PERRY RHODAN Infotransmitter
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Österliche Grüße!







































Rainer Nagel


Oh dear, wie Leylâ sagen würde … diesmal ist das alles aber sehr hektisch: Nur anderthalb Wochen zwischen den beiden Infotransmittern. Na, dafür muss der nächste wegen Urlaubs ein wenig länger auf sich warten lassen.

Meine Kleinen haben am Freitag Zwischenzeugnisse bekommen – wir machen so was zusätzlich zu den beiden »normalen« Zeugnissen, um über aktuelle Probleme zu informieren. So wie den Musikunterricht, in dem es gerade notentechnisch ganz übel abgeht, in Nicks Falle sogar potenziell versetzungsgefährdend übel. Ich vermute mal, dass man dort weder Singh Boncard noch die Cosmolodics durchnimmt – von »I’m Forever Blowing Bubbles« ganz zu schweigen. Das kann ja nichts werden.

Auch in den aktuellen Exposés geht es weniger um Musik, sondern mehr um die Tiuphoren. Oder, genauer gesagt: Es geht gegen die Tiuphoren. Da sehen wir so langsam Licht am Horizont.


In den aktuellen Satzversionen sind wir hingegen noch immer in den Jenzeitigen Landen. Das wird kein Viererblock,  was da in anderthalb Wochen mit Band 2850 beginnt … Aber es gibt eine Vielzahl wichtiger Informationen, auf die die Leser schon länger warten.

Unser Infotransmitter dagegen befasst sich hauptsächlich mit unseren Neben- und Lizenzprodukten: PERRY RHODAN-Arkon, den Comics, der digitalisierten Neuauflage der Space-Thriller und NEO. Da die Buchmesse in Leipzig erst gestern zu Ende ging, ist unsere Berichterstattung dazu ein klein wenig eingeschränkt. In der Fandomsecke weisen wir auf die Quiz-App namens … erm … QuizUp hin. Und »Hinter den Materiequellen« schließt die Geschichte der Mausbiber in PERRY RHODAN mit einem letzten Auftritt von Ooch et al. ab.


Oh wie schön ist Archetz























































Arkon-Cover Band 6 von Dirk Schulz
Band 5, »Der Smiler und der Hund«, vom letzten Freitag wurde zwar nicht von einem Neuautoren geschrieben – Gerry Haynaly war schon für NEO tätig. Aber eben noch nicht im Perryversum.

Zu seinem Roman zitiere ich schnell zwei Meinungen aus dem in der Regel ja doch eher kritischen PERRY RHODAN-Forum aus dem Diskussionstrang zum Roman: So sagt »Trevor Casalle 839«: »Der Roman war aufgebaut wie ein Bond-Movie. Lange Vorhandlung mit Shallowain, Haupthandlung mit Tekener. Hat mir gefallen. Besonders die Shallowain-Handlung war toll.« Und »Plondfair« schreibt: »Erinnerte mich im Stil an die ZBV-TBs und die ersten Atlan-Romane im Condos Vasac-Zyklus.« Hab’ ich mir beim Lektorat auch gedacht.

Als nächstes steht nun am 1. April, zeitgleich mit PERRY RHODAN 2850 also, Folge 6 an: »Unternehmen Archetz« von Marc A. Herren und Dennis Mathiak. Dennis ist nun auch nicht wirklich ein Neuling, und bei Exposéautor Marc A. Herren dürfen wir zudem besonders auf weitere Enthüllungen hoffen. Neben wiederum knalliger Action geht es hier tatsächlich mit einer neuen Spur weiter. Tekener ist wieder mit dabei, Bostich kommt auch zu einem Auftritt. Es geht also voran. Bei der Arbeit am Roman fiel mir auf, dass wir über Archetz eigentlich eher wenig wissen. Das wird sich nun ändern.

Bezüglich Band 7 (der, wie bereits bekannt, »Welt der Mediker« heißen wird und vermutlich auf Aralon spielt)  habe ich vor anderthalb Wochen den Namen des Autors versprochen. Und in der Tat – nach Ben Calvin Hary bei Band 3 liegt nun der zweite Neuautor vor. Es ist …

… Spoilerwarnung …

… das ist so aktuell, das steht noch nicht einmal auf der Homepage …

Björn Berenz.

Die Älteren unter uns kennen ihn vielleicht noch aus seiner Zeit als Medienredakteur bei PERRY RHODAN. Während seiner Zeit bei VPM kam ihm die Idee, die Genres Science Fiction und  »Special Interest« – ein Sammelbegriff für erotische Magazine – in einem Roman zu vermischen. Dies führte zu seinem Erstling: »FKK im Streichelzoo«.

Damit mir jetzt aber keiner Schnappatmung bekommt: In seinem Arkon-Roman geht es durchaus gesittet zu. Aber das werdet ihr dann am 15. April sehen. Davor gibt es auch noch einmal einen Infotransmitter.

Band 8 ist auch schon fertig; Michael Marcus Thurner bringt mit seinem zweiten Beitrag zu PRAR (so heißt das bei uns intern) den »Mittelblock« der Miniserie zum Abschluss, bevor es dann an die Auflösungen und das Finale geht.


Olle Kamellen? Mitnichten!



E-Book-Cover Space-Thriller 1 von Lothar Bauer
Es ist fast zwanzig Jahre her, da wagten wir mit PERRY RHODAN einen weiteren Ausflug in die Welt der Hardcover-Bücher, mit neuen, eigens geschriebenen Romanen, die an Krimi-Motiven interessierte Leser an PERRY RHODAN heranführen sollten.

Herausgekommen sind damals die vier Space-Thriller, im April und September 1997 erschienen. Diese sind mittlerweile gesuchte Sammlerstücke. Von daher bringen wir sie nun in einer digitalisierten Ausgabe mit neuen Titelbildern (von Lothar Bauer) ein weiteres Mal heraus.

Die Romane »Grüße vom Sternenbiest« von Robert Feldhoff, »Eine Welt für Mörder« von Peter Terrid, »Geheimprojekt Biothek« von H.G. Francis und »Mauern der Macht« von Konrad Schaef verbinden realitätsnahe Science Fiction mit spannendem Krimi. Die Themen waren seinerzeit brandaktuell und sind es auch heute noch (z.B. verbrecherische Gentechnik).

»Grüße vom Sternenbiest« wurde 1998 mit dem SFCD-Literaturpreis ausgezeichnet – es gibt sogar eine tschechische Übersetzung davon. Die bringen wir aber nicht noch einmal heraus. Das E-Book ist ab dem 13. April 2016 erhältlich und kostet 5,99 Euro. Danach folgt monatlich ein weiterer Space-Thriller.

Die Romane sind bereits bei allen bekannten E-Book-Shops vorbestellbar, zum Beispiel bei Amazon, eBook.de und Science-Fiction eBooks.

Die offizielle Ankündigung findet ihr hier.


Ordentliche Comic-Planung







Die Kartografen der Unendlichkeit 3
Im »Zeitraum« für diesen Infotransmitter liegt auch das Erscheinen des dritten und abschließenden Bandes der neuen PERRY RHODAN-Comic-Miniserie »Die Kartografen der Unendlichkeit« aus dem Hause Cross Cult.

Zwar muss der Erscheinungstermin vom 22. auf den 30. März verschoben werden, aber wenn ich mir anschaue, was beispielsweise in den USA bei großen Verlagen wie Marvel oder DC gelegentlich an Verspätungen und Verschiebungen anfällt (aus aktuellem Anlass habe ich mich kürzlich mit der Veröffentlichungsgeschichte von Marvels »Civil War« beschäftigt, da waren manche Bände zwei Monate über Termin), dann ist das wirklich sehr pflegeleicht. Immerhin sind Leute aus mehreren Ländern an dieser Produktion beteiligt …

Die Kartografen sind dann also Geschichte – aber war es das schon? Sicherlich nicht, denn die SOL hat noch vierzig Jahre Irrfahrt durch unbekannte Bereich des Universums vor sich. Und so sollte es dann auch nicht verwundern, dass der nächste Dreiteiler bereits geplant ist. Der Veröffentlichungstermin von Heft 4 wird aber erst dann bekannt gegeben, wenn die Storyline komplett steht und wenn abzusehen ist, wann Zeichner Marco Castiello loslegen kann. Der Mann hat ja auch noch andere Betätigungsfelder.

Zur Leipziger Buchmesse gab es ein auf 50 Exemplare limitiertes Preview, dessen Zeichnungen teilweise noch in schwarz/weiß gehalten waren. Wer eines davon erhalten konnte, darf sich glücklich schätzen, das gibt es so schnell nicht noch einmal. Ansonsten muss man sich mit diesem Bild begnügen.

Noch einmal bestätigt wurde die für Mai 2016 angekündigte Veröffentlichung des Hardcover-Sammelbandes mit der kompletten ersten Geschichte. Als Extra werden bekannte deutsche Comiczeichner ihre Versionen von Perry Rhodan & Co. als Pin-Up-Zeichnungen beisteuern. Da darf man gespannt sein!

Im Überblick (und wegen der Leipzig-Ankündigungen im Post-Leipzig-Zeitalter leicht veraltet) gibt es das alles noch einmal hier.


Orte der NEO-Hoffnung


































NEO-Cover Band 118 von Dirk Schulz
Gut, die Überschrift ist ein bisschen dünn, aber sie lässt sich erklären. Nächste Woche aber wird alles besser – da ist das »P« dran. Na? Na? »P« für »Posbis«?

Ähm. Ja.

Also.

Am Donnerstag (also dem 24. März) gibt es die nächste Folge der aktuellen NEO-Staffel mit dem Titel »Die Posbis«, Band 8 von 10 mittlerweile schon. Es geht also dem Ende entgegen. Entsprechend schreibt das Exposé: »Dieser Roman gibt erste Hoffnung.« Und da er auch an mehreren Handlungsorten spielt, kommt das mit der Überschrift ganz gut hin.

Welcher Roman? Ach so: »Roboter-Revolte« vom derzeit sehr fleißigen Kai Hirdt (von dem ich auch noch ein Manuskript für … ehm … zu früh? Okay, zu früh). Der Arbeitstitel war »Posbis gegen Posbis«, aber das hätte vielleicht zu viel verraten.

Jedenfalls geht es nach den Enthüllungen aus dem letzten Roman wieder in die Gegenwart zurück, und Perry Rhodan muss jetzt die entführte CREST verfolgen. Gleichzeitig verschlägt es Eric Leyden und sein Team auf eine Posbi-Ressourcenwelt (und hätte die mit »O« angefangen, wäre alles viel leichter gewesen). Für alle, die ob der unterschiedlichen Handlungszeiten in den beiden Schienen graue Haare bekommen haben, hält das Exposé weitere Hoffnung bereit: »Außerdem gleichen wir die Zeitebenen zwischen der CREST- und der Leyden-Schiene an, damit im Finale alle unsere Hauptfiguren gemeinsam agieren können.«

Dazu aber dann nach meinem Urlaub mehr. Jetzt lest erst einmal Kais Roman.


Osten ist Perryland!




































Leipziger Buchmesse 2016
Na, zumindest war einiges los auf der Leipziger Buchmesse. Natürlich ist es noch zu früh, dass Berichte dazu vorliegen können. Aber zum Glück war unser Chefredakteur Klaus N. Frick fleißig und hat auf der Facebook-Seite PERRY RHODAN-Redaktion so einiges gepostet. Zum Beispiel das hier, zum zweiten Messetag, dem Freitag:

»Den ersten Messetag absolvierte ich am gestrigen Freitag, 18. März 2016, recht erfolgreich am schönen PERRY RHODAN-Messestand. Auch wenn ich mich auf eine gemütliche Messe eingestellt hatte, gab es doch genügend Termine. Unter anderem sprach ich lang mit den Kollegen von Edel, die derzeit ja viele Aktivitäten rings um die Marke PERRY RHODAN entfalten – das finde ich super.

Wichtig sind bei einer solchen Messe auch die Gespräche mit den Autoren, die eh am Stand sind. Erstaunlicherweise gibt es dafür dann immer wieder Zeitfenster. So war mein Abendessen mit Kai Hirdt und Marc A. Herren sowie Klaus Bollhöfener vom Marketing vor allem davon geprägt, dass wir über Romanfiguren, Romananfänge, Konzeptionen und dergleichen sprachen. Das fand ich spannend, und ich muss mir das über die Messe lange genug merken – einige der Anregungen versuche ich nämlich tatsächlich in die Tat umzusetzen ...«

Davon abgesehen, gibt es für die Daheimgebliebenen noch ein paar Bilder:

Der Messestand noch vor Beginn

Marc A. Herren und Kai Hirdt am Stand
Katrin Weil und Perry Rhodan
Klaus N. Frick bei der Arbeit
Marc A. Herren, vermutlich auch bei der Arbeit
Tanja Kinkel (siehe PR 2757) und Perry Rhodan, im Hintergrund Klaus Bollhöfener


Online Wissen über PERRY RHODAN testen? Kein Problem!



























Jetzt bei QuizUp anmelden und gegen PERRY RHODAN-Fans aus aller Welt antreten.
Seit November gibt es auf der Quizplattform QuizUp ein PERRY RHODAN-Quiz. Mittlerweile haben fünf Redakteure über 250 Fragen eingestellt – und es werden täglich mehr! QuizUp ist kostenlos, man kann sowohl über die Webseite als auch über die App spielen – Details findet ihr hier. Wer sich direkt anmelden möchte, kann dies hier tun.

Gerade jetzt, im März, ist das … erm … Quizzen (Meine Kleinen meinen, das könne man so sagen … die machen das in den Pausen im Moment häufig, wenn auch nicht mit einem solch schönen Quiz wie diesem hier) mit einem Preisausschreiben verknüpft: Die drei Spieler, die diesem Monat die meisten Punkte erzielen, erhalten jeweils den ersten Roman von PERRY RHODAN-Arkon sowie eine Hörbuch-CD von PERRY RHODAN NEO. Wenn das kein Anreiz ist …

(Zugegeben, diese Meldung hätte bereits im letzten Infotransmitter erscheinen sollen. Aber ihr wisst ja, wie das ist – der Platz, der Platz … So wird das nun mit dem Preisausschreiben eher … sportlich. Also dann mal ran!)

Manchmal schauen übrigens auch PERRY RHODAN-Autoren wie Marc A. Herren, Dennis Mathiak oder Kai Hirdt vorbei, mit denen man sich ebenfalls im Quiz messen kann.

Die Fragen gibt es in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Einfach ist sicherlich so etwas: »Wie hieß Guckys Sohn?«  Antwortmöglichkeiten: Pucky – Biberli – Mausi – Jumpy. Wer es wirklich nicht weiß: Infotransmitter lesen bildet.

Was hingegen ist damit: »Zeitgleich mit welchem Roman erschien das erste Heft der 2. Auflage?« Zur Auswahl stehen: PR 200 – PR 235 – PR 250 – PR 285. Na …? Wer schafft das ohne die Perrypedia …?


Och – wo ist denn Ooch? Doch nicht etwa hinter den Materiequellen?






























Ich fürchte schon. Wir hatten in unserer letzten Ausgabe geklärt, dass die Mausbiber nach dem Ende ihrer natürlichen Lebensspanne von ES aufgenommen wurden. Wie dort schon am Beispiel von Jumpy erwähnt, erfahren wir das in PR 1993, »Vorstoß in den Kessel« von Rainer Castor (Oktober 1999). Das ist im Handlungsjahr 1291 NGZ.

Die für kurze Zeit freigesetzte Iltu klärt Gucky auf (Seite 40): »Die Vernichtung von Tramp hat zwar die Körper zerstört, nicht jedoch die Essenz. Sie besteht seither in ES fort! Das gleiche gilt für uns andere und unsere Nachkommen. Wie gesagt: Ich weiß nicht, ob es vielleicht nicht irgendwo im Universum doch noch ein paar körperlich lebende Ilts gibt. Für dich sollte es auch uninteressant sein, Liebster, denn die, die du immer verzweifelt gesucht hast, leben! Wir sind, wie die Altmutanten und viele andere, Teil des Bewußtseinskollektivs …«

Nur kurze Zeit später, im Jahre 1312 NGZ, stoßen Perry Rhodan und Gucky im PULS von Tradom auf den früheren Ritter der Tiefe Vaikan von Vaniloon. Dieser unterscheidet sich von einem Ilt nur durch seine Körpergröße von 1,50 m. Vermutlich stammen die Ilts von Tramp von seinem Volk ab – zumindest wird so im Roman (Band 2195, »VAIA erwacht« von Uwe Anton, September 2003) spekuliert.

Vaikan jedenfalls hatte vor über 1,4 Millionen Jahren in Tradom die Abwehr gegen die Superintelligenz OCCIAN organisiert. Um ihn als Kern herum entstand danach die Superintelligenz VAIA. Das ist schon eine Karriere für einen Ilt. Wie sagt Gucky (Seite 56): »Ich kann es noch immer nicht fassen. Ein ferner Vorfahre von mir ist vor über einer Million Jahren zu einem Ritter der Tiefe geschlagen worden. Du weißt, was das bedeutet, Perry?«

Und ja, Perry weiß es auch. Wir erfahren aber nie mehr über mögliche Nachfahren von Vaikan von Vaniloon.

Wir springen ins Jahr 1463 NGZ und die zweite Hälfte des »Stardust«-Zyklus. Da wäre zuerst einmal Heft 2561, »Insel der goldenen Funken« von Arndt Ellmer (September 2010). Im Februar des Handlungsjahres setzt ES neben einer Vielzahl aus der Serie ausgeschiedener Mutanten auch eine Reihe von Ilts, darunter Iltu, Gecko, Jumpy und Ooch (Da ist er ja!) kurzfristig aus seinem Mentaldepot frei, um die Stardust-Mutanten auf Talanis im Kampf gegen VATROX-VAMU, der das Stardust-System besetzt hat, zu unterstützen. Die seit der »Expedition der Mausbiber« bekanntlich in solchen Dingen erfahrenen Ilts schulen die Mutanten in der Anwendung ihrer Fähigkeiten und schließen sich mit ihnen zu einem Parablock zusammen, der VATROX-VAMU aus dem Stardust-System vertreiben kann.

Bei so viel im Roman unterzubringenden Personal kann Arndt Ellmer natürlich nicht jeden Ilt in den Mittepunkt stellen (eigentlich spielt nur Iltu eine wahrnehmbare Rolle), aber immerhin stellt Ooch sich angemessen vor (Seite 12): »Nein, ich bin Ooch. Telekinet und Telepathchen.« Und schon zwei Seiten vorher präsentiert sich Gecko ganz unverkennbar: »›Der Widerstand hat begonnen‹, flüsterte Admiral Gecko und reckte die Brust. ›Die Mausbiber ziehen in den Krieg!‹«

Drei Handlungsmonate später werden die Ilts erneut von ES freigegeben, um mit den anderen Mutanten der Bedrohung durch ein Feuerauge der Frequenz-Monarchie, welches das Sol-System bedroht, entgegegenzutreten. Darüber berichtet uns im Dezember 2010 Rainer Castor in Heft 2576, »Tor nach Terra«, Seite 41: »Piepsende Stimmchen erklangen. Mausbiber … Axo, Biggy, Bokom, Fippi, Ooch, Strizi, Ulfo …« Da sind sie ja wieder, unsere Kleinen. Ist fast wie ein Wiedersehen beim Abiball.

Und Gucky trifft Iltu wieder (Seite 51): »Ehe ich ein Wort sagen konnte …, verschwand der Mausbiber und materialisierte im nächsten Augenblick schon wieder neben mir – hielt in inniger Umarmung Iltu. ›Jumpy ist auch da, Atlan!‹, piepste er. ›Ist derzeit im Parablock gebunden. Und die anderen Ilts …‹«

Leider währt die Idylle nicht lange: Die von ES Freigegebenen sind nun im Sinne des Wortes sterblich – wenn sie in diesem Kampf fallen, verweht ihre Mentalessenz endgültig. Und so obliegt es im Folgeband (»Kosmisches Puzzle«) Christian Montillon, Gucky den schweren Schicksalsschlag zuzufügen (Seite 59): »›Perry‹, quält es sich aus meinem Mund. ›Iltu. Sie und Jumpy. Sie sind … sie sind beide tot.‹«

Die anderen Mausbiber hingegen schaffen es wohl bis ins Finale des Zyklus. Als die dem Sonnensystem durch das Feuerauge drohende Gefahr in Band 2597 (»Hyperkälte« von Christian Montillon, Mai 2011) gebannt wird, saugt ES unter anderem alle bis dahin überlebenden Mutanten in sich auf. Weder in diesem Band noch in der Nummer 2598 (»Tod einer Superintelligenz« von Marc A. Herren) finden die Mausbiber Erwähnung, aber die Kommentare zu Gesamtlage sind schon sehr eindeutig. Dies gilt auch für das Exposé von Band 2597: »Höhepunkt ist die Beseitigung des Feuerauges sowie – damit einhergehend/verbunden – der endgültige Tod bzw. das endgültige Eingehen in ES der ES-Mutanten sowie vieler Funkenleute und Neu-Globisten.«

Das Schlusswort zu den Ilts in PERRY RHODAN überlassen wir ebenfalls Marc A. Herren, aus seinem Abschlussband des »Stardust«-Zyklus (»Der letzte Tag«, immer noch Mai 2011, Seite 60):

»Gucky erhob sich und watschelte zu seinem Bett. Mit einem tiefen Seufzer ließ er sich darin hinein fallen. Zwei Strampelbewegungen später hatte er sich seiner Stiefel entledigt.

Stumm blickte er zur Kabinendecke. In der JULES VERNE war es ganz leise.

Gucky vermied es, mit seinen telepathischen Sinnen durch das Schiff zu tasten. Er wollte ganz allein sein in diesem Moment.

Seine Gedanken drehten sich um die Ereignisse in Anthuresta, die Galaxis, die sie nun hinter sich lassen würden. Gucky hatte nicht vor, in nächster Zeit dorthin zurückzukehren.

Zu viele traurige Erinnerungen verband er mit den Fernen Stätten.

Er öffnete seine rechte Hand und betrachtete die kleine Holzfigur, die er seit Stunden darin umschlossen hielt. Perry Rhodan hatte sie ihm geschenkt.

Jemand hatte mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail einen kleinen Mausbiber geschnitzt. Sogar die Andeutung eines kleinen Nagezahns war an der zierlichen Schnauze erahnbar.

Gucky hauchte einen Kuss zwischen die beiden Ohren der Figur.

›Schlaft gut, Iltu und Jumpy‹, flüsterte er sanft. ›Und träumt etwas Schönes.‹

Dann schloss auch er die Augen.«


Ostern in London = verspäteter Infotransmitter
















Wie gesagt, ab Freitag bin ich für neun Tage in London. Den nächsten Infotransmitter haben wir deshalb für den 8. April angesetzt. Gleichwohl in London wenig passieren wird, das für unsere Zwecke relevant ist (über London im Perryversum haben wir bereits letztes Jahr  ausführlich geschrieben), dürfte sich hier in Deutschland doch genügend ereignen, um damit einen Infotransmitter füllen zu können …


Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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