PERRY RHODAN Infotransmitter
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Einen schönen Tag!






















Rainer Nagel


Richtig, wir befinden uns beim »E«, wer hätt’s gedacht. Herbstferien sind auch, meine Kleinen erholen sich gerade von den Fährnissen der Synchronie, insbesondere der Mathearbeit. Da war wohl die ein oder andere Positronik gestört.

Andere hingegen werden demnächst die Synchronie verlassen, wenn man den aktuellen Exposés trauen darf. In den fertigen Manuskripten treffen wir den Pensor – und erleben mit Atlan zusammen eine interessante Diskussion zum Thema Schächte und Türme. (Man stelle sich mein Erstaunen vor, als wir vorletzten Donnerstag, beim Kollegiumsausflug zum Campus West der Universität Frankfurt, einen Infozettel erhielten mit der Überschrift: »Turm oder Schacht?« Wer demnächst den fraglichen Roman liest, wird die Signifikanz dieser Aussage zu würdigen wissen.)

Das Preisausschreiben in der letzten Ausgabe war zugegebenermaßen schwierig, da Don Arndoz nur in eine einzigen Roman auftauchte – und das war »Rebellen am Schemmenstern« von Rainer Castor (und ja, es musste einfach eine Castor-Figur sein). Je eine Silber-Edition haben gewonnen: Burkhardt S. aus Schaafheim, Dieter M. aus Singen, Matthias T. aus Großostheim, Roland D. aus Mönchengladbach und Johannes F. aus Salzgitter. Herzlichen Glückwunsch!

In diesem Infotransmitter bringen wir erste Reaktionen zum neuen Comic. Zudem geht es um NEO, und wir können uns endlich mit dem Ausblick auf die weiteren Planetenromane bei Zaubermond befassen. Außerdem gibt es einige Hinweise zu Fan-Publikationen. In »Hinter den Materiequellen« schließlich gibt es Einblicke in die Arbeit des Infotransmitter-Redakteurs.


Erste Reaktionen auf den Comic





































Die Kartografen der Unendlichkeit 1
Nachstehend verlinken wir auf eine Reihe erfreulich positiver Besprechungen zum neuen PERRY RHODAN-Comic von Cross Cult. Bemängelt wird in erster Linie der … »Duft« des Papiers, aber wie das mit Gerüchen so ist: Die verschwinden recht schnell. Zurück bleibt ein Heft mit einer unterhaltsamen Geschichte und modernen Zeichnungen.

Wir zitieren erst einmal Foristin »Alexandra« aus dem PERRY RHODAN-Forum:

»Heute kam ich endlich mal wieder in den Lotto-/ Tabakladen, um das Zurückgelegte abzuholen, die Verkäuferin starrte mich distanziert an, ich begann: ›Haben Sie...‹, ihre Miene erhellte sich und sie meinte, sie habe was für mich.

Der Stapel, den sie mir sichtlich vergnügt brachte, hatte eine gewisse Höhe, und obendrauf lag das Comic, das ich wiederum mit sichtlicher Skepsis beäugte.

›Das habe ich Ihnen nur mal dazugelegt, Sie müssen das natürlich nicht nehmen, das haben wir zum ersten Mal bekommen.‹

Die Chemikalien müssen ein Glückshormon für Verkäuferinnen enthalten, denn sie hielt das Heft mit beiden Händen vor den Körper, damit ich es auch richtig sehen könne, und strahlte.

Das Poster riet mir zum Kauf, die direkt an der dadurch aufgeschlagenen Stelle abgebildete Busen-Irmina weniger, aber das Poster gewann. Wobei ich die Posterseite mit der SOL nehme, die andere – nun die kommt paar Jahrzehnte zu spät, die lasse ich mal im Verborgenen.

Wie gesagt, die Seiten riechen sehr stark und das macht mir Kopfweh, die Zeichnungen konnten mich ziemlich leicht auf ihre Seite ziehen und die Personen sind – witzig, so weit ich das beim Überfliegen verstanden habe. Frisch und frech.

Drehte zumindest heute mal meine miese Laune in gute Laune um.«

Mehr aus dem Forum gibt es im entsprechenden Strang.

Und ansonsten hier:




Es naht … NEO 107



































NEO-Cover Band 107 von Dirk Schulz
Es ist wieder Freitag, also muss ein neuer NEO anstehen … richtig? Richtig! Diesmal handelt es sich um Band 107, den Rüdiger Schäfer unter dem Titel »Botschaft von den Sternen« verfasst hat. Es ist Band 7 von 10 der Staffel »Die Methans«.

Der Roman befasst sich hauptsächlich mit Perry Rhodan, der mit der CREST nach wie vor mitten im Geschehen hängt. Er entwickelt aber auch die Geschichte um das Verschwinden von Thomas, des Sohnes von Thora und Perry Rhodan. Auf beiden Handlungsebenen kommen »alte Gesichter« zum Einsatz, von denen wir seit dem Wechsel der Exposéredaktion noch nichts gehört haben. Dafür hat Eric Leyden Pause – wir sehen ihn aber in Band 108 (»Die Freihandelswelt« von Michael H. Buchholz) wieder.

»Die Weichen für das Finale der Methan-Staffel werden gestellt«, verrät uns das Exposé. Allerdings: »Die Action tritt in diesem Band ein wenig zurück und macht Platz für die Figurenentwicklung. Insbesondere die Thora-Schiene bietet hier viel Potential.«

Im PERRY RHODAN-Forum schreibt Rüdiger Schäfer zum nahenden Staffelabschluss: »Mit Band 110 (und auch schon in den Bänden davor) werdet ihr allerdings eine Menge Antworten erhalten. Wir klären die ersten Zusammenhänge um die Liduuri und bereiten den Boden für einige weitere Enthüllungen. Der komplette, gern als ›zweite Ära‹ bezeichnete Abschnitt von PR NEO ist auf fünf in sich geschlossene Staffeln ausgelegt, deren Inhalte bereits grob feststehen. Danach sind so gut wie ALLE aktuellen Fragen beantwortet. Ihr werdet die Geschichte der Liduuri kennen, der Konflikt mit den Methans ist entschieden, ihr werdet wissen, wer Tuire Sitareh ist, warum es verschiedene Modelle der ZAs gibt, was es mit Achantur auf sich hat, warum Perry und die Menschheit so überaus wichtig sind, was ES mit all dem zu tun hat und noch einiges mehr. Ihr werdet neue Figuren kennenlernen, Abschied von einigen alten Handlungsträgern nehmen, und in Bezug auf den ein oder anderen Protagonisten umdenken müssen.«

Und das ist doch eine schöne Überleitung … denn seit gestern wissen wir den Titel der nächsten Staffel, die nahtlos an »Die Methans« anschließt: Es geht um …

»Die Posbis«.

Ja, da kommen Erinnerungen hoch. Mal sehen, wie NEO die positronisch-biologischen Roboter darstellt …

Die Staffel wird wiederum zehn Bände umfassen. Der Auftaktband 111 stammt von Oliver Fröhlich, der es sich trotz seiner Arbeit für die klassische Serie nicht nehmen ließ, wieder einmal bei NEO mitzuwirken.

Platin Edition 6: »Spur der Ewigkeit«Und ebenfalls naht die Platin Edition 6 von NEO, allerdings erst am 9. November. Aber trotzdem …

Der Band trägt den Titel »Spur der Ewigkeit«. Er schließt die dritte NEO-Staffel ab und verleiht einem unserer Handlungsträger die relative Unsterblichkeit. Dabei werden Romane von Alexander Huiskes, Wim Vandemaan, Christian Montillon und Frank Borsch zusammengeführt. Ein sachkundiges Nachwort von Michael Thiesen rundet den Band ab.

Auch diesmal darf eine eigens für dieses Buch geschriebene Erzählung nicht fehlen. Dazu passend, dass hier seine erster NEO-Roman nachgedruckt wird, stammt sie von Alexander Huiskes: »Im System des Roten Riesen«. Sie spielt auf zwei Zeitebenen: einerseits in der Handlungsgegenwart, andererseits in der Vergangenheit. Hauptfigur ist die russische Mutantin Tatjana Michalowna. Bei ihrem Sturz durch Raum und Zeit trifft sie auf geheimnisvolle Außerirdische und erhält Informationen über das mysteriöse Ringen. Die Story verweist bewusst auf die klassischen Romane des PERRY RHODAN-Gründungsautors Clark Darlton: Tatjana Michalownas Odyssee zeigt, wie die Autoren von PERRY RHODAN NEO die »alten Motive« des Perryversums aufgreifen und in der heutigen Zeit neu interpretieren.


Ewers und Fischer folgen auf Kneifel













PERRY RHODAN-Planetenromane 41/42– Cover von Arndt Drechsler
Vor ein paar Tagen
hat unser Chefredakteur Klaus N. Frick auf die nahenden Planetenromane verwiesen: Der Hoffmann-Doppelband ist gerade erschienen, es folgen nun die ersten beiden »Tekener-Frühbände« von H.G. Francis. Und dann der Nachdruck eines der großen Klassikers der Serie, der beiden Romane um die Goldenen Menschen von Hans Kneifel.

Dabei ist mir etwas aufgefallen: Klaus N. Frick teilt die Romane anders ein als ich. Für ihn ist der Kneifel-Doppelband der letzte im Erscheinungstermin »Herbst«; für mich war es der erste Band einer neuen »Staffel« aus drei Doppelbänden. Das hat damit zu tun, wie die Bücher bislang entstanden sind: Ich habe immer drei am Stück produziert und dann abgegeben, wodurch für mich eine staffelartige Arbeitsweise entstand.

Wenn nun die Kneifel-Romane der Beginn meiner »Staffel« waren, wie ging es dann weiter?

In einem Wort: Kosmisch.

Als Band 45/46 kommt zum ersten Mal ein echter Doppelband, nämlich »Fischer des Universums« und »Ein Teil der Ewigkeit« von H.G. Ewers, im Original veröffentlicht als Planetenromane 26 und 27 im Jahre 1966. Es sind nicht Ewers’ erste Beiträge zum Perryversum, aber jene, in denen sich seine überschäumende Fantasie zum ersten Mal richtig entfalten kann.

In Band 47/48 folgen dann wieder zwei Einzelromane, die zudem noch durch zwölf Jahre getrennt sind: die einzigen Beiträge von Klaus Fischer zum Perryversum (von seinen drei ATLAN-Romanen abgesehen). Zuerst entführt uns »Gucky und das Zeitraumschiff« (1972) in eine recht komplexe Geschichte um Zeitreisen und alternative Wirklichkeiten, und dann folgt mit »Die schwarze Macht« von 1984 einer der wohl besten Romane über die Verständigung mit fremden Lebewesen, den PERRY RHODAN jemals gesehen hat.

Und dann?

Dann ist für mich diese Staffel zu Ende.

Eden macht Druck!














»Andromeda-Conundrum«
Gut, der Spruch ist alt. Aber er ermöglicht mir eine Überschrift mit »E«. Und falsch ist sie auch nicht: Es geht um die neuen Publikationen des Terranischen Clubs Eden (TCE).

Zunächst einmal hat der TCE bereits im Spätsommer mit »Andromeda-Conundrum« von Michael Pfrommer und Kurt Kobler seinen nächsten Roman veröffentlicht. Das Wort »Conundrum« stammt aus dem Englischen und steht für ein anspruchsvolles Rätsel. Das passt gut zur Handlung, die Atlan in den Mittelpunkt stellt. Es geht um nicht weniger als die Gefahr eines Neuentstehens der Meister der Insel …

Der Roman ist 198 Seiten stark; er wurde als Paperback im Format DIN A5 veröffentlicht. »Andromeda-Conundrum« kostet 7,50 Euro; dazu kommen noch Versandkosten.

Zudem ist eine Neuauflage von »Parody R. Hodan« auf den Markt gekommen, einer frühen Satire auf PERRY RHODAN, veröffentlicht 1986 von Matthias Horx mit dem Titel »Die galaktische Gurke«. Dieses wie ein »normaler« Roman aufgemachte Heft hat 70 Seiten  und kostet 4 Euro zuzüglich Versandkosten.

Bestellt werden können die beiden Produkte entweder direkt über die Internet-Seite des Clubs oder per Mail.

Zwar nicht vom TCE, aber ebenfalls sehr lesenswert ist das PERRY RHODAN-Jahrbuch 2014 des SFC Universum. Auch dieses Buch ist schon etwa einen Monat auf dem Markt (es kam zum Con in Garching heraus), doch manchmal hinkt der Infotransmitter aus Platzgründen (siehe unten) der Zeit etwas hinterher. Aber wie schon William Voltz wusste (Band 1141): »Die Zeit bleibt Sieger«.

Frank Zeiger und Andreas Schweitzer haben auf diesmal 492 Seiten wieder einen umfassenden Überblick des abgelaufenen Jahres erstellt. Geboten wird die schon bekannte Mixtur aus Artikeln, Zusammenfassungen, Interviews und Club-Aktivitäten rings um unsere Serie.

Ebenfalls gerade beim SFCU erschienen ist eine stark überarbeitete und ergänzte Neuauflage des von Michael Thiesen erstellten Zeitraffers zu den Zyklen »Die Meister der Insel« und »M.87«, mittlerweile in zwei Bände unterteilt (Band 2a umfasst 266 Seiten, Band 2b kommt auf 298 Seiten).

Das Jahrbuch kostet 13,00 Euro, die beiden Zeitraffer im Doppelpack 15 Euro. Sie können über die SFCU-Homepage bestellt werden. (Da es bei dieser derzeit einige Probleme geben kann bzw. noch nicht alles aktualisiert ist, empfehlen wir, auch die direkte Bestellung per Mail zu versuchen.)




Ein Infotransmitter entsteht hinter den Materiequellen













Wo auch sonst?

Und das seit 14 Monaten und 25 Ausgaben, das sind also fast durchgehend zwei Ausgaben pro Monat. Von »so ein bis zwei Ausgaben im Monat mit 10.000 Anschlägen« sind wir gekommen zu »wenn’s irgend geht, zwei Ausgaben im Monat, 18.000 Anschläge«.

»Wir«, das sind in dem Fall Katrin Weil und ich. Wie gehen wir dabei vor?

Die Grundstruktur des Infotransmitters habe ich von Christian Montillon übernommen: eine Einleitung und eine Ausleitung mit lockerem Geplauder, dazwischen die Infos. (Mein lockeres Geplauder ist natürlich anders als sein lockeres Geplauder.) Hinzu kam die Einführung von »Hinter den Materiequellen«, so dass rein inhaltlich also ein Drittel einer Ausgabe von Anfang an verplant ist.

Was meine ich damit? Die Software, mit der der IT erstellt wird, kann nur maximal neun unterschiedliche Hauptabschnitte verarbeiten. Ich musste das einst auf die harte Tour erfahren, als ich freudig meinen bis dahin prallsten IT ablieferte und Katrin mir mitteilte, sie habe einen Punkt rauswerfen müssen, da es sonst zehn gewesen wären. So lernt man dazu. Wenn ich also schreibe, der Platz habe nicht gereicht, heißt das in erster Linie, dass alle neun »Slots« ausgefüllt sind. (In ganz seltenen Fällen kann es auch heißen: »20.000 Anschläge sind doch ein bisschen zu viel.«)

Das grundlegende Abkommen, über das wir nicht diskutieren müssen, ist, zwei Ausgaben pro Monat zu veröffentlichen. In langen Monaten können es auch drei werden, manchmal aber wird es auch nur einer: Wenn ich drei Wochen in Urlaub bin (das wird zwischen den Jahren wieder der Fall sein), sind keine Infotransmitter in zweiwöchentlichen Abständen möglich – kaum jemand wird Berichte aus Ägypten lesen wollen. (Dass sich Urlaube – oder Klassenfahrten – gelegentlich in »Hinter den Materiequellen« auswirken, ist wieder eine andere Sache.) Deshalb ist es wichtig, sich über Urlaubstermine mit Vorlauf auszutauschen, damit es keine Überraschungen gibt.

In den Sommermonaten, wenn allerorten Ferien drohen (Katrin und ich arbeiten ja in verschiedenen Bundesländern), machen wir auch schon einmal Pläne über ein bis zwei Monate im Voraus. Zu anderen Zeiten sprechen wir kurzfristig ab, wann der nächste IT erscheinen soll (der Fachausdruck dafür ist, so habe ich mir sagen lassen, »auf Zuruf«). Ganz so spontan, wie das jetzt klingt, ist es aber nicht, denn selbst wenn man nicht mit einem Kalender umgehen könnte, erwürbe man sich schnell ein Gefühl dafür, wann in etwa zwei Wochen herum sein und sich Katrin mit dem Zuruf melden könnte.

So wie diese Woche am Montag. Um 11.58 Uhr kam eine Mail von Katrin: »Wie wär’s, wenn ich den nächsten IT am 23.10 rausschicke? Ich bräuchte den Text dann bis zum 22.10., 12 Uhr. Passt das bei dir?« Das passte – es war ja klar, dass die zwei Wochen am 23. um sein würden. Und natürlich hatte ich längst schon einen Plan gemacht, was in die aktuelle Ausgabe sollte – mit ein wenig Platz für kurzfristige Ergänzungen, die sich im Lauf der Woche noch ergeben könnten.

Meist aber kann ich weitläufiger planen. Wenn die Redaktion zu einem bestimmten Termin etwas vermeldet sehen möchte (zum Beispiel ein neues Produkt, wie seinerzeit die Hörspiele oder aktuell jetzt der Comic), erfahre ich davon im Voraus mit der Bitte, im nächsten Infotransmitter darauf hinzuweisen. Solche Wünsche haben natürlich Vorrang. Manchmal gibt es auch Vorschläge wie: »Wie wäre es, wenn wir den nächsten IT ganz in das Zeichen des Jubiläumsbandes stellen?« Dann wird das umgesetzt.

Neben den Redaktionsvorgaben gibt es regelmäßige Rundmails von Marketingchef Klaus Bollhöfener, die sowohl an mich als auch an Katrin für die Website als auch an Michelle Stern für die LKS gehen. Aus diesen wähle ich aus, was gerade passt.

Von Katrins Vorgaben abgesehen, obliegt die Auswahl der Themen mir; oft habe ich ihre Wünsche auch schon eingeplant. Es liegt auf der Hand, dass laufende Produktreihen wie NEO oder eventuell gerade erscheinende Miniserien kontinuierlich erwähnt werden. Fixpunkte wie die Silberbände oder NEO Platin kann ich ebenfalls mit Vorlauf einplanen – die Termine stehen bekanntlich fest. Es ist unerlässlich, die verschiedenen Informationskanäle der Redaktion (Website, Facebook, Twitter, Forum) aufmerksam zu beobachten; die »News«-Sparte der Website habe ich grundsätzlich in einem Browserfenster offen. Gerade im Forum finden sich oft interessante Kommentare der »Macher« – und die Foristen sind generell sehr hilfsbereit, wenn es um das Beschaffen weiterer Informationen geht (für diesen IT haben sie mich zum Beispiel auf Besprechungen des Comics hingewiesen, die ich noch nicht kannte).

Neu ist die Fandom-Ecke. Bei dieser geht es mir um Fan-Produkte wie Romane oder Jahrbücher; um Fan-Treffen (Cons); oder um spannende Internetseiten. Gerade bei Cons kommt es mir darauf an, die größeren Veranstaltungen nachträglich mit so vielen Besprechungen wie möglich zu versehen, damit auch jene einen Überblick erhalten, die nicht anwesend sein konnten.

So ist dann zwei, drei Tage nach dem »Zuruf« wieder eine hoffentlich unterhaltsame Mischung von Informationen zu PERRY RHODAN und seinem Umfeld entstanden. Ich gebe den Text einen Tag vor dem Versand ab, damit Katrin Zeit hat, noch einmal darüberzugehen und gegebenenfalls Fragen zu stellen. Und dann beginnt der Versand …

Ende (für heute)













Damit haben wir die noch ausstehenden / verschobenen Punkte der letzten beiden Ausgaben abgearbeitet. Nächstes Mal gibt es wieder die übliche Neuheitenmischung. Die Herbstferien sind dann leider auch schon wieder zu Ende. Und »Hinter den Materiequellen« ist der Frage gewidmet, was Autoren dazu bringt, einen Roman zu schreiben, an dessen Ende alle ihre Erinnerung an das Geschehene verlieren.

Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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