PERRY RHODAN Infotransmitter
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Volle Kraft voraus!

Rainer Nagel


… mit einem neuen Infotransmitter und dem »V«. Letzte Woche war Abiball, und ich hatte gehofft, dass unsere Elternsprecherin mit ihrer Rede mir wieder eine Idee geben würde, wie ich nach dem »Z« den Infotransmitter neu strukturieren könne. Aber den Gefallen tat sie mir nicht. Irgendjemand muss ihr erzählt haben, dass ihre letzte Rede zu lang war, und das Ergebnis war eher … uninspirierend. Möh.

Meine Kleinen haben Leistungs- und Grundkurse gewählt und warten derzeit sehr aktiv auf das nahende Ende des Schuljahres. Viel passieren wird nicht mehr, alle Arbeiten sind geschrieben. Aber es ist noch nicht bei allen klar, ob sie auch tatsächlich aus den Jenzeitigen Landen wieder herausfinden und sich dem neuen Universum der Qualifikationsphase werden stellen können. Drei von 23 haben sich entschieden, das Universum zu wechseln (also ab der 11. Klasse eine andere Schule zu besuchen) – zwei davon gehen gar in ein Universum mit sehr hohem Strangeness-Faktor (also Großbritannien, wo gerade zu viele Leute falsch umgedacht haben).

Die Exposés sind immer noch beim Zyklusende, aber das ist ja auch erst einmal ein Einschnitt. Und zwar ein stärkerer als nach Band 2799. Wer derzeit denkt, es könne nicht noch schlimmer kommen …aber warum jetzt schon Panik machen? In den aktuellen Manuskripten taucht doch tatsächlich das Polyport-System wieder auf. Wir haben es also wirklich nicht vergessen. Und Andere auch nicht. Und wir werden es nicht kaputtmachen, keine Sorge.

Unser Infotransmitter heute wirft einen letzten Blick auf PERRY RHODAN-Arkon und schwenkt dann zu PERRY RHODAN-Jupiter um. Dann die große Überraschung – es gibt ein neues ATLAN-Zeitabenteuer! In NEO geht es zu den Maahks. Und Klaus N. Frick erinnert sich an Robert Feldhoff. In »Hinter den Materiequellen« vergleichen wir die Zieglersche Version des Wohnens in der Zukunft aus der letzten Ausgabe mit dem der aktuellen Erstauflage – mit einem Gastbeitrag von Wim Vandemaan!

Verloren im Universum?

Arkon-Cover Band 12 von Dirk Schulz
Ihr habt bestimmt mittlerweile den letzten Band unserer Miniserie PERRY RHODAN-Arkon gelesen. Marc A. Herren hat letzte Woche den »Kampf um Arkon« zu seinem erfolgreichen Abschluss gebracht. Der Schurke ist besiegt, Arkon und die Extrasinnträger wieder sicher, alle aufgeworfenen Fragen wurden beantwortet, die Miniserie zu einem runden Ende gebracht.

Was aber wird aus Sahira Saedelaere? Wir wissen es nicht. Da war ja noch die Ankündigung eines großen kosmischen Geheimnisses, das sie umweht … Aber das verschieben wir auf später.

Eine (ganz kleine) Facette der Miniserie nehmen wir aber noch einmal auf. Sie hat wenig mit Arkon zu tun, aber viel mit Atlan. Weiter unten gibt es mehr dazu.

Und demnächst wird in einem PERRY RHODAN-Report ein Artikel von Gerry Haynaly zur Entstehung von PR-Arkon zu lesen sein. Dazu habe ich ein paar freundliche Anmerkungen und Anekdoten aus dem Lektorat beigesteuert.

Versessen auf Tau-acht

Jupiter-Cover Band 1 von Arndt Drechsler
Bevor sich große Entwöhnung breitmachen kann, geht es am 8. Juli schon mit unserer nächsten Miniserie weiter: Band 1 von PERRY RHODAN-Jupiter eröffnet den neuen Reigen von zwölf Romanen. Mittlerweile haben wir schon ausreichend  zur Herstellung und der Bearbeitung des Vorlage (des 2010 erschienenen »Ziegelsteins« gleichen Titels) geschrieben, so dass wir uns heute tatsächlich auf den Band konzentrieren können. Nächste Woche ist es ja schon soweit.

Auch die seinerzeitigen Leser des Ziegelsteins werden Neues in dieser Miniserie entdecken – und das hoffentlich so, dass es nicht auffällt. »Wer die ursprünglichen Texte nicht kennt, wird kaum feststellen können, welches Kapitel von welchem Autor stammt«, sagt unser Chefredakteur Klaus N. Frick. »Im Lektorat hat Dieter Schmidt zudem etwaige Brüche in der Handlung soweit geglättet, dass ein Roman entstand, der wie ›aus einem Guss‹ wirkt.« Und ich nehme an, er hat auch die wenigen Sächelchen geglättet, die mir seinerzeit entgangen sind, als ich 2010 den Ziegelstein lektoriert habe.

Und zwei Wochen später, also am 22. Juli, kommt Band 2 unter dem Titel »Das Artefakt von Ganymed«. Hier bildet der erste der drei Erzählblöcke von Hubert Haensel den Grundstock des Heftes, und Kai Hirdt hat weitere Elemente und Überleitungen ergänzt.

Auch die späteren Bände sind im Plan, wie uns unser Chefredakteur hier mitteilt. Die Titelbilder macht Arndt Drechsler.

Wir verweisen ein letztes Mal auf die »Jupiter-Edition«, also das Abo über alle zwölf Romane, wie schon seinerzeit bei PERRY RHODAN-Arkon. Statt eines Posters gibt es diesmal eine exklusive Kurzgeschichte von Wim Vandemaan, die mit Band 1 als separates Heft ausgeliefert wird – als Prämie exklusiv für die Käufer der Printausgabe. Sie heißt »Das Herz von Kallisto«. Klaus N. Frick, darauf befragt, ob es sich wirklich um eine Kurzgeschichte handele oder, wie bei »Ein Tag in Terrania City«, der Beilage zu PR 2850, eher um eine Zustandsbeschreibung, sagte im PERRY RHODAN-Forum: »Nach meinen Begriffen ist es eine Story – und sie ist stärker eine Story als die in Band 2850 ...« Dann wollen wir ihm das mal glauben.

Und selbstverständlich wird es das alles auch als Hörbuch und als E-Books geben!

Vergessenes ATLAN-Zeitabenteuer wieder aufgetaucht!

»Die RätseL von Assur« von Hans Kneifel
Erinnert ihr euch noch an eine kleine, unscheinbare Bemerkung in PR-Arkon 4, »Palast der Gedanken« von Michael Marcus Thurner?

Während Atlans Kampf mit seinem als Amalthea manifestierten Extrasinn kam es zu folgender Szene:

»Ich erinnerte mich Wort für Wort daran, was ES mir damals mitgeteilt hatte: Deine Mission beginnt mit einem Rätsel: Ein Haus, nicht von deinen Barbaren erbaut. Ein furchtbarer Gegner kehrt zurück. Nicht nur aus dem nächtlichen Himmel klingt sein Auge in Hass und Zerstörungswut auf dich und die Planetenbewohner herunter. Ein Gegenspieler, dessen Klinge so scharf ist wie deine und die des fremden Kriegers, den du, gelähmt, hast kämpfen gesehen. Ihm fehlt nur noch die Unsterblichkeit. Shinkashid kämpft in meinem Auftrag. Wer wird gewinnen?

›Shinkashid‹, wiederholte ich, von den Erinnerungen aus dieser wichtigen Episode meines Lebens gepackt.

›ES hat dich – uns – mit seinem sattsam bekannten Gelächter bedacht. Nicht wahr?‹

Amaltheia fletschte ihre Zähne, wie ein Raubtier, das sich jetzt und jetzt in sein Opfer verbeißen wollte. Ich fühlte mich so unglaublich intensiv zu ihr hingezogen, dass es schmerzte.

›Dann hatte der Druck hinter deinen – unseren – Schläfen nachgelassen, kalte Stille war gefolgt. Und ich hatte dir eingeflüstert: Der Goldene Mond oder eine andere Kampfbarke der Ter-Quaden kehrt zurück. Deine Existenz als Paladin steht auf dem Spiel. Gewinnt Shinkashid auch die Unsterblichkeit? Deinen Zellaktivator?‹«

Shinkashid? Nie gehört!

So sah das auch Forist Shyail in einem Beitrag vom 7. März: »Dann beschäftigt mich noch die Episode mit einem Wesen namens Shinkashid - von dem hat HK aber nix gewusst!

Ich erführe da gerne Genaueres.«

Doch, HK (also Hans Kneifel) hat von Shinkashid gewusst. Genauer gesagt, er hat den Roman, in dem dieser auftaucht, selbst geschrieben. Nur veröffentlicht wurde er nie. Arkon-Exposéautor Marc A. Herren kannte das Manuskript und hatte es im Vorgriff auf eine spätere Veröffentlichung dezent eingebaut.

Diese Veröffentlichung erfolgt nun, zu Ehren des 80. Geburtstages des Altmeisters (ich hatte euch doch eine weitere Neuigkeit um die Zahl »80« versprochen …): Pünktlich am 11. Juli wird dieses neue ATLAN-Zeitabenteuer verfügbar sein – allerdings nur als E-Book.

Ich zitiere mal den Rückentext:

»Das Jahr 1840 vor Beginn der christlichen Zeitrechnung: Seit dem Untergang von Atlantis ist der Arkonide Atlan auf der Erde gestrandet, seit Jahrtausenden versucht er, die Menschheit zu fördern. Eine der Kulturen, in die er seine Hoffnung setzt, entsteht im Zweistromland – es ist das mächtige Assur.

Doch das Reich, das sich zwischen Euphrat und Tigris zu einer Großmacht entwickelt, wird nicht nur von Feinden bedrängt, die ihre Gebiete in der Nachbarschaft aufbauen. Plündernde Weltraumnomaden landen auf der Erde – eine Gefahr, die Atlan und seine Gefährten erst einige Jahre zuvor besiegt hatten.

Gleichzeitig weitet Shinkashid, ein neuer Herrscher, seinen Einfluss im Zweistromland aus. Atlan will herausfinden, auf wessen Seite der junge Fürst steht und was seine Pläne sind …«

»Die Rätsel von Assur« von Hans Kneifel kostet 5,99 Euro und ist bereits bei allen bekannten E-Book-Shops vorbestellbar, zum Beispiel bei Amazon, Science-Fiction eBooks, eBook.de und iBooks Store.

Verschollen in einem Mantel aus Schwärze …

NEO-Cover Band 125 von Dirk Schulz
Klingt poetisch, oder? Nun, »Mantel aus Schwärze« war einer der beiden Arbeitstitel für NEO 125; den anderen hat der Roman dann bekommen: »Zentrum des Zorns«, Halbzeit der dritten Staffel unter der Leitung des aktuellen Exposéduos, verfasst von Rüdiger Schäfer persönlich.

Muss also wichtig sein.

Ist es auch.

Besagtes Zentrum des Zorns ist Maahkaura, die Stammwelt der Maahks, deren genaue Lage Tuire Sitareh glücklicherweise am Ende von Band 124 wieder eingefallen ist. Wir beschäftigen uns sehr eingehend mit dem Volk der »Methans«, so eingehend, dass wir in diesem Roman ausnahmsweise auf alle anderen Handlungsebenen verzichten (und Hermes beleidigt im Hintergrund sitzt).

Im Exposé steht: »Da Band 125 eine Art kleines Jubiläum ist, möchten wir dem Leser auf diese Weise etwas Besonderes bieten und sozusagen alle Hintergründe zu den ›Methans‹ enthüllen. In der Erstauflage wurde die Stammwelt der Maahks respektive die Entstehung dieses Volkes nie thematisiert. Das holen wir jetzt bei NEO nach!«

Klingt nach einem echten Höhepunkt.

Doch damit nicht genug: Mittlerweile wissen wir zumindest schon einmal den Titel der nächsten NEO-Staffel, die sich an Arkons Untergang anschließt. Er wird »Meister der Sonne« lauten und von Band 131 bis 140 laufen. In einem allerersten, eher winzigen Ausblick verspricht Klaus N. Frick einen »kleinen Zeitsprung« sowie eine stärkere Rückbesinnung auf die Erde.

Auf Facebook ließ sich unser Chefredakteur dazu hinreißen, noch etwas mehr zu schreiben:

»Während an den letzten Romanen der Handlungsstaffel ›Arkons Ende‹ noch fleißig geschrieben wird, liefern die Exposéautoren bereits ihre Exposés und Datenblätter für die neue Staffel. Es gibt viele Rätsel, es gibt Begegnungen mit ›neuen‹ Außerirdischen – also solchen, die nicht aus der klassischen PERRY RHODAN-Serie bekannt sind –, und die Leser werden mehr über die Erde in der nahen Zukunft erfahren.

Vor meinem staunenden Auge entfaltet sich das Ideengeflecht, das sich die Exposéautoren ausdenken. Ich hoffe darauf, dass sich das Staunen der Autoren dann in spannende Romane umsetzen lässt. Dann werden auch die NEO-Romane 131 bis 140 ihre Fans finden ...«

Und wenn wir gerade bei NEO sind: Immer noch gut läuft die Platin-Edition. So gut, dass im September bereits der neunte Band davon erscheinen wird.

 »Zerbrochene Monde« (welch ein schöner Titel für das »Z« .. leider zu früh …) fasst die letzten vier Romane der Staffel »Vorstoß nach Arkon« zusammen. Enthalten sind Romane von Alexander Huiskes, Gerry Haynaly, Christian Humberg und Frank Borsch. Hinzu kommen wieder eine abgeschlossene Erzählung, die im Universum von PERRY RHODAN NEO spielt – hierzu folgen noch separate Informationen –, sowie ein sachkundiges Nachwort von Michael Thiesen.

Vergessen ist er nicht …

Robert Feldhoff
Einst, im Jahre 1992, war »Indigo« eine von Robert Feldhoff getextete und von Dirk Schulz gezeichnete Comic-Serie, die im Splitter-Verlag erschien und später bei Carlsen neu aufgelegt wurde. Nun gibt es das alles in einem neuen Prachtband bei Splitter.

Für den PERRY RHODAN-Leser ist das Vorwort besonders interessant, das Klaus N. Frick zu diesem Band neu verfasst hat. Es ist eine Würdigung des Autors, die man gelesen haben sollte. Den Text dieses Vorwortes findet ihr hier.

Verändertes Wohnen auf Terra – ganz bestimmt vor den Materiequellen!


Im letzten Infotransmitter habe ich einen Auszug aus Thomas Zieglers Roman »Die Stadt der Zukunft« gebracht, der sich mit dem Leben in einer experimentellen Wohneinheit des 27. Jahrhunderts nach Christus beschäftigt.

Über diesen Zeitpunkt sind wir in der aktuellen Heftromanserie natürlich schon lange hinaus. Also habe ich mich gefragt, wie es denn mit dem Wohnen im sechzehnten Jahrhundert NGZ, also unserer aktuellen Handlungszeit, aussieht. Und ich wusste es nicht.

Deshalb habe ich bei Mit-Exposéautor Wim Vandemaan nachgefragt, der mir dankenswerterweise nachstehende Zeilen zukommen ließ:

»Ich gehe nicht davon aus, dass es in 3000 Jahren etwas wie eine einheitliche Wohnkultur geben wird, nicht einmal eine einheitliche urbane Wohnkultur.

Die Architektur wird so verschieden sein wie die Wohnbedürfnisse. Es wird Dörfer geben, einzeln und abseits stehende Häuser, Kleinstädte, Großstädte, Megastädte – und zwei Arten von Städten, wie wir sie heute noch nicht kennen: unterirdische Städte – besonders nahe Terrania, vielleicht aber auch in London, New York und so weiter; und Habitate im Weltall.

In den USA gibt es bereits heute die ›Mobile Homes‹ – von den Europäern belächelt, weil sie von außen öde aussehen. Ich denke, auch das könnte es geben: Städte, die nur vorübergehend aus mobilen Einheiten zusammengesetzt sind. Auch die Meere werden erschlossen sein: schwimmende Städte, Unterwasser-Habitate.

Der mögliche Wohnraum wird sich dadurch vervielfachen, Raum wird keine allzu eng begrenzte Ressource mehr sein, sondern verfügbar. Das soll nicht heißen, dass Menschen allesamt 300 Quadratmeter und mehr für sich beanspruchen werden. Das werden einige tun, aber nicht viele. Und die vielen nicht ihr Leben lang. Die vorherrschende Devise wird sein: das rechte Maß finden. Auch ein Leben auf engem Raum kann als chic gelten.

Wir werden Wohnungen mit großen Gärten haben, auch mit Nutzgärten, und wir werden extrem naturferne Wohnungen haben, technische Habitate.

Die meisten Wohnungen und Siedlungen werden smart sein, unsichtbare positronische Assistenzen werden überwiegen, vielleicht aber auch robotische Manager, Androiden-Butler. Wohnungen werden ihre Bausubstanz eigenständig erhalten, pflegen, kultivieren.

Natürlich wird es Wohnungen mit beweglichen Wänden geben – jedenfalls dort, wo wir – was technisch kein Problem sein dürfte – tragende Außenwände haben. In Zukunft werden alle Techniken smart sein, auch die Low-Techniken.

Wohnungen werden individueller sein als heute, vielgestaltiger. Gerne auch symbiotischer. Warum keine Wohnung mit einer integrierten Bachlandschaft oder Gärten mit einem Mikroklima: 200 Quadratmeter Gletscher?

Man wird traditionelle Wohnformen wiederaufnehmen: japanische Holzhäuser, römische Häuser mit Atrium und ohne Fenster zur Straße; man wird mit Stein und Holz bauen, mit Glas und Metall, mit neuen Metallen, mit transparentem Aluminium, mit Glassit, gerne mit (künstlich synthetisiertem) Silber und Gold, mit Kupfer. Bestecke aus Silber oder Terkonit, goldfolienbespannte Tische oder solche aus Kirschbaumholz.

Wir werden viele Gärten haben, Terrassengärten und hängende Gärten, Nutzgärten, vielleicht mit darin frei laufendem Geflügel und Wild – sieh Dir einmal an, was es heute bereits, 3000 Jahre vor PR im 16. Jahrhundert NGZ, allein in New York an Gartenarchitektur gibt: vom Central Park bis zu den langgestreckten Gärten auf stillgelegten Hochbahnflächen (High Line Park).

Autos (Gleiter) werden, denke ich, weitgehend aus dem Straßenbild verschwunden sein. Alles Lebenswichtige gibt es überall in fußläufiger Nähe; wer anderswo hin will, benutzt selbststeuernde Taxis oder andere Expressverkehre, unterirdische zumal. Natürlich wird es hier und da Gleiter geben – sagen wir mal: in dem Umfang, in dem es heute Pferde und Pferdekutschen in unseren Städten gibt.

Deswegen brauchen wir auch keine Straßen mehr in unserem Sinn, keinen Straßenbeton mehr, sicher auch keine Ampelanlagen: Die Gleiter sind positronisch gesteuert, verhindern Kollisionen, suchen und finden den ökonomischen Weg. Ein Verkehrstoter wäre eine Katastrophe, untragbar.

Wir brauchen keine Straßenbeleuchtung mehr in unserem Sinn. In den Städten leuchten die Häuser, fällt Licht aus den Fenstern – oder fällt eben kein Licht, denn auch die Dunkelheit in der Nacht kann Lebensqualität sein.

Hier und da wird es Laternen geben, Gaslaternen, vielleicht sogar Fackeln. Schwebende leuchtende Lampions. Anuupi. Auf Wunsch wegbegleitende Roboter, die Lampen tragen, Lichtträger, Luziferen.

Überhaupt gilt: Es wird alles geben und mehr.«

Herzlichen Dank!

Sicherlich hätte auch Thomas Zieglers »Stadt der Zukunft« hier ihren Platz, wenngleich auch eher nicht als staatlich organisiertes Projekt.

Vertagen wir uns um zwei Wochen


Nächstes Mal schaffen wir noch einmal den Zweiwochenrhythmus, also erscheint mein 43. Infotransmitter am 15. Juli. Danach folgen dann Katrins und meine Urlaube, die leider nicht deckungsgleich liegen, so dass wir womöglich mit einem vollen Monat Pause werden rechnen müssen.

Das wirft uns dann gleich voll in die frühen Tage von Jupiter, aber das bekommen wir schon hin. Und vielleicht kenne ich dann auch schon ein paar Exposés des neuen Zyklus …


Bis dann,

Euer
Rainer Nagel

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