PERRY RHODAN Infotransmitter
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Eine neue Epoche naht …












Rainer Nagel


… nämlich die Schulferien stehen vor der Tür. (Was habt ihr denn gemeint? Denkt ihr, ich rede etwa von NEO?) Auch meine Kleinen (und der Rest der Schule) haben so ihre Probleme mit den Tücken des Sommers. Nicht nur medienwirksam diskutiert man über Rocklänge und Kleiderordnungen – das ist durchaus ein Problem. Aber das Schuljahr ist ja auch bald zu Ende –die armen Kleinen haben nur noch fünf Schultage vor sich, darunter einen Wandertag, einen Exkursionstag und den letzten Schultag mit nur drei Stunden. Und ihr Bedarf an Phantastik ist nach anstrengenden Lesetagebüchern zu Dracula ohnehin einstweilen gedeckt.

In den aktuellen Exposés kehren wir nach langer Zeit zur KRUSENSTERN zurück. Wir arbeiten auf, was seit Band 2782 so alles mit dem Schiff und seiner Besatzung geschehen ist. Und zeigen, wie Viccor Bughassidow langsam seinem großen Ziel näher kommt … (Im Blog der Redaktion gibt es übrigens etwas mehr zur Planung bis Band 2875!) Die aktuellen Romandateien bewegen sich weiterhin in der Milchstraße der  Vergangenheit, wo es so langsam Nacht um Phariske-Erigon wird … und … wusstet ihr schon, dass es an Bord der RAS TSCHUBAI einen Herreach gibt? Dann freut euch schon auf Band 2818!

Und ja, natürlich meinte ich mit der Überschrift auch die neue NEO-Epoche, die mit Band 101 beginnt. Aber zunächst kümmern wir uns um den Abschluss der ersten Epoche: PERRY RHODAN NEO 100. Wir haben schon viel darüber erzählt, aber da der Roman heute herauskommt, kann  ein wenig mehr nicht schaden.

Es geschieht aber durchaus noch anderes in der Welt des Perry: Ich berichte kurz über die aktuellen Arbeiten an den Planetenromamen, die PRFZ hat einen Bastelbogen für die ANDROTEST herausgebracht, die Sammelkartenspieler laden zu ihrer alljährlichen Weltmeisterschaft ein, wir sprechen über die Schreibcamps von Michael Marcus Thurner im Jahr 2015. Und in »Hinter den Materiequellen« gehen wir noch einmal auf das Thema der Technikbeschreibungen vom letzten Mal ein – da gibt es Interessantes zu den frühen Schilderungen der Lichtzellen …

NEO wird 100!
























NEO-Cover Band 100 von Dirk Schulz
Ich erinnere mich noch gut daran, als PERRY RHODAN NEO relativ neu war und darüber spekuliert wurde, wie lange diese Serie sich denn halten würde.

Im PERRY RHODAN-Forum gab (und gibt) es einen Strang mit dem Titel: »NEO hat bald mehr Bände als …«  Damals (Oktober 2013) wurde spekuliert, NEO könne nun bald an REX CORDA, COMMANDER SCOTT und BAD EARTH vorbeziehen. Dann an ZBV. Zwischenzeitlich wurde darüber diskutiert, ob man einen NEO-Roman einfach oder doppelt zählen müsse, wegen der Länge. War schon ganz interessant. Der Strang findet sich hier. Der zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Infotransmitters letzte Beitrag stammt vom 25. Juni 2015 und besagt: »Ren Dhark wurde jetzt auch eingeholt. Und die Terranauten sind nächste Woche reif.«

Und nun sind wir  bei Band 100.

Dabei handelt es sich nicht um den Beginn eines neuen Zyklus (das kommt mit Band 101), sondern um den Abschluss der bisherigen einhundert Bände, der uns noch einmal Einblicke in die Kosmologie des »Neoversums« geben wird. Mit diesem Band verhält es sich so ähnlich wie mit Nummer 50: War dieser gleichsam die »Halbzeit« des Borsch’schen NEO-Schaffens, liegt hier nun das Finale vor. Die Koda, wenn man so möchte. Und das Vermächtnis.

Der Roman heißt (das sollte mittlerweile aber wirklich jeder wissen) »Der andere Rhodan«. Gemeint ist damit Rhodanos, der am Ende von Band 50 so plötzlich aufgetaucht ist. Nun, 50 Ausgaben später, werden sein Geheimnis und seine Herkunft enthüllt. Auch damit schließt sich ein Kreis.
Wir sehen zudem (in Form kurzer Schlaglichter), wie es auf der Erde weitergeht nach …

Oh.

Halt.

Ich verrate jetzt wichtige Spoiler zu NEO 99.

Nicht weiterlesen, wenn man sich nicht die Spannung nehmen möchte!

Okay?

Nur noch die Hartgesottenen sind da?

Also:

Spoiler:

Die Erde wird nicht vernichtet. Perry Rhodan überlebt.

Wir sehen also zudem (in Form kurzer Schlaglichter), wie es auf der Erde weitergeht nach Chetzkels Niederlage. Das ist zwar nicht der Fokus des Romans, aber eine willkommene Abrundung des bisher Geschehenen.

Wir haben in den letzten Wochen keine Möglichkeit ausgelassen, euch so umfassend wie möglich über dieses epochale (im Sinne des Wortes) Ereignis zu informieren. So haben auch eine Reihe von Autoren Statements zu Band 100 abgegeben. Zumindest einige möchte ich hier noch einmal gesammelt wiedergeben, damit ihr nicht so lange suchen müsst:

Rainer Schorm
Leo Lukas
Michael Marcus Thurner
Dennis Mathiak
Rüdiger Schäfer
Oliver Fröhlich
Michael H. Buchholz
Christian Humberg
Oliver Plaschka
Helmut Ehls

Die Rückkehr von Ronald Tekener




PERRY RHODAN-Planetenromane
Gut, das war gemein – er bleibt natürlich tot. Aber zwei der frühen Taschenbücher mit ihm kommen im Zaubermond-Verlag wieder.

Parallel zu diesem Infotransmitter arbeite ich nämlich an der zweiten Staffel der Zaubermond-Planetenromane. Es handelt sich wieder um drei Bände, die jeweils zwei Romane eines Autoren enthalten.

Die beiden Vlcek-Romane, die den vierten Band der Reihe bilden (»Albatros« und »Die größte Schau des Universums«) habe ich bereits abgegeben, komplett mit neuen »Hoschpian-Einleitungen« und Nachwörtern.

Gerade Anfang der Woche wurde ein Band mit zwei Romanen von Horst Hoffmann fertig: »Welt am Abgrund« ist ein nettes kleines Planetenabenteuer mit Ras Tschubai, während »Wächter der Unsterblichkeit« sich mit den Hintergründen des Planeten History aus dem MdI-Zyklus beschäftigt.

Und sobald ich diesen Infotransmitter abgegeben habe, geht es zurück an »Die Einmann-Operation« und »Der galaktische Spieler«, die ersten beiden Romane aus der seinerzeitigen Reihe (ab 1978) von H.G. Francis um die Vorgeschichte des beliebten USO-Agenten.

Über die Bände danach haben wir uns auch schon Gedanken  gemacht, aber das verschieben wir auf später …

Stufenraumschiffe sind toll!















ANDROTEST IDie PERRY RHODAN-FanZentrale gibt nicht nur die SOL sowie die FanEdition heraus, sondern auch PR-bezogene  Bastelbögen aus Pappe. Da das nicht so mein Ding ist (und mir der Platz fehlt – ich biete eine kleine mumifizierte altägyptische Katze als Pappmodell …), habe ich mich bislang wenig damit beschäftigt.

Dabei gibt es mittlerweile zwölf (!) dieser Bastelbögen, und sie decken die gesamte Bandbreite des Perryversums ab. Da steht eine kobaltblaue Walze Seite an Seite mit dem Kristallpalast, einem Sternraumer aus dem Neuroversum-Zyklus und einem Zellaktivator (wie cool ist das denn?). Und OLD MAN. Ungelogen. Im Maßstab 1:1.100.000.

Das neuste Werk aus der Reihe (»PR Paper Extra 4«) ist die ANDROTEST I. Sie gehört längst zu den legendären Raumschiffen der PERRY RHODAN-Serie. Das von Marco Scheloske (Konstruktion) und Raimund Peter (Texturen) entwickelte Modell im Maßstab 1:5.500 besteht aus 32 Teilen und ist im fertigen Zustand ganze 24 Zentimeter hoch. Wow.

Die Bastelbögen gibt es im Space Shop der PRFZ. Wie immer gilt, dass Mitglieder der FanZentrale preislich klar im Vorteil sind (hier 3 Euro statt 4,50 Euro).


Zwei Tage lang Topsider, IVs und Robotregent
















19. Weltmeisterschaft 2015
Vor einiger Zeit haben wir schon einmal über die Aktivitäten von Between the Stars um Lothar Rämer berichtet – die Firma, die die Publikation des PERRY RHODAN-Sammelkartenspiels übernommen hat.

Bei diesem Spiel erlebt man den ersten Zyklus der PERRY RHODAN-Serie in vier »Phasen« (Einigung der Erde und Kampf gegen die IVs; Topsider und Wega-System; Springer;  Vorstoß nach Arkon) hautnah und kann sich mittlerweile auch schon mit Teilen des zweiten Zyklus’ beschäftigen.

Am 8. und 9. August findet in Offenbach bei Frankfurt/Main, Sprendlinger Landstraße 242, die Weltmeisterschaft 2015 statt. Beginn ist am Samstag um 11 Uhr, die Siegerehrung wird am Sonntag gegen 18 Uhr stattfinden.

Auf der bereits 19. Weltmeisterschaft in Folge kann man mit vielen anderen Spielern zwei Tage lang die Handlung der ersten beiden Zyklen der PERRY RHODAN-Serie nachspielen. Obwohl das Spiel im PERRY RHODAN-Universum angesiedelt ist, benötigt man zum Spielen keinerlei Kenntnisse über die PERRY RHODAN-Serie, da sämtliche für das Spiel relevanten Informationen in die Kartentexte eingearbeitet sind.

Details zum Turnier gibt es hier.

Man kann aber auch kommen, wenn man gar keine Ahnung vom Spiel hat – für Einführungsrunden ist gesorgt!

Michael Marcus Thurner lässt schreiben

















Michael Marcus Thurner
Schreibcamps, die von PERRY RHODAN-Autoren oder -Redakteuren betreut werden, erfreuen sich großer Beliebtheit. Ganz besonders gilt dies für jene von Michael Marcus Thurner. Und so veranstaltet dieser im Jahr 2015 zwei weitere Schreibcamps, in diesem Fall »für Fortgeschrittene«.

Bei diesen Veranstaltungen lernen Autorinnen und Autoren mehr über das Handwerk des Schreibens. Die beiden zusätzlichen Camps sind »für Autoren gedacht, die bereits Schreiberfahrung besitzen und sich an neun Tagen ganz intensiv mit einem eigenen Text auseinandersetzen möchten«. Marc A. Herren und Frank Borsch werden ebenfalls hilfreich zur Seite stehen.

Die Termine sind: 31. Oktober bis 8. November, also volle neun Tage, sowie 14. bis 22. November 2015. Das ist also alles noch ein wenig hin, aber da die Plätze erfahrungsgemäß schnell weggehen, sollte man sich mit der Anmeldung beeilen!

Weitere Informationen findet ihr hier.

Hinter den Materiequellen







Die Technik schlägt zurück!

Meine Anmerkungen zur Lichtzelle im letzten Infotransmitter führten – etwas unverhofft – zu einem sehr interessanten Gedankenaustausch mit »dem anderen Rainer« – also Rainer Castor. Er schrieb mir: »Das ist ja der ›besondere Witz‹ bei der vermeintlichen ›Entmythisierung einer Wundertüte‹ (bei diesem speziellen Beispiel wie auch vielen anderen): Das Flair der Ersteinführung kann gar nicht erhalten/erneut transportiert werden – selbst wenn bei der erneuten Verwendung gar nichts Neues dazu kommt (oder vielleicht gerade deshalb ...? Also ›eigentlich‹ noch mehr ›Entmythisierung‹ (sprich: zusätzliche ›Erklärungen‹) betrieben werden müsste, um dem entgegen zu wirken?). Denn das alte Flair würde sich selbst bei wortwörtlicher Übernahme der alten Szene eben nicht wieder einstellen ... gesteigert u.U. aber vom Unmut, wenn ›alte Dinge‹ schlicht ›vergessen‹ werden und sich dann über ›fehlende Kontinuität‹ bzw. ›unzureichende Weiterentwicklung‹ beklagt wird ... «

Und dann kamen Zitate aus den seinerzeitigen Romanen (bei deren Lektüre ich, wie bekannt, 15 war, und die ich bewusst verklärend beschrieben hatte), bei denen ich schon das eine oder andere Aha-Erlebnis hatte …

Eigentlich ist alles, was in der von mir zitierten Exposé-Zusammenfassung steht, schon in den seinerzeitigen Romanen enthalten. Andererseits ist auch die jeweilige Erzählperspektive nicht zu unterschätzen: In den alten Romanen sind es die Orbiter (einmal der soeben rekrutierte Zorg bei seiner »Ersteinweisung«, im zweiten Fall der »altgediente« Canjot, für den die Rittertechnik schon »normal« geworden ist). In den Chanda-Romanen hingegen reden wir von Perry Rhodan,  der nicht nur gut Bescheid weiß, sondern bis zum Hyperimpedanz-Schock schon bei der normalen terranischen Technik (Hypertrop-Zapfer, Formenergie etc.) Vergleichbares zur Hand hatte und kurz zuvor im Rahmen von Stardust/Anthuresta selbst mit Silberkugeln unterwegs war. Da vergeht auch Perry Rhodan etwas der Sinn für das »Wunderbare«.

Und damit zu den Zitaten.

So steht in Band 885:

»›Ich kann es dir sagen, aber du wirst lange Zeit brauchen, um alles zu verstehen. Du befindest dich an Bord der ZYFFO, zweifellos eines der wunderbarsten Raumschiffe, das jemals gebaut wurde. Es besteht der Plan, dich als Orbiter auszubilden. Igsorian von Veylt hat seinen letzten Orbiter durch einen tragischen Zwischenfall verloren, aber da er nicht vorhat, sich zur Ruhe zu setzen, braucht er einen neuen Orbiter.‹ ...

›Deine Hauptaufgabe wird es in Zukunft sein, eine wichtige Schutzfunktion für Igsorian von Veylt auszuüben‹, erklärte der weißhäutige Androide. ›Der Ritter der Tiefe kann sich nicht einzig und allein um seine eigene Sicherheit kümmern. Deshalb braucht er in erster Linie einen Orbiter. Du wirst in absehbarer Zeit die ZYFFO verlassen und an Bord einer raumschiffähnlichen Konstruktion aus fünfdimensional orientierter Formenergie gehen. Dieser Flugkörper trägt den Namen PYE und wurde bereits von deinem Vorgänger benutzt ...‹

...

›Nun gut‹, meinte Zorg unzufrieden. ›Berichte mir alles, was du über die PYE weißt.‹

›Sie bezieht ihre Energien mit Hilfe eines Hyperraumanzapfers‹, erklärte Donnermann. ›An Bord werden die ankommenden Kräfte mit Hilfe eines Trafitron-Wandlers nutzbar gemacht. Du allein entscheidest, welche Größe und Form die PYE jeweils haben wird. Das richtet sich allein nach der Art des Einsatzes.‹

... Er hatte nicht einmal die Form der PYE so geändert, dass sie von potenziellen Beobachtern nur schwer auszumachen gewesen wäre. Die Waffensysteme waren abgeschaltet, und das Orbiter-Schiff bot die größtmögliche Angriffsfläche.«

Und PR 952 weiß zu berichten:

»Canjot war mit der LEGUE, einer raumschiffsähnlichen Konstruktion aus fünfdimensional orientierter Formenergie, auf einem Trümmerbrocken gelandet und wartete auf das Eintreffen des Ritters. Die LEGUE bezog ihre Energien mit Hilfe eines Hyperraumzapfers, der die an Bord ankommenden Kräfte mit Hilfe eines Trafitron-Wandlers nutzbar machte. Auf diese Weise konnte Canjot bis zu einem gewissen Umfang darüber entscheiden, welche Größe und Form die LEGUE bei den jeweiligen Einsätzen haben sollte. Nun war sie eine zehn Meter lange und drei Meter dicke Spindel, die zwischen den schroffen Felsen lag.

... Canjot beobachtete die Ortungsanlagen der LEGUE, um möglichst früh die Impulse der DYKE zu erkennen. Die DYKE war das Schiff des Ritters, eine phantastische Konstruktion, die die LEGUE noch in jeder Beziehung übertraf. Und doch gab es negative Mächte im Universum, die gelernt hatten, Schiffen des Wächterordens zu widerstehen und sie sogar zu vernichten – anders war die Dezimierung der Ritter nicht zu erklären.
... Er sah die DYKE zwischen den Asteroiden des Planetenrings von Skuurdus-Buruhn herangleiten, eine leuchtende Hülle ohne feste Form, um ein Vielfaches größer als die LEGUE.«

Zum Abschluss noch einmal Rainer Castor:

»Als dritter Aspekt spielt hinein, dass die Leser einerseits Rhodan & Co. zwar gern ›super‹ ausgestattet sehen wollen – andererseits aber dennoch ›Bodenständiges‹ wünschen, so dass schon von dieser Seite her jede Form von ›Wundertüte‹ problematisch ist und sein wird.«

Das ist aber auch letztlich das Schöne an PERRY RHODAN: Man kann über seine Facetten lange, ausdauernd und von mehreren Seiten aus diskutieren.

NEO fliegt also in eine neue Epoche …





… und wir zum nächsten Infotransmitter. Das wird dann mein zwanzigster sein. Gilt das schon als »kleines« Jubiläum? Soll ich deshalb ein wenig Einblick darin geben, wie ein Infotransmitter entsteht? Oder warten bis Ausgabe 25? Oder interessiert das gar keinen?


Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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