PERRY RHODAN Infotransmitter
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Viele Grüße aus dem Perryversum!

Rainer Nagel

Der Zyklus seit Band 2600 nähert sich rasant seinem Ende. Die Dinge spitzen sich zu, Geheimnisse werden gelüftet. Der nächste große Wendepunkt steht bereits am Horizont: Band 2700. Dazu gibt es gleich in der ersten Neuigkeit dieses Infotransmitters einiges zu berichten.

Über den aktuellen Zyklus zu reden, ist schwierig, ohne etwas zu verraten, das man nicht verraten sollte. Trotzdem plauderte unsere Stammgastautorin Susan Schwartz aus dem Nähkästchen. Außerdem in diesem Transmitter unter anderem: Was tun PERRY RHODAN-Autoren eigentlich, wenn sie nicht PERRY RHODAN schreiben?

Mein Schreibtisch quillt gerade mal wieder über. Ich habe einen Roman für den neuen Zyklus beendet, lese zwei Romane der Kollegen, beschäftige mich mit den Endfassungen von vier Exposés, warte auf drei weitere kommentierte Fassungen und plane mit Kollege Wim Vandemaan den nächsten Schwung Romane. Außerdem gab es in den letzten Tagen noch mal einiges zur Endfassung des Jubiläumsromans 2700 zu besprechen.

Alles in allem jongliere ich also mit Romanen in den unterschiedlichsten Phasen der Entstehung über einen Zeitraum von etwa zwanzig Bänden hinweg. Feine Sache. Und zum Glück helfen mir einige Leute, nicht den Überblick zu verlieren.

Nun aber los!

Wie ist der PERRY RHODAN-Jubiläumsband ausgestattet?

tl_files/comic/newsletter/1.10.12/eschbach.jpgDass Andreas Eschbach den Zyklusauftakt mit Band 2700 unter dem Titel „Der Techno-Mond“ schreibt bzw. inzwischen ja längst geschrieben hat, ist kein Geheimnis mehr. Andreas schreibt übrigens in seinem Blog etwas darüber.

Inzwischen sind einige weitere Details bekannt geworden. (Nein, über die Handlung noch kaum etwas. Es würde einfach zu viel über das Ende des aktuellen Zyklus’ verraten!)

„Der Roman hat einen deutlich erhöhten Umfang gegenüber einem ‚gewöhnlichen’ Heftroman, wie er jede Woche in den Handel gelangt. Dazu kommt ein zwölf Seiten umfassender Sonderteil in der Mitte des Bandes. Damit hat ‚Der Techno-Mond’ einen Inhalt von 96 Seiten.“

Wer noch etwas zum Titelbild und zum beigelegten Poster erfahren will, klicke hier. Ich habe beide bereits am Bildschirm gesehen und freue mich auf die gedruckten Versionen. Das Poster könnte ich mir glatt neben meine Exposéordner hängen, merke ich gerade. Das würde bestimmt schick aussehen.

Ach ja, drei Wochen nach dem Jubiläumsband erscheint - Überraschung! - übrigens Band 2703 ...

Bernd Perplies schreibt PERRY RHODAN Band 2703

tl_files/comic/newsletter/1.10.12/perplies.jpgMich freut’s, dass Bernd Perplies nach seinen schönen Beiträgen zu PERRY RHODAN NEO nun auch einen Gastroman für die laufende Erstauflage verfasst hat. Ich habe den Roman schon vor Wochen gelesen, ihr müsst euch noch ein wenig gedulden.

„Mit seinen Fantasy-Trilogien ‚Magierdämmerung’ und ‚Tarean’ sorgte Bernd Perplies in den vergangenen Jahren für Aufsehen unter den Freunden phantastischer Literatur – der Autor gehört zu den jungen Schriftstellern, die seit einiger Zeit die deutschsprachige Fantasy-Szene prägen. [...] Unter dem Titel ‚Tod im All’ erscheint am 7. Juni 2013 sein Gastroman innerhalb der PERRY RHODAN-Serie.“

Ein ganz klein bisschen mehr gibt's hier zu erfahren. Mich hat vor allem eine der beiden Handlungsebenen, die Bernd in dem Roman beschrieben hat, schwer beeindruckt. Welche das war, könnt ihr ja in etwa zehn Wochen bei der Lektüre raten.

Exposé-Besprechung in Bonn

Ein ausführliches Logbuch hat Klaus N. Frick über den 8. März geschrieben, den Tag, an dem ich meine bisher bequemste Dienstreise absolviert habe. Klaus holte mich zuhause ab und setzte mich am Abend dort auch wieder ab. Aber es ging nicht um Bequemlichkeit und Luxus, sondern um knallharte Arbeit.

Ehrlich!

„Aus diesem Grund ...“

Okay, so darf man ja eigentlich kein Zitat beginnen. Jetzt fragt ihr euch sicher, aus welchem Grund. Wenn ihr das wissen wollt, klickt hier und lest das Logbuch von Anfang an. Also noch mal:

„Aus diesem Grund bot es sich an, endlich einmal eine Exposé-Besprechung einzuberufen. Wim Vandemaan und Christian Montillon haben die Arbeit an den Exposés bereits vor Monaten übernommen, jetzt war es an der Zeit, die gemeinsame Arbeit genauer zu justieren und zu schauen, wo wir welche Dinge verbessern konnten.

[...] Wir nutzten die zweistündige Fahrt dazu, allerlei Themen zu besprechen: die aktuelle Erstauflage sowieso, aber auch andere Dinge wie beispielsweise E-Books, die ‚drei Fragezeichen’ oder darüber hinaus gehende Projekte.

In Bonn stellten wir mein Auto in ein Parkhaus und spazierten durch schönstes Märzsonnenwetter zum Museum. Dort trafen wir direkt am Eingang auf Wim Vandemaan.

Im Museums-Café nahmen wir ein Mittagessen zu uns und begannen mit der Besprechung. Unter anderem ging es um die aktuelle Situation bei den Autoren – wer steht wann zur Verfügung? – oder um die Titelbilder. Wir diskutierten über mögliche Gastromane und schauten uns an, welche Themen wir bisher gut vorbereitet hatten.“

Um Romaninhalte ging’s natürlich auch. Lest einfach den kompletten Bericht. Für mich jedenfalls war es ein schöner und effektiver Tag. Für die Serie hoffentlich auch. Nein, nicht nur hoffentlich, sondern bestimmt.

Aber jetzt, wie angekündigt, noch einmal zum laufenden Zyklus, genauer zu den beiden frisch erschienenen Romanen.

Susan Schwartz zu ihren zwei PERRY RHODAN-Romanen

tl_files/comic/newsletter/1.10.12/2694tibi.jpgSusan Schwartz hat ja geschafft, was noch keine(r) vor ihr geschafft hat: Sie hat einen neuen Status für sich erfunden. Bei PERRY RHODAN ist sie keine Teamautorin mehr, aber sie ist auch keine Gastautorin. Nein, sie ist die wahre und einzige „Stammgastautorin“, die es je gab. Das soll ihr erst einmal jemand nachmachen.

„Mit zwei Romanen aus ihrer Feder setzte die beliebte Autorin Susan Schwartz am Ende des laufenden Neuroversum-Zyklus wieder einmal wichtige Akzente für die PERRY RHODAN-Serie. Dazu verfasste sie selbst zwei kurze Werkstattberichte. [...]

Über ihren Roman ‚Meuterei auf der BASIS’ (Band 2693) notiert die Autorin unter anderem: Es sei ihr darum gegangen, ‚den Weg einer ungewöhnlichen Meuterei zu beschreiben, bei der alles anders ist als gewohnt, und die dennoch eine ernste Gefahr bedeutet.’
In ihrem Roman ‚Todeslabyrinth’ (Band 2694) geht es ihrer Darstellung nach ‚um eine Reise ganz besonderer Art. Um eine Reise zu sich selbst, während alles in einem zerfällt, zerbricht und sich auflöst. Wenn das weiße Nichts einen jagt und verfolgt.’

Folgt diesem Link, und ihr könnt den Rest der News lesen ... vor allem aber den Weg zu Susans Blog finden, in dem sie ausführlich über die beiden Romane und die Arbeit daran berichtet.

Neues aus dem Umfeld der PERRY RHODAN-Autoren

tl_files/comic/newsletter/1.10.12/schattenlord15.jpgImmer wieder kommt die Frage auf, was die aus dem Perryversum bekannten Autoren sonst schreiben ... und immer wieder stehen einzelne Hinweise auf unserer Homepage. Einige aus den letzten Wochen will ich hier sammeln. So zeigt sich, dass „wir“ an vielen Ecken und Enden auf uns aufmerksam machen.

Hier gibt der ehemalige PERRY RHODAN-Autor Horst Hoffmann ein lesenswertes Interview über seine aktuellen und vergangenen Projekte.

Hinter diesem Link verbergen sich einige Informationen zu einem Horror-Roman des Kollegen Michael Marcus Thurner. Kann ich nur empfehlen - ich finde die vom ehemaligen PERRY RHODAN Expo-Autoren Ernst Vlcek erfundene Serie um „Das Haus Zamis“ spitze, arbeite dort selbst ja hin und wieder mit. Und wenn mich nicht alles täuscht, war ich sogar einer der beiden, die auf einem Autorentreffen vor einigen Jahren die radikale Wende im Serienkosmos vorgeschlagen hatten, die Michael nun umgesetzt hat.

Die oben schon erwähnte Susan Schwartz hat die Schattenlord-Serie beendet; klickt und erfahrt mehr zum furiosen Finale! Außerdem gibt es ihre „Chroniken vom Waldsee“ nun in der ultimativen Luxusausgabe. Während der Leipziger Buchmesse habe ich sie bewundern können. Also die tolle Ausgabe, meine ich. Nicht die Susan.

ATLAN-Autor Achim Mehnert hat sich einer Legende der deutschen SF angenommen: Der erste Roman über Nick, den Weltraumfahrer, ist erschienen!

Ach ja, und ich selbst habe mal wieder etwas bei den "Drei ???" veröffentlicht.

... und tschüss!

Zu viele Neuigkeiten sind diesmal „unter den Tisch gefallen“. Und damit sie dort nicht liegenbleiben, hole ich sie wieder hoch und werde nächste Woche gleich noch einen Infotransmitter an euch schicken.

Und nein, das ist keine Drohung!

Bis zum nächsten Mal!

Euer

Christian Montillon

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