Der PERRY RHODAN-Serie ist der 1968 in Hessen geborene Alexander A. Huiskes seit seiner Jugend verbunden. Während der Schulzeit gehörten die »Silberbände« zu seiner Lieblingslektüre, und der Sprung zur Heftserie ließ nicht lange auf sich warten. Daneben interessierte er sich schon früh für die Welt der Rollenspiele. Beides blieben Themen, die ihn bis heute beschäftigen.
Huiskes studierte nach dem Abitur Deutsch, Geschichte, Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften. Seit 1998 unterrichtet er im Hauptberuf an einem Gymnasium in Wiesbaden. Daneben profiliert er sich als Übersetzer und Lektor; auch als Autor tritt er in Erscheinung: »Anfangs war es Entspannung, dann machte es süchtig«, gesteht Huiskes heute humorvoll.
Als Journalist schreibt er für die Fachzeitschriften »Kartefakt«, »Gildenbrief« und »Nautilus«; in seinen Beiträgen beschäftigt er sich mit fantastischer Literatur und Romanwelten. Als Autor von Rollenspielen verfasst er Quellenbücher und Abenteuer für das Spielsystem
Aus den beiden Hobbies Rollenspiel und PERRY RHODAN erwuchs im Lauf der Jahre die Idee zu einem klassischen Rollenspielsystem im »Perryversum«. Zusammen mit der
»Wenn mir zwischen der Tätigkeit als Lehrer und dem Schreib-Engagement noch Zeit bleibt«, so Alexander Huiskes über seinen Tagesablauf, »gehört diese meinen Bernhardinern und dem Marionettentheater. Wenn ich nicht gerade lese oder zeichne ...«
Die freie Zeit ist knapper geworden, seit Huiskes als freier Mitarbeiter für die PERRY RHODAN-Redaktion tätig ist. In enger Absprache mit der Redaktion und den Autoren redigiert er die Heftromane: Er glättet sprachliche Mängel und gleicht Unstimmigkeiten zwischen den einzelnen Abenteuern aus. Als Fortsetzungsserie muss bei PERRY RHODAN stets eine starke Kontinuität zwischen den Romanen herrschen, die bis in die Feinheiten von Beschreibungen und Dialogen geht.
»Ich sehe mich als Partner der Autoren und habe festgestellt, dass meine Wertschätzung ihrer Arbeit durch das Lektorat sogar noch gewachsen ist«, formuliert der Lehrer und Lektor sein Credo. »Ein Romanlektorat soll nie als Fremdeinwirkung erkennbar sein, sondern die Arbeit des Autors und die Faszination des Romans stützen. Unser gemeinsames Ziel ist schließlich, dass die Leser sich auf einen gelungenen, spannenden Roman freuen können.«

