PERRY RHODAN Infotransmitter
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Grüße vom Atopischen Tribunal!

Rainer Nagel

Es spitzen sich eine Menge Dinge zu - sowohl in den Romanen der PERRY RHODAN-Serie, die ihr aktuell lesen könnt, als auch in denen, die wir gerade planen. Den Vormittag habe ich heute damit verbracht, die Romane für die nächsten beiden Monate an die passenden Autoren zu verteilen ... also die Exposés, die in dieser Zeit entstehen werden.

Es dauert also noch einige Zeit, bis die Autoren mit dem Schreiben beginnen können, und erst recht, bis die fertigen Romane schließlich am Kiosk ausliegen. Für mich ist es aber der aktuelle Teil des Zyklus um das Atopische Tribunal ... und wir nähern uns darin rasant dem nächsten Jubiläumsband. Da heißt es, einmal tief durchatmen!

Gleichzeitig schreibe ich noch an einem Roman, der nicht ganz so weit in der Zukunft liegt; er wird noch im Sommer erscheinen und spielt an Bord der RAS TSCHUBAI. Nicht umsonst trägt er das Wort »Rendezvous« im Titel. Ob es wohl ein Liebesroman wird? Hmmmmm ...

Dieser Infotransmitter widmet sich vor allem der Miniserie PERRY RHODAN-Stardust, deren Start nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Stardust zum Ersten: Interview mit Uwe Anton



Stardust-Cover Band 1 von Arndt DrechslerWer nun (noch) gar nichts mit »Stardust« anfangen kann: Die Miniserie aus 12 Bänden startet am 20. Juni 2014 und erscheint danach vierzehntäglich. Die Exposés schreibt Uwe Anton; Kollege Michael Marcus Thurner hat mit ihm ein ausführliches Interview geführt.

»Klaus [Frick] hat den Stein ins Rollen gebracht«, erzählt Uwe hier. »Er hat seit 2012 Gespräche mit der Verlagsleitung über eine PERRY RHODAN-Miniserie geführt, hat ein erstes Konzept und konkrete Vorstellungen über die Zusammensetzung des Autorenteams und die Gestaltung der Miniserie entwickelt. Dieses Konzept war aber eher ein allgemeiner Entwurf. Wir haben uns dann zusammengesetzt und nach meinen Vorschlägen eine völlig neue Grundlage für die zwölf Bände der Miniserie ausgearbeitet. Wir erzählen eine neue, eigenständige Geschichte, die natürlich fest im RHODAN-Universum angesiedelt ist.«

Wer dem obigen Link folgt, findet eine Menge Fragen und Antworten, die so einiges über PERRY RHODAN-Stardust verraten. Die Gerüchte, Kollege MMT hätte Wahrheitsdrogen und hyperphysikalische Beeinflussungsmethoden angewandt, dementiere ich hiermit allerdings öffentlich! Noch zwei Zitate gefällig?

»Die Haupthandlung in der PERRY RHODAN-Serie hat tatsächlich bei weitem nicht alle Rätsel gelöst, die sich dort ergeben haben. Zum Beispiel sind die Herkunft und der eigentliche Sinn der Immateriellen Städte noch ungeklärt.«

»Eritrea [Kush] ist nicht nur eine Lieblingsfigur von mir, sondern auch eine der wenigen Frauen in PERRY RHODAN, die bei den Lesern sehr gut ankam. Sie ist schon in der Hauptserie hervorragend akzeptiert worden. Wir schreiben ihre Geschichte konsequent fort. Sie hat Karriere gemacht und ist auch eine ›lockere Beziehung‹ eingegangen, die viele Leser verblüffen wird. Außerdem hat sie ja auch einen Sohn aus erster Ehe, wenn ich mich recht entsinne ...«

Zweifellos entsinnt er sich recht, der Uwe. Wer noch mehr über PERRY RHODAN-Stardust erfahren möchte, kann das in Form eines Videos oder als 144-Zeichen-Kurznachrichten tun. Wie? Das erfahrt ihr in der nächsten News.

Stardust zum Zweiten: »Neues aus der Redaktion« und Twitter


Stardust-Twitter-AccountIch persönlich verpasse ja keine Folge von »Neues aus der Redaktion«; dass ich quasi alles schon weiß, was Klaus N. Frick dort verrät, schmälert den Genuss nur unmerklich. Die kleinen Videos aus dem Alltag der PERRY RHODAN-Redaktion sind eine schöne Sache, und seit dort Geheimnisse auch öffentlich ausgeplaudert werden, treiben sich viel weniger intergalaktische Spione im Verlag herum.

Hier geht’s zur Nachricht über Folge 11, die sich mit PERRY RHODAN-Stardust beschäftigt. Anschauen dringend empfohlen!

Und wer Twitter nutzt, findet auch in Zukunft alle Neuigkeiten zur Miniserie dort. Schaut mal hier und lasst euch weiterverlinken.

»PERRY RHODAN als Serie ist seit 2007 bei Twitter, für PERRY RHODAN-Stardust gibt es seit Anfang Juni ebenfalls einen Account. Unter @PR_Stardust kommen täglich kurze Nachrichten, die auf die neue Science-Fiction-Serie hinweisen. Bis zum 20. Juni 2014 gibt's Informationssplitter, die neugierig machen sollen – danach begleitet Twitter die neue Serie.«

An Informationen sollte es also wirklich nicht mangeln. Auch immer mal wieder auf die PERRY RHODAN-Homepage zu schauen, hilft ... und wer gern in die Serie hineinlesen möchte, der ist mit der Leseprobe in Band 2756 gut bedient!

Stardust zum Dritten: Die Leseprobe in PERRY RHODAN 2756




Cover Band 2756 von Dirk Schulz
»Am 13. Juni 2014 kommt der PERRY RHODAN-Roman ›Das Schiff der Richterin‹ in den Handel, der von Marc A. Herren verfasst wurde. Das Besondere an dem Roman, der die Bandnummer 2756 trägt, ist unter anderem: Er enthält als Leseprobe einen Auszug aus dem ersten Roman der neuen Serie PERRY RHODAN-Stardust.«

So steht es hier, und das ist doch DIE Gelegenheit, in Uwe Antons Roman »Die neue Menschheit« hineinzuschnuppern. Eine Woche vor dem offiziellen Start kann man sich so schon die ersten Kapitel gönnen. Wir sind sehr gespannt auf eure Meinungen dazu.

Und während bei den Stardust-Autoren und in der Redaktion die Arbeit fieberhaft weiterläuft, bleibt mir nur noch eins zu sagen: »Alles Gute, Stardust! Und alles Beste dir, Eritrea Kush ...!«

Und noch eine Leseprobe: PERRY RHODAN NEO 75


PERRY RHODAN NEONein, diese Leseprobe gibt’s noch nicht, und es dauert auch noch ein wenig, bis sie erhältlich sein wird. Aber bevor sie überhaupt gedruckt wird, ist eure Mithilfe gefragt! Wer hat Lust, Leseproben zu verteilen? Ich könnte mir da so einige Szenerien vorstellen: Im Beiboot liegenlassen, in der Atmosphäre eines Planeten ausstreuen ... oder ihr geht es etwas alltäglicher an und drückt sie euren Kollegen/Freunden in die Hand. Oder ...

... ach, ihr habt bestimmt selbst genügend Ideen. Lest mal hier:

»Wenn am 1. August 2014 der Band 75 von PERRY RHODAN NEO erscheint, bedeutet dieser Roman einen Wendepunkt in der Science-Fiction-Serie: Die Handlung wechselt ihren Schauplatz – und auch inhaltlich geht es in andere Richtungen. Aus diesem Grund publiziert die Redaktion eine kleine Leseprobe, ein 16 Seiten umfassendes Heft im A6-Format. [...]Selbstverständlich haben wir nichts dagegen, wenn Fans diese Leseproben in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis in Umlauf bringen. Ganz im Gegenteil – das wäre klasse! Schreibt uns an und sagt uns, wie viele Leseproben ihr verbindlich verteilen könnt. Mit diesen Angaben können wir einigermaßen den Bedarf planen.«

Wer dem Link oben folgt, erfährt, wie er/sie an die Leseproben kommen kann und was es als kleines Dankeschön noch obendrauf gibt.

Der neue ATLAN-Blauband 44


ATLAN-Cover Band 44 von Arndt DrechslerAm Mittwoch ist der neue ATLAN-Blauband offiziell erschienen: »Die Macht der Sonnen«, Teil 1 des Kurzzyklus um »Orbanaschols Ende«. Einige Informationen findet ihr, wenn ihr hier klickt.


»Rainer Castor hat – wie gewohnt – in einer sehr sorgsamen Arbeit die ursprünglich 1977 veröffentlichten Heftromane genommen, die Inhalte sehr gestrafft und in einen neuen Zusammenhang gestellt. [...] 8000 Jahre vor Beginn der irdischen Zeitrechnung: Nach wie vor kämpft Atlan von Gonozal um sein Erbe. Seit der Vater des Kristallprinzen ermordet wurde, regiert Imperator Orbanaschol III. über Tausende Sonnensysteme des Großen Imperiums. Der Kristallprinz und seine Freunde haben es jedoch nicht nur mit diesem Feind zu tun. Wasserstoffatmende Maahks greifen das Sternenreich der Arkoniden an. Ebenso wird der geheime Stützpunkt Kraumon entdeckt und angegriffen. Orbanaschol ist unbeliebter denn je – im Imperium gärt und brodelt es überall.«

In dem Band finden sich Originalromane von H. G. Francis, Clark Darlton, Harvey Patton, Marianne Sydow und Peter Terrid. Ich finde, da kann man durchaus gespannt sein ... und froh, dass die ATLAN-Blaubände bei Baukau-Media eine neue Heimat gefunden haben.

Und tschüss!

So, ich packe nun mein Belegpäckchen mit einigen Exemplaren meines PERRY RHODAN NEO 71 »Die Kriegswelt« aus. Das hatte sich irgendwie bei uns im Flur erfolgreich vor mir versteckt. An die Arbeit an dem Roman erinnere ich mich noch sehr gut, vor allem an die »Miniaturen« vor jedem Kapitel, die die Vergangenheit etlicher Figuren beleuchten und die mir beim Schreiben viel Spaß bereitet haben. Das war eine der Ideen, wie sie nur beim Romanschreiben kommen - als mir klar wurde, dass die Figuren uns mehr zu sagen haben als »nur« in der gerade aktuellen Handlungsgegenwart.

Wer ein bisschen was zu dem Roman erfahren will, kann hier oder hier klicken.


Bis zum nächsten Mal!

Euer
Christian Montillon

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