Autorenblog von PERRY-RHODAN-Autor M.M. Thurner

Frühjahrscamp ausgebucht

Für Andreas Gruber und mich erfreulich, für mögliche weitere Interessenten nicht so sehr: Das Frühjahrscamp vom 26. – 30. April ist ausgebucht. Weitere Anmelder landen auf einer Warteliste. Erfahrungsgemäß passiert es ja immer wieder, daß Teilnehmer kurzfristig absagen müssen, und dann rutschen eine oder mehrere Glückliche noch ins Teilnehmerfeld mit rein. Andreas und ich wenden uns diesmal an Fortgeschrittene. … Weiterlesen

Der Beginn

Gestern noch hab ich gegrübelt, wo ich Wolfgang Oberleithner kennengelernt hab (auf dessen erstes eigenes eBook Bartek ich hier gerne nochmals hinweise: Bartek bei amazon). Wolfgang hat mir daraufhin ein Photo zugeschickt, das auf dem Außengelände des steirischen Retzhof aufgenommen wurde. Das Bildungshaus Schloß Retzhof ist ein Kultur- und Veranstaltungszentrum, in dem ich im Frühjahr 2002 ein Schreibseminar gebucht hatte. Veranstalter waren … Weiterlesen

Bartek

Wieder etwas, worüber ich mich sehr freue: Einer meiner gelehrigen Schreibcamp-Schüler hat es grad noch rechtzeitig vorm Jahreswechsel geschafft, den ersten Band seiner Fantasy-Serie fertigzustellen und zum Verkauf anzubieten. Bartek – Von Menschen, Dämonen und Drachen ist erschienen, verfaßt von Wolfgang Oberleithner. Ich kenne Wolfgang schon seit einer Weile. Ort und Zeit der ersten Begegnung wüßte … Weiterlesen

Der Traum von Chittagong

Der Traum von Chittagong wird zwar erst am 23. Jänner 2017 zum Download auf den üblichen Portalen bereit stehen – aber schon jetzt freu ich mich über eine (eBook-)Veröffentlichung mit einem wunderschönen SF-Titelbild. Die Story ist eine Ergänzung zu meinem PERRY RHODAN NEO-Roman mit der Nummer 39 (Der König von Chittagong) und wurde bereits in … Weiterlesen

Autorendasein – eine Klagschrift

Es ist reichlich kompliziert, einem Außenstehenden den „Beruf“ eines Autors zu erklären. Aber ich würde gerne mal ein paar Stichworte aufzählen, die den Rahmen des Autorendaseins bilden: Er ist immer an der Arbeit. Immer. Wenn er grad mal nicht an der Tastatur sitzt, dann denkt er übers Schreiben nach. Er kennt keine fixen Arbeitszeiten. Wenn’s … Weiterlesen