Bedeutung
Die Maahks sind neben den Tefrodern das bedeutendste Volk der Galaxis
Andromeda.
Aussehen
Sie werden ungefähr 2,20 m groß und erreichen eine Schulterbreite von 1,50 m. Sie besitzen zwei Beine und zwei knochenlose Arme, aber keinen Hals. Der halbmondförmige Kopf sitzt direkt auf dem Rumpf. Auf seinem Grat befinden sich vier runde, grünschillernde und durchschnittlich sechs Zentimeter große Augen.
Heimat
In Andromeda haben die Maahks zahlreiche Welten besiedelt. In der Milchstraße unterhalten sie mit Maahkora, dem zweiten Planeten der Riesensonne Pollaco-Hermi, eine Botschaftswelt. Sie ist 41.632 Lichtjahre von Sol entfernt.
Besonderheiten
Die Maahks atmen Wasserstoff ein und ein Gemisch aus Ammoniak und Methan aus.
Sie sind ausgesprochen kalte Logiker, denen Gefühle fast unbekannt sind. Sie kennen auch keine Eigennamen. Die Bezeichnung des einzelnen Individuums setzt immer aus »Grek« und einer Zahl zusammen, die seine Bedeutung wiedergibt; so weist beispielsweise die Bezeichnung Grek-1 einen Kommandanten aus.
Eine Splittergruppe der Maahks geriet vor langer Zeit in die Galaxis Chearth und entwickelte sich dort zu gefühlsbetonten Wesen, dem Thoregon-Volk der
Gharrer.
Entwicklungsstand
Technologisch sind die Maahks den humanoiden Völkern der Milchstraße vergleichbar.
Raumschiffe
Typisch für die Maahks sind lang gestreckte Walzenraumer. Daneben kommen aber auch andere Modelle vor.
Geschichte
Die Maahks stammen ursprünglich aus
Andromeda. Etwa 50.000 Jahre v. Chr. werden sie von dort durch die
Lemurer vertrieben, die ihrerseits vor den Angriffen der
Haluter aus der Milchstraße fliehen.
Die Maahks lassen sich in der Milchstraße nieder, wo sie um 8000 v.Chr. mit den sich ausbreitenden
Arkoniden in Konflikt geraten. Von diesen werden sie im Methankrieg vernichtend geschlagen. Sie ziehen sich nach Andromeda zurück, werden von den mittlerweile dort herrschenden Meistern der Insel unterjocht und in der Satellitengalaxis
Andro-Alpha angesiedelt.
Erst als die Terraner im Jahr 2405 die Tyrannei der Meister beenden, erhalten die Maahks ihre Freiheit und werden zu Freunden der Menschheit. Problematisch bleiben aber die Beziehungen zu den Tefrodern, dem einst wichtigsten Hilfsvolk der MdI in Andromeda.

