PERRY RHODAN Infotransmitter
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Und schon wieder sind zwei Wochen vorbei …










Rainer Nagel


… und es gibt wieder einen Infotransmitter. Meine Kleinen (zumindest eine davon …) haben mir kürzlich einen fast echten »PERRY RHODAN-Moment« beschert. Bei einem Gespräch mit einer Schülerin über Dinge wie außerschulisches Verhalten und warum ich einer Klassenkameradin während der Klassenfahrt kein Wasser ins Bett schütte, dachte ich mir plötzlich: »Oh mein Gott, ich rede mit Torsten D. Bull und Poss Feinlack zur gleichen Zeit!« (Nur, dass nichts kaputt gegangen ist und meine Mentalstabilisierung offenbar recht gut ist.) Wer als Nichtkenner der alten Taschenbücher mit dieser Bemerkung nichts anfangen kann, sollte sich schleunigst mit »Hinter den Materiequellen« befassen und dann hierher zurückkehren. Natürlich habe ich ihr das mit Bull und Feinlack nicht gesagt, sie hätte es nicht verstanden – und schon gar nicht auf sich bezogen …

Die für mich aktuellen Exposés handeln in der Milchstraße der Vergangenheit und liefern entscheidende Informationen zur (ziemlich hoffnunglosen ...) Situation dort. Im PERRY RHODAN-Forum vermisste jemand bislang den »Generationen langen Krieg«, der zum Untergang der Urlaren führte. Ja, vielleicht kommt da ja noch was …? Was die fertigen Romane angeht, bin ich derzeit auf dem Stand direkt vor dem bereits im letzten Infotransmitter erwähnten »besonderen Viererblock«. Der bekommt aber gleich noch einen eigenen Auftritt.

In diesem Infotransmitter widmen wir also noch einmal den Bänden 2812 bis 2815 und gehen darüber hinaus auf die Abo-Aktion der Planetenromane bei Zaubermond ein. Bei PERRY RHODAN NEO steht »Crests Opfergang« an. Zudem weisen wir noch einmal auf die »Dragon Days« in Stuttgart hin. Wir reden über eine unterhaltsame neue Sparte auf der Heyne-Internet-Seite »Die Zukunft« und liefern Nachträge zu Berlin in der PERRY-RHODAN-Serie. Und in »Hinter den Materiequellen« schließlich beschäftigen wir uns mit den Kindern der Unsterblichen – insbesondere denen von Reginald Bull.

»Die falsche Welt« – und darüber hinaus























Illustration zu den PR-Romanen 2812 bis 2815 von Arndt Drechsler
Wir haben die vier Bände, die im Juli erscheinen werden, schon vor zwei Wochen gebührend gewürdigt. Da sie nun immer näher rücken, können wir noch einmal ein wenig die Werbetrommel rühren – wann gab es das schon einmal, dass jemand wie Andreas Eschbach nicht nur für PERRY RHODAN schreibt, sondern sich auch aktiv an der Ideenarbeit beteiligt?

Mittlerweile haben sich auch unsere beiden Exposéautoren zum Thema geäußert – und zwar mit durchaus unterschiedlichen Ausrichtungen.

Wim Vandemaan spricht hier über seine Inspiration für die Grundidee dieser vier Bände. Und Schuld ist … Raumpatrouille. Wer hätt’s gedacht, für was die Sechziger so alles gut sind. Insbesondere der gute Pieter Paul Ibsen hatte es Wim angetan – Hans Kneifel (der ja für die Romane zur Serie verantwortlich war) würde das freuen.

Christian Montillon hingegen konzentriert sich hier auf die Entstehung und praktische Umsetzung der Idee und spricht dabei von einer »Zukunftszukunft«. Was so falsch gar nicht ist. Wie schon zuvor sein Kollege, verrät auch er, dass der Arbeitstitel ursprünglich »PERRY RHODAN+1000« war. Was auch stimmt, wenn man das fertige Produkt sieht. Und eines noch: »Der Spezial-Minizyklus erwies sich nämlich schon in der Exposéarbeit als knifflig.«

Alles andere könnt ihr dann in vier Wochen lesen. Davor müssen wir uns erst noch ein wenig mit den Tiuphoren herumschlagen und Tifflor durch die Weltgeschichte schicken.

Es passt nicht ganz zum Vierblock, aber generell schon zur Erstauflage: Ende Mai trafen sich die Exposé-Autoren Christian Montillon und Wim Vandemaan mit Chefredakteur Klaus N. Frick zu einer Exposébesprechung. Schauen wir mal auf einen kleinen Teil der Tagesordnung: »Wie geht es weiter mit den Tiuphoren? Mit der ATLANC? Mit den Tefrodern? Mit Olymp und dem Kaiserpaar? Mit der Verbindung der Handlungsebenen? Welche Überraschungen warten in Sachen ›Medusa‹ auf die Leser?«

Den ganzen Bericht findet ihr hier.


Ein Angebot, das man nicht ausschlagen kann














PERRY RHODAN-Planetenromane 31/32 – Cover von Dirk Schulz
Sicherlich wisst ihr es schon, aber die »neuen neuen Planetenromane« kann man bei Zaubermond auch abonnieren. Für einen Verlag sind Abonnements immer am besten, da sie eine stabile Produktplanung ermöglichen.

Zaubermond trägt dem Rechnung, indem man dort ein »Aktionsangebot« ins Programm genommen hat, das noch bis zum 30. Juni 2015 gilt: Wer bis zu diesem Zeitpunkt ein Abonnement über die Planetenromane abschließt, erhält den Doppelband 31/32 (»Die Ferrol-Dolche« und »Die Blinde von Olymp«) gratis! Und das sind zwei sehr schöne Romane, das lohnt sich.

Hier könnt ihr das Abonnement direkt abschließen.

Sorge um Crest!






















NEO-Cover Band 98 von Dirk Schulz
Bei PERRY RHODAN NEO streben die Ereignisse um das »Protektorat Erde« unaufhaltsam ihrem Höhepunkt zu. Dramatisch wird es dabei im vorletzten Band der verlängerten Staffel, wenn Rüdiger Schäfer in Band 98 »Crests Opfergang« schildert. Und das alles immer noch in Dortmund. Aber ohne Unither.

Chetzkel zieht den Ring um Thora, Fancan Teik und Satrak immer enger – und Crest setzt sein Leben bei dem Versuch, den Reekha auszuschalten, aufs Spiel. Wie wird das wohl ausgehen …? Wer es wissen will, muss nächsten Freitag, am 19. Juni, den Roman kaufen.

Es wird aber wohl alles halbwegs gut ausgehen, und zumindest Perry Rhodan und die Erde dürften überleben. Sonst hätten wir nämlich keinen Band 101, der von Michael H. Buchholz geschrieben wurde und unter dem Titel »Er kam aus dem Nichts« am 31. Juli erscheinen wird. Das Titelbild sowie eine Kurzbeschreibung (Ein Zeitsprung ins Jahr 2049! Ein neuer Posten für Perry Rhodan!) könnt ihr hier schon einmal einsehen.

Oh, und davor kommt ja auch noch NEO 100, geschrieben von Frank Borsch … Der Roman wird den Titel »Der andere Rhodan« tragen. Wer jetzt denkt, wir würden hier erfahren, was Perry so in seiner Freizeit macht, irrt sich indes – wir klären hier die sehnlichst erwarteten Hintergründe um Rhodanos. Unter anderem.

PERRY RHODAN kommt immer noch nach Stuttgart


Das DRAGON DAYS-Festival in Stuttgart
Noch einmal für Kurzentschlossene: der Verweis auf das DRAGON DAYS-Festival vom 18. bis 20. Juni – ist ja noch eine Woche hin. In seiner vierten Ausgabe widmet sich das Festival erstmals der PERRY RHODAN-Serie. Am 19. Juni um 20 Uhr findet im Max-Bense-Forum der Stadtbibliothek Stuttgart ein Programmpunkt mit Michelle Stern, Rüdiger Schäfer und Bernd Perplies sowie dem Risszeichner Christoph Anczykowski statt. Das Thema ist die Entstehung und Entwicklung der Welt von PERRY RHODAN.

In der Galerie B der Stadtbibliothek (Foyer im selben Gebäude) gibt es zudem auf 16 Plasma-Bildschirmen eine Ausstellung mit Risszeichnungen von Christoph Anczykowski und Lars Bublitz zu entdecken.

Weitere Infos zum Festival gibt es hier.

Very Perry

Kolumne »Very Perry« von Adam Roberts
Über die Internet-Seite »Die Zukunft«, die von der Science-Fiction-Redaktion des Heyne-Verlags zusammengestellt wird, haben wir schon einmal berichtet, als es um die regelmäßige Kolumne von Hartmut Kasper alias »Dr. When« ging. Da fällt mir ein – wir haben ja noch gar nicht erwähnt, dass es dort seit dem 4. Mai unter dem Titel »Märchen von morgen« eine neue Kolumne von Hartmut gibt! Sie ist ein »Plädoyer für die Science-Fiction als visionäres Abenteuer« und nimmt einen abenteuerlichen Reiseroman aus dem Jahr 1852 als Aufhänger. Das ist sehr nett gemacht.

Eigentlich aber geht es uns gerade um die Kolumne »Very Perry« des Briten Adam Roberts. Dieser ist, so erfahren wir am Ende des Textes, »eine der vielversprechendsten Stimmen in der neueren britischen Science Fiction. Geboren 1965, studierte er Englische Literatur in Aberdeen und Cambridge und arbeitet derzeit als Dozent an der University of London.«

In Adams’ Text vermischen sich Bewunderung für die Serie und typisch britischer Humor zu einem netten Cocktail, der sich unterhaltsam liest (und nicht immer ernst gemeint ist).

Der zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels bislang einzige Kommentar zur Kolumne lautet: »Herrlich geschrieben, mit interessanten Ansätzen. Mein Gegenüber kann sich mein Grinsen gerade nicht erklären.«

Es stand im Infotransmitter …















Nach meinem Beitrag zu Berlin in »Hinter den Materiequellen« erhielt ich Post von Michael Thiesen. Er teilte mir dabei mit, dass die Stadt gerade in der frühen PERRY-RHODAN-Serie doch nicht ganz so stiefmütterlich behandelt worden ist, wie ich das dargestellt hatte. Gerade in Zeiten des Kalten Krieges (PR 1 erschien knapp nach dem Mauerbau) hätte mich das auch gewundert.

Doch lassen wir Michael selbst zu Wort kommen:

»Schon in Band 6 wusste W.W. Shols, dass es so etwas gibt:

›Aber auch die Vorarbeit im kleinen war gut. Wir haben die New Yorker Börse in kurzer Zeit völlig aus dem Konzept gebracht. Ähnlich konnten auch Mr. Kakuta in Tokio, Mr. Marshall in Kapstadt, Mr. Li Tschai-Tung in London und Mr. Kosnow in Berlin operieren. Wir haben mit einem Taschengeld von ein paar Millionen Dollar ganze Industrien aufgekauft und uns in vier Konzernen die Majorität verschafft. Selbstverständlich lässt sich ein solches Börsenmanöver nicht jeden Tag durchführen, denn die Welt fällt nicht zweimal auf denselben Trick herein.‹

In Band 26 ist Berlin sogar Handlungsort:

›Sie [die schöne Tatjana, Anm. M.T.] mochte etwa fünfundzwanzig Jahre alt sein, war schlank und hatte dunkelbraune Haare. Ihre etwas schmalen Augen verliehen ihrem ovalen Gesicht einen ungewöhnlichen Reiz, und Lloyd konnte sich nicht gut vorstellen, dass sie eine Agentin des unbekannten Overhead sein sollte. Vielleicht war das alles nur ein purer Zufall.

Die Maschine startete und glitt bald hinter der untergehenden Sonne her. Ihre Geschwindigkeit war so groß, dass die Sonne noch in gleicher Höhe über dem Horizont stand, als sie in Berlin-Tempelhof landete.‹

In Heft 31 steht:

›Radiodurchsage aus Berlin. Das GCC-Verwaltungsbüro Mitteleuropa ist in Händen rebellierender Kampf- und Polizeiroboter. Der Bürgermeister von Berlin hat den Ausnahmezustand über die Stadt verhängt.‹

 Und in Heft 89:

›Sir, gleichlautende Agentenmeldungen aus Berlin, Oslo, New York, Tokio, Shanghai, Sydney, Kalkutta und Kapstadt… schlagartig ein­setzende Flüsterpropaganda, der zufolge Sie Ihre Frau gegen den Rat aller Ärzte nach Arkon geschickt haben… und so weiter, Sir!‹«

Danke, Michael!

Hinter den Materiequellen







Haben die Unsterblichen Kinder?

Sicher, Perry Rhodans Sprösslinge können wir alle im Schlaf auflisten: Thomas Cardif aus der Ehe mit Thora; Suzan-Betty und Michael (alias Roi Danton) aus der Ehe mit Mory Abro; Eirene als kosmokratenbelastete Tochter mit Ehefrau Gesil; Delorian, weniger ein Kind von Perry Rhodan und Mondra Diamond als eines von ES; und Kantiran aus dem überaus erfolgreichen One-Night-Stand mit der Arkoniden-Admiralin Ascari da Vivo. Und dann war da noch Yanid amya Caadil, Tochter einer Affäre mit der Tefroderin Caadil Kulée amy Kertéebal, der wir ganz aktuell Farye Sepheroa verdanken.

(Rhodans Intimleben, einschließlich aller Geliebten und Möchtegerne – das wäre doch auch einmal ein schönes Thema. Wir könnten dann wieder die Szene aus PR 639 .. na gut, na gut …)

Als ich aus nicht ganz so zufälligen Gründen vor zwei Wochen mit zwei (vermeintlichen?) Söhnen von Reginald Bull konfrontiert wurde, stellte sich mir diese Frage erneut: Wer von den Unsterblichen hat denn noch Nachwuchs hinterlassen? An sich erfahren wir dazu in über 2800 Heftromanen, über 400 Taschenbüchern, 850 ATLAN-Romanen und diversen Zusatzprodukten eher wenig.

(Atlan lassen wir hier außen vor. Ob ich mir diesen Rechercheaufwand wirklich geben soll, muss ich mir noch gut überlegen.)

Auswendig fielen mir nur zwei Beispiele ein: Siela Correl als Tochter von Reginald Bull und Laury Marten, deren Eltern Ralf Marten und Anne Sloane waren – eine richtige Mutanten-Familie. (Und Carl Deringhouse als Sohn von Conrad Deringhouse in PERRY RHODAN ACTION Band 13. Aber der Vater war »nur« zellgeduscht und der Sohn starb am Ende des Romans, das war nicht sehr nachhaltig.)

Bleiben wir bei Bully, der gibt noch am meisten her. Heftroman-kanonisch ist nur die bereits erwähnte Siela Correl. Wie sich das für die Tochter eines Unsterblichen gehört, ist ihre Entstehungsgeschichte verworren: Sie wurde im Jahre 490 NGZ gezeugt. Die Eltern sind natürlich unbekannt, aber es wird vermutet, dass es sich bei ihnen um die Geschichtsforscherin Vanity Fair und den damals (also im Cantaro-Zyklus – wir erfahren das aber alles erst im nächsten Zyklus, dem über die Linguiden) in der Vergangenheit weilenden Unsterblichen Reginald Bull handelt. Die Elternschaft wurde nie offiziell bestätigt. Die Mutter wurde kurz vor der Geburt des Kindes getötet, der Fötus jedoch in einen robotischen Uterus cantarischen Ursprungs gepflanzt und auf ein Medoschiff mit Ziel Fornax gebracht.

Im Jahre 1212 NGZ trifft Reginald Bull in Fornax mit Siela zusammen und ist sofort davon überzeugt, dass es sich um seine Tochter handelt. Ein harmonisches Beisammensein ist ihnen aber nicht vergönnt, denn als Siela im Jahre 1218 NGZ unter Anleitung von Moira die Zusammenführung der Nocturenschwärme sowie des Weisen und des Narren von Fornax in Fornax für deren Bestimmung im Arresum leitet, lässt Moira die junge Frau einfach in Fornax zurück. Man hat nie wieder etwas von ihr gehört. Bully hingegen, so erfahren wir in Band 1800, gibt seinem Segment des Raumschiffes GILGAMESCH den Eigennamen SIELA.

Hinzu kommt aber noch der in den drei Horst-Hoffmann-Taschenbüchern um die »Diplom-Mutanten« (TB 232, »Der strahlende Schwarm«; TB 251, »Spur der Feuerkugel« und TB 264, »Herr der Träume«).erwähnte Torsten D. Bull, ein »Materieumformer und Präkognostiker«. Und er bezeichnet sich als Urenkel von Bully. Obwohl dieser sich standhaft weigert (»Wenn ich Nachwuchs in die Welt gesetzt hätte, müsste ich davon wissen!«), stellt sich schließlich heraus, dass Bully noch vor seinem Mondflug ein Verhältnis mit einer gewissen Miriam hatte, deren Ergebnis der von ihr verschwiegene entfernte Vorfahr von Torsten D. war (warum der dann trotzdem den Nachnamen Bull erhielt, muss man nicht verstehen).

Miriam taucht auch in Hubert Haensels »Kosmos-Chroniken« 1 auf (Seite 17), sie ist also wohl kanonisch; da die Chroniken neuer sind als »Der strahlende Schwarm«, ist die Schöpfungsgeschichte der Figur klar. Zum Zeitpunkt der Handlung des ersten der drei Taschenbücher, 348 NGZ, gibt es nach Bullys Recherchen nur noch 113 Bulls. Der junge Bull ist recht selbstbezogen und sieht sich als Zentrum des Universums, das die etablierten Mutanten als »Altmutanten« bezeichnet und sich als den Chef eines »Neuen Mutantenkorps« ansieht. Gesellschaftlich voran kommt er nur mit Hilfe seines Freundes Poss Feinlack, eines »Überzeugungssuggestors«, der offensichtlich sogar Mentalstabilisierte beeinflussen kann. Ich leide mit Bully.

Und dann wäre da noch Archibald Ladislaus Reginald Bull, den Klaus Fischer 1972 im Taschenbuch 106, »Gucky und das Zeitraumschiff«, einführte. Der aber, so stellt sich bald heraus, ist gar kein direkter Abkömmling (Seite 45 des Taschenbuchs): »Archibald Ladislaus Reginald Bull stammte in gerade Linie von einem Thomas W. Bull ab, dessen Bruder Staatsmarschall Reginald Bulls Vater gewesen war. Ein Ur-Ur-Urenkel dieses Thomas W. Bull mit Namen Archibald Slovan Bull gehörte zu den ersten Kolonisten, die ins Prokyonsystem auswanderten und auf dem Planeten Ondhubar eine terranische Kolonie gründeten. Zusammen mit seinen Söhnen baute der alte Archibald ein agrar-robotisches Unternehmen auf, das im Laufe eines Jahrhunderts zu einem planetenbeherrschenden Industriekonzern heranwuchs.« Die Familiengeschichte ist noch vier Seiten länger, aber das muss reichen.

Apropos … Nicht so wirklich hätte ich gebraucht, dass auch Bully deutsche Vorfahren hat, sein Onkel in Stalingrad gefallen ist und sein Vater über Frankreich abgeschossen wurde (s. PR 354). Ein Hauptheld mit deutschen Vorfahren hätte eigentlich ausgereicht …

Huch, das sind ja schon wieder über 5000 Anschläge … vielleicht sollten wir ein anderes Mal weitermachen. Oder doch Perrys Frauen …?

Und das war es auch schon wieder



Bis zum nächsten Infotransmitter dauert es wieder etwas länger – der 30. Juni ist vorgeplant. Ja, das ist ein Dienstag. Für die NEO-Ankündigungen wird dies keinen Unterschied machen. Was sich in dieser Zeit sonst noch so ergibt, sehen wir bis dahin … vielleicht ja Perrys Frauen …?


Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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