PERRY RHODAN Infotransmitter
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Weihnachtliche Grüße!





Rainer Nagel


Der letzte Infotransmitter im Jahre 2014 kommt eine Woche später als üblich. Dies hat in erster Linie mit meinem Urlaub zu tun, der mich am Samstag drei Wochen nach Ägypten führt. Entsprechend groß wird die Pause bis zum ersten Infotransmitter im Jahre 2015 ausfallen (müssen).

Heute stehen »nur« noch drei Stunden Weihnachtsfeier mit meinen Kleinen an. Und ihrem aus zwei verschiedenen Teilen zusammengesetzten künstlichen Weihnachtsbaum (unten grün, oben weiß), da Amazon nicht nur die Bestellung, sondern auch die Ersatzlieferung in den Sand gesetzt hat. Einer von den Jungs stellte nicht ganz zu unrecht fest: »Da sieht man voll die Schneegrenze!« In Erdkunde scheinen sie aufgepasst zu haben. Dafür nicht so wirklich in Latein – ein »Standardsatz« des Biologielehrers aus der Ecke »Wie die Lateiner unter uns ja wissen …« wurde kommentiert mit: »Bei uns gibt es keine Lateiner.« Was zumindest grammatisch gesehen richtig ist: Wir haben nur einen in der Klasse, der Latein gewählt hat. Schon schade. Bei so vielen Probleme muss das Gespräch mit dem Deutschlehrer wegen PERRY RHODAN bis nächstes Jahr warten …

Bei den aktuellen Exposés geht es gerade so richtig rund – das Zyklusende naht! Projekt Ultima Margo! (Gibt es Lateiner außerhalb meiner Klasse …?) Es tut sich Großes! Die aktuellen Romane (»aktuell« im Sinne von »gerade als Satzdateien hier eingegangen«) führen uns zu den Paramags – damit hätten wohl nur wenige gerechnet, gleichwohl es sich einleuchtend aus der Tefroder-Handlung ergibt. Die Meister der Insel werden auch wieder erwähnt. Und wir erfüllen einen lang gehegten Wunsch der Leser: Gucky trifft auf … upps. Zeile zu Ende.

In unserer heutigen Ausgabe gibt es erneut brandaktuelle Infos zu den neuen Hörspielen – wer Infotransmitter liest, ist klar im Vorteil! Hinzu kommen Hinweise auf Aktionen aus dem PERRY RHODAN-Fandom, und wir haben sogar noch einmal etwas zu PERRY RHODAN-Stardust aufgetrieben. NEO darf natürlich auch nicht fehlen. Zudem setzen wir die Aufarbeitung der Geschichte der Meister der Insel fort, was auch zum erhöhten Umfang beiträgt, da es mit den ganzen »Spätrevisionen« recht verzwickt wird.

(Die Merkhilfe aus der Fortbildung für die Nummer 7 war »Garten Eden«. Ich erinnere mich vage, dass das wohl auf die sieben Todsünden anspielen sollte. Aber immerhin: ein christliches Motiv in der Weihnachtszeit. Spontan fällt mir da natürlich die Kurzgeschichte »Der Flug nach Eden« von Clark Darlton ein, die wir in Band 30 der Neuen Planetenromane nachgedruckt haben, zusammen mit dem Roman zum PERRY RHODAN-Film von 1967. Ein sehr empfehlenswerter Band mit zwei absoluten Raritäten, wer hätt’s gedacht. Wer schon immer wissen wollte, wie Thora und Perry zusammenfanden, ist hier richtig.)

Neue Hörspiele kurz vor der Landung!














Plejaden 01 _ Die 144 Kammern
Sowohl im Infotransmitter als auch auf unserer Website haben wir über die neuen Hörspiele berichtet. Heute gibt es dazu – wieder ganz exklusiv – mehr. Das ist zum einen die erste Veröffentlichung des Titelbildes der ersten Folge.

Das erste der insgesamt zehn Hörspiele der »Plejaden«-Staffel heißt also »Die 144 Kammern«. Es erscheint am 6. März 2015 bei Zaubermond und ist bereits vorbestellbar. Der gesamte Hörspielzyklus wird in den Plejaden spielen, einem in der Heftserie bislang nicht allzu stark »beackerten« Gebiet.

Der Klappentext sagt: »3.000 Jahre in der Zukunft. Eine Forschungsstation im Sternennebel Plejaden setzt einen Notruf an Perry Rhodan ab: Die Projektion einer Spiralgalaxis wurde gesichtet! Sind die Wissenschaftler, die eigentlich nach Wracks aus den Methan-Kriegen suchen, auf das Geheimnis der Unsterblichkeit gestoßen? Als Perry Rhodan und Gucky den Asteroidengürtel erreichen, geraten sie in einen tödlichen Hinterhalt …«

Die CDs sind exklusiv im Zaubermond-Shop erhältlich. Außerdem kann man dort die Hörspiele auch abonnieren, so dass die jeweils neueste Folge direkt zum Erscheinungstermin zugeschickt wird. Als MP3-Version ist »Plejaden 01: Die 144 Kammern« ab sofort in allen bekannten Downloadshops vorbestellbar.

Aus dem PERRY RHODAN-Fandom













Der GarchingCon 10 findet vom 4. bis 6. September 2015 statt.
Seit dem 1. Dezember 2014 ist die Voranmeldung zum GarchingCon 10 auf der Con-Homepage möglich. Die Veranstaltung findet vom 4. bis 6. September 2015 im Bürgerhaus in Garching bei München statt. Das ist ja durchaus noch ein wenig hin – aber wer sich jetzt anmeldet, spart Geld!

Organisiert wird der GarchingCon 10 vom Team des PERRY RHODAN-Stammtisches »Ernst Ellert« in München. Eingebunden ist die Veranstaltung in die 17. Garchinger Weltraumtage, die vom Archiv der Astronomie- und Raumfahrt-Philatelie e.V. ausgerichtet werden.

Neben einem interessanten Programm rund um die PERRY RHODAN-Serie und vielen weiteren Themen bietet der Con auch eine Gelegenheit, die ganze Bandbreite des Fandoms kennen zu lernen und mit den zahlreich anwesenden Autoren, Künstlern und Redakteuren ins Gespräch zu kommen.

Voranmelder sparen im Vergleich zur Tageskasse und erhalten zudem in Garching mit der ConTasche auch ein vorgedrucktes Namensschild!

Bereits etwas früher, am 16. Mai 2015, veranstaltet die PERRY RHODAN-FanZentrale e.V. (PRFZ) im Haus der Jugend in Osnabrück den ersten PERRY RHODAN-Tag. Noch wird fleißig am Programm gefeilt, aber schon jetzt ist klar, dass es auf diesem PR-Tag jede Menge aktuelle Infos rund um das PERRY RHODAN-Universum geben wird. Als Ehrengäste haben bereits Arndt Ellmer und Klaus Bollhöfener zugesagt.

Auch hier können alle Besucher, die sich frühzeitig anmelden, bares Geld sparen. Im Vorverkauf bis 31. Dezember 2014 beträgt der Eintrittspreis nur 7 Euro (PRFZ-Mitglieder 4 Euro). Im Vorverkauf bis 31. März 2015 zahlt man nur 9 Euro (PRFZ-Mitglieder 5 Euro). Nach dem 31. März 2015 sind Anmeldungen leider nicht mehr möglich. Besucher erhalten Eintrittskarten dann nur noch an der Tageskasse zum Preis von 11 Euro (PRFZ-Mitglieder 6 Euro).

Ständig aktualisierte Infos zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Voranmeldung gibt es hier.

PERRY RHODAN-Stardust zum nun wirklich Letzten …
















PERRY RHODAN-Stardust gibt es auch als Hörbuch-CD
Bereits am 21. November 2014 schloss Uwe Anton mit dem Roman »TALIN erwacht« die zwölfteilige Miniserie PERRY RHODAN-Stardust ab. Seit Anfang Dezember  ist nun die komplette Space Opera als E-Book-Paket bei allen bekannten E-Book-Shops  wie Science-Fiction eBooks, readersplanet und Amazon erhältlich und kostet 14,99 Euro. Die einzelnen E-Books sind nach wie vor verfügbar und kosten jeweils 1,49 Euro.

Die komplette Meldung findet ihr hier.

Und als Hörbuch-CD gibt es die Romane mittlerweile auch. Als Sprecher kam Renier Baaken zum Einsatz. Science-Fiction-Fans kennen ihn aus den wöchentlich erscheinenden PERRY RHODAN-Hörbüchern und den ATLAN-Zeitabenteuern.

Die Komplettausgabe der Miniserie bietet mit einer Spieldauer von etwa 46 Stunden ein ausgiebiges Hörvergnügen. Zwölf Hörbücher auf sechs MP3-CDs ergeben ein abgeschlossenes Epos. Die weiteren Details finden sich hier.

Es weihnachtet bei NEO … und im Kuipergürtel beginnt das neue Jahr














NEO-Cover Band 85 von Dirk Schulz
Just heute startet die neue Staffel von PERRY RHODAN NEO mit Band 85, »Das Licht von Terrania« von Oliver Plaschka. Perry Rhodan wurde bekanntlich von den Arkoniden gefangen, und Homer G. Adams ersinnt einen Plan, ihn wieder zu befreien. Er passt zu Weihnachten, dieser Plan …

Wer seinerzeit die Ankündigung verpasst hat (es gab ja letzte und vorletzte Woche keinen Infotransmitter, es wäre also verständlich), kann sich hier noch schnell schlau machen.

Während der Zeit, in der ich in Urlaub bin, erscheint aber auch noch der nächste Band, und zwar am 2. Januar 2015. In »Sternenkinder« beschäftigt sich Rüdiger Schäfer mit den Orristan, ziemlich fremdartigen Lebewesen, die sich am Rande unseres Sonnensystems im Kuipergürtel niedergelassen haben. Mit ihnen und ihren »Kalten Welten« wird sich Ras Tschubai auseinandersetzen müssen. Ob die auch Neujahr feiern? Im Garten Eden werden sie sicherlich nicht leben …

Hinter den Materiequellen






 
Wie war das eigentlich mit den Meistern der Insel …? – Teil 2

Im letzten Infotransmitter haben wir uns mit den Meistern der Insel und ihrer Geschichte befasst. Dabei waren wir an einem Punkt angelangt, an dem eigentlich alles geklärt schien.

So kann man irren.

Im Frühjahr 1173 NGZ (entspricht dem Oktober 1991 und den Bänden 1571 bis 1573) geht es unseren Helden gar nicht gut. ES ist ganz eindeutig verwirrt und hat die Zellaktivatoren abgeschaltet, nur eine letzte Zelldusche verheißt ein wenig Hoffnung. Nun sucht man die Superintelligenz – und wird von dieser mit Relikten aus der Vergangenheit konfrontiert. In den genannten Bänden gibt es vollkommen neue Informationen zum Ende der Paddler, dem Menschenzoo auf History und der Geschichte der MdI – alles Themen aus dem MdI-Zyklus von einst.

Band 1573 (»Blick in die Zeit« von Marianne Sydow) stellt unser Wissen über die Herkunft der MdI vollkommen auf den Kopf. Zum einen nimmt sich die Serie Atlans Vermutung zur möglichen Beteiligung von ES an der Vergabe der Aktivatoren an und beantwortet sie mit »ja«. Ein Lemurer namens Nermo Dhelim erhält von Ernst Ellert vierzehn Zellaktivatoren, die zylindrisch geformt sind und bei einer Länge von vier Zentimetern einen Durchmesser von eineinhalb Zentimetern aufweisen. Wir erfahren zudem, dass Zellaktivatoren grundsätzlich eine stabilisierende Funktion auf den Kosmos haben – eine heute durchaus bekannte, aber hier neu eingeführte Idee.

In dieser Version der Geschichte ist Dhelim der Vater der im vorangegangenen Infotransmitter erwähnten Ermigoa, der er einen Zellaktivator übergibt, womit sich (erneut) der Kreis zu Band 683 schließt. Dhelims Geliebte Mirona Thetin bemächtigt sich der restlichen Aktivatoren und tötet ihn. Sie ist zudem nicht nur Faktor I, sondern tritt auch in der Maske eines anderen Meisters der Insel auf – eines der Rebellen. Insofern weiß sie also von der geplanten Rebellion gegen sich und kann sie deshalb locker zerschlagen. Technisch gesehen gab es also nur zwölf Meister der Insel … Pech für Comden Partan, den Schatten-MdI.

Hinzu kommt, gleichsam als »Nachgedanke«, im Juni 1992 Barim-Nantor als ursprünglicher Faktor IX in Horst Hoffmanns Planetenroman 351 »Wächter der Unsterblichkeit«, in dem es noch einmal um History geht.

Uff.

Die damaligen Änderungen stehen (wie auch die Ergänzungen zu den Paddlern und zu History) unter dem Aspekt, die durchaus bekannten Lücken in der Geschichte der MdI zu schließen. Außerdem wird das Problem um Comden Partan dadurch gelöst, dass es ihn eigentlich nie gab.

Unter den Tisch fällt dabei der »Schmied der Unsterblichkeit«. In Leserkreisen kam das vollständige Ignorieren des Terrid-Romans nicht gut an – Terrid war ein beliebter Autor, der Roman erfreute sich großer Popularität. Selbst ohne Internet las man in Fanzines und in Leserbriefen Dinge wie: »MEINE Version der Geschichte wird immer die von Peter Terrid bleiben!!« Warum der Roman ignoriert wurde, lässt sich ganz einfach erklären: Ernst Vlcek, damals als Exposé-Autor tätig, hatte einfach vergessen, dass es ihn gegeben hatte. Da die Planetenromane seinerzeit nicht als Kanon zählten und man ihnen bei Notwendigkeit durchaus auch widersprechen konnte (die Erstauflage hat ja immer Vorrang), kann man ihm daraus noch nicht einmal einen Vorwurf machen.

Spätere Publikationen versuchten, die zwei unterschiedlichen Entstehungsgeschichten der MdI miteinander in Einklang zu bringen. So enthält der 1998 veröffentlichte PERRY RHODAN-Planetenroman 414, »Statistiker des Todes« von Uwe Anton, eine Art Erklärung, wie es zu dieser »verkehrten« Darstellung der Geschichte der MdI kommen konnte. Im Dialog zwischen der Mondsyntronik NATHAN und dem TLD-Agenten Giuseppe Fiorentini macht Uwe eine Verbeugung vor dem mittlerweile verstorbenen Peter Terrid:

»›Ich höre dich, Giuseppe.‹ Nur eine Stimme, kein Hologramm über dem Kästchen. ›Ich habe meine Tätigkeit wieder aufgenommen. In meinen Speichern befinden sich keine Dateien mehr aus einer parallelen Realität … Ich korrigiere mich: nur noch eine. Sie beeinträchtigt meine Funktion aber nicht.‹



Giu schwieg einen Augenblick. ›Was für eine Datei ist das, NATHAN?‹, fragte er dann.

Das Mondgehirn wusste sofort, was er meinte. ›Datei TBMV-288-3811851-36-5, Titel: SCHMIED DER UNSTERBLICHKEIT. Ich kann mir ihre Existenz nicht erklären, sie ist einfach vorhanden, auch wenn sie allen anderen gesicherten Erkenntnissen über die Entstehung der Meister der Insel widerspricht.‹«

Man erkennt unschwer die ursprüngliche Nummer des Planetenromans sowie den Titel; der Rest des »Dateinamens« ist schlicht und ergreifend die ISBN des damaligen Buches.

Dies sollte nicht die einzige Anpassung der Inhalte des vorliegenden Romans an den »offiziellen« Serienhintergrund bleiben. Die Figur des Selaron Merota wird von Rainer Castor im PERRY RHODAN-Kommentar in PR-Band 2369 fest in der Serie verortet. Im ebenfalls von Rainer verfassten Vorgängerband, »Sonderschaltung Tanta«, wird der Wissenschaftler ohne jede Erläuterung als Schmied der Unsterblichkeit und damit als Konstrukteur der MdI-Aktivatoren bezeichnet. Seine weiteren Erlebnisse und die seiner Tochter Ermigoa finden Einzug in den Traversan- und den Centauri-Zyklus der ATLAN-Serie.

Die letzte große Änderung in der Geschichte der MdI kam im April 2008 mit »Der Unlichtplanet« von Michael Marcus Thurner, dem letzten Roman des Taschenbuchzyklus’ »Ara-Toxin«. Aus der Perspektive von Aset-Radol, einem weiteren der »toten sechs«, erfahren wir die Geschichte des Aufstands, dessen Anführer und die noch fehlenden Namen der getöteten Meister. Und Aset-Radol ist seinerzeit ebenso wenig gestorben wie Comden Partan, den es nun wieder offiziell gibt. Dafür war Mirona Thetin nun nicht mehr als Doppel-Faktor aktiv. Statt ihrer spionierte nun Aset-Radol in ihrem Auftrag die Rebellen aus und verriet sie. Da Mirona Thetin zu der Entscheidung kam, ihm nicht mehr vertrauen zu wollen, sandte sie für dessen Zellaktivator ebenfalls einen hochenergetischen Vernichtungsimpuls aus. Aset-Radol aber ahnte dies und verbarg sich im Innern eines Mobys, der die Funkimpulse »fraß« (wie auch immer). In der Folge zog er sich in die Milchstraße zurück, wo er über die folgenden Jahrtausende seine Alternativpläne verfolgte. Damit wäre dann wieder der Bogen zu den ATLAN-Romanen geschlossen.

Und somit ergibt sich für uns als offizielle Arbeitsgrundlage für die Meister der Insel die nachstehende Auflistung. Man weiß ja nie, wann man so etwas noch einmal brauchen kann …

Von den ursprünglich dreizehn MdI wagten um 8000 vor Christus sechs die Rebellion (Rat der Sechs), weil sie die wahre Identität des bislang anonym agierenden Anführers »Faktor I« in Gestalt von Mirona Thetin herausgefunden hatten, doch diese löste einen Hyperfunkimpuls aus, der die lebensspendende Energie der Zellaktivatoren dieser Meister in tödliche Strahlung verwandelte. Anschließend beherrschten nur noch (in neuer Reihenfolge) die sieben aus dem MdI-Zyklus bekannten Meister der Insel Andromeda: Faktor I (Mirona Thetin), Faktor II (Trinar Molat), Faktor III (Proht Meyhet), Faktor IV (Miras-Etrin), Faktor V (Nevis-Latan), Faktor VI (Toser-Ban) und Faktor VII (Regnal-Orton).

Ursprüngliche Reihenfolge: Faktor I (Mirona Thetin), Faktor II (Trinar Molat), Faktor III (Proht Meyhet), Faktor IV (Zeno Kortin – gemäß »Ara-Toxin« 6), Faktor V (Nevis-Latan), Faktor VI (Aset-Radol – gemäß »Ara-Toxin« 6), Faktor VII (Soynte Abil – gemäß »Ara-Toxin« 6), Faktor VIII (Toser-Ban), Faktor IX (Barim-Nantor – gemäß PR-TB 351), Faktor X (Miras-Etrin), Faktor XI (Kolin-Uns – Initiator der Rebellion gemäß »Ara-Toxin« 6), Faktor XII (Regnal-Orton) und Faktor XIII (Comden Partan – gemäß ATLAN 94 und »Ara-Toxin« 6).

… und ein Frohes Neues Jahr!


Und das war es nun wirklich für das Jahr 2014. Wir sehen und lesen uns Mitte Januar 2015 wieder. Bis dahin wünsche ich euch allen ein Frohes Weihnachtsfest und ein Gutes Neues Jahr!

Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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