Logbuch: Terrania, Istanbul und Zellaktivatoren

01.10.2013 08:07 von vpm

Klaus N. Frick

Wenn ich mir anschaue, welche PERRY RHODAN-Manuskripte derzeit bei mir in der Redaktion eintreffen und welche fertig redigierten Dateien wir in die Repro-Abteilung weiterleiten, ist mir bewusst, dass im Oktober eine Reihe von packenden Romanen auf die Leser zukommen. Vor allem drei bestimmte Manuskripte haben es in sich: Sie spielen mehrheitlich auf der Erde, und sie haben Zellaktivatorträger als Hauptpersonen.

Den Auftakt macht Leo Lukas mit seinem Roman »Der Paradieb«, der mit der Bandnummer 2721 in den Handel kommt – pünktlich zur Buchmesse gewissermaßen. Ich bin sicher, dass wir mit Messebesuchern sprechen werden, die uns ihre Meinung zu dem Roman sagen werden; der Band liegt ab dem 11. Oktober offiziell in den Läden, und er stellt unter anderem den Mausbiber Gucky vor.

»Den kennen wir doch schon«, sagt der erfahrene PERRY RHODAN-Leser – aber das stimmt nicht hundertprozentig genau. Der Untertitel »Gucky erwacht – ein Verwandelter in einer verwandelten Welt« deutet schon an, dass einige Dinge anders dargestellt werden, als man sich das als erfahrener Leser vielleicht vorstellt. Der Roman, der in Terrania und Umgebung spielt, bringt zudem Informationen zur aktuellen Situation anderer terranischer Mutanten.

Mit dem Folgeband, der am 18. Oktober 2013 unter dem Titel »Altin Magara« in den Handel kommt, wechselt Michael Marcus Thurner den Schauplatz. Ein wesentlicher Teil des Romans spielt in Istanbul, wo zwei Aktivatorträger buchstäblich in die Kavernen der uralten Stadt abtauchen. Ronald Tekener ist die wohl wichtigste Figur des Romans; der Smiler erweist sich als Spieler und als erfahrener Geheimdienstmann, der auch mit Agenten anderer galaktischer Geheimdienste zusammenzuarbeiten weiß.

»Altin Magara« ist dabei nur der erste Teil eines Doppelbandes. Mit Band 2723, der am 25. Oktober 2013 als »Nur 62 Stunden« erscheint, setzt Michael Marcus Thurner die packenden Abenteuer auf der Erde fort. Agenten kämpfen gegeneinander, relativ unsterbliche Aktivatorträger müssen feststellen, wie beschränkt die relative Unsterblichkeit in Wirklichkeit ist, und Gucky muss eine Reihe von moralischen Entscheidungen treffen ...

Ich kann wenig über diese drei Bände andeuten, was mir nicht als »Spoiler« ausgelegt werden könnte. Allerdings bin ich mir hundertprozentig sicher, dass diese drei Oktober-Romane viele Diskussionen auslösen werden. Das Expokraten-Duo Wim Vandemaan und Christian Montillon feuert einige faszinierende und überraschende Ideen auf die Leser ab ... ob die dann alles mögen werden, steht auf einem anderen Blatt Papier ...

Klaus N. Frick

 

 

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