Logbuch: Erste Exposébesprechung im neuen Jahr

21.01.2014 09:00 von vpm

Recht spontan entschlossen sich Wim Vandemaan, Christian Montillon und ich im Dezember 2013, uns gleich zu Beginn des neuen Jahres zu treffen, um alle aktuellen Themen an einem Tisch zu besprechen. Aus diesem Grund fuhr ich am Dienstag, 14. Januar 2014, nach Wattenheim – in dieser Gemeinde in Rheinland-Pfalz wohnt Christian, und sie liegt wenigstens einigermaßen zentral.

Zu besprechen hatten wir genug: Wim Vandemaan und Christian Montillon bei der ArbeitDer laufende Handlungszyklus um das Atopische Tribunal ist schon weit vorangeschritten, viele Leserkritiken liegen vor, ebenso die aktuellen Auflagenzahlen und dergleichen. Das alles schauten wir uns gleich zu Beginn an. Manche Fan-Kritiken fanden wir nachvollziehbar, auf diese werden wir versuchen, so gut wie möglich einzugehen. Einigen Wünschen werden wir natürlich nicht nachkommen.

Dann aber ging es vor allem um den Inhalt des Zyklus ab Band 2750. Das Konzept steht, wir sprachen über die Details. Die Handlung in der Larengalaxis wird weitergeführt, in der Milchstraße entwickeln sich die Ereignisse geradezu sprunghaft. Bekannte Zellaktivatorträger erhalten eine zusätzliche Rolle, und selbstverständlich waren Atlan und sein aktueller Aufenthaltsort wichtige Themen.

Wir besprachen darüber Christian Montillonhinaus, wann welcher Gastroman eingeplant wird. Wenn alles so klappt, wie wir es uns vorstellen, kommen im Jahr 2014 einige schöne Überraschungen auf die Leser zu. Dass ich an dieser Stelle keine Namen nenne, liegt auf der Hand. Nur so viel: Ein bereits etablierter Gastautor wird einen zweiten »Auftritt« haben, aber wir werden auch einen völlig neuen Namen – neu für PERRY RHODAN ... – präsentieren.

Zuletzt ging es um Marketing-Aktivitäten: Welche Cons werden von welchen Autoren besucht? Welche Presseaktionen machen wir? Wie präsentieren wir PERRY RHODAN auf den Buchmessen? Was erzählen die Expokraten und die Redaktion wann den Lesern? Zumindest einigermaßen wollen wir solche Dinge schließlich auch planen ...

 


Klaus N. Frick

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