29. September 2008
Titus Müller erhielt den Sir-Walter-Scott-Preis 2008
»Das Mysterium« wurde als einer der besten historischen Romane ausgezeichnet

»Das Mysterium«, der aktuelle Roman des Schriftstellers Titus Müller (der auch einen PERRY RHODAN-Gastroman verfasste), wurde mit dem Sir-Walter-Scott-Preis 2008 als einer der drei besten historischen Romane der letzten zwei Jahre ausgezeichnet. Die beiden anderen preisgekrönten Romane sind »Der König von Albanien« von Andreas Izquierdo (goldener Lorbeer) und »Simplon« von Wolfgang Mock (silberner Lorbeer).
Die Autoren erhielten insgesamt 4000 Euro in Silber- und Goldmünzen. Der Preis wird alle zwei Jahre vom Autorenkreis historischer Roman »Quo Vadis« verliehen. 2006 wurden Markus Orths, Rebecca Gablé und Peter Prange ausgezeichnet.
Titus Müller wurde außerdem zum neuen Sprecher des Autorenkreises gewählt, gemeinsam mit Marlene Klaus. Der Autorenkreis ist ein Zusammenschluss von Schriftstellern, die deutschsprachige historische Romane schreiben. Ihm gehören rund hundert Autoren an, darunter Stars des Literaturbetriebs wie Rebecca Gablé, Sabine Ebert und Ulrike Schweikert.
Titus Müllers Bücher wurden bisher über eine Viertelmillion mal verkauft. Der 30jährige Autor wurde bereits mit dem C.S.-Lewis-Preis und im Rahmen des Würth-Preises der Universität Tübingen ausgezeichnet.

Die Autoren erhielten insgesamt 4000 Euro in Silber- und Goldmünzen. Der Preis wird alle zwei Jahre vom Autorenkreis historischer Roman »Quo Vadis« verliehen. 2006 wurden Markus Orths, Rebecca Gablé und Peter Prange ausgezeichnet.
Titus Müller wurde außerdem zum neuen Sprecher des Autorenkreises gewählt, gemeinsam mit Marlene Klaus. Der Autorenkreis ist ein Zusammenschluss von Schriftstellern, die deutschsprachige historische Romane schreiben. Ihm gehören rund hundert Autoren an, darunter Stars des Literaturbetriebs wie Rebecca Gablé, Sabine Ebert und Ulrike Schweikert.
Titus Müllers Bücher wurden bisher über eine Viertelmillion mal verkauft. Der 30jährige Autor wurde bereits mit dem C.S.-Lewis-Preis und im Rahmen des Würth-Preises der Universität Tübingen ausgezeichnet.


