PERRY RHODAN Infotransmitter
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größten Science-Fiction-Serie der Welt
PERRY RHODAN im Internet: http://www.perry-rhodan.net
Ein Service der Pabel-Moewig KG, Rastatt

Kosmische Grüße!

Rainer Nagel


Ich bin daran gewöhnt, an unterschiedlichen Stellen der Zukunft zu arbeiten - und damit meine ich nicht das 16. Jahrhundert NGZ und die Gegenwart. Nein, es geht mir um die Arbeit an Romanen, die zu ganz verschiedenen Zeitpunkten im Jahr 2014 erhältlich sein werden. Leser kaufen momentan den PERRY RHODAN Band 2740 am Kiosk. Autoren schreiben Bände, die erst in XX Wochen herauskommen. Außerdem grübele ich natürlich mit Kollege Wim Vandemaan über Exposés zu Beiträgen, die nochmal etliche Monate später erscheinen. Und das alles gleichzeitig!

Vor einiger Zeit hatten wir das auf die Spitze getrieben, indem wir die Handlungsvorgaben nicht in der »korrekten« Reihenfolge geschrieben haben. Zwei Exposés mit höheren Nummern wurden vorgezogen - die 2757 und 2758, wenn‘s beliebt. Das hat dank eines anstehenden Schauplatzwechsels gut funktioniert. Es gab dafür gute Gründe, über die ich hier aber noch nichts verrate. Nur: Die Zukunft ist offenbar wandelbar, und es tut gut, etwas Neues auszuprobieren.

Aber nun zurück zur Gegenwart! In diesem Infotransmitter soll es um E-Books gehen ... um die aktuellen Romane der Erstauflage ... um Arndt Ellmers Fünfundzwanzigsten ... um ATLAN-Blaubände ... und um eine Puppeninvasion.

Los geht‘s!

Neue PERRY RHODAN-Zyklen als E-Book erhältlich
 


E-Book-Cover Band 1950 - 1999
Es ist einige Jahre her, dass ich mit Klaus Frick zusammensaß - soweit ich weiß, war ich gerade frisch zum Teamautor berufen. E-Books waren damals noch nicht so bekannt wie heutzutage; viele Verlage scherten sich noch gar nicht darum. PERRY RHODAN war jedoch längst fleißig dabei. Klaus sagte zu mir: »Ich träume davon, dass man eines Tages jeden PERRY RHODAN-Roman als E-Book im Netz kaufen kann. Wenn jemand sagt: ‚Ich will Heft 923‘, dann kann er den downloaden.« Ich dachte nur: »Unmöglich! Das ist unmöglich.«

Ich halte mir zugute, dass damals E-Books tatsächlich noch ein »Ferner liefen« im allgemein üblichen Verlagsgeschäft waren. Inzwischen hat die Zukunft auch mich eingeholt ... und nun ist‘s bald soweit, dass diese »Träumerei« sich erfüllt.

Möglicherweise war ich damals zu nüchtern. Vielleicht war Klaus ein Träumer. Aber: Die Zeiten waren anders, vor so wenigen Jahren ...

Inzwischen gibt es die meisten PERRY RHODAN-Zyklen als E-Book, und in den letzten Tagen kamen etliche dazu. Etwa der Großbereich »Thoregon« ab Band 1800. Hier geht‘s zur neuesten Meldung für die Bände 1950-1999!

»Stück um Stück werden die Lücken in der ‚digitalen Edition‘ der PERRY RHODAN-Serie geschlossen. Jetzt gibt es auch den MATERIA-Zyklus in Form von E-Books. Die PERRY RHODAN-Heftromane 1950 bis 1999 erschienen ursprünglich im Verlauf des Jahres 1999 – Band eins war der erste Band des Jahres, und das Jahr wurde durch das Erscheinen von Band 2000 abgeschlossen. Nach Exposés von Robert Feldhoff und Ernst Vlcek verfassten die Autoren diesen Handlungszyklus, der zum THOREGON-Großzyklus gehört. Im Verlauf des MATERIA-Zyklus verfasste der viel zu früh verstorbene PERRY RHODAN-Autor Peter Terrid seinen letzten Roman.«

Wer sich auf der Homepage die Meldungen der vergangenen Tage anschaut, entdeckt leicht weitere Hinweise zum Thema.

Logbuch zu den aktuellen Romanen der Erstauflage


Cover Band 2742 von Arndt Drechsler
Unter dem Titel »Magie, Technik und Science Fiction« gibt es hier einige Gedanken zu den PERRY RHODAN-Romanen 2742 und 2743, die bald erhältlich sein werden.

»Wenn es ein Thema gibt, das seit ihren Anfangstagen zur PERRY RHODAN-Serie gehört, dann sind es Mutanten und ihre Fähigkeiten, sogenannte Psi-Kräfte also, die man in der ‚wirklichen Welt‘ nicht kennt. Mutanten können Gedanken lesen und teleportieren, sie können anderen Menschen ihren Willen aufzwingen oder Dinge mit ihrer Gedankenkraft bewegen. Im Perryversum ist das nichts ungewöhnliches – doch was unterscheidet eine solche Gedankenkraft eigentlich von Magie? Und wo ist der Unterschied von manchen technischen Dingen zur Magie eines Harry Potter oder eines Zauberers Gandalf, um zwei populäre Zauberer in Film und Buch zu nennen? Zwei PERRY RHODAN-Romane geben in den nächsten Tagen darauf ihre eigene Antwort ...«

Ich finde diese Fragen durchaus spannend. Nun gebe ich das Wort aber zurück an Klaus Frick.


Zuerst zu Band 2742:

»Der Untertitel deutet an, worum es gehen könnte: ‚Ein Richter lechzt nach Heilung – und ein Magier kämpft um sein Paradies.‘ Um es ein wenig zu ergänzen: Der Magier ist selbstverständlich kein echter Zauberer, sondern es handelt sich um ein parapsychisch begabtes Wesen, ein Wesen also, das sogenannte Psi-Kräfte anwendet. Die wiederum werden aber von den Einheimischen als Magie betrachtet, als unheimliche Zauberei und dergleichen.«


U
Cover Band 2743 von Alfred Kelsnernd zu Nummer 2743:

»In ‚Der Schwarze Palast‘ von Michelle Stern wechselt die Handlung zurück auf einen bekannten Mond ... Ein Atope spielt eine wichtige Rolle, einige Widerstandskämpfer sind dabei, und vor allem mischen Toufec und sein Nanogentenschwarm Pazuzu mit. Hier stellt sich ebenfalls die Frage, wo die Science Fiction aufhört und die Magie anfängt. Wie weit unterscheiden sich Nanomaschinen von Zauberei? Die Frage stellt sich auch deshalb, weil Toufec seinen Nanogentenschwarm selbst immer wieder als Dschinn bezeichnet. Die Autorin geht in ihrem Roman auf das erwachende Bewusstsein des Schwarms ein und präsentiert sein seltsames Leben – ein lesenswerter Kontrast zu dem vorherigen Band.«

Mehr findet ihr, wenn ihr den obigen Link anklickt. Und vor allem, wenn es in wenigen Tagen die Romane gibt.

Arndt Ellmer gibt die Leserkontaktseite ab


Arndt Ellmer
Wenn Arndt Ellmer in diesen Tagen »den Fünfundzwanzigsten« feiert, dann heißt dass nicht, dass er in seinen dreißig Jahren Autorenschaft bei PERRY RHODAN seeeeeeehr erstaunlich jung geblieben ist. Sondern dass er seit unglaublichen 25 Jahren für die Betreuung der Leserkontaktseite zuständig ist!

Ein Vierteljahrhundert »Leseronkel« - das ist ein Jubiläum, das sich gewaschen hat. Ich hatte ihm als Teenager auch Briefe geschrieben (damals war das noch mit Papier, Umschlag und Briefmarke üblich, heute trudeln natürlich überwiegend Emails ein) und mich immer über seine prompten Antworten gefreut.

Und genau diese 25 Jahre nimmt Arndt zum Anlass, die LKS abzugeben.

»1989 habe ich die LKS von Ernst Vlcek übernommen, jetzt im Februar 2014 sind es genau 25 Jahre«, schreibt der Autor hier dazu. »Doch Arndt Ellmer blickt auch in die Zukunft: ‚Diesen Zeitpunkt möchte ich nutzen und das Zepter in jüngere Hände übergeben [...] Geplant habe ich es schon vor ein paar Jahren. Verschiedene private Unwägbarkeiten haben eine Zeitlang verhindert, dass ich mich darum kümmern konnte.‘ Wer seine Nachfolge antritt, möchten der Autor – und die Redaktion – vorerst noch geheim halten.«

Ich verrate nur eins: Ich bin‘s nicht, ha! Aber ich wäre es gewesen, wenn Arndt (wie ursprünglich von ihm angedacht) zu Band 2500 die LKS abgegeben hätte. Es kam anders, und das war gut so!

Die ATLAN-Blaubände werden fortgesetzt


ATLAN-Cover Band 43 von Arndt DrechslerDie gute Nachricht findet sich hier! Nachdem die Neuveröffentlichungen der ATLAN-Blaubände zuletzt stockten, freut es mich sehr, dass es schon im März weitergeht. Dieses Jahr erscheinen drei weitere Bände der Buchausgabe unseres Lieblings-Arkoniden. (Den viele in der Erstauflage vermissen. Ich weiß, ich weiß! Die Rückkehr steht bevor, in den Exposés sind die Weichen bereits gestellt.)

»Die genauen Erscheinungstermine stehen bereits fest: ATLAN-Band 43, der für Herbst 2013 angekündigt war, erscheint im März 2014; der Roman trägt den Titel ‚Doppelgänger des Mächtigen‘. Im Juni erscheint Band 44 ‚Die Macht der Sonnen‘ und im September folgt mit ‚Vorstoß der Rebellen‘ Band 45. Die Bearbeitung der Blaubände übernimmt wieder Rainer Castor. In gewohnt sorgsamer Arbeit nimmt er  die ursprünglich veröffentlichten Heftromane, strafft die Inhalte und stellt sie in einen neuen Zusammenhang. Bei dieser Tätigkeit werden beispielsweise gelegentliche Widersprüche gestrichen. Die drei Titelbilder stammen von Arndt Drechsler

Wer mehr über den Baukau-Verlag erfahren will, klicke den obigen Link an. Es findet sich rasch ein im PERRY RHODAN-Umfeld bekannter Name. Aber mehr darf ich noch nicht verraten, sonst taucht Richter Matan Addaru Dannoer in meinem Arbeitszimmer auf und verdonnert mich zu 500 Jahren atopischer Haft. Das will ich nicht riskieren ... schon wegen euch. Stellt euch nur mal vor: 500 Jahre lang kein Infotransmitter?!? Also nein, das geht gar nicht.

Die »Invasion der Puppen« kehrt zurück


Planetenroman-Cover Band 29 von Dirk Schulz»Willi Voltz lässt Perry Rhodan in eine teuflische Falle geraten« - so steht‘s hier , und das trifft es gut. Einer der großen Klassiker des Perryversums kehrt an den Kiosk zurück!

»Der PERRY RHODAN-Planetenroman 29 wurde von William ‚Willi‘ Voltz geschrieben. Er spielt erneut in der Frühzeit der Serie, handlungstechnisch zwischen den Bänden 149 und 150. Noch existiert das Vereinte Imperium, und Dank der Bemühungen der Solaren Menschheit wächst und gedeiht es durch die Gründung neuer Kolonien.

Die Handlungszeit ist das Jahr 2310 n. Chr. Vor fünfzig Jahren wurde auf dem Planeten Tammat eine Kolonie gegründet, die nun ihr Jubiläum feiert. Ein Kurierschiff bringt den Großadministrator des Vereinten Imperiums, Perry Rhodan, zu den Feierlichkeiten. Es sieht nach einem Routinebesuch aus – Tammat gilt als ‚Musterkolonie‘. Schnell stößt Rhodan auf sonderbare Vorgänge, die nicht zu dem an sich fröhlichen Ereignis passen wollen. Dann überschlagen sich die Ereignisse – und reißen Perry Rhodan mit sich. Er wird von seinem Schiff getrennt und sieht sich einer seltsamen Gefahr gegenüber.«

Wie immer von Rainer Nagel sorgfältig bearbeitet und von Dirk Schulz mit einem neuen Titelbild versehen, erscheint das Taschenheft am 7. März. Ich bin sicher, die Invasion wird gut verlaufen. Fragt sich nur, für wen ...

Und tschüss!


So, ich werde nun durchs Haus schwadronieren und nach etwas Essbarem suchen. Danach wartet das Manuskript des PERRY RHODAN NEO-Romans auf mich, an dem ich zurzeit arbeite. Ich hatte zuletzt die Nummern 37, 47 und 57 zur NEO-Serie beigetragen und wollte das eigentlich mit der 67 fortsetzen ... aber das hat aus vielen Gründen nicht gepasst. Macht nichts - schließlich geht es (siehe das oben verlinkte Logbuch) nicht um irgendeine ominöse Zahlenmagie, sondern um Science Fiction. Darum freu ich mich auch an Band 71.


Bis zum nächsten Mal,
Euer
Christian Montillon

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