Oliver Plaschka


tl_files/comic/images/team/autoren/plaschka.jpgWeitere Informationen:

» Wikipedia

» Facebook









 

 


 

Alle Spielarten der Phantastik

Der Schriftsteller Oliver Plaschka wurde 1975 in Speyer geboren, wo er auch heute lebt. Er studierte Anglistik und Ethnologie in Heidelberg. Schon während der Schule und während des Studiums schlug sein Herz für alle Spielarten der Phantastik, was man mittlerweile auch in seiner Dissertation nachlesen kann: Er promovierte 2009 unter anderem über die Schriftsteller H.P. Lovecraft und William Gibson.

Schon während der Studienzeit war er als Schriftsteller und Übersetzer tätig. 2007 erschien im Verlag Feder & Schwert sein Roman »Fairwater«, für den er im darauf folgenden Jahr den Deutschen Phantastik-Preis für den besten Debüt-Roman erhielt. Zusammen mit Ulrich Drees erarbeitete er ein Rollenspiel zur Buch- und Fernsehserie »Narnia«.

Außerhalb der Science-Fiction- und Fantasy-Szene nahm man den Autor vor allem ab seiner Buchveröffentlichung bei Klett-Cotta wahr: »Die Magier von Montparnasse« erschien als Hardcover und wurde mit zahlreichen positiven Besprechungen bedacht. Sein aktueller Roman in der Hobbit Presse ist »Das Licht hinter den Wolken«.

Den Kontakt zu PERRY RHODAN hatte Oliver Plaschka bereits in der frühesten Jugend aufgenommen. »Vor allem las ich die Silberbände bis einschließlich Buch 32 und viele Taschenbücher«, erinnert er sich. »Meine Lieblingsautoren waren damals Clark Darlton, William Voltz und H.G. Ewers

Mit Beginn des Studiums verlor er für lange Zeit den Anschluss. Die Buchmesse in Frankfurt sowie der PERRY RHODAN-WeltCon 2011 sorgten für neue Kontakte: Oliver Plaschka lernte verschiedene PERRY RHODAN-Autoren kennen, darunter Frank Borsch. Als dieser ihn fragte, ob er einen Band zu PERRY RHODAN NEO beisteuern wolle, sagte Plaschka begeistert zu.

»Irgendwie war das der Moment, wo ich mir dachte: Okay, du bist jetzt anscheinend wirklich ein Schriftsteller.« So erinnert sich der Autor an dieses erste Gespräch. »Ich hatte zwar vorher schon Aufträge übernommen, aber das war das erste Mal, dass man an mich persönlich herantrat. Und hatte ich bei Feder & Schwert und Klett-Cotta bereits das Gefühl gehabt, nach Hause zurückzukehren (beide Verlage hatten enormen Einfluss auf die Fantasiewelten meiner Jugend), hatte sich der Kreis nun endgültig geschlossen. Außerdem war es nach ›Narnia‹ und dem ›Kristallpalast‹ schon das dritte Mal, dass ich dem Galaktischen Forum einen Vertragsabschluss verdankte ... also muss es wohl irgendwie auch Karma gewesen sein.«

Oliver Plaschka liebt italienisches Essen und alte britische Rockmusik; sein Geld gibt er am liebsten für Reisen und Margaritas aus.