1. August 2008
»Wenn man stürzt« von Hartmut Kasper ist ein Beitrag des Magazins
Seit dem Dezember 2002 erscheint »Nova«, das deutschsprachige Science-Fiction-Magazin im Taschenbuch-Format, dreimal jährlich. Der Schwerpunkt des von Ronald M. Hahn, Frank Hebben und Michael K. Iwoleit publizierten Magazins liegt auf Texten von zeitgenössischen deutschen Science-Fiction-Autoren. Ihre Kurzgeschichten und Novellen werden von namhaften deutschen SF-Künstlern illustriert.
Abgerundet wird das Magazin durch populärwissenschaftliche Beiträge und Artikel über Science Fiction und verwandte Themen. »Nova« versteht sich als »ein dauerhaftes Forum für die deutschsprachige Science Fiction«; es »veröffentlicht moderne, anspruchsvolle und unterhaltsame SF-Stories und verzichtet auf modische Abstecher in die Fantasy«.
Die aktuelle Ausgabe 13 erschien im Frühjahr 2008, umfasst 186 Seiten und kostet wie immer 12,80 Euro. Als Themenausgabe steht das Magazin unter dem Motto »Die dunklen Seiten der Zukunft«. Neben Autoren wie Holger Eckhardt, Christian Günther oder Frank Hebben ist auch
Hartmut Kasper vertreten. PERRY RHODAN-Lesern ist er vor allem unter seinem Pseudonym
Wim Vandemaan bekannt; in »Nova 13« stammt die Kurzgeschichte »Wenn man stürzt« von ihm.
Auf der Homepage gibt es weitergehende Leseproben und Informationen. Zu beziehen ist das Magazin direkt beim
Verlag; dort können auch Abonnements abgeschlossen werden.