PERRY RHODAN Infotransmitter
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Rainer Nagel



Im neuen Schuljahr haben wir schon die dritte Woche hinter uns, und meine Kleinen leiden in der Tat ganz furchtbar unter der Synchronie … äh … der Gymnasialen Oberstufe. Gerade die Auszehrung in der Zehrzone … äh … im frühen Schuljahr ist durchaus erschreckend. »Wir brauchen dringend wieder Ferien!«, haben sie mir erklärt. Am ersten Schultag schon. Ob die alle in Andrabasch ankommen – und dann auch noch ihre Lizenz dabei haben …?

Die aktuellen Exposés führen die Handlung im Larhatoon der Vergangenheit weiter und zu ihrem Abschluss. Aber was ist das? Sehe ich da erneut den Namen »Castor« …? Obwohl … in diesem Roman wird etwas geschehen, das ich absolut nicht gutheißen kann. Manuskriptmäßig haben wir den Handlungsstrang um Viccor Bughassidow einstweilen abgeschlossen; der letzte Roman wartet mit einer faustdicken Überraschung auf, die euch in Erstaunen versetzen wird. Und der erste Band des nächsten Teiles der Atlan-Schiene ist auch schon fertig – unseren Arkoniden zieht es in die Technoklamm.

Davon abgesehen: Wer am Wochenende Zeit hat, kann sich ja, wie schon im letzten Infotransmitter erwähnt, nach Speyer begeben.

Wir führen heute zuerst die Übersicht über unsere Aktivitäten zum 54-jährigen Jubiläum von PERRY RHODAN weiter und haben zudem Infos zur »Bruck-Renaissance« auf den Titelbildern der Erstauflage. Darüber hinaus stehen die Infos zu NEO 105 sowie zu neuen E-Books auf dem Programm. Zum Garching-Con gibt es tatsächlich jede Menge Berichte; außerdem ist auf Heynes »Die Zukunft« eine neue Kolumne von Hartmut Kasper erschienen. Und in »Hinter den Materiequellen« geht es mit der Darstellung von London im Perryversum weiter.

Und ja, der heutige Buchstabe ist das »C«. Deshalb auch die Begrüßung. Das soll »Hallo!« heißen, meint Wikipedia. Auf Vietnamesisch. Das passt auch zu PERRY RHODAN, denn Groß-Vietnam (Hey, eine versteckte Wiedervereinigung!) gehört in den ersten Bänden der PERRY RHODAN-Serie zur Asiatischen Föderation. Und H.G. Francis berichtet unter dem Titel »Souvenir aus Vietnam« in der SOL 17 (2000) von einer Urlaubsreise nach Vietnam im Januar 1998, während derer er sich eine 400 Kilogramm schwere Buddha-Statue kaufte (»Die Figur hat annähernd meine Figur und dazu ein breites Lachen auf dem Gesicht.«) –, sowie von seinen Problemen mit deren Aufstellung in seinem Garten.


Caritatives zum Geburtstag

































E-Book-Cover ATLAN-Blauband 1 PERRY RHODAN wird immer noch 54. Das feiern wir weiterhin gebührend, denn es ist ja noch September.

Über die »Zeitraffer«-Sonderaktion bei Eins A Medien haben wir bereits berichtet: Das Hörbuch gibt es den gesamten September über kostenlos als Download.

Das ist aber noch nicht alles: Noch bis Ende September gibt es zudem ganze Hörbuch-Pakete zu wirklich guten Sonderpreisen:

Das STARDUST-Komplettpaket mit sechs MP3-CDs kostet nur noch 39 Euro (statt 59 Euro).

Ein »Bundle« mit den Ausgaben 82 bis 85 der Silberbände (vier Doppel-MP3-CDs) kostet nur noch 59 Euro (statt 79 Euro ).

Und die erste Negasphäre-Sammelbox (enthält die Heftromane 2400 bis 2419) gibt es für 59,50 Euro (statt 79,90 Euro).

Nachlesen könnt ihr das hier.

Und dann haben wir noch den ATLAN-Blauband 1 im Angebot. Er ist vom 24. bis 30. September 2015 bei allen bekannten E-Book-Shops für 4,99 Euro statt 9,99 Euro erhältlich. Ein guter Anlass, um in die ATLAN-Buchreihe einzusteigen!

Bei dieser handelt es sich in ihren ersten dreizehn Bänden um die gesammelten ATLAN-Zeitabenteuer von Hans Kneifel, die Rainer Castor noch einmal überarbeitet und vor allem chronologisch sortiert hat. Blauband 1 als Anfang der Serie mit dem Titel »An der Wiege der Menschheit« beginnt mit Atlans erstem Abenteuer in der Erdgeschichte im Jahre 8000 v.Chr. im Europa der Steinzeit und führt über ein Abenteuer um 5000 v.Chr. in der Sahara zu zwei weiteren im Zweistromland, die um 4000 v.Chr. bzw. um 3500 v.Chr. spielen.

Alles das findet ihr noch einmal hier.

Cover à la Bruck






























Johnny Bruck
Am 6. Oktober 1995 starb Johnny Bruck an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Zwanzig Jahre danach erinnern die heutigen PERRY RHODAN-Titelbildkünstler an den Mann, der die Serie über Jahrzehnte hinweg prägte. Arndt Drechsler, Alfred Kelsner, Swen Papenbrock und Dirk Schulz schufen für die PR-Romane 2824 bis 2827 in ihrem eigenen Stil neue Motive, die bewusst an klassische Bruck-Bilder erinnern.

Was meint ihr – wer hat welches Cover gemalt? Ihr findet die Bilder hier.

Cel Rainbow im Einsatz










NEO-Cover Band 105 von Dirk Schulz
Cecilian »Cel« Rainbow ist bekanntlich die NEO-Version von Don Redhorse aus der Heftromanserie: ein sehr fähiger Soldat, der allerdings regelmäßig seine Karriere durch Disziplinlosigkeiten in Gefahr bringt. Er begleitet Perry Rhodan auf einem Kommandounternehmen, das in der Tradition alter »Risikoeinsätze« steht. Zudem schildert der Roman, wie eine Gruppe von Wissenschaftlern auf irritierende Geheimnisse stößt.

Welcher Roman?

Oh.

Das ist NEO 105 mit dem Titel »Erleuchter des Himmels« und ist der fünfte Roman der laufenden »Methans«-Staffel – wir haben also Halbzeit im Zyklus. Er kommt am 25. September 2015 in den Handel – also … erm … morgen. Das passt ja wieder wie angegossen.

Im Exposé stehen die bedeutungsschweren Sätze: »Wir stoßen in der Rhodan-Schiene in ein Wespennest vor. … Dem Leser soll gleichfalls der Atem stocken …« Na dann.

Die Autorin selbst hat sich hier zum Schreiben ihres ersten NEO-Romans geäußert: »Hey, das ist ja immer noch Perry! Ein früherer Perry, noch nicht so abgeklärt, jünger, peppiger, aber er ist es unverkennbar.«


Computerlektüre!





























MYTHOR Band 1 E-Book-Cover
Lang, lang ist’s her, 25 Jahre schon, da erschien 1980 zum zweiten Mal (nach DRAGON in den frühen Siebzigern) eine deutsche Fantasy-Serie: MYTHOR. Geschrieben zuerst nach Exposés von Willi Voltz, dann Ernst Vlcek und schließlich W.K. Giesa, brachte es diese Serie immerhin auf 192 Bände. Ein weiterer erschien im Fan-Magazin MAGIRA, wo auch die Exposés für die Bände bis 199 sowie das neue Konzept ab Heft 200 nachträglich veröffentlicht wurden.

Für seine Zeit war MYTHOR durchaus originell und wartete mit einigen unerwarteten Neuerungen in der deutschen Heftromanszene auf. So waren die Landkarten und Lagepläne immer ein echtes Highlight – so etwas war man auf dem Heftchenmarkt nicht gewohnt.

Zudem wirkten Autoren mit, die später bei PERRY RHODAN bekannt werden sollten: Hubert Haensel und Horst Hoffmann zählten als junge Autoren zu den fleißigsten Schreibern der Serie, Ernst Vlcek wirkte unter seinem Pseudonym Paul Wolf mit, auch Peter Terrid war dabei. Hier bietet sich also die Möglichkeit, einige Autoren mit ihren »Vor-Perry-Werken« zu erleben.

Warum erwähne ich das alles?

Weil wir heute mit der Veröffentlichung der Serie als E-Books begonnen haben. Die Bände 1 bis 49 kosten jeweils 1,49 Euro und können bei den bekannten Händlern wie Amazon, iTunes oder beam eBooks heruntergeladen werden.

Einstweilen nicht veröffentlicht wird der nachträglich von Hugh Walker verfasste »Prolog« mit dem Titel »Fluch der Schattenzone«, der vor Band 1 der Serie spielt. Dort wird zu viel über die zukünftige Handlung verraten, und im Gegensatz zum Romanhelden Mythor können wir das Gedächtnis der Leser nach der Lektüre nicht löschen …

Hier gibt es weitere Informationen.

PERRY RHODAN-Storys 1 »Moon River«
Im September 2015 startet zudem eine neue E-Book-Reihe, deren Inhalte es – vorerst – nicht in gedruckter Form geben wird:  In PERRY RHODAN-Storys werden Kurzgeschichten aus dem PERRY RHODAN-Universum veröffentlicht.


Den Startschuss bilden zwei Ausgaben, die Kurzgeschichten enthalten, die es bisher als Zusätze bei PERRY RHODAN-Kompakt gab. Bekanntlich erschienen zu den Jubiläumsbänden 2700 und 2800, mit denen die Zyklen »Das Atopische Tribunal« und »Die Jenzeitigen Lande« eröffnet wurden, spezielle E-Book-Ausgaben. Sie enthielten die Startromane des jeweiligen Zyklus sowie exklusive Kurzgeschichten der jeweiligen Autoren. Diese neuen Texte ergänzten das Geschehen und beleuchteten Facetten, für die bislang kein Platz blieb. Auf vielfachen Wunsch gibt es diese Kurzgeschichten nun als eigenständige E-Book-Ausgaben.

Die PERRY RHODAN-Storys 1 und 2 sind bei allen bekannten E-Book-Shops erhältlich und kosten jeweils 1,99 Euro.

LEMURIA #1
Und letztlich: Die sechs »Lemuria«-Romane kommen ab Oktober 2015 als englischsprachige E-Books heraus!

Zwischen Herbst 2004 und Frühjahr 2005 erschienen sechs PERRY RHODAN-Taschenbücher, die eine in sich abgeschlossene Miniserie bildeten. Der »Lemuria«-Zyklus, den der Autor Hubert Haensel konzipiert hatte, zählt bis heute zu den Höhepunkten des PERRY RHODAN-Kosmos.

Ab Oktober 2015 erscheinen die sechs Taschenbücher jetzt auch in englischer Sprache. Sie werden in Form von E-Books veröffentlicht, die der Amerikaner Dwight R. Decker in die englische Sprache übertragen hat. Als ersten Band veröffentlichen wir am 8. Oktober den Roman »Die Sternenarche« von Frank Borsch – jetzt »Ark of the Stars«. Die weiteren Teile folgen monatlich.

Jedes E-Book kostet 5,99 Euro. Zu beziehen sind die »Lemuria«-Romane bei den bekannten Portalen wie Amazon, Science-Fiction eBooks und iTunes. Darüber hinaus sind sie weltweit bei den wichtigsten Shops erhältlich. Zu nennen sind neben Amazon und Apple auch Barnes & Noble sowie Kobo. Rein britische Shops sind WHSmith, Hive und Ebooks.com; in Australien kommt noch Angus & Robertson dazu.

Die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch: Im Jahre 2008 brachte FanPro den ersten Band bereits als Taschenbuch heraus. Leider sind die anderen dann nicht mehr erschienen. Das ändert sich jetzt. Zumindest im E-Book.


Con in Garching – eine Nachlese
































GarchingCon 10
Der Jubiläums-Con in Garching ist vorbei, und wie ich mir das erhofft habe, wurde er ausgesprochen gut dokumentiert. Die »Macher« selbst waren dabei sehr hilfreich, da sie auf ihrer Facebook-Seite viel zusammengestellt haben. Da hat’s auch Links zu wirklich jeder Menge Bilder vom Con.

Wir beginnen mit dem Eröffnungstrailer: »Invasion im Wega-System«.

Der »Merkur« hat einen kurzen Bericht veröffentlicht.

Und hier haben wir einen Artikel auf »Focus Online«.

Die Stadt Garching hat einen kurzen Vermerk zum Ersttagsstempel.

Christina Hacker ist begeistert.

Uwe Baetz hat auf seiner Homepage einen mehrteiligen Bericht: Teil 1, Teil 2 und seine Einkäufe.

Hier ist ein Bericht von Uschi Zietsch.

Michael Marcus Thurner hat auf seiner Homepage einen kurzen Bericht sowie Bilder (man muss ein wenig scrollen).

Im PERRY RHODAN-Forum gibt es eine stichwortartige Zusammenfassung der Aussagen unserer Autoren.

Cansas City mit Atombusenkitty










»Die Zukunft«
In der Tat, das ist aus der neuen Kolumne von Hartmut Kasper bei Heynes »Die Zukunft«. Dort schreibt unser Exposéautor monatlich als »Dr. When«. Die aktuelle Kolumne befasst sich mit … erm .. Atombusen und Busenwundern. In der SF. Die Schlagworte sind, und ich zitiere: »Kolumne – Radioaktivität – Sex«.

Wer sich an meine frühere Artikelserie zum Thema »Sex und PERRY RHODAN« hier im Infotransmitter erinnert, kann sich wohlig zurücklehnen und mit K.H. Scheer laut »Schleicherotik!« schreien.

Circus hinter den Materiequellen









London im Perryversum, Fortsetzung

Letztes Mal haben wir uns über die Darstellung von London in der PERRY RHODAN-Serie unterhalten. Das fehlende »c« in »Picadilly Circus« ist immer noch in der Pararealität verschwunden.

Aber als wir im Jahre 2009 für das PERRY RHODAN-Rollenspiel den Quellenband zur Liga Freier Terraner herausgebracht haben, haben wir (die Datenbasis stammt von Rainer Castor) für diesen eine Beschreibung von London im Jahr 1344 NGZ verfasst (Seite 133f.). Das ist jetzt nicht hundertprozentig serienkanonisch, aber da Rainer den LFT-Band »abgesegnet« (und selbst eifrig daran mitgearbeitet) hat, sollten die Informationen durchaus verwendbar sein (wobei wir den kurzfristigen Umzug auf den »europäischen Kontinent« ignoriert haben):

New London (auch: Neu-London) (51° 30’ N und 0° 8’ W) (15 Mio. Einwohner): London erstreckt sich etwa 60 Kilometer entlang der Themse in Südostengland auf der Insel Großbritannien, hat eine Fläche von ca. 2400 km2 und liegt zwischen 20 und 62 m über NN. Südlich der Stadt befindet sich der New-London Space Port (20 km Durchmesser). Durch das königliche Observatorium (Royal Observatory) in Greenwich verläuft der Nullmeridian, Ausgangspunkt der Längengrade und damit auch der irdischen Zeitzonen als Namensgeber für die Greenwich Mean Time (als »LFT-Standardzeit« gilt die von Terrania bei 100° O). Die Stadt entstand ursprünglich aus einer Siedlung am Nordufer, der späteren City of London.

London ist eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Erde; es gibt zahlreiche Universitäten, Hochschulen, Theater, Museen und rekonstruierte Baudenkmäler. Das Stadtgebiet von Greater London, welches in Inner und Outer London unterteilt ist, gliedert sich in die City of London und insgesamt weitere 64 Stadtbezirke (London boroughs). In den 24 Stadtbezirken von Inner London leben ca. 3,5 Mio. Einwohner, im Umland ca. 25 Millionen.

Von der historischen Bausubstanz hat nahezu nichts die Zeit der Monos-Diktatur überstanden, vieles wurde jedoch in den Jahren bis 1155 NGZ aufwändig rekonstruiert: u.a. Saint Paul’s Cathedral, am nördlichen Ufer der Themse der Tower von London, die in der Nähe gelegene Tower Bridge – weiterhin ein Wahrzeichen –, im Süden von West End der 98 Meter hohe Glockenturm, in dem sich Big Ben befindet, die 13. Glocke, die die Stunde schlägt, als Teil des Palasts von Westminster sowie in den Stadtbezirken Knightsbridge und Kensington befinden sich das Warenhaus Harrods und die Royal Albert Hall. Der Hyde Park mit Marble Arch und Speakers’ Corner grenzt an die Kensington Gardens.

Die föderal organisierte University of London ist mit über 100.000 Studenten die größte Universität Europas und besteht aus über 50 Colleges und Instituten, die über einen hohen Grad an Autonomie verfügen. Die größten und prestigeträchtigsten Colleges sind University College London, Imperial College, King’s College und die London School of Economics and Political Science.

Wo einst die Kirche St. Mary-at-Hill stand, wurde 1220 NGZ das erste MultiKonfessZentrum errichtet, eine Begegnungsstätte vor allem für die terranisch-stämmigen Religionen, aber ebenso ausgerichtet auf die Bedürfnisse vieler Galaktiker. Der siebeneckige Platz vor dem nüchtern wirkenden Bauwerk trägt die Symbole aller vertretenen Religionen als Platinskulpturen; sie sind in Form einer Acht angeordnet, dem Zeichen für Unendlichkeit, einer Figur ohne Anfang oder Ende.

Als am 8. April 1291 NGZ der Diener der Materie Ramihyn seine 1,5 Kilometer breiten »Todesschneisen« durch viele Städte zog, wurde auch New London heimgesucht. Nachfolgend der Bericht des Reporters Gloom Bechner vom Trividsender TNR-weltweit:

»Der Himmel über Neu-London weint dicke Tränen. Hier meldet sich Gloom Bechner von TNR zu einer Sondersendung. Vor wenigen Minuten wandelte der Tod durch die hiesigen Hallen (...). Obwohl in den Todesschneisen nichts und niemand am Leben blieb, wurden technische Geräte nicht beschädigt. Vor knapp zwanzig Minuten war ich selbst Zeuge einer entstehenden Todesschneise. Welchem Umstand ich gemeinsam mit einigen hundert anderen Personen mein Leben zu verdanken habe, wage ich nicht zu beurteilen. Es kann Zufall gewesen sein, die meisten sagen jedoch, ihr Gott hätte schützend die Hand über sie gehalten. Ich muss dazu erklären, dass wir uns in einem MultiKonfessZentrum befanden, als nur wenige Meter neben uns Menschen von einer Minute auf die andere starben. Was meine Kameras aufzeichneten, zeigen wir an dieser Stelle - um allen Terranern die Möglichkeit zu geben, sich eine eigene Meinung zu bilden.« [PR #1995]

Und eine letzte Ergänzung gibt es noch, die erst nach Veröffentlichung des Rollenspielbuches erschienen ist:
In Heft 2647 verrät uns Leo Lukas zum Thema »London im Jahre 1469 NGZ«: »Heathrow Spaceport befand sich längst nicht mehr, wie vor Urzeiten, im Stadtgebiet von Groß-London, sondern auf einer künstlichen Insel in der Nordsee, einige Meilen östlich von Southend. Kurz vor Mittag hob die LADY LAVERNA vom Landefeld des Raumhafens ab und nahm Kurs auf Jupiter.« Hier ist mit »Groß-London« wohl nicht das »Groß-London« von Robert Feldhoff aus Band 1594 gemeint, sondern das heutige »Greater London«.

Ob sich die heutigen Verfechter der »Heathrow Expansion« sich das so vorgestellt haben …?

Ciao!









Das ist jetzt Italienisch. Das Serienjubiläum ist fast zu Ende, das Leben geht weiter. Zum Beispiel mit NEO 106. Ich denke, ich kann im nächsten Infotransmitter auch den Inhalt der dritten »Staffel« der Zaubermond-Planetenromane verraten (im Moment sitze ich am dritten Band).


Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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