PERRY RHODAN Infotransmitter
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Aus Großbritannien zurück!
















Rainer Nagel



Es waren zweieinhalb schöne und erholsame Wochen in Cardiff und London, aber kaum ist man wieder da, wartet auch schon der nächste Infotransmitter. Na, mit noch drei Wochen Ferien geht das.

Zu meiner Idee aus dem letzten Infotransmitter: Beim diesjährigen Abiball hielt unsere Elternvertreterin eine Rede, in der sie den Abiturienten Wünsche mit auf den Weg gab. Der erste begann mit A, der zweite mit B, der dritte mit C … Beim D hatten wir noch Hoffnung, ab E war klar, dass das jetzt bis Z so weitergehen würde. Von da an haben wir uns darauf konzentriert, was bei X und Y kommen würde (für die Komplettsammler unter uns: Xenophilie und Yin & Yang). Und da dachte ich mir: Das könntest du doch auch im Infotransmitter machen: Jede Ausgabe steht im Zeichen eines Buchstabens! Und alle Überschriften fangen mit diesem Buchstaben an – »Hinter den Materiequellen« bekäme dann einen »Vorsatztitel«. (Es war nach dem dritten Weizenbier, muss man wissen. Dann dachte ich an einen Infotransmitter mit Überschriften, die nur mit X oder Y beginnen. Vielleicht doch nicht. Obwohl … Xpomul würde sich sicherlich freuen.)

Aber auf jeden Fall steht dieser Infotransmitter im Zeichen des A. Mehr dazu später.

In den (für mich) aktuellen Exposés geht es um den schrecklichen Pensor, die Fauthen und zwei Zellaktivatoren. Mehr verrate ich nicht. Bei den fertigen Romandateien hingegen ist just das Ende des zweiten »Viererblocks« (nicht, dass es die offiziell wieder gäbe …) um Atlans Reise in die Synchronie eingetroffen, und gerade laufen die Endarbeiten am KRUSENSTERN-Doppelband von Robert Corvus, den wir in der letzten Ausgabe erwähnt haben. (Dazu gibt es übrigens am 10. Oktober eine Lesung des Autors im Café Duddel in Köln. Darauf weisen wir aber in einem späteren Infotransmitter noch genauer hin.)

Wir beginnen diesen Infotransmitter mit einer Meldung in eigener Sache. Danach geht es um den oben bereits erwähnten Handlungsstrang in der Synchronie sowie die Hörbuch-Sommer-Aktion bei Eins A Medien, und wir verweisen auf zwei Werkstattberichte von Hubert Haensel zum nahenden neuen Silberband. Natürlich reden wir über NEO 103. In »Hinter den Materiequellen« geht es diesmal um die Frage, ob der Cappin-Zyklus wirklich so scheußlich war, wie alle Welt behauptet.

Achtet auf das A!





























Was von der »Alphabet-Idee« geblieben ist, ist der Gedanke, zu dem gerade aktuellen Buchstaben einen Serienbegriff zu wählen und mit einem Preissausschreiben zu verknüpfen. Also werde ich einen Begriff auswählen (heute mit A), und ihr müsst herausfinden, in welchem Band der PERRY RHODAN-Serie der Begriff zum ersten Mal vorkam. Ich beschränke mich dabei auf die eigentliche Heftromanserie (also keine Taschenbücher, Minizyklen usw.).

Unser heutiger Begriff ist: »Albrecht Klein«

(Eigentlich wollte ich »Axhalaisom« nehmen, aber das wäre fies gewesen: Ersterwähnung zwar schon 1965 in Planetenroman 10, aber in der Heftromanserie erst im Jahre 2000 in Band 2048 …)

Die Lösung (NUR die Bandnummer als Zahl) schickt ihr bitte an: gewinnspiel@perryrhodan.net. Stichwort: »Albrecht Klein«, Einsendeschluss ist der 28. August 2015. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir drei aktuelle Zaubermond-Planetenromane, wahlweise als Printausgabe oder als E-Book.

Atlan in der Synchronie!


























Cover Band 2820 von Arndt Drechsler
Wenn wir nächste Woche den Handlungsschauplatz Phariske-Erigon abschließen, wenden wir uns wieder Atlans Reise durch die Synchronie zu. Wie der Zufall es will, ist auch dieser Reiseabschnitt wieder vier Bände lang.

Wie Klaus N. Frick hier bereits sagte: »Atlan erfährt in diesen vier Bänden viel über die Reise in die Jenzeitigen Lande. Der Arkonide und seine Begleiter bekommen zudem vermittelt, wie viele Schwierigkeiten noch auf sie warten.«

Ich stelle mir das ein bisschen so vor wie seinerzeit die Reise mit der FANTASY in Heft 100: Wir wissen zwar in etwa, wo wir hinwollen und wie wir das anfangen müssen, aber was diese Art der Fortbewegung jetzt genau bedeutet, bleibt abzuwarten.

Bei den vier Romanen handelt es sich um:
2820: »Der Geniferen-Krieg« von Michelle Stern (Die Synchronie zehrt!)
2821: »Im Unsteten Turm« von Marc A. Herren (Die Pioniere des Schlauchs!)
2822: »Hinter der Zehrzone« von Michael Marcus Thurner (Auf dem Donut-Planeten!)
2823: »Auf dem Ringplaneten« von Leo Lukas (Wider die Technophagen!)

Am 4. September geht es los!


August ist ein guter Monat zum Hören!






Sommeraktion von Eins A Medien
Diese Information ist schon vom 13. August, aber was kann ich dafür, wenn so etwas veröffentlicht wird, wenn ich in Urlaub bin …

Eins A Medien sorgt schon seit langen Jahren dafür, dass es PERRY RHODAN auch »für die Ohren gibt«. Das Audio-Universum der größten Science-Fiction-Serie der Welt wächst und wächst und wächst.

Nun bietet der rührige Verlag bis einschließlich 28. August 2015 im Rahmen einer Hörbuch-CD-Sommeraktion zahlreiche PERRY RHODAN-Hörbücher zu wahren Schnäppchenpreisen an – eine ideale Möglichkeit, die eigene Hörbuch-Sammlung zu erweitern.

Was genau im Angebot ist, könnt ihr direkt auf der Website von Eins A Medien sehen.

Abenteuer Silberband!


















PERRY RHODAN-Silberband 131Am 14. September kommt der neue Silberband heraus – schon die Nummer 131! »›Sturz aus dem Frostrubin‹ – zwischen Erinnerung und neuer Erkenntnis« hat Hubert Haensel seinen Werkstattbericht dazu passenderweise genannt.

Und diesmal hat er einen eher ungewöhnlichen Ansatz: Er vergleicht die Zersplitterung der Galaktischen Flotte nach dem Durchgang durch den Frostrubin mit der Vernichtung der drei Legionen des römischen Feldherren Varus gegen den Cherusker Armin. Seine Rechung ist: Die Galaktische Flotte ist 20.000 Einheiten stark – drei Legionen sind fast 20.000 Mann (na, eher 18.000 …). Von der moralischen Wirkung könnte das schon hinkommen mit dem Vergleich …

»Zufall, diese ähnliche Situation und die Zahl Zwanzigtausend? Oder haben die Autoren, als sie vor über dreißig Jahren jene Romane schrieben, der Serie mit einem hintergründigen Lächeln auf den Lippen einmal mehr Realhistorie untergeschoben?«

Und dann hat Hubert gerade gestern hier noch einen Werkstattbericht zum Thema »Kommunikation mit Zeichnern« veröffentlicht … unterhaltsam!

Über das Buch an sich reden wir im nächsten Infotransmitter.

Action im Traktissystem!



























NEO-Cover Band 103 von Dirk Schulz
Am 28. August steht der dritte Band der neuen NEO-Staffel »Die Methans« auf der Erscheinungsliste. Rüdiger Schäfer setzt in »Der Oxydkrieg« die rasanten Ereignisse um die CREST, das neue Flaggschiff der Terraner, fort. Und während Perry Rhodan sich wohl oder übel mit den Maahks herumschlagen muss, geht auf Terra die Erforschung uralter Monumente weiter – wir erinnern uns an meine Anmerkungen zur »Prä-Astronautik« im letzten Infotransmitter. Es geht nicht zuletzt um die »Tafeln des Schicksals«.

Das Exposé enthält den schönen Vermerk: »Seit NEO 100 sind elf Jahre vergangen. Die Leser interessiert es natürlich weiterhin brennend, was seitdem auf der Erde passiert ist. Diese Informationen sollen beiläufig in Dialogen eingestreut werden: per Namedropping (Who is Who auf der Erde/im Sonnensystem), per Hyperkomgespräch oder einfach als Teil von Unterhaltungen u. ä.«

Also keine Sorge: Alles, was die Leser noch vermissen an Informationen zu früheren Personen, kommt noch – nur halt nicht alles sofort. Was ist mit dem Arkoniden Crest, wenn doch schon ein Schiff nach ihm benannt worden ist? – Ihr werdet es erfahren. Noch in dieser Staffel.

Und da mittlerweile alle Welt davon redet, erwähnen wir es hier eben auch: Susan Schwartz schreibt einen Roman für PERRY RHODAN NEO!

Und ebenfalls nebenbei bemerkt: Am 14. September kommt Band 5 der NEO Platin Edition: »Straße der Transmitter«. Auch dazu mehr im nächsten Infotransmitter. Hier aber schon einmal als Schmankerl: Der Band wird eine Exklusivgeschichte von Marc A. Herren mit dem Titel »Whistlers Vision« enthalten!


Auf der anderen Seite der Materiequellen:







War der Cappin-Zyklus wirklich so schlecht?

Als ich für meine Übersicht zur frühen »Prä-Astronautik« recherchiert habe, kam ich natürlich auch am Cappin-Zyklus nicht vorbei. Er wird immer wieder als einer der schwächeren der Serie genannt (siehe zum Beispiel den entsprechenden »Classic«-Strang im PERRY RHODAN-Forum). In Horst Hoffmanns Vorwort zum Silberband 48 (»Ovaron« von 1994) fand ich gar den Vermerk: »Die PERRY RHODAN-Heftserie erlebte beim Cappin-Zyklus einen schweren Einbruch. Die Verkaufszahlen sanken, die Lesermeinungen waren teilweise niederschmetternd.«

Einen Absatz später erklärt der Bearbeiter: »Jetzt, nachdem ich die Arbeit am PR-Buch 48 abgeschlossen habe, verstehe ich die Reaktion der Leser von damals. Die Fehler in Logik und Diktion, die Nachlässigkeiten, die kleinen und großen ›Vertuer‹ von damals würden heute, so hart das klingen mag, für jeden Autor und Bearbeiter bedeuten, dass er sich besser nach einem neuen Job umsehen sollte. Da siezen sich in einem Roman die gleichen Personen, die sich im nächsten Band duzen. Da werden Zeitangaben durcheinandergewürfelt. Da wird hier etwas groß angekündigt, wovon zwei Bände später nie die Rede gewesen ist. Da laufen zweihunderttausend Jahre vor unserer Zeit Säbelzahntiger (!) und Saurier (!) auf der Erde.«

Starker Tobak.

Wie konnte es dazu kommen? Die Serie hatte in den Jahren zuvor doch mit den Zyklen zu den Meistern der Insel und dem Komplex Zeitpolizei/M87 gute Handlungslinien hingelegt?

Karl-Herbert Scheer ist in seinem Artikel »PERRY RHODANS Technik« im WERKSTATTBAND von 1986 sehr zurückhaltend (Seite 62): »Während der Münchener Besprechung kamen wir überein, diesmal einen großen Zeitsprung einzubauen, um der PR-Serie neue Impulse verleihen zu können.« Zudem deutet Scheer gesundheitliche Probleme an, die die Manuskript- und Exposé-Abgaben behinderten. In Band 1 von »PERRY RHODAN – Die Chronik« erwähnt Michael Nagula entsprechend am Rande »die sichtliche Erschöpfung Scheers«.

Dabei steckte die Serie schon seit Ende des M87-Zyklus in größeren Problemen, die für den Rückgang der Absatzzahlen eine weit stärkere Wirkung hatten: Am 24. Februar 1969 (drei Tage nach Erscheinen von Band 390, »Die CREST im Strahlensturm« von H.G. Ewers) wurde im WDR eine Ausgabe der Sendung »Monitor« ausgestrahlt, die PERRY RHODAN sehr deutlich rechtsradikales Gedankengut unterstellte. Ohne dies hier politisch aufarbeiten zu wollen, war dies ein Teil der Bestrebungen der späten Sechziger / frühen Siebziger, sich von der »überkommenen« Behandlung des Dritten Reichs (Adenauers »Neuanfang«) zu lösen und nun alles »aufzuarbeiten« – eine Ansicht so extrem wie die andere.

Noch in Band 429 (November 1969) musste der Verlag eine drohende Einstellung dementieren: »die PERRY-RHODAN-Weltraumserie wird weitergeführt. Solange unseren Freunden die spannenden utopischen Romane der PERRY-RHODAN-Autoren gefallen – und dies ist in immer steigenderem Maße der Fall –, ist kein Grund zu erkennen, warum der Erfolg dieser Serie abgebrochen werden sollte. Derartige Vermutungen tauchen in regelmäßigen Abständen immer wieder auf.«

Michael Nagula, der die »Monitor«-Affäre auf den Seiten 226 bis 235 aufarbeitet, schreibt auf Seite 231: »Mit dem Jubiläumsband 400, ›Menschheit im Zwielicht‹ von K. H. Scheer, vollzog man einen klaren zeitlichen Schnitt, der alles Frühere in die ferne Vergangenheit rückte.« Der Zeitsprung als Reaktion auf den TV-Bericht? Möglich wäre das, aber eigentlich nur, wenn die Redaktion bereits vor der Ausstrahlung des Berichts Kenntnis seines Inhaltes hatte. Mir sind die damaligen Arbeitsabläufe nicht bekannt, aber zehn Wochen Vorlauf ist schon eher eng getaktet.

Wie auch immer: Durch den 993-Jahre-Sprung gibt es eine Vielzahl neuer Charaktere, und selbst die meisten Zellaktivatorträger wurden ausgetauscht bzw. entsorgt. Nagula schreibt auf Seite 258 seines Buches: »Es war, als habe K. H. Scheer mit seinen eigens für den 400er-Zyklus entwickelten Romanfiguren, von denen es seit dessen Start nur so wimmelte, einen möglichst großen Materialfundus für einen Neuanfang schaffen wollen.« Dieser »Materialfundus« ist so umfassend, dass das in Band 400 eingeführte (und titelgebende) Hauptthema des Zyklus, die Cappins, erst in Band 421 wieder aufgenommen wird – kein Wunder, dass die Leser den Überblick verloren!

Und doch sieht Nagula den Zyklusbeginn anfangs positiv (Seite 237): »Fast wöchentlich prasselten neue spektakuläre Ereignisse auf den Leser ein.« Das stimmt auch – aber es war nicht wirklich ersichtlich, wohin die Autoren wollten. Da waren die Accalauries, Ribald Corello, Tipa Riordan, Anson Argyris, Alaska Saedelaere, irgendwo auch die Cappins – und entfernt zog im Hintergrund die Anti-Terranische Koalition ihre Kreise. All das ist dann bis Band 449 irgendwie abgehandelt, damit es nach Gruelfin gehen kann – somit wir wieder beim Standardmuster der letzten Zyklen sind: Die Terraner tragen den Konflikt in die Heimat der Angreifer.

Erst rückblickend bei der Behandlung des nächsten »Neuanfangs« mit Band 500 lässt sich Nagula zu einem Abschlusskommentar zum Cappin-Zyklus hinreißen (Seite 298): »Der Hinweis auf den Neuanfang kam nicht von ungefähr, denn der gesamte 400er-Zyklus hatte darunter gelitten, dass man bei dem Riesenaufgebot neuer Charaktere oft nur noch schwer dem Handlungsfaden der Serie folgen konnte.« Und eine Seite später zitiert er Willi Voltz aus einem Schreiben an Kurt Bernhardt vom 16. Juni 1970: »Ab Band 500 besteht die Möglichkeit, wieder den alten ›Rhodan-Touch‹ zu finden.« Sicherlich ging dies auch gegen Scheer, dessen »Neuanfang« letztlich doch nur wieder die alte Handlung gewesen war.

Wie schrieb doch der User »Hopfi« im PERRY RHODAN-Forum: »Es war der zweite Versuch, das Erfolgsrezept des MdI-Zyklus zu kopieren, eine schon etwas ausgelutschte Methode. Die Gesamtkonzeption des Zyklus war nicht so toll, obwohl es ein paar gute Handlungsstränge und viele, für sich betrachtet gute Einzelromane, aber auch grauenhafte Machwerke gab. Die Klammer, die den Zyklus zusammenhalten sollte, war brüchig.«

Gebracht hat uns der Zyklus letztlich nicht viel. Da waren die beiden Reisen mit dem Nullzeitdeformator, die nahezu das komplette prä-astronautische Fundament der PERRY RHODAN-Serie legten und die bis zur Einführung der Shuwashen (ab PR 865), Motana (an PR 2204) und jetzt gerade, wenn auch nicht mit den Menschen verwandt, Kerouten komplette Vorgeschichte der Erde und ihrer Bevölkerung lieferten.

Die Cappins bleiben uns noch eine zeitlang erhalten, sind aber gerade aufgrund des mit einem Zellaktivator versehen Ovaron so mächtig, dass sie in Band 722 (in Band 738 aufgrund von Leserprotesten noch einmal näher erläutert) mit Ovarons Tod aus der Serie geschrieben werden (nachdem sie den Terranern entscheidend gegen den Scharm geholfen haben – mit 400.000 Pedotransferern!). Ovarons Geist treibt zwar noch irgendwo durch das All und hilft einmal den Gängern des Netzes (in Band 1277), aber das ist auch schon lange her.

Die MARCO POLO bleibt uns bis Band 699 erhalten und verschwindet dann im Limbo – von einem Gastauftritt der larischen falschen MARCO POLO in den Heften 738 bis 741 einmal abgesehen. Was die »richtige« angeht, sagt die Perrypedia: »Über das Schicksal der MARCO POLO gibt es keine klare Aussage. Ras Tschubai äußerte sich in PR 739 S. 47 dergestalt, dass sich die Original-MARCO-POLO in Jahr 3581 zweifelsfrei noch im Mahlstrom der Sterne befinde. Daraus kann gefolgert werden, dass die MARCO POLO 3540, als die Immunen von den Aphilikern mit der SOL ins Exil geschickt wurden, noch existierte. Im Lexikon hingegen wird geschrieben, dass die MARCO POLO im Jahr 3480 in den Wirren der Aphilie zerstört wurde. (Perry Rhodan-Lexikon II, Band 2 M-Z, Seite 21) und (Perry Rhodan-Lexikon III, Band 3 L-P, Seiten 77f).«

Und ja, Roi Danton wird über den Tausendjahressprung gerettet. Sein »Tod« in Band 399 ist geplant, damit er in die neue Handlung gerettet werden kann – er hat ja keinen Zellaktivator. Alle anderen neu eingeführten Figuren sind längst wieder entsorgt.

Aufarbeitung des London-Urlaubs …







… wird es im nächsten Infotransmitter geben. Da gibt es, wie gesagt, einige sehr sonderbare Entwicklungen. Die nächste Ausgabe wird pünktlich zur Ankündigung von Silberband 131, NEO 104 und NEO Platin 5 erscheinen. Und zur Feier des 54-jährigen Serienjubiläums. Merkt euch den 4. September vor …

Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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