macht er gut (sieht man davon ab, dass Berlin als »heißester Ort Europas« sicherlich eher Wunschdenken des Berliners als Realität ist – meine Kleinen, insbesondere die weiblichen, waren bitter enttäuscht, dass das Warenangebot in Berlin auch nicht viel anders war als das in Wiesbaden).

Nichtsdestotrotz steht Berlin hier stellvertretend für die Ereignisse im Rest der Erde. Würde ich (sagen wir, im Jahre 2237) über die Ereignisse der arkonidischen Invasion eine Unterrichtseinheit in Geschichte planen, wäre ein solcher Band eine gute Quelle.

Erstaunlicherweise haben wir für das weiter oben erwähnte Rollenspiel-Quellenbuch zur LFT Berlin ebenfalls ignoriert. Ich kann also noch nicht einmal mit einer »castorisierten« Version von Berlin aufwarten … (Aber wir haben etwas zur Stadtschaft Rheinmain … einschließlich des Raum- und Transmitterhafens Lorelei …)

Und der nächste Feiertag naht …


… doch tatsächlich schon am 4. Juni – Fronleichnam. Ein weiterer Brückentag, ein weiteres langes Wochenende. Den nächsten Infotransmitter haben wir für den 12. Juni geplant. Da sollte ich dann schon mehr zu den neuen NEO-Exposés wissen. Und die Tiuphorenwacht hat ihren Auftritt.


Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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