Björn Berenz


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Vom Multimedia-Redakteur zum Autor

Björn Berenz wurde 1977 im rheinländischen Koblenz geboren und begeisterte sich schon als Kind für die Europa-Hörspiele von PERRY RHODAN. Als er wenig später die futuristisch wirkenden Silberbände seines großen Bruders entdeckte, war seine Leidenschaft für alles, was mit ScienceFiction in Verbindung gebracht werden konnte, geweckt. Neben PERRY RHODAN zählten schon früh »Star Wars« und »Star Trek« zu seinen Genre-Lieblingen.

Vom 1. Juli 2008 bis zum 30. April 2010 arbeitete Björn Berenz innerhalb der PERRY RHODAN-Redaktion. Als Multimedia-Redakteur war er in erster Linie der Ansprechpartner in Sachen Internet, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie der Lizenzvergabe im Non-Print-Bereich. Zuvor war er für VPM Young Media als Redaktionsleiter für die Kinder- und Jugendzeitschriften tätig.

Nachdem er aus familiären Gründen zurück ins Rheinland gezogen ist, arbeitete er dort in einer Werbeagentur; in dieser ist er nach wie vor tätig. Parallel dazu forcierte er aber seine eigentliche Leidenschaft, das Schreiben. Erfolge stellten sich bald ein.

Bereits 2013 erschien sein erster Roman: »FKK im Streichelzoo« zählt zum Genre des »humoristischen Männerromans« und wurde von der Kritik sehr gelobt. In seinem Roman ließ Berenz eigene Erlebnisse während seiner Zeit im Pabel-Moewig Verlag einfließen; unter anderem haben ehemalige Kollegen aus der PERRY RHODAN-Redaktion einige unfreiwillige »Gastauftritte«.

Im Oktober 2014 folgte der zweite Roman bei Bastei-Lübbe: »Heilig über Nacht« ist ebenfalls humoristisch und enthält eine Reihe von phantasievollen Ideen – wer mag, kann diesen Roman also in das phantastische Genre stecken. Darüber hinaus schrieb Berenz eine Reihe von Romanen, die er in der Reihe »Cora Mystery« unter Pseudonym veröffentlichte.

Den Kontakt zur PERRY RHODAN-Redaktion ließ er in all den Jahren nicht abreißen. Deshalb sagte er nicht »nein«, als der Vorschlag aufkam, er könnte einen Roman für die neue Miniserie PERRY RHODAN-Arkon beisteuern.

Björn Berenz sieht diesen Roman als echten Erfolg: »Seit Jahren wollte ich für PERRY RHODAN schreiben; jetzt hat es geklappt.« Es gibt einen kritischen Punkt daran – seine Lieblingsfigur Reginald Bull taucht in dem Roman nicht auf. »In einem Universum mit derart perfekten Helden wie Perry Rhodan und Atlan wirkt Bully mit seinen Ecken und Kanten einfach nur angenehm menschlich.«

Der Autor lebt mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern in Polch. In seiner Freizeit greift er immer noch gern zur Gitarre und joggt durch die Eifel. Weitere Informationen über den Autor und sein Werk finden sich auf seiner Internet-Seite.