PERRY RHODAN Infotransmitter
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How do you do?

Rainer Nagel


Wir kommen zum zweiten und letzten Infotransmitter, der originär in den USA entsteht. Warum ich das so formuliere, seht ihr weiter unten.

Wenn ihr dies lest, bin ich schon fast wieder zu Hause. Der Flug nach Frankfurt (über Washington) geht am Sonntag um 18.41 Uhr Ortszeit, um 12 Uhr bin ich dann wieder in Deutschland. Und dann lasse ich mir von meinen Kleinen erzählen, wie es ihnen in insgesamt zwei Wochen Vertretung für mich so ergangen ist …

Ich werde ihnen etwas typisch Amerikanisches mitbringen: Kaugummi, der mit Fruchtsaft gefüllt ist (»Nik-l-Nip« heißt das Zeug). Unter den Austauschpartnern unserer Schüler ist das sehr beliebt, unsere hingegen beäugten es eher mit einem gewissen Misstrauen …

Da das PERRY-RHODAN-Leben auch ohne mich weitergeht, kamen wieder neue Exposés (auch für NEO). Auf meine Ankündigung im letzten Infotransmitter gab es eine heftige Diskussion im Forum, ob ich denn nun Bully, Bostich oder Blo Rakane gemeint habe … dabei war das doch ganz eindeutig formuliert … In den aktuellen Romandateien hingegen lernen wir im Goldenen Reich ein neues Einsatzteam kennen.

Mittlerweile haben sich auch (selbst für mich) neue Erkenntnisse zu PERRY RHODAN in den USA ergeben, die ich wohl im nächsten IT in einer Folge von »Hinter den Materiequellen« zusammenfassen werde. Mein Dank geht an David Crowley II sowie Arnold Winter.

Heute gibt es auf jeden Fall Informationen zur amerikanischen Ausgabe des Infotransmitters (ja, so etwas gab es mal). Wir sprechen zudem über Susan Schwartz‘ Wiedereinstieg als Teamautorin. PERRY RHODAN-Terminus steht direkt vor der Haustür, und da gibt es auch eine Beziehung zu den aktuellen Zaubermond-Romanen.

Ein bisschen Werbung für den nächsten Silberband machen wir auch schon. NEO schließlich nähert sich immer mehr Band 150. Und in »Hinter den Materiequellen« gibt es die angekündigten Informationen zu New York anno 1344 NGZ.

Amerikanische Infotransmitter?




In der Tat, so etwas gab es mal. Auf meine Ankündigung in der letzten Ausgabe, dies sei der erste Infotransmitter aus den USA, erhielt ich am 8. April eine nette Mail von Arnold Winter, die ich mit Genehmigung ihres Autors hier wiedergebe:

»Es stimmt vielleicht nicht so ganz, dass es sich aktuell um ›den ersten Interkontinentalen [bzw. Transatlantischen] Infotransmitter‹ handelt. Vor nicht ganz 15 Jahren habe ich nämlich quasi als ehrenamtlicher freier Mitarbeiter des Verlags regelmäßig englische Übersetzungen des Infotransmitters angefertigt und bei www.perry-rhodan.us ins Internet gestellt. Das habe ich damals bei mir zuhause gemacht, nämlich in der Nähe von Philadelphia, Pennsylvania, wo ich immer noch wohne.

Somit gab es von 2004 bis 2006 herum zumindest mal eine englische Ausgabe des Infotransmitters, die in den USA angefertigt und vor dort aus auch elektronisch an die Abonnenten versandt wurde.

Damals konntl_files/comic/images/cover/ebooks/ebooks_lemuria_english/Lemuria_01_english.jpgte man diese englische Ausgabe über die amerikanische Homepage abonnieren, und sie wurde dort auch archiviert. Das geschah teilweise im Rahmen des Versuchs, PERRY RHODAN wieder in den USA zu etablieren. Im Jahre 2006 wurde ja nämlich auch der erste Band der LEMURIA-Serie in englischer Übersetzung als Druckprodukt angeboten.«

Die Kopie der ersten Ausgabe vom Juli 2004 sowie einer der letzten (Juli 2006) hat Arnold mir dankenswerterweise gleich mitgeschickt.

In einer Mail vom 14. April schreibt Arnold zudem:

»Laut meiner eigenen Einleitung in dieser Ausgabe hatte ich allerdings zuvor noch einzelne Meldungen und Nachrichten verschiedener Art von VPM bei www.perry-rhodan.us in englischer Übersetzung ins Internet gestellt. Meine gespeicherten Kopien dieser Übersetzungen deuten an, dass sie alle aus dem Jahr 2003 und 2004 stammen.

Angefangen hat das alles mit einem Austausch von Mails zwischen mir, Frank Borsch und Miriam Hofheinz im Dezember 2002.

Meine Zusammenarbeit mit Frank Borsch fing übrigens im Sommer 2001 an, nämlich mit der Übersetzung verschiedener Werbetexte zu PERRY RHODAN ins Englische, u.a. im Vorfeld des WorldCons im Jahre 2001 in Philadelphia, zu dem auch Klaus N. Frick, Uwe Anton und Ralph Voltz angereist waren.«

Was man so alles erfährt, wenn man nur mit den richtigen Leuten redet …

Susan Schwartz im Interview


Dass Susan Schwartz als Stammautorin in die Erstauflage zurückkehren wird, haben wir ja bereits vermeldet. Ihr erster Band wird am 5. Mai die Nummer 2907 sein, »Der Spross YETO«, der zweite Band der Milchstraßen-Handlungsebene. Aus diesem Anlass hat Michael Marcus Thurner ein zweiteiliges Interview mit ihr geführt: Teil 1 findet ihr hier, und dort gibt es Teil 2.

tl_files/comic/images/team/autoren/schwartz.jpgSusan Schwartz stieg am 22. April 1993 mit »Im Netz des Quidor« (Band 1652, also einem der Auftaktromane des Zyklus »Die Große Leere«) in die PERRY RHODAN-Serie ein. Davor war bereits der Planetenroman 357 (»Chandris Welt«) im Dezember 1992 erschienen; ihm sollte mit »Welt der Prospektoren« (Nummer 370, Januar 1994) noch ein weiteres Taschenbuch folgen. Ihr seinerzeit letzter Roman als Stammautorin war 2202, »Der Hyperschock« (November 2003).

Danach folgten eine Reihe von Gastromanen; wie sagt sie doch selbst in Teil 1 des Interviews: »ich habe allein in der Erstauflage seit meinem Ausstieg 14,5 Heftromane bis 2016 beigesteuert.« Der erste dieser Gastromane war im November 2007 PR 2412 (»Das Wasser von Ahr«), der letzte (und das ist zugleich auch der erwähnte »0,5«) ganz aktuell Heft 2888 vom Dezember 2016, die zusammen mit Hubert Hansel verfasste Geschichte »Garde der Gerechten«.

Über ihre weiteren Aktivitäten erzählt sie uns selbst im Interview: »Bei NEO bin ich seit Band 100 ab 2015 regelmäßig im Team dabei. Für die Miniserie PERRY RHODAN-Arkon habe ich auch zwei Beiträge geliefert. Und noch so dies und das. Also eigentlich gab es eine schöne Regelmäßigkeit.« Und PERRY RHODAN-Terminus wollen wir nicht vergessen.

Und deshalb schrieb ich auch im vorvorletzten Infotransmitter (der Ausgabe 58 vom 10. März): »ganz weg war sie ohnehin nie …«

PERRY RHODAN-Terminus ist da!


Zeitgleich mit diesem Infotransmitter ist Band 1 von PERRY RHODAN-Terminus im Handel – Uwe Antons Miniserienauftakt »Zeitspringer«. Über die gedruckten Romane hat unser Chefredakteur Klaus N. Frick ja hier schon berichtet.

tl_files/comic/images/cover/terminus/PR_Terminus01.jpgAuch zu den Protagnisten der Miniserie liegen erste Informationen vor, die natürlich bestimmte Zusammenhänge noch nicht verraten – dazu werdet ihr schon Uwes Roman lesen müssen.

Aber da ihr euch sicherlich schon mit der Leseprobe in PR 2904 beschäftigt habt, seid ihr schon ganz gut eingestimmt. Und wir erleben ein völlig anderes Terrania.

Auch zu Band 2 liegen bereits erste offizielle Informationen vor: »Flucht durch Terrania« stammt bekanntlich von Dennis Mathiak, der die Zeitspringer in den Mittelpunkt stellt.

Über Band 3 haben wir ja bereits vor zwei Wochen geredet; Nummer 4 stammt aus der Tastatur von Susan Schwartz und trägt den Titel »Kampf um Merkur«, während Dietmar Schmidt mit »Im Sonnenpalast« nach seinen STELLARIS-Geschichten seinen ersten Beitrag zum Perryversum in Romanlänge liefert. Das steht auch alles noch einmal hier.

Die Terminus-Edition im Abo kann übrigens hier bestellt werden.

Die versilberte Geschichte einer Superintelligenz


Die PERRY-RHODAN-Silberbände, die von Hubert Haensel bearbeiteten Nachdrucke der »klassischen« Heftromane im Buchformat, arbeiten ja derzeit den Zyklus »Die Endlose Armada« auf. Und da kommt es im Mai 2017 zu einem Zwischenhöhepunkt, wenn unter dem Titel »Seth-Apophis« Band 138 erscheint. tl_files/comic/images/cover/silberbaende/PRHC138.jpg

Es geht hier um nicht weniger als die Entstehungsgeschichte der gleichnamigen Superintelligenz, mit deren Machenschaften sich die Terraner seit Band 1000 herumschlagen müssen – und um die Lösung dieses Problems.

Enthalten sind die folgenden Romane: PR 1156, »Der Armadaprinz« und 1157, »Rebellen der Armada«, beide von H. G. Francis; PR 1158, Marianne Sydows »Der Schiffbrüchige«; dann die Trilogie 1159 bis 1161 von Kurt Mahr: »Seth-Apophis«, »Aitheran ruft« und »Totentanz in M82«; und letztlich Detlev G. Winters Band 1166, »Weltraum in Flammen«.

Die Romane sind alle von Ende 1983 (»Weltraum in Flammen« war am 26. Dezember der letzte PR-Band jenes Jahres) und schildern Ereignisse von kosmischer Bedeutung. Gleichzeitig sehen wir die Umsetzung eines der letzten von William Voltz erarbeiteten Konzepte für die Serie.

Im Imperium Dabrifa


Seit dem 7. April liegen bei Zaubermond die Nachdrucke zweier Romane von Peter Griese vor, die im Konzilszyklus angesiedelt sind: »Findelkinder der Galaxis« (vormals Planetenroman 221, 1981) und »Geheimprojekt der Hyptons« (Band 256, 1984).

Unter anderem erfahren wir darin viel über die in der Heftromanserie von William Voltz in Band 650 (»Der Bund der Sieben«, Februar 1974) eingeführten Xisrapen.

tl_files/comic/images/cover/planetenromane/PRTH_77_78cover.jpgIn zwei Wochen, am 5. Mai also, stehen zwei Taschenbücher von Robert Feldhoff auf dem Programm, die im Imperium Dabrifa angesiedelt sind: »Scitt, der Zwerg« (ursprünglich TB 316, Juli 1989) und »Die Toleranz-Revolution« (376, Juli 1994).

Interessant ist an diesen beiden Romanen, die durch die Person Scitt lose miteinander verknüpft sind, der Perspektivwechsel in das Reich des »Feindes«. In den Nachwörtern gehe ich deshalb auch darauf ein, wie sie in der ersten Hälfte des Cappin-Zyklus (PR 400 bis 449) zu verorten sind. Hier steht noch etwas mehr zu diesem Band.

Und auf der Facebook-Seite der PR-Redaktion verrät der Kollege Klaus N. Frick noch: »Welche Zusammenhänge zwischen dem längst vergangenen Imperium Dabrifa und der Miniserie PERRY RHODAN-Terminus bestehen, möchte ich an dieser Stelle nicht ausplaudern.

Dass im Mai 2017 zwei Klassiker von Robert Feldhoff veröffentlicht werden, in denen es um das Imperium Dabrifa geht, ist allerdings echt kein Zufall ...«

Der Juni sieht zwei frühe Planetenromane von Hans Kneifel mit dem dazugehörigen redaktionellen Beiwerk: »Der stumme Robot« (ursprünglich TB 35) und »Die Grenze des Imperiums« (TB 38), beide von 1967. Darin erfahren wir viel über die Alltagswelt der Terraner, wie man sie sich 1967 so vorstellte. Das ist durchaus spannend …

Hier gibt es schon eine Vorabmeldung aus der Redaktion.

In der gleichen Zeitepoche geht es im Juli weiter, allerdings mit einem kleinen Twist: Zum ersten Mal veröffentlichen wir nicht zwei Romane eines Autors, sondern Werke zweier unserer Favoriten. Die »Klammer«, die die beiden Romane zusammenhält, ist ihr Handlungsort: der Planet Zirkon, erfunden von Kurt Mahr für den Planetenroman 21 (»Das tödliche Paradies«, 1966) und weiterentwickelt von Hans Kneifel in Taschenbuch 47 (»Höllentanz der Marionetten«, 1968). Mal schauen, wie dieses Experiment ankommt …

Der übliche monatliche Abschlussabsatz: Wer nicht dauernd nachsehen möchte, wann welcher Roman erscheint, kann ein Abonnement abschließen. Oder man bestellt sie einfach in der nächstgelegenen Buchhandlung bzw. als E-Book.

Die Pilgerfahrt beginnt!


Bei METEORA steht schon der sechste Band der Staffel an, wenn heute »Der Schatz des Pilgerschiffes« von Susan Schwartz als Band 146 erscheint.

tl_files/comic/images/cover/neo/neo146.jpgWie ich vor zwei Wochen schon schrieb, bietet dieser Roman ein buntes Planetenabenteuer von hohem Unterhaltungswert, wie man das von der Autorin gewohnt ist.

Wir folgen dabei weiterhin den Spuren von Perry Rhodan und Tuire Sitareh, die ja nach Bestehen ihrer Prüfungen als offizielle Pilger anerkannt und dem Pilgerschiff TIRA AMBA zugewiesen worden sind. Das bringt sie auf ihrer Suche nach METEORA natürlich ein gutes Stück voran. Aber schon die ersten Stunden auf der TIRA AMBA zeigen, dass die Reise nach Ambaphal alles andere als ein Vergnügen werden wird ...

Das Exposé verrät uns, dass dieser Roman die Arbeitstitel »Der gescheiterte Stern« bzw. »Der Weg nach Ambaphal« trug und meint weiterhin: »In diesem und den kommenden beiden Romanen (147 und 148) begleiten wir unsere Helden auf ihrem abenteuerlichen Weg nach Ambaphal. Im Mittelpunkt der Handlung sollen deshalb möglichst kurzweilige und phantasievolle Abenteuer stehen.«

Rüdiger Schäfer hat zum Handlungsschauplatz dieses Romans einen umfangreichen Werkstattbericht verfasst, den wir aufgrund seiner Länge in drei Teilen bringen: Teil 1, Teil 2, Teil 3.

In zwei Wochen setzt dann Kai Hirdt mit »Das verfluchte Land« an der Stelle an, zu der uns Susan Schwartz in diesem Roman bringen wird.

Mittlerweile hat sich auch das Exposé-Team von PERRY RHODAN NEO neu aufgestellt.

tl_files/comic/images/news/news/2017_Schorm_Schaefer_NEO.jpgAls Nachfolger des so tragisch verstorbenen Michael H. Buchholz wird künftig Rainer Schorm zusammen mit Rüdiger Schäfer die Geschicke der Serie lenken. Rainer Schorm wird seine Arbeit mit dem Exposé für Band 153 aufnehmen, über das ich euch natürlich noch nichts verraten darf.

Im PERRY RHODAN-Forum schreibt Klaus N. Frick: »Mittlerweile liefert er auch schon fleißig Exposés und Datenblätter. Wir drücken ihm alle die Daumen.«

Rainer Schorm ist kein Unbekannter bei PR NEO: Er stieg mit Band 70 (»Revolte der Naats«, Mai 2014) in die Serie ein und hat seitdem immerhin 14 Beiträge abgeliefert, darunter mit Nummer 131 (»Der Kontrakt«, September 2016) den Auftaktband der Staffel »Meister der Sonne«. Sein bislang letztes Werk war Band 142 (»Hort der flüsternden Haut«, Februar 2017, und er wird mit »Schatten über Amphabal« (148) das Staffelende vorbereiten.

Hier schreibt Klaus N. Frick noch etwas mehr zu diesem Thema, verbunden mit einem Rückblick auf den Beginn von NEO, aber auch einem Ausblick auf die »dritte Epoche« – die beginnt ja schon bald.

Hinter den Materiequellen: New York im Jahre 1344 NGZ


Letztes Mal haben wir uns über die Darstellung von New York in der PERRY RHODAN-Serie unterhalten. Ich scheine nichts Nennenswertes vergessen zu haben, es gab keine Korrekturen oder Ergänzungswünsche.

tl_files/comic/images/team/autoren/castor.jpgAls Alexander Huiskes und ich im Jahre 2009 für das PERRY RHODAN-Rollenspiel den Quellenband zur Liga Freier Terraner herausgebracht haben, haben wir für diesen eine Beschreibung von New York im Jahr 1344 NGZ verfasst. Der Text wurde von Rainer Castor geschrieben und von mir nur leicht lektoriert, sollte also für die beschriebene Zeit serienkanonisch sein. Im Jahre 1551 NGZ mag sich das natürlich ganz anders darstellen, aber dazu liegen mir keine Informationen vor.

Also:

»New York (40° 40’ N, 74° W) (10 Mio. Einwohner): Die ca. 800 km2 große Stadt – Spitzname Big Apple (Großer Apfel) – liegt in der New York Bay an der Mündung des Hudson River und East River durchschnittlich ca. 6 m über NN. Im Umland leben etwa 35 Millionen Menschen; New York Metropolitan Area hat eine Ausdehnung von 27.225 km2 (ca. 165 x 165 km).

Die nordamerikanische Metropole – zunächst Hauptsitz der General Cosmic Company (GCC), die Rhodans Weg zu den Sternen finanziell erst möglich machte – ist im 14. Jahrhundert NGZ vor allem eine historische Attraktion: Sie wurde in wesentlichen Teilen zum Begegnungsort mit terranischer Geschichte – jeweils ein Stadtteil (borough) wurde in jenen Zustand versetzt, den die Stadt zu einer bestimmten Epoche hatte.

Das Stadtzentrum befindet sich auf der Insel Manhattan, eine spitze Felszunge (ca. 60 km2) zwischen Hudson River im Westen, East River im Osten und Harlem River im Nordosten und ist in der Zeit um 2000 n.Chr. gehalten. Brooklyn liegt im Südosten der Stadt, am westlichen Ende Long Islands und hat eine Ausdehnung von ca. 183 km2. Die Stadt Brooklyn wurde nach der niederländischen Stadt Breukelen benannt und 1898 n.Chr. eingemeindet; ihr Erscheinungsbild entspricht dem Jahr 1900 n.Chr.

Am 1. November 1683 n.Chr., als die Kolonie New York in Counties eingeteilt wurde, wurde Queens gegründet und ebenfalls 1898 n.Chr. eingemeindet; der Stadtteil liegt im Westen der Insel Long Island und hat eine Fläche von ca. 283 km2. Die dargestellte Epoche entspricht etwa dem Jahr 1800 n.Chr.

Die Bronx hat eine Ausdehnung von rund 109 km2 und ist der einzige Stadtteil New Yorks, der auf dem Festland liegt. Die dargestellte Zeit entspricht dem Jahr um 1850 n.Chr. Die früher eigenständige Stadt – nach Jonas Broncks benannt, einem Auswanderer aus Schweden und erstem Siedler in diesem Gebiet – war seit dem 1. Januar 1874 n.Chr. die nördlichste der fünf Gemeinden von New York. Dass bei diesem Stadtteil immer der Artikel voransteht (also ›the Bronx‹), geht darauf zurück, weil ein Besuch auf der Farm von Jonas Broncks mit den Worten: ›We are going to the Broncks‹ angekündigt wurde. Später wurde der Name zwar anders geschrieben, aber das Voranstellen des Artikels wurde beibehalten.

Staten Island (ursprünglich: Richmond) hat eine Landfläche von ca. 152 km2, liegt südwestlich der Insel Manhattan und westlich des auf Long Island gelegenen Stadtteils Brooklyn. Der Todt Hill als höchster Punkt der Insel ist auch zugleich der höchste Punkt der Stadt New York; die dargestellte Zeit entspricht dem Jahr 1950 n.Chr. Der New York Space Port (25 km Durchmesser) befindet sich ca. 30 km östlich auf Long Island.«

Ansonsten haben wir keine Stadt der USA in diesem Band beschrieben.

Good-bye Nashville!


Wie gesagt: Wenn ihr diesen (fast schon erschreckend kurzen) Infotransmitter lest, sind es noch zwei Tage bis zum Rückflug, der erste Infotransmitter wieder aus Deutschland kommt am 5. Mai 2017. Da können die uns über die ersten Reaktionen zu PERRY RHODAN-Terminus unterhalten. Und, wie bereits erwähnt, setze ich meine neu gewonnenen Kenntnisse über PERRY RHODAN in den USA um.

Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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