Parallel dazu verlief die schriftstellerische Laufbahn. Seit dem zwölften Lebensjahr entstanden Romane, Kurzgeschichten und Hörspiele; zahlreiche Kurzgeschichten wurden in verschiedenen Literaturzeitschriften veröffentlicht. 1992 begann Andreas Eschbach mit der Arbeit an seinem Roman »Die Haarteppichknüpfer«, der 1995 im Schneekluth-Verlag als Hardcover erschien.
Diese große kosmische Saga wurde von den Kritikern gelobt, von den Lesern geliebt und mit dem Literaturpreis des Science Fiction Club Deutschland e.V. (SFCD) bedacht. Eine ideale Voraussetzung also, die Schriftstellerei zum Hauptberuf werden zu lassen. In der Folge zog sich Eschbach aus der EDV-Beratungsfirma zurück, die er 1993 mit einem Partner gegründet hatte. Seit zwei Jahren ist er Freiberufler - mit der Science Fiction als einem und der Zukunftstechnologie Computer als anderem Standbein.
Mit dem 1996 ebenfalls bei Schneekluth erschienenen Roman »Solarstation« festigte Eschbach seinen Ruf. Die sorgfältig recherchierte, absolut glaubhafte und zugleich sehr spannende Schilderung des Lebens an Bord einer Raumstation in der Erdumlaufbahn wurde allerorts mit Lob bedacht. Mit der Verleihung sowohl des Kurd-Laßwitz-Preises als auch des SFCD-Literaturpreises zeigten Kritiker und Leser, wie gut der Roman ankam.
Die Anfrage, einen Gastbeitrag zur PERRY RHODAN-Serie zu verfassen, kommt 1998 der Erfüllung eines Jugendtraums gleich. Eschbach schreibt den Band mit der Nummer

