Verwandlungskünstler in der Flotte

19.05.2017 08:00

Gregor Paulmann betrachtet eine spezielle Space-Jet

Schon in der Frühzeit der terranischen Fernraumfahrt wurde mit der Space-Jet ein Beiboot entwickelt, das sich durch geringen Platzbedarf, Wendigkeit und vielseitige Einsetzbarkeit auszeichnete. Dieser Raumschiffstyp, dessen Urform sehr an die klassischen Vorstellungen von UFOs erinnert, hat seither eine Unzahl von Veränderungen und Anpassungen erfahren.

Über die Jahrtausende ist dabei ein bunter Strauß an Unterklassen entstanden, deren Größen von acht bis siebzig Metern reichen. Auch das Äußere variiert deutlich; einige Formen haben abgesetzte Ringwulste, andere zusätzliche Transportfinnen.

Einige sind als schnelle Kurierschiffe und Erkunder ausgerüstet, andere eher robust konzipiert und auf die Notwendigkeiten atmosphärischen Fluges während einer Landungsmission angepasst. Die Bandbreite an Variationen erinnert an die Vielfältigkeit organischer Lebensformen.

Die Space-Jet hat sich somit – auch und gerade wegen ihrer Variabilität – zu einer Konstante des terranischen Flottenwesens entwickelt. Grund genug, sie sich einmal wieder genauer anzuschauen.

Gregor Paulmann nutzte die Chance, als er an einem Rettungseinsatz teilnehmen konnte, um einmal in jeden Winkel einer für Rettungs- und Bergungseinsätze spezialisierten Space-Jet der REMUS-Klasse zu schauen.

Seine Erkenntnisse hat er in einer detailreichen Risszeichnung festgehalten, die wir den Lesern im PERRY RHODAN-Band 2911 zugänglich machen. Den Download der ausführlichen Legende gibt es hier.

Dieser Band erscheint am 2. Juni 2017. Der Roman trägt den Titel »Riss im Lügennetz« und stammt von Robert Corvus.

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